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Darauf einen Wodka! Rückblick auf den Tresentalk mit goEast-Festivalleiterin Heleen Gerritsen in der EXIL Bar

Von Maximilian Wegener (Text und Fotos).

Der Abend beginnt mit einem Wodka – so wie jedes goEast Festival auch. „Wodka trinken ist in Russland alltäglich. Wir spielen beim Festival gerne mit diesem Klischee“, sagt Heleen Gerritsen. Die studierte Slawistin aus Eindhoven ist seit 2017 Leiterin des Festivals für mittel- und osteuropäischen Film, das seit 2001 jährlich in Wiesbaden stattfindet – in diesem Jahr vom 10. bis 17. April, mit sensor als Medienpartner. Im Vorfeld hatte sich Gerritsen zur dritten Ausgabe des sensor-Tresentalks in der EXIL BAR des Walhalla im EXIL in der Nerostraße eingefunden. Ein Rückblick. (mehr …)

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goEast wird wild – Festivalleiterin Heleen Gerritsen heute beim Tresentalk – mit druckfrischen Neuigkeiten

„Bleibt alles anders? – Die wilden Neunziger“ heißt der Themenschwerpunkt beim diesjährigen goEast-Filmfestival. Was genau es damit auf sich hat, wird Festivalleiterin Heleen Gerritsen heute beim sensor-Tresentalk im Walhalla im EXIL in der Nerostraße 24. Exklusiv für das Publikum wird sie auch die druckfrischen goEast-Programmhefte mitbringen. „Ein Gast. Ein Gespräch. Eine Stunde“ ist die Idee des Talkformats. Heleen Gerritsen wird als dritter Gast des Formats auf dem Barhocker Platz nehmen und im Gespräch mit sensor-Chefredakteur Dirk Fellinghauer auch Blicke hinter die Festivalkulissen gewähren, aber auch über viele weitere Themen – von Kultur und Gesellschaft bis Politik – und natürlich auch ihren eigenen Weg in und durch die Filmbranche sprechen. Das Publikum darf „Bierdeckelfragen“ stellen. (mehr …)

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goEast goes Barhocker: Festivalchefin Heleen Gerritsen kommt zum sensor-Tresentalk in die Exil Bar

Ein Abend an der Bar. Ein Gast. Ein Gespräch. Eine Stunde. Und vorneweg, hinterher und drum herum: „Nur Bar!“. sensor präsentiert am Donnerstag, dem 14. März, um 21 Uhr (Baröffnung 19 Uhr) die dritte Ausgabe von “NUR BAR! Eine Runde Tresentalk” in der w in der Nerostraße 24. Als Gesprächsgast nimmt diesmal die Leiterin des goEast-Filmfestivals Platz auf dem Barhocker. (mehr …)

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Das große 2×5-Interview: Heleen Gerritsen, Leiterin goEast-Festival des mittel- und osteuropäischen Films

Das große 2×5-Interview mit Heleen Gerritsen, der neuen Leiterin goEast-Festival des mittel- und osteuropäischen Films, 39 Jahre.

Interview Dirk Fellinghauer. Foto Arne Landwehr.

BERUF

Sie haben im Herbst 2017 die goEast – Leitung übernommen. Welche neuen eigenen Akzente möchten Sie als Festivalchefin setzen?

Das Festival hat an sich ein sehr klares Profil, da muss man nicht unbedingt das Rad neu erfinden. Ich sehe die Aufgabe nach wie vor darin, die gesamte Bandbreite des Filmschaffens aus Mittel- und Osteuropa zu zeigen, auch jungen Nachwuchstalenten eine Chance zu geben und zu schauen, was für ein deutsches Publikum interessant sein kann. Und dass man bestimmte Vorurteile abbauen kann, die doch immer noch existieren über den „Ostblock“. Neu ist, dass wir zum ersten Mal auch Virtual Reality-Arbeiten zeigen. Da passiert in Mittel- und Osteuropa sehr viel, gerade im experimentellen Bereich, im Westen bekommt man aber noch nicht viel davon zu sehen. Da haben wir sehr spannende, wilde, lustige Projekte entdeckt. Darauf freue ich mich. (mehr …)

