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Über den 1. April hinaus: Sherry & Port bleibt länger als gedacht – und startet Ramen-Bar in Kloster Eberbach

Gute Nachrichten von der Adolfsallee: „Wir dürfen das Sherry noch bis Ende dieses Jahres betreiben“, vermelden heute die Macher des Kultlokals „Sherry & Port“, nachdem es „einige Irritationen“ bezüglich des „Aus“-Termins gegeben hatte. Bisher war verbreitet und allgemein angenommen worden,  das Traditionslokal werde nach 42 Jahren zum 1. April 2022 geschlossen. Stattdessen wird nun am 1. April gefeiert – und erstmal weitergemacht. Und das nicht nur in der Adolfsallee, sondern auch auf dem Neroberg und im Rheingau. (mehr …)

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Restaurant des Monats: Sahara, Kleine Schwalbacher Straße 7

Text Jan Gorbauch. Fotos Frank Meißner.

„Sahara“ ist als Inbegriff für gute syrisch-libanesische Küche fast jedem Wiesbadener ein Begriff – und das seit Generationen. Im Jahr 1996 eröffnete der Familienbetrieb,  der heute von Georges Haydo geführt wird, als Imbiss in der City-Passage und erlangte sehr schnell Popularität.

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Ab heute gilt: FFP2 für alle(s)! Maskenpflicht in allen Geschäften, dafür fällt 2G-Regel im Einzelhandel

Ab heute heißt es beim Rausgehen: An FFP2-Maske denken! Diese muss ab sofort in Hessen, also auch in Wiesbaden, ausnahmslos von allen (über 16) und in allen Geschäften getragen werden. Das Vorzeigen von Geimpft/Genesen/Getestet-Nachweisen entfällt dafür. (mehr …)

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Kommen & Gehen in Gastro- und Geschäftswelt: Käse-Döner, Concept Stores, Moringa-Pop-up

Ab heute gibt es Käse-Döner in Wiesbaden. Salman eröffnet sein „Delalo´s“ am Anfang der Fußgängerzone. Um 11 Uhr geht´s los. Foto: Dirk Fellinghauer

Von Dirk Fellinghauer.

Herausfordernde Zeiten für Gastronomie und Einzelhandel. Trotz allem tut sich einiges in der Stadt. Neben Schließungen gibt es auch reichlich Neueröffnungen. Dieser Mut tut gut, und den Mutigen tut sicher gut, dass ab kommender Woche auch in Hessen die 2G-Pflicht im Einzelhandel fällt. Mit der dann obligatorischen FFP-2-Maske lässt es sich sicher lässiger shoppen als mit lästigen Vorzeige-Verpflichtungen in Sachen Tests, Zertifikate und Bändchen. (mehr …)

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Wiesbadener Sterne funkeln im Schnee von Kitzbühel – „Ente“-Küchenchef gibt Pop-Up-Gastspiel in den Bergen

Wiesbadens genüsslichster Exportartikel. Das „Ente“-Team um Küchenchef Michael Kammermaier (3. von links) und Restaurant-Chef Anton Steiner (hinten, 4. von links) hat in Kitzbühel das Pop-Up-Edel-Restaurant „Ente im Schnee“ eröffnet. Begrüßt wurden sie zu ihrem kulinarischen Auswärtsspiel in den Bergen von Dorint-CEO Jörg T. Böckeler (links).

Michael Kammermeier steht seit 2006 als Küchenchef am Herd des traditionsreichen Sterne-Restaurants „Ente“ in Wiesbaden, das, seit mehr als 40 Jahren in Folge, mit dem begehrten Michelin-Stern und 18 Gault Millaut-Punkten ausgezeichnet ist. Jetzt hat er den für ihn heimischen Herd verlassen und sich aufgemacht in die Berge. Sein Team hat der 42-Jährige gleich mitgenommen. Aufregend, aber für Freunde Wiesbadener Luxusgastronomie kein Grund zur Aufregung: Sie kommen wieder. (mehr …)

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Restaurant des Monats: Das Manico, Taunusstraße 49

Spektakuläres Ambiente bildet den perfekten Rahmen für das hochwertige, aber nicht abgehobene Fine-Dining-Konzept im „Das Manico“.

Von Jan Gorbauch. Fotos Frank Meißner.

Dass sich das ehemalige Restaurant „M“ im Hotel de France wie gemalt in die Taunusstraße fügt, ist gemeinhin bekannt: Die spektakuläre Architektur mit hohen Decken und prunkvollem Stuck erinnert an das alte, mondäne Wiesbaden. Mani Sheini und Nico Striebe haben dem Ambiente nun neuen Charme und vor allem wieder Leben eingehaucht. (mehr …)

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Restaurant des Monats: Casa Azteca, Schiersteiner Straße 2

Inhaberin Sjusanna Altenburg setzt auf Authenzität. Dafür sorgen in ihrem Casa Azteca auch die beiden Köche David Mendoza und Daniel Franco sowie der Bartender Paco Daoud Bartender. Und dann und wann auch Livemusiker, die das Gesamtkunstwerk-Erlebnis komplett machen.

Von Jan Gorbauch. Fotos Frank Meißner.

Ein weiterer Mexikaner, könnte man sagen. Aber weit gefehlt. Das „Caza Azteca“ in der Schiersteiner Straße ist ein Gesamtkunstwerk! Im Stil der Dörfer Mexikos ist jede einzelne Wand im Restaurant ganz individuell bemalt worden und bringt die Symbolik und Tradition Mexikos mitten ins Herz von Wiesbaden. (mehr …)

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Restaurant des Monats: Bovin´s pure and natural, Goebenstraße 18

Von Jan Gorbauch. Fotos Frank Meißner.

Ilja und Jennifer Bovin haben nicht einfach „nur“ ein Restaurant eröffnet. Das „Bovin´s pure and natural“ steht für eine Einstellung zum Leben, ist eine Philosophie: wie der Name schon sagt pur und natürlich. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Zutaten bio, nein, das ganze Restaurant ist – fast eine Ausnahme in Wiesbaden – bio(-zertifiziert), es wird sehr saisonal gekocht und es wird sehr ursprünglich gekocht, mit Instinkt und Bewusstsein für die Besonderheit natürlicher Zutaten, für das Spiel mit Aromen und gleichzeitig die Einfachheit einer gelungenen Mahlzeit. (mehr …)

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Kommen und Gehen in Gastro-Wiesbaden: „Finale“-Aus, „Heaven“-Neustart, „anstößig“- und „Eckhaus“-Eröffnung

Bittere und erfreuliche Nachrichten gibt es im aktuellen regen „Kommen und Gehen“-Geschehen der Wiesbadener Gastroszene. Traditionskneipen verschwinden, andere beliebte Läden kehren zurück. (mehr …)

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Neues Leben im „Eckhaus“: Im Bergkirchenviertel eröffnet Bar und Bistro als „Ort, an dem vieles möglich ist“

Die Fenster sind schon geöffnet, ab dem 16. Oktober öffnen auch die Türen im „Eckhaus“. Eine gute Nachricht für das Bergkirchenviertel und für ganz Wiesbaden.

Von Dirk Fellinghauer (Text und Fotos).

Nach all den Hiobsbotschaften – die jetzt endgültig besiegelte Schließung des Winzerstübchens zum Beispiel oder das angekündigte Aus für das Sherry & Port nach 42 Jahren – gibt es auch mal eine richtig gute Nachricht aus der Wiesbadener Gastro- und Ausgehwelt: Im „Eckhaus“ gehen nach langen Jahren des Leerestands wieder die Lichter an. Am 16. Oktober feiert das neue Betreiberduo im Bergkirchenviertel die Eröffnung der „Bar mit kleiner Küche“ und als „ein Ort, an dem vieles möglich ist“. Die Macher sprudeln vor Ideen. Und sie sind keine Unbekannten. (mehr …)

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Nach 42 Jahren: „Sherry & Port“ schließt – Pachtvertrag nicht verlängert / Hiobsbotschaft mit Freiluft-Trost

„Ähh, wie bitte? Was? Das ist doch ein Scherz! Leider nein. Tatsächlich wird das Sherry & Port im nächsten Jahr seine Pforten schließen“, heißt es in der Extrapausgabe der „Lokal-Zeitung“ namens „Evening Star“ des Kultlokals auf der Adolfsalle. Und auch per Pressemitteilung verkünden die Macher heute: „Das Sherry und Port geht diesen Herbst in die letzte Runde. Nach 42 Jahren spanischen Tapas, Sherry- und Port-Weinen, Live-Musik Events und  Kölsch bei guten Gesprächen in urigen Räumlichkeiten geht eine Ära zur Neige.“ Kein Scherz: Am 1. April 2022 wird das Lokal mit der langen Geschichte Geschichte sein. „Und das nicht wegen Corona, sondern aufgrund eines auslaufenden Pachtvertrags, der trotz vehementer Bemühungen nicht verlängert wird“, stellt die Familie Royko klar. Sie verbinden die Hiobsbotschaft mit einer tröstlichen Nachricht. (mehr …)

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WI cool: Draußengastro darf bleiben – Unkomplizierte Umnutzung von Parkplätzen & Co einstimmig verlängert

Gute Nachricht für Wiesbadener Gastronomen, wie hier Tayfun Düzlü vor seinem „Amigos“ in der neu und weiter aufblühenden Nerostraße: Zusätzliche Außenflächen dürfen weiter unbürokratisch gastronomisch genutzt werden. Foto: Dirk Fellinghauer

Großartige Nachricht für Planungssicherheit und Lebensqualität in der Stadt, das oft als Spießbaden geschmähte Wiesbaden bleibt in dieser Angelegenheit cool. Die Gastronom:innen und Gastronomen können weiterhin zusätzliche Außenflächen für die Bewirtung ihrer Gäste nutzen. Die zunächst bis Ende 2021 befristete, gebührenfreie Genehmigung zur Unterstützung der Gastronomie in der Pandemie wird dazu formlos bis Ende 2022 verlängert. Das hat der Wirtschaftsausschuss am Dienstag einstimmig beschlossen. Ähnlich gelagerte Anträge von Grünen und SPD sowie von CDU, FDP, Volt und BLW/ULW/BIG gingen dazu in einem gemeinsamen Ersetzungsantrag ein. (mehr …)