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sensor-Straßengespräch: Hakan, 34 Jahre, Rapper (Hako Fontaine)

Interview & Foto Laura Ehlenberger.

Sonntagmittag, strahlender Sonnenschein, mitten im Westend: Eine große Gruppe junger Männer ist vor dem „Pundy Bistro“ in der Gneisenaustraße versammelt, einer von ihnen filmt das Geschehen.

Hey ihr, was macht ihr da?

Wir drehen hier gerade ein Musikvideo.

Warum gerade hier? Und für wen ist das Video?

Für mich, besser gesagt für die Single „Meine Gang“, um sie auf meinem YouTube-Channel zu veröffentlichen. Ich mache Hip-Hop/Rap … Der Laden hier gehört einem Kollegen und passt einfach dazu. Das „Pundy“ ist nämlich eine Spiel- und Pokerlounge.

Bist du bekannt in der Stadt?

In Wiesbaden dürfte man mich mittlerweile kennen, denke ich. Mein Künstlername ist „Hako Fontaine“ – und ich bin gerade dabei, mein eigenes Solo-Ding zu starten.

Wo kann man dich so sehen, beziehungsweise, hören?

Ich bin schon in der Batschkapp in Frankfurt aufgetreten, war im KUZ in Mainz und stand im Schlachthof auf der Bühne. Im Sommer nehme ich ein Album auf, dann folgen auf jeden Fall weitere Konzerte.

Unsere aktuelle sensor-Ausgabe dreht sich ums Radfahren. Fährst du selbst Rad? Und was denkst du: Ist unsere Stadt für Radfahrer sicher?

Ne, ich fahre kein Rad – ich bin immer mit dem Auto unterwegs. Ich denke schon, dass es sicher ist. Man sieht halt nicht so viele… also, so viel los wie in Holland ist hier auf jeden Fall noch nicht. (lacht)

sensor feiert mit dieser Ausgabe seinen fünften Geburtstag. Kennst du uns?

Ja, doch. Ich hab’ ihn an einigen Ecken rumliegen sehen – ab jetzt schaue ich auch öfters mal rein!

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