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Optimistische Planung und erste Programmpunkte – goEast-Filmfestival will im Mai 20. Ausgabe feiern

goEast schaut nicht nur wie immer interessiert und aufschlussreich gen Osten, sondern aus aktuellem Anlass auch optimistisch und zuversichtlich in die nahe Zukunft. Das Team plant derzeit weiter für den Fall, dass Reiseeinschränkungen und Veranstaltungsverbote in Europa im Mai wieder gelockert werden und die 20. Ausgabe des Festivals des mittel- und osteuropäischen Films vom 5. bis 11. Mai wie vorgesehen in Wiesbaden stattfinden kann. Erste Filme und Programmpunkte wurden heute verraten. Parallel prüfen die Festivalmacher*innen alternative Angebote, lassen sie – abgesehen vom Wörtchen „online“ – ohne nähere Angaben wissen. (mehr …)

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„Acid“ gewinnt! goEast-Hauptpreis „Goldene Lilie“ für meisterhaftes Debüt – Festival endet heute

Auf die Frage, welchen Film sie empfehlen würde, wenn man sich beim goEast-Festival nur einen einzigen Film anschauen könne, antwortete Festivalleiterin Heleen Gerritsen beim sensor-Tresentalk: „Acid“. Und bewies damit ein feines Gespür für Besonderes. Genau dieser grandiose Drogenrausch-Film  hat den Hauptpreis der 19. goEast-Ausgabe gewonnen. Bei der Preisverleihung, die zur Stunde zum Abschluss des Festivals des mittel- und osteuropäischen Films in der Caligari Filmbühne stattfindet, wurde der Film des Regisseurs Alexander Gorchilin mit der mit 10.000 Euro dotierten Goldenen Lilie ausgezeichnet. Die Preisverleihung in der Caligari FilmBühne bildet den krönenden Abschluss von goEast – nach einer Woche voller Kino, Virtual Reality, zahlreichen Diskussionen, Vorträgen und Ausstellungen, bei der 109 Filme gezeigt wurden und mehr als 200 Filmschaffende aus der internationalen Filmbranche zu Gast waren. Später am Abend steigt noch im Kulturpalast die große Abschlussparty. (mehr …)

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goEast-Festival startet: Hochprozentige Einblicke – und Eddie Constantine schlendert mit Godard durch Berlin

Das goEast-Filmfestival bringt Mittel- und Osteuropa in die Stadt. Natürlich in erster Linie auf der Leinwand. Aber auch in Gesprächen, über Virtual Reality, Kunst, Konzerte und Partys. Heute geht es los. (mehr …)

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Editorial April-sensor: Von der Beamtenstadt zur Start-up-Stadt …

„Wenn man den sensor liest, hat man immer das Gefühl, hier in einer Großstadt zu sein, in der kulturell richtig was los ist.“ (Heleen Gerritsen, Leiterin goEast-Filmfestival, beim sensor-Tresentalk im Walhalla im EXIL, 14.03.2019)

Von der Beamtenstadt zur Start-up-Stadt,

das wäre doch mal ein Weg für Wiesbaden, liebe sensor-Leserinnen und –Leser. Wäre wohlgemerkt, denn ob dies der Weg Wiesbadens wird, ist noch offen. Das Zeug dazu hat sie allemal, die Landeshauptstadt, die Beamten-, die Versicherungs-, Rentnerstadt. Lauter Merkmale und Attribute, die Wiesbaden über lange Zeit geprägt haben und es in gewisser Weise noch heute tun.

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sensor-Wochenendfahrplan: Die schönsten Orte, um dem Frühling „Hallo“ zu sagen

Von Nico Lange. Fotos Veranstalter.

