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Lass mich (d)ein Pirat sein: „Sharky“ Scharhag und seine Haifischbar in Kloppenheim

Von Anja Baumgart-Pietsch. Fotos Samira Schulz.

Thomas Scharhag, genannt „Sharky“, hat schon eine ganze Menge in seinem Leben gemacht. Vom Flugzeugelektroniker über Kerbevadder, Grafik-Designer und Event-Veranstalter bis zum Beinahe-Popstar reichen die Stationen des  gerade mal 50-Jährigen. Und jetzt ist er Wirt: „Damit könnte ich jetzt alt werden“, sagt der gut gelaunte Kneipen-Novize, der seit dem vergangenen Sommer die Bar „Tortuga“ in Kloppenheim eröffnet hat. (mehr …)

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Leben mit Wow-Effekt: Der weltweit berühmte Wiesbadener Volker Kriegel bleibt unvergessen

Von Shirin Sojitrawalla. Fotos: Heinrichs Klaffs, Jürgen Röhrscheid, Archiv Volker Kriegel.

Er war auf der ganzen Welt berühmt und in Wiesbaden zuhause. Volker Kriegel verstarb vor 15 Jahren, an Heiligabend wäre er 75 geworden. Weder die Welt noch Wiesbaden hat den Ausnahmekünstler vergessen. (mehr …)

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So wohnt Wiesbaden: Der mit dem Faust tanzt – Ramon John, Tänzer am Staatsballett, Philippsbergstraße

Von Dirk Fellinghauer. Fotos Kai Pelka.

Die Frage nach seinem Lieblingsort in Wiesbaden beantwortet Ramon John so schnell wie überzeugend: Es ist seine eigene Wohnung. „Ich gehe nicht mehr feiern“, sagt er – und muss dann selbst lachen. Schließlich ist er erst 28. Und damit schon einer der Älteren in der Compagnie des Hessischen Staatsballetts. Und er ist einer der besten Tänzer im ganzen Land. Gerade hat er den „Faust“, den bedeutendsten Theaterpreis der Republik, gewonnen, für seine „Wanderer“-Rolle in „Die Winterreise“. (mehr …)

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Das große 2×5-Interview: Martin Michel, 41 Jahre, Geschäftsführer RMCC, Kurhaus, Wiesbaden Marketing

Interview: Dirk Fellinghauer. Foto: Arne Landwehr

BERUF

Sie sind „Super-Geschäftsführer“ von gleich drei stadteigenen Gesellschaften. Wie kriegen Sie das unter einen Hut?

Indem ich mich darauf verlassen kann, dass ich einerseits zwei Mit-Geschäftsführer habe und dass wir uns optimal ergänzen und unterstützen. Aber primär, weil in allen drei Gesellschaften unheimlich tolle Mitarbeiter sehr eigenverantwortlich und selbstständig agieren. Wenn das nicht der Fall wäre, könnte ich da oben rumstrampeln wie ich will. Mit denen macht es einfach Spaß, Themen zu bewegen. (mehr …)

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Vom Scherz zur Soloshow: Anja S. Gläser wagt sich allein auf die Bühne – heute wieder im Theater im Pariser Hof

Von Anne-Marie Butzek. Foto Erika Ehrenberg

Als sie 1994 Michail Gorbatschow in Wiesbaden während ihres Chorauftritts einen Blumenstrauß überreichen soll, ergreift sie aus Angst vor dem großen Mann die Flucht – an Mamas Rockzipfel. Zeiten ändern sich, Selbstbewusstsein entwickelt sich. 2018 wagte sich die 28-Jährige erstmals mit einem Soloabend auf die Theaterbühne. Titel: „Ego ist in“. Hierin gibt die gebürtige und Wieder-Wiesbadenerin ein Ego, „hin- und hergerissen im heutigen Leben“, in den Worten der Macherin, zwischen Egowahn und gesunder Abgrenzung, narzisstischer Selbstdarstellung und heilsamer Selbstfindung. (mehr …)