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sensor-Straßengespräch: Marita Ritter, Rentnerin, 73 Jahre

 

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Text & Foto von Annabell Pfeifer

Haben Sie Urlaubspläne für diesen Sommer?

Nee nee, ich bleibe dieses Jahr in und rings um Naurod. Da liebe ich es. Aber auch hier, in der Stadt. Lebe das Leben.

Wiesbaden ist ja auch bekannt als die Stadt des Wassers, jetzt werden Wasserläufe wieder an die Oberfläche gebracht. Welche Rolle spielt denn Wasser für Sie?

Wir haben in Naurod ja bekanntlich sehr gutes Wasser, da wir Quellwasser kriegen. Ich sag immer: du kannst hungern, aber ohne Wasser kannst du nicht leben. Wasser brauchen wir alle. Und die Brunnen in Wiesbaden sind natürlich auch toll. Der Kochbrunnen zum Beispiel. Da sehe ich beim Spaziergehen immer Leute, die sich dort das Kalk abbröckeln und als Souvenir mit nach Hause  nehmen. Für mich ist Wasser wie Musik.

OB Sven Gerich ist im Juli seit einem Jahr im Amt. Was macht er für einen Eindruck auf Sie? Macht er seine Sache gut?

Eigentlich ja. Wie soll ich sagen: Er ist ein Gentleman, nicht? Aber so einer vom Land. Mit dörflichem Charme. Wichtig ist aber nur, dass er ein guter Oberbürgermeister ist.

 

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