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Restaurant des Monats: Hoang Minh Vietnam Kitchen, Straße der Republik 57, Biebrich

Text Jan Gorbauch. Fotos Frank Meißner

Dass man in Biebrich gut, vielfältig und multikulturell essen gehen kann, ist bekannt. Seit kurzem gibt es nun am Herzogsplatz ein weiteres Highlight: Thi Minh Nga Nguyen hat hier das „Hoang Minh“ eröffnet und bietet authentische vietnamesische Küche. Das Restaurant ist nach ihrem Mann benannt. Dieser betreibt seit einiger Zeit den asiatischen Imbiss im Hauptbahnhof. „Der läuft prima, aber wir wollten gerne noch etwas anderes als einen Imbiss machen“, erklärt die Chefin lachend, „also ein richtiges Restaurant, wo wir die ganze Vielfalt und Breite der Küche Vietnams in etwas ruhigerer Atmosphäre anbieten können“. (mehr …)

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Goodbye “Nassau”, Hello “New Orange” – Reges Kommen und Gehen in Wiesbadens Gastro- und Geschäftswelt

Von Dirk Fellinghauer. Foto Frank Meißner. Illustration Jan Pieper.

“Nach dreieinhalb Jahren, über 100.000 Burgern und mehr als 20 Tonnen handgeschnitzten Pommes” heißt es am Samstag, dem 12. Mai, am Michelsberg zum letzten Mal: „Willkommen im Nassau Beef & Beer!” Joerg Mueller (Foto) schließt den Ort, den er ursprünglich als “Nassau Burger & Beef Company” eröffnet hatte, nicht sang- und klanglos, sondern mit einem “Goodbye Nassau”-Abend zum Austrinken und Aufessen. Der eine sagt “Goodbye, der andere sagt “Hello”. Just am gleichen Tag wollte Thomas Baecker am Schiersteiner Hafen sein “New Orange” als “Tierwohl-Burger-Restaurant” eröffnen und wird dies nun, eine Woche später als geplant, nach neuestem Stand am 19. Mai tun. Und auch sonst gibt es wieder ein reges Kommen und Gehen in der Wiesbadener Gastro- und Geschäftswelt. (UPDATE – MIT ERKLÄRUNG VON JOERG MUELLER, NASSAU BEEF & BEER, AM ENDE DES TEXTES) (mehr …)

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Ein Wiesbadener-Brunch-Kochbuch zum Jubiläum: 10 Jahre Viertelfrühstück in der Oberen Webergasse

Inzwischen ist es schon zu einer Tradition an Mutter- oder Vatertag geworden – am Muttertag, Sonntag, 13. Mai, ist es wieder soweit beim Viertelfrühstück in der Oberen Webergasse: Mutti & Papa wird durch kostenlose Kinderbetreuung eine Auszeit gegönnt. Dazu Live-Musik und Improtheater. Freunde und weitere Familie kann man auch noch ins  kuenstlerhaus43 mitnehmen. Denn dort gibt ein gewaltiges Frühstücksbüffet, das es in der Zusammensetzung so nie wiedergeben wird, da jeder Eingeladene individuelle Köstlichkeiten mitbringt. Aktuell zum Jubiläum entsteht aus den Rezepten all dieser Kulinaritäten ein Wiesbadener-Brunch-Kochbuch mit vielen Bildern. (mehr …)

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Wiesbaden tanzte in den Mai – und wie: Schaut selbst – im sensor-Was für eine Nacht-Fotoalbum

Was für eine Nacht in Wiesbaden. Unterschiedlichste Locations hatten mit ganz unterschiedlichem Programm – hier zum Beispiel das von sensor präsentierte komplett ausverkaufte  komplett verrückte King Khan & The Shrines-Konzert im Schlachthof-Kesselhaus – zum “Tanz in den Mai” gelockt. Und “ganz Wiesbaden”, so schien es, folgte und erlag den Verlockungen. Überall, wo wir waren, überall, von wo uns berichtet wurde: volles Haus, tollste Stimmung. Grandiose DJs und großartige Bands sorgten dafür, dass so schnell niemand nach Hause gehen wollte. Geht doch, Wiesbaden. Nur weiter so – nicht nur zum Tanz in den Mai.  Hier geht es zum sensor-Was-für-eine-Nacht-Fotoalbum. (dif/Foto Dirk Fellinghauer)

