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“Healthy”-Neueröffnung in Coulinstraße: Low Cab-Low Fat-Konzept verspricht Convenience der gesunden Art

“Gesünder essen, besser leben” verspricht eine interessante Neueröffnung in der Coulinstraße. Seit dieser Woche gibt es “Healthy Wiesbaden” und bietet lautet Eigenaussage “die gesündesten Varianten der so gennanten Convenience Foods an”. Der Fokus liegt auf einer starken Kalorienreduktion. “Low Carb” und “Low Fat” sind Stichworte,, Chia, Leinsamen, Quinoa oder Kokosöl die Zutaten einer nährstoffreichen Ernährung, die schnell, ausgewogen und schmackhaft sein soll. “Das erste Clean Eating Restaurant in Wiesbaden” bietet in urbanem Ambiente “Healthy Burger”, “Salad in a jar”, “Healthy Bowls” und “Healthy Burritos” sowie Smoothies, Desserts (ohne Zucker, Butter, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe), und Säfte. In der Eröffnungswoche gibt es bis zum 22. Januar “30% auf alles”. www.healthy-one.de (dif)

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Crowdfunding als Chance für die freie Kulturszene – “kulturMut”-Finanzierungsphase hat begonnen

Die Finanzierungsphase der diesjährigen Crowdfunding-Initiative „kulturMut“ hat begonnen. 27 Projekte aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Theater und Ausstellung bis hin zu Film und digitalen Medien, einige davon aus Wiesbaden, stellen sich der Bewertung der Internet-Öffentlichkeit – der „Crowd“. Ein
Live-Hörspiel, eine Ballettinszenierung, eine Zeitschrift für experimentelle Literatur und ein sog. Off-Space, also ein freier Ausstellungsraum für Kulturprojekte sind ebenfalls mit von der Partie. (mehr …)

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Neueröffnung in der Stiftstraße: “Huacas Peru” bringt peruanische Küche nach Wiesbaden

Kulinarisches Neuland für Wiesbaden – und voll im Trend: In der Stiftstraße 12 hat Adrian Cortez vor wenigen Tagen das erste peruanische Restaurant der Landeshauptstadt eröffnet. Das “Huacas Peru Restaurant” verspricht peruanische Köstlichkeiten in einem angenehmen Ambiente, der Name soll stehen für “eine exquisite Küche, für eine freundliche und aufmerksame Bedienung und für eine schöne Atmosphäre.” Auf der Speisekarte steht das schwer angesagte “Cebiche” (kleingeschnittener marinierter roher Fisch, auch bekannt als Ceviche) neben diversen anderen großen und kleinen, kalten und warmen, vegetarischen und fleischigen Speisen. Auch Pisco-Cocktails sind im Angebot. War schon jemand dort von euch? www.huacas-peru.com (dif/Bild Huacas Peru)

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Wortwitz trifft Tiefsinn: Bühnenpoet David Friedrich am 19. Januar im Schlachthof – Wir verlosen Freikarten

David Friedrich gehört zu den talentiertesten Bühnenpoeten des Landes. Im zarten Alter von 15 Jahren begann der junge Künstler in seiner Geburtsstadt München mit ersten Auftritten auf Poetry-Slam-Bühnen. 2011 zog es David in die Slam-Metropole Hamburg, seither geht es für ihn nur noch bergauf. Bei seinen Solshows verbinden sich genialer Wortwitz und intelligenter Tiefsinn mit treffsichere Analysen des Zeitgeschehens. Jetzt tourt der Mitte 20-jährige mit seinem Solo-Programm „Ein Date mit David Friedrich“ durch den deutschsprachigen Raum – ein Abend wie ein Rendezvous, das mehr verspricht, am Donnerstag, 19. Januar, im Schlachthof-Kesselhaus. Wir verlosen 2 x 2 Freikarten – Mail an losi@sensor-wiesbaden.de (dif/Foto Schlachthof)

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heimathafen-Vision zum Fünfjährigen: Umzug in das Alte Gericht – Begeisterte Reaktionen bei erster Präsentation

Wer Großes vorhat, darf auch etwas kokettieren. Zu Beginn des ersten Donnerstalk des Jahres, der im vollbesetzten heimathafen unter dem Titel: “In eigener Sache: Die heimathafen-Vision für Wiesbaden gestern, heute und morgen” stattfand, versuchte Hausherr Dominik Hofmann, allzu hohe Erwartungen an den in Vorankündigungen in Aussicht gestellten möglichen “großen Wurf” etwas herunterzuschrauben. Als der Mann, der zusammen mit Abi von Schnurbein vor fünf Jahren den heimathafen gegründet und von Tag 1 bis heute zu einer aus Wiesbaden nicht mehr wegzudenkenden Erfolgsgeschichte gemacht hat, am Ende seiner Ausführungen angelangt war, war klar: Und ob das ein großer Wurf werden könnte, was der heimathafen, der in diesem Sommer fünfjähriges Bestehen feiert, als nächsten großen Schritt vorhat! (mehr …)

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3-D-Schwarzlicht-Minigolf eröffnet in der Mainzer Altstadt

Minigolf wie man es noch nie erlebt habt, verspricht eine spannende Neueröffnung in der Mainzer Altstadt: Schrille Graffiti-Action trifft auf 18 crazy Minigolfbahnen. Schwarzlicht + Neonfarben verwandeln sich durch Spezial-Brillen in eine abgespacete 3D-Welt. “Spielt an Seite der Schwarzlichthelden und bezwingt golfend die Horde mutierter Hyänen und anderer wütender Kreaturen”, lautet das Versprechen – ab 20. Januar der Holzstraße bei den www.schwarzlichthelden.de.

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Beat Beatles machen Manic Monday im Wakker erträglich

Um den “Manic Monday” erträglicher zu machen besuchen am 16. Januar die Beat Beatles aus Italien das Wakker am Wallufer Platz. Auf die”Bühne” kommen die Fab Three mit Masken von John, Paul, George und Ringo und einem munteren Arsenal von Synthesizern und Drum-Computern. Klingt weird? Wird wahrscheinlich auch ein bisschen weird und lohnt sich gerade deswegen! Laut eigener Aussage für Freunde von Youth Lagoon, The Field und The Notwist, Kostprobe hier. Einlass 19 Uhr, Beginn 20.30 Uhr, Eintritt gegen freiwillige Spende. (dif/Foto Wakker)

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sensor-Wochenendfahrplan: Zwischen neuen Theaterstücken und alten Schmuckstücken

 

Von Laura Ehlenberger. Fotos Karl und Monika Forster (links) / Veranstalter.

Was für eine Woche! Obama-Abschiedsrede und Trump-“Pressekonferenz” in den USA, Verkündung großer Visionen für Walhalla und heimathafen/Altes Gericht in Wiesbaden. Und nu? Wochenende! Angekündigte Sturmböen und Schneefälle hindern Wiesbadens Kulturinteressierte und Feier- und Ausgehfreudige auch an diesem Wochenende nicht daran, das Haus zu verlassen. Der sensor-Wochenendfahrplan ist da unter Anbetracht der Wetterverhältnisse der passende Kompass, um schnell vom eigenen Heim wieder ins Warme zu gelangen. (mehr …)

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“Sorgen kann man teilen”: Informationsabend Telefonseelsorge am 16. Januar

Die Telefonseelsorge Mainz-Wiesbaden sucht Ehrenamtliche: Am Montag, 16. Januar, ist um 19 Uhr im Saal der Dompfarrei in Mainz (Domstraße, Eingang neben Dommuseum) ein Informationsabend für alle Interessierte auch aus Wiesbaden mit Infos zum Ausbildungskurs, zum Auswahlverfahren am 11. Februar  und zur Arbeit der Telefonseelsorge. Zur Vorbereitung auf den Dienst am Telefon beginnt im März eine einjährige fundierte Ausbildung in der Gruppe. Nur durch das Engagement ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelingt es, Tag und Nacht für Ratsuchende am Telefon mit Gesprächen zur Verfügung zu stehen. In Mainz-Wiesbaden arbeiten rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehrenamtlich in der Telefonseelsorge mit. Weitere Informationen sowie die Ausbildungstermine: www.telefonseelsorge-mz-wi.de. Interessierte melden sich über die dort genannte Emailadresse oder direkt in der Geschäftsstelle: Telefonseelsorge Mainz-Wiesbaden, Schusterstr. 54, 55116 Mainz, Tel. 06131/220511. (dif/Foto Telefonseelsorge Mainz-Wiesbaden)

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Initiative für neues Walhalla-Konzept: Wiesbadener Akteure bieten gemeinsam mit starken Playern Großes an

 

Das könnte der wirklich große Wurf für die Zukunft des Walhalla werden … Mit großer Freude haben viele Menschen die Erklärung der Stadt Wiesbaden aufgenommen, das altehrwürdige Walhalla Theater mit einer zweistelligen Millionensumme sanieren zu wollen. Nach der für sie ernüchternden Präsentation eines System-Unterhaltungs-Konzepts durch das bundesweit agierende Varieté-Unternehmen GOP Entertainment Group am 9. Oktober 2016 beim „Visionären Frühschoppen“, haben sich Kulturschaffende und Unternehmer auf Initiative des Wiesbadener Designers Michael Müller mit dem festen Willen zusammengetan, dieser geschichtsträchtigen und einzigartigen Kulturstätte wieder Leben einzuhauchen und seine besondere Aura zu neuer Blüte zu bringen – und legen nun ein Angebot vor, das es in sich hat. Das klare Ziel dabei sei es, diesen besonderen Ort zurück ins Zentrum des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Landeshauptstadt Wiesbaden zu rücken. Dabei entstand ein “in Deutschland einzigartiges Mischkonzept aus Off-Theater, freier Kunstszene, erfolgreichen Kulturunternehmen und Gastronomie”. Es sei gelungen, “ein sowohl ökonomisch tragfähiges als auch kulturell attraktives Gesamtkonzept für die 5.000 historischen Quadratmeter des Walhalla Theaters zu entwickeln”, kündigen die Akteure an. (mehr …)

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Werbung, die wirkt? Werbung im sensor! Die Mediadaten 2017 sind da

Auch im neuen Jahr ist Werbung im sensor immer eine gute Idee. Wie das generell geht mit der Werbung im sensor, verraten unsere “druckfrischen” sensor-Mediadaten 2017  mit allen Anzeigenformaten und -preisen – zur Information und Inspiration für jede Mediaplanung. Wie das genau geht mit Werbung im sensor, verrät Dirk Fellinghauer sehr gerne im persönlichen Gespräch. Einfach anrufen unter (0611) 355-5268 oder eine Mail schicken an anzeigen@sensor-wiesbaden.de, und der Werbung, die wirkt, steht nichts mehr im Wege – für Geschäftswelt und Gewerbetreibende, Gastronomie und Clubs, Einzelhandel, Handwerk und Dienstleister, Agenturen, Mediaplaner und Kreativwirtschaft, aber auch für Veranstalter und Kultureinrichtungen, Vereine, Verbände, Institutionen und für viele mehr. Einfach für alle in und um