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Restaurant des Monats: Gasthaus Zum Engel, Wandersmannstraße 26, Erbenheim

Text Jan Gorbauch. Fotos Frank Meißner

Wurde in den letzten Jahren die Frage gestellt hat, wo man in Wiesbaden richtig gut Schnitzel und Steak essen kann, dann gab es stets einen Geheimtipp: das „Grunsels Börnchen“ in Schierstein.

Seit gut zwei Monaten muss man sich nun umorientieren, vom Wiesbadener Westen in den Wiesbadener Osten: Das Wirtepaar Gerald und Andrea Schlosser hat die Location gewechselt und das „Gasthaus Zum Engel“ in Erbenheim übernommen.

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Nicht eines Tages mit alten Herren Polo spielen: “Nopolo” Sellout Show startet heute im Wakker

Das Wakker am Wallufer Platz präsentiert die erste Ausstellung des Wiesbadener Design-Duos „Nopolo“. Noch im Februar diesen Jahres nahmen sie an der Kommunikationsdesign-Abschlussausstellung der Hochschule Rhein-Main in der Popup-Location in der Kleinen Schwalbacher teil  – und ragten dort im Keller aus den zahlreich und auf diversen Etagen und Ebenen gezeigten Projekten heraus. Nun sind sie für mehr als zwei Monate mit einer Auswahl an Arbeiten im Wakker zu sehen. „Nopolo“ bewegt sich zwischen subversiver Design-Agentur, konzeptionellem Spielplatz und Kunstkollektiv auf Designerdrogen. Die Arbeiten der beiden Gründer Tim Siegert und Dennis Möller schweben irgendwo zwischen Design und Kunst.  Allein ihr großartiges Manifest ist des Lesens wert, zum Beispiel hier. “Mach es geil”, “Sei aufrichtig”, “Knall es raus” … Das Wakker, in das sie damit bestens passen, versteht sich als Drehscheibe für Kunstschaffende, Kreative und Kunstinteressierte und präsentiert in regelmäßigen Abständen Ausstellungen von KünstlerInnen aus Wiesbaden, dem Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus: “Der Ausstellungsort ist deshalb so besonders, weil es sich nicht um einen sterilen Galeriekontext handelt, sondern um einen lebendigen Ort, der als Bar, Lesungsraum und Konzertbühne genutzt wird.” Die Opening Show startet heute um 19.30 Uhr, die Ausstellung ist bis zum 15. September zu erleben. (dif/Bild Wakker)

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Veni, vidi, vegi! Veganismus aus verschiedenen Perspektiven – Blicke über den (Salat-)Tellerrand

Von Maike Hübinger. Fotos Kai Pelka.

Da soll noch einer durchblicken: Frutarisch, flexitarisch, Paleo, Pegan – hinter Begriffen, die im ersten Moment nach einem Auszug aus dem Fremdwörterbuch klingen, verbergen sich neuartige Ernährungskonzepte. Sie sorgen mittlerweile nicht nur für viel Verwirrung bei der Frage nach einer gesunden Lebensweise, sondern auch für heißen Diskussionsstoff. Während der eine auf Gluten verzichtet, greift die nächste zur (laktosefreien) Milch-Alternative, weil sie den Milchzucker nicht verträgt. Oder auch, weil es einfach cooler ist, im hippen Café um die Ecke Mandelmilch zum Cappuccino zu bestellen. Das Angebot an Ersatzprodukten ist groß, die Liste der unverträglichen Lebensmittel lang und das Konzept „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“ wie zu Großmutters Zeiten, gehört längst der Vergangenheit an. (mehr …)

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Auf zum Kollektivjubel! Der große sensor-Public-Viewing-Ratgeber zur Fußball-WM – 5 heiße Tipps und Ersatzbank

Von Kaspar Lauck. Bilder Veranstalter

„Warum sollte man die WM ausgerechnet bei Ihnen verfolgen?“, diese ketzerische Frage stellte sensor der Wiesbadener Event- und Gastroszene. Die Antworten waren vielfältig und bildeten das Fundament für unsere Tipps, wo man in Wiesbaden die WM am besten verfolgen kann. Fünf besondere Public Viewing-Orte – und eine gut gefüllt Ersatzbank … (mehr …)

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Das neue KUZ zeigt sich – und sucht Personal

Erste, noch virtuelle, Einblicke in das neue Mainzer KUZ gibt ein frisch veröffentlichter Video-Rundgang durch ein 3-D-Modell. “Der industrielle Charme wird nach der umfassenden Sanierung, die bis Ende 2018 andauert, erhalten bleiben”, wird im Text zum Video versprochen. Nach der Eröffnung, die für Dezember 2018 anvisiert ist, soll es im KUZ eine große Halle im Erdgeschoss mit einer Kapazität bis zu 1000 Personen sowie einen Raum im Obergeschoss für bis zu 200 Personen geben: “Ausgestattet mit moderner Eventtechnologie wird das frisch sanierte KUZ die perfekte Location für verschiedenste Events wie Kulturveranstaltungen, Workshops, Roadshows, Produktpräsentationen oder Abendevents in bester Lage zum Rhein sein.” Geleitet wird das Mainzer KUZ von dem Wiesbadener Ulf Glasenhardt, der im März 2016 als neue Koordinator vorgestellt wurde und seit geraumer Zeit kräftig an der Entstehung der neuen Location arbeitet – und nun auch schon Personal sucht: und zwar ab sofort  Mitarbeiter (m/w/d) Marketing/ Presse & Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Kulturmarketing .  (KUZ und Frankfurter Hof), ab 01.09. Assistenz Koordinator Kulturprogramm KUZ (m/w/d), ab 01.09. Leitung Gastronomie (m/w/d) . (dif)

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Visionärer Frühschoppen wird zum “Rueschoppen” und diskutiert Fußgängerzone der Zukunft beim Theatrium

Das an diesem Wochenende zum 41. Mal stattfindende Theatrium, oder auch Wilhelmstraßenfest, ist vor allem für eines bekannt: Feiern, was das Zeug hält. Oft zu Livemusik, mit klasse Bands auf den Bühnen. Beim Wilhelmstraßenfest 2018 kommen am Samstag, 9. Juni, erstmals auch Visionen auf die Bühne. „Der visionäre Rueschoppen“ dreht sich, als Freiluft-Extraausgabe der Reihe „Der visionäre Frühschoppen“, ab 15 Uhr um das Thema: „Fuzo 2025 – Leben in der Stadt: Pulsierend oder öde?“ Interessante Gäste präsentieren und diskutieren auf der Bühne Burgstraße aus ganz unterschiedlichen Perspektiven ihre Ideen rund um „Innenstadt, Fußgängerzone, Einzelhandel – zwischen Herausforderungen, Panikmache und Perspektiven“. (mehr …)

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“Das Lokal” macht wieder auf – für eine Flohmarkt-Woche zum Inventarverkauf

Erst vor wenigen Tagen hat “Das Lokal” am Sedanplatz mit einer denkwürdigen, rauschenden, emotionalen, unfassbaren und unvergesslichen Nacht Abschied gefeiert. Nach 18 Jahren haben Martina und Michael Breidenbach ihre Ausgeh-Institution im Westend für immer geschlossen. Für immer? Fast. An diesem Sonntag, 3. Juni, machen sie “Das Lokal” schon wieder auf. Allerdings nicht für das, wofür es so viele 18 Jahre lang gekannt und geliebt haben. Sondern für einen einwöchigen Flohmarkt zum Verkauf von all den Dingen, für die es so viele 18 Jahre lang gekannt und geliebt haben.  Martina und Michael lassen wissen: “Liebe Stammgäste, Freunde und ALLE, die mit uns dieses bombastische Abschiedsfest gefeiert haben, sagen wir herzlichen Dank. Wiesbadens erste “DANKE DEMO” hat uns sehr berührt und zu Tränchen gerührt. Für echte LOKAL Fans gibt es ab Sonntag einen Flohmarkt im LOKAL. Wir haben Gastrogeschirr, Teller, Gläser, Biergarnitur und vieles, was uns 18 Jahre treu begleitet hat. Kommt vorbei, wir sind da.” Von Sonntag, 3., bis Sonntag, 10. Juni, läuft der Lokal-Flohmarkt täglich von 11 bis 16 Uhr – eine ordentliche Portion Wehmut gibt´s gratis dazu. (dif/Foto Viola Höhler) 

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Geheimnis gelüftet: Zwei Burger-Meister bilden Italo-Koalition – “L’Umámi” folgt auf “Nassau” am Michelsberg

Wo etwas Altes aufhört, fängt was Neues an – und das manchmal richtig schnell. Gerade erst hat Joerg Mueller sein “Nassau Burger & Beef” am Michelsberg geschlossen, und schon kündigt er etwas Neues an. Für die gleichen Räumlichkeiten, mit neuem Partner. Das nur kurz gehütete Geheimnis ist gelüftet, noch in diesem Sommer soll es losgehen. (mehr …)

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Restaurant des Monats: Hoang Minh Vietnam Kitchen, Straße der Republik 57, Biebrich

Text Jan Gorbauch. Fotos Frank Meißner

Dass man in Biebrich gut, vielfältig und multikulturell essen gehen kann, ist bekannt. Seit kurzem gibt es nun am Herzogsplatz ein weiteres Highlight: Thi Minh Nga Nguyen hat hier das „Hoang Minh“ eröffnet und bietet authentische vietnamesische Küche. Das Restaurant ist nach ihrem Mann benannt. Dieser betreibt seit einiger Zeit den asiatischen Imbiss im Hauptbahnhof. „Der läuft prima, aber wir wollten gerne noch etwas anderes als einen Imbiss machen“, erklärt die Chefin lachend, „also ein richtiges Restaurant, wo wir die ganze Vielfalt und Breite der Küche Vietnams in etwas ruhigerer Atmosphäre anbieten können“. (mehr …)

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Goodbye “Nassau”, Hello “New Orange” – Reges Kommen und Gehen in Wiesbadens Gastro- und Geschäftswelt

Von Dirk Fellinghauer. Foto Frank Meißner. Illustration Jan Pieper.

“Nach dreieinhalb Jahren, über 100.000 Burgern und mehr als 20 Tonnen handgeschnitzten Pommes” heißt es am Samstag, dem 12. Mai, am Michelsberg zum letzten Mal: „Willkommen im Nassau Beef & Beer!” Joerg Mueller (Foto) schließt den Ort, den er ursprünglich als “Nassau Burger & Beef Company” eröffnet hatte, nicht sang- und klanglos, sondern mit einem “Goodbye Nassau”-Abend zum Austrinken und Aufessen. Der eine sagt “Goodbye, der andere sagt “Hello”. Just am gleichen Tag wollte Thomas Baecker am Schiersteiner Hafen sein “New Orange” als “Tierwohl-Burger-Restaurant” eröffnen und wird dies nun, eine Woche später als geplant, nach neuestem Stand am 19. Mai tun. Und auch sonst gibt es wieder ein reges Kommen und Gehen in der Wiesbadener Gastro- und Geschäftswelt. (UPDATE – MIT ERKLÄRUNG VON JOERG MUELLER, NASSAU BEEF & BEER, AM ENDE DES TEXTES) (mehr …)

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Ein Wiesbadener-Brunch-Kochbuch zum Jubiläum: 10 Jahre Viertelfrühstück in der Oberen Webergasse

Inzwischen ist es schon zu einer Tradition an Mutter- oder Vatertag geworden – am Muttertag, Sonntag, 13. Mai, ist es wieder soweit beim Viertelfrühstück in der Oberen Webergasse: Mutti & Papa wird durch kostenlose Kinderbetreuung eine Auszeit gegönnt. Dazu Live-Musik und Improtheater. Freunde und weitere Familie kann man auch noch ins  kuenstlerhaus43 mitnehmen. Denn dort gibt ein gewaltiges Frühstücksbüffet, das es in der Zusammensetzung so nie wiedergeben wird, da jeder Eingeladene individuelle Köstlichkeiten mitbringt. Aktuell zum Jubiläum entsteht aus den Rezepten all dieser Kulinaritäten ein Wiesbadener-Brunch-Kochbuch mit vielen Bildern. (mehr …)

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Wiesbaden tanzte in den Mai – und wie: Schaut selbst – im sensor-Was für eine Nacht-Fotoalbum

Was für eine Nacht in Wiesbaden. Unterschiedlichste Locations hatten mit ganz unterschiedlichem Programm – hier zum Beispiel das von sensor präsentierte komplett ausverkaufte  komplett verrückte King Khan & The Shrines-Konzert im Schlachthof-Kesselhaus – zum “Tanz in den Mai” gelockt. Und “ganz Wiesbaden”, so schien es, folgte und erlag den Verlockungen. Überall, wo wir waren, überall, von wo uns berichtet wurde: volles Haus, tollste Stimmung. Grandiose DJs und großartige Bands sorgten dafür, dass so schnell niemand nach Hause gehen wollte. Geht doch, Wiesbaden. Nur weiter so – nicht nur zum Tanz in den Mai.  Hier geht es zum sensor-Was-für-eine-Nacht-Fotoalbum. (dif/Foto Dirk Fellinghauer)