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Tanz in den Mai – aber wo? Und wie? Der sensor-Fahrplan zu Klassikern und Geheimtipps

Der April hat zum Abschluss nochmal so richtig gemacht, was er will. Die Temperaturen sind in den Keller gerauscht. Der Mai kommt in unserer Stadt aber auf jeden Fall so richtig heiß – zumindest an den diversen Orten, die heute zum Tanz in den Mai locken. Ein Angebot so breit und vielfältig, dass wirklich jede/r mit Lust auf Walpurgisnacht-Vergnügen fündig werden dürfte. (mehr …)

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Restaurant des Monats: Amadeus 2 Zimmer – Küche – Bar, Rauenthaler Straße 24

Von Jan Gorbauch. Fotos Frank Meißner.

Wo die Liebe hinfällt… Als Oliver Dürr während des Studiums als Kellner im „Amadeus“ anheuerte, hätte er sich weder träumen lassen, dass er dort seine heutige Partnerin Marlen Grabitzke kennenlernen sollte, noch dass er mit ihr zusammen im Jahr 2016 das Restaurant und Bar übernehmen würde. Doch eine Verkettung einiger Zufälle sorgte dafür, dass Marlen zunächst vom Gast zur Kollegin und zur Lebensgefährtin wurde. Sie, die ausgebildete Hotelfachfrau, hatte immer schon von einem eigenen, kleinen Restaurant geträumt. Für Oliver, den Filmwissenschaftler und Kameramann, hingegen, war dies eigentlich kein To-Do im Lebensplan. Dann aber folgte der nächste Wink des Schicksals, denn im Herbst 2016 suchte der langjährige „Amadeus“-Wirt, der im Mai 2017 verstorbene Thomas Schott, einen Nachfolger. (mehr …)

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Innercity Blues: Sind Innenstadt und Einzelhandel in Wiesbaden noch zu retten?

Von Hendrik Jung. Fotos Samira Schulz.

Sauberkeit und Sicherheit lautet ein beliebtes Mantra für die Wiesbadener Fußgängerzone. Dazu macht die Digitalisierung dem Einzelhandel zu schaffen. Doch es gibt in Sachen Innenstadt nicht nur Grund zur Klage, sondern auch gute Ideen. (mehr …)

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Schade, aber wahr: “Das Lokal” sagt nach 18 Jahren “Tschüss” – Institution am Sedanplatz schließt am 31. Mai

Von Dirk Fellinghauer. Fotos Samira Schulz.

“Was wird denn jetzt mit dem Lokal?” Eine Frage, die uns immer wieder erreicht, seit es nach einem Verkauf des Hauses “unruhig” wurde um die Institution am Sedanplatz, seit Investoren als neue Eigentümer den Betreiber-Geschwistern Martina und Michael Breidenbach das Leben schwer machten und Schließungsgerüchte ihren Lauf nahmen – neuem Schwung, neuen Ideen und größter Unterstützung und Solidarität durch langjährige “Lokal”-Gänger zum Trotz.  “Das Lokal wird zum 31. Mai 2018 definitiv und endgültig schließen.” Diese bedauerliche, aber nachvollziehbare Antwort gibt es nun. Die Betreiber haben den Schließungstermin am Wochenende verkündet – nachdem sie 18 Jahre lang “jeden Abend das Licht im Lokal angemacht haben”. Schade um einen Treff- und Anlaufpunkt, der mehr war als Restaurant und Kneipe, der Treffpunkt, Wohnzimmer mit auch sozialer Funktion, der Kult und nicht zuletzt auch ein Kulturort war. Und schade für den Sedanplatz, wo sich erst kürzlich die Bar “tante simone” verabschiedet hat und der “Westend Garden” derzeit ebenfalls verwaist ist, weil sich die bisherigen Betreiber zerstritten haben. (mehr …)

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Kommen und Gehen – Neues aus der Gastronomie- und Geschäftswelt in Wiesbaden

Von Dirk Fellinghauer. Fotos Dirk Fellinghauer/Jörg Halisch/Geschäfte und Gastronomien.