Nun ist er endlich so richtig da. Der Frühling. Die Stadt duftet, strahlt, die ersten Bäume werfen erschöpft von der Wärme die Blütenblätter ab und alle zeigen ihre Käsebeine in kurzen Röcken und Hosen. Und unsere Stadt hat wieder jede Menge zu bieten um nicht in Verlegenheit zu kommen mit der Frühjahrsmüdigkeit auf dem Sofa zu versauern. Filmfestival GoEast, see-conference mit vielen Workshops, Tanzen gehen, Spargel & Wein auf dem Markt einkaufen, sich dehnen, den Grips auf Trab bringen, neue Sportarten ausprobieren oder mal das Fahrrad aus dem Winterschlaf holen und aufpolieren. Alles scheint möglich. Macht was Schönes draus. Happy Wochenende! (mehr …)

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goEast-Auftakt – Festival des mittel- und osteuropäischen Films startet heute im Caligari

Das von sensor als Medienpartner präsentierte goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films  begibt sich in seiner 18. Ausgabe im Festivalkino Caligari und weiteren Spielstätten – wie dem Festivalzentrum in der besonderen Atmosphäre der Casino-Gesellschaft –  auf filmische Identitätssuche – in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das goEast Symposium feiert 100 Jahre Estland, Lettland, Litauen ,  das Spezialprogramm Prag 1968 blickt zurück auf die Ereignisse des Prager Frühlings. Das diesjährige goEast Porträt ist dem russischen Filmemacher Boris Khlebnikov gewidmet, der wie kaum ein anderer das Russland der Putin-Ära zum Thema macht. goEast bietet auch  jungen Filmschaffenden zahlreiche Möglichkeiten, ihre Arbeiten vorzustellen und neue Projekte zu entwickeln. Das vom Deutschen Filminstitut veranstaltete Festival bietet, erstmals unter neuer Leitung (siehe 2×5-Interview mit Heleen Gerritsen) ein vielfältiges Programm an Filmvorführungen, Workshops, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen. Ach ja, und mit ausschweifenden Partys – vom 18. bis 24. April. Als Eröffnungsfilm läuft heute um 21.30 Uhr im Caligari „Fratze“ von Małgorzata Szumowska . Langjährigen goEast-BesucherInnen ist die Regisseurin bestens bekannt; 2014 war ihr das goEast Porträt gewidmet. 2015 eröffnete ihr Film BODY das Festival. In ihrem neusten Film, der bei der Berlinale den Silbenern Bären gewann, nutzt sie die Bausteine einer klassischen Frankensteingeschichte, um soziale Missstände wie Fremdenfeindlichkeit, religiösen Fanatismus, übereifrigen Konsum und das marode Gesundheitssystem im zeitgenössischen Polen zu entblößen. Mit starken, traumhaften Bildern und einem energetischen Soundtrack gelingt Szumowska ein beeindruckend vielschichtiges Drama.  www.filmfestival-goeast.de (nla/Foto goEast)

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April-sensor draußen

Ist die Wiesbadener Innenstadt noch zu retten? Der Einzelhandel und die Fußgängerzone – Herausforderungen, aber auch Chancen, Potenziale und gute Ideen – sind das Titelthema der neuen sensor-Ausgabe, für die der geniale Sören Kunz das Cover gestaltet hat. Außerdem im April-sensor neben vielen anderen Themen der große Coworking-Test, ein Porträt der Klassik-im-Klub-Damen, Ausblicke auf Maifestspiele und goEast-Festival (2×5-Interview mit der neuen Leiterin Heleen Gerritsen) und ein exklusiver Buchabdruck von „Mrs. Prince vom Hainerberg“.  Mit dieser AusgPartyabe feiern wir 6 Jahre sensor – und mit der großen  am 13. April im Kulturpalast. Sehen wir uns dort? (dif)