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24 Enthüllungen (16/24): Ludwig van Ludens, “Maske 1″

16 Maske, Loudwig van Ludens

“24 Enthüllungen” bringt vom 1. bis 24. Dezember Kunst auf Zeit in Wiesbadener Räume. sensor ist Medienpartner und stellt die einzelnen Künstler und Kunstwerke vor.

 

 

Inspiriert durch das Werk von Daniel Libeskind, im Besonderen vom Jüdischen Museum Berlin.
Er untersuche und hinterfragt mit der Spiegel Verzerrung die ambivalente Darstellung der jüdischen Geschichte in Berlin.


Kurzlebenslauf des Künstlers

Loudwig van Ludens lebt arbeitet seit 2008 in Berlin.
Er gründete und kuratierte 2012 das Festival „Friction Art Berlin“
Und ist 2013 Mitgründer des Art Loft Berlin.

Loudwig van Ludens ist ein multidisziplinärer Künstler.
Seine Arbeiten basieren auf der Anamorphose und umfassen Malerei, Fotografie, Video- Installation, Skulptur und Performance.

Seit 1999 hat er seine amorphe Foto/Videotechnik entwickelt. Er hinterfragt die Sichtbare Welt und den gesellschaftlichen Konsens,
indem er sie mit flexiblen Spiegeln verzerrt. Dabei gilt seine besondere Aufmerksamkeit der Ambivalenz von soziokulturellen Realitäten.
In den Jahren 2002/03 lebte und arbeitete er in New York, u.a. mit `Skizum Studios, `Mekka USA, `Field Lines Architecture. Zu der Zeit entwickelte er die amorphe Visualisierung der `Wurmloch Theorie`
(Die Einstein- Rosen- Brücke).

 

 

„24 Enthüllungen“, 1.bis 24. Dezember, Kleine Schwalbacher Straße 7: wochentags 17 bis ca. 20 Uhr (Enthüllung 18 Uhr), samstags 15 bis ca. 20 Uhr (Enthüllung 17 Uhr), Heiligabend 10 bis ca. 12 Uhr (Enthüllung 11 Uhr), Advenssonntage im „heimathafen“: 14 bis 17 Uhr (Enthüllung 15 Uhr), www.projekt48.de,https://www.facebook.com/projekt48. Auf www.sensor-wiesbaden.de werden wir die einzelnen Kunstwerke und Künstler vorstellen

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