Einige Abgänge, aber auch viel versprechende Neuzugänge – die Gastronomie- und Geschäftswelt in Wiesbaden ist weiter in Bewegung. Was uns so alles zu Augen und Ohren gekommen ist – bitteschön … (mehr …)

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Der große Test: Koreanisch und Japanisch Essen in Wiesbaden – Hinterm Sushi-Horizont geht´s weiter

Text und Fotos: Anna Engberg.

Nigiri, Ramen, Bibimbap: Die japanisch-koreanische Küche hält auch in Wiesbaden Einzug. Und wer die ostasiatische Küche nach erstmaligem Sushi-Verzehr schon ad acta gelegt hat, sollte ihr eine zweite Chance geben. Wir haben eine Auswahl an japanischen und koreanischen Gerichten in unterschiedlichen Ecken der Stadt ausprobiert. (mehr …)

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Aus für Techno-Institution: “New Basement” kündigt überraschend Schließung an – 3 letzte Nächte

Am Aschermittwoch ist ja bekanntlich “alles” vorbei, aber dass es plötzlich mit dem Wiesbadener Club New Basement vorbei sein soll, sorgte heute doch für Überraschung und ungläubiges Staunen. “Manchmal ist es einfach an der Zeit … Zeit um auf Wiedersehen zu sagen!!!”, wurde vor wenigen Stunden eine Botschaft auf der Facebook-Seite des Kellerclubs auf der Schwalbacher Straße eingeleitet: “Wir schließen das New Basement nach dem 23.02.2018.” Verbunden wird die Nachricht nicht mit der Angabe von Gründen, dafür aber mit einem “DANKE für all die Jahre, DANKE für jede Partynacht im geliebten Keller, DANKE für jede entstandene Freundschaft, sowie jeden getrunken Schnaps zusammen…” sowie Dank an die Residents, das Personal und die Tür. “Und somit rufen WIR auf, nehmt die letzten 3 Abende mit, tragt sie im Herzen, zollt dem geliebten Keller die letzte EHRE,” blasen die Macher zum letzten Tanz. Angekündigt sind für den 16. (mit Mike Väth) und 17. Februar Partys unter dem Motto “Der Letzte schließt die Tür” und für den 23. Februar die “New Basement Closing Party”. Erst Anfang Februar hatte das New Basement, das in der Vergangenheit einige Größen der Techno-, House- und Elektroszene an die Turntables holte, sein 9-jähriges Bestehen groß gefeiert und noch vor wenigen Monaten unter anderem gegenüber sensor verlauten lassen, künftig verstärkt auch Studenten ansprechen zu wollen:„Wir sehen das Potenzial als sehr groß an und sind gerade dabei, unseren Fokus auch mehr in diese Richtung zu bewegen.“ (dif/Bild New Basement)

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Restaurant des Monats: Jagdschloss Platte, Platte 1 an der B417

Von Jan Gorbauch. Fotos Frank Meißner. 

Unabhängig von der Jahreszeit ist die Platte eines der liebsten Ausflugsziele vieler Wiesbadener. Dazu gehört natürlich auch gerne das Einkehren im „Jagdschloss Platte“. Nach einem Pächterwechsel im Jahr 2015 hatte der Ruf des Gasthofs gelitten, und die Gäste blieben aus. Seit Mitte 2016 ist es einem neuen Team rund um Thomas Wilburn und den Anfang 2016 eingestiegenen Koch Patrick Maurice gelungen, dass Restaurant und Ruf schrittweise wieder auf Vordermann gekommen sind. Das Rezept dafür war und ist (eigentlich) ganz einfach: guter Service und gute Küche. (mehr …)