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Kolumne: Falk Fatal trinkt wieder Kaffee

Kriege, Krisen, Katastrophen – die Welt ist aktuell ein schlimmer Ort. Und es gibt wenig Hoffnung, dass es in nächster Zeit besser wird. Ich kann gut verstehen, wenn Menschen deshalb den Kopf in den Sand stecken. Langjährige Leser:innen meiner Kolumne wissen, dass ich dem Pessimismus mehr als zugeneigt bin. Aber die Welt wird dadurch nicht besser. Man verpasst die schönen Momente, die es allem Verdruss zum Trotz doch gibt, wenn man selbst nur mit gesenktem Haupt durch die Welt schreitet. (mehr …)

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Falk Fatal und das Sieben-Tage-Wochenende

Das Ende der Sommerferien ist nie eine schöne Sache. Nicht wenige denken dann: „Wenn doch immer Wochenende wäre.“ Gewöhnlich hat solch ein Traum ähnlich hohe Erfolgsaussichten wie zum Beispiel Wünsche wie: „Dieses Mal gewinne ich aber wirklich im Lotto“ oder „Wenn ich mich nur doll genug anstrenge, kann ich mit meiner Gedankenkraft Dinge schweben lassen“. Doch dieses Jahr war es anders! (mehr …)

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Frederik spielt … auf Reisen / Neue sensor-Kolumne rund um Gesellschaftsspiele

Sommerzeit, Urlaubszeit, Zeit zum Spielen – für viele die schönste Zeit des Jahres. Aber welche Spiele können Reisende guten Gewissens und mit viel Vorfreude in den ohnehin schon prall gefüllten Koffer packen? (mehr …)

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Falk Fatal meint: Wer keine Visionen hat, soll zum Arzt gehen

Illustration: Marc „King Low“ Hegemann

Einer der meistzitierten Politikerinnen*-Sätze stammt aus dem Mund des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt. „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“, soll dieser gesagt haben. Leider haben nachfolgende Generationen von Politikerinnen diesen Satz als Glaubenssatz verinnerlicht. Leider, weil dieser Satz auch einer der dümmsten Sätze ist, die eine Politikerin gesagt hat. (mehr …)

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Falk Fatal und die 100. Kolumne

Das Jahr 2012 war für mich in vielerlei Hinsicht ein Neustart: neuer Job, neue Liebe, neue Wohnung. Und ein neues Stadtmagazin schickte sich an, die erstarrte Wiesbadener Medienlandschaft aufzuwirbeln. Der sensor stand in den Startlöchern, und Dirk Fellinghauer suchte das Team, das den Wind dafür entfachen sollte. Ich weiß leider nicht mehr, ob ich ihn ansprach oder er mich, doch während ich eigentlich nur darauf hoffte, hin und wieder einen Artikel unterbringen zu können, hatte Dirk anderes im Sinn: er bot mir eine monatliche Kolumne an. (mehr …)

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Falk Fatal und der Homo Wilhelminicus – eine besondere Wiesbadener Gattung

Der Homo Wilhelminicus ist eine noch recht junge Gattung der Menschenaffen (Hominidae) in der Klasse der Säugetiere. Sein nächster Verwandter ist der anatomisch moderne Mensch (Homo sapiens). Die frühesten Fossilien des Homo Wilhelminicus wurden im Raum Wiesbaden gefunden und sind auf die 1860er Jahre datiert. (mehr …)

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Kolumne: Falk Fatal hängt in der Zeitschleife fest

Illustration: Marc „King Low“ Hegemann

Wiesbaden im November 2021. 7.30 Uhr. Die Kaffeemaschine steht auf on. Die Tasse füllt sich bis zum Rand mit Präzision. Jeden Tag Senseo für die Kickration. Draußen vor der Tür frisst sich ein Bandwurm aus Metall durch die Straßen der Innenstadt. Der Bandwurm kreuzt sich und verknäuelt sich. Er zuckt nur manchmal, wenn die Ampel ein paar Glücklichen freie Fahrt verspricht. Der Bismarckring ist blockiert und zeigt seine Eingeweide. Wie jeden Tag um diese Zeit. (mehr …)

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Falk Fatal und der Superblock: Was „dem Wiesbadener“ reflexartig Zornesröte ins Gesicht treibt

Woran erkennt man einen waschechten Wiesbadener? An der Zornesröte, die ihm ins Gesicht schießt, sobald er die Wörter „Autofreier Sonntag“ liest oder hört. Das funktioniert auch mit „Fahrradfahrer“, „digitales Verkehrsleitsystem“ oder „Kowol“.

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Kolumne: Falk Fatal will mehr Tourismus wagen – Wird aus Wiesbadens größtem Stadtteil Klein-London?

Wiesbaden will mal wieder am großen Rad drehen. In Biebrich soll am alten Zollspeicher ein Riesenrad errichtet werden. Damit Wiesbadens größter Stadtteil Klein-London wird. Fluss und Schloss hat Biebrich schließlich auch. (mehr …)

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Falk Fatal ist ratlos: Wie nur Verschwörungs-Glaubenskrieger in die Wirklichkeit zurückholen?

Zwischen Washington und Wiesbaden mögen rund 6.500 Kilometer liegen, doch was am 6. Januar in der US-amerikanischen Hauptstadt geschehen ist, betrifft auch uns. Denn die Menschen, die das Kapitol gestürmt haben, finden wir auch hier. Es sind die „besorgten Bürger“, die am 30. August 2020 mit der Flagge des Deutschen Kaiserreichs in der Hand die Treppe des Reichstags gestürmt haben, um die „Merkel-Diktatur“ zu stürzen. Es sind die „Querdenker“, die in den Wiesbadener Reisinger-Anlagen gegen die Tyrannei der Infektionsschutzmaßnahmen gewettert haben. Es sind die Leute, die glauben, die politische Elite ernähre sich von Kinderblut und Donald Trump wäre der Erlöser, der die Menschheit von diesem Bösen befreit. (mehr …)