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Stillgelegt – und im Wandel: Symposium zur „Zukunft des Theaters in Gegenwart der Corona-Krise“ am 16. April

Theater und Kultur sind in der Krise nicht nur stillgestellt, sie wandeln sich auch. Neue Räume entstehen ebenso wie neue digitale und hybride Dramaturgien, neue Rezeptions- und Arbeitsweisen. Instagram und TikTok werden zu Theaterbühnen, neue barrierearme und zerstreute Formate entstehen. Das Symposium „Die Zukunft des Theaters in Gegenwart der Corona-Krise“ soll am 16. April die Zukunft von Theater, Tanz und Performance, ästhetische und dramaturgische Entwicklungen sowie zukünftige Arbeitsweisen und Infrastrukturen der Kulturwirtschaft diskutieren und reflektieren.

Künstler*innen, Dramaturg*innen, Intendant*innen, Zuschauer*innen und Theaterwissenschaftler*innen sind eingeladen, digital zusammenzukommen, zu lauschen und sich auszutauschen.

Am Freitag, 16. April, findet über Zoom – hier der Zugangslink – ein Online Workshop von 10 bis 16 Uhr statt. Infos und Zugangslink unter der Website. Beim der Konferenz berichten und diskutieren unter anderem Daniele Vecchiato (Universität Padua), Benjamin Wihstutz (Universität Mainz), Marco Castellari (Universität Mailand), Ramona Mosse (Freie Universität Berlin, Projekt Viral Theatres), Doris Uhlich (Choreografin) und Matthias Pees (Intendant Mousonturm).

Der informelle Symposiumstreff findet über wonder.me statt. Dieser Raum bleibt für Pausengespräche aller Teilnehmenden und Zuschauenden die ganze Zeit geöffnet und frei zugänglich.

Veranstalter sind Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft / Johannes Gutenberg-Universität Mainz / Germanistik der Universität Padua in Kooperation mit Künstlerhaus Mousonturm.

(apo/Foto: Alexi Pelekanos)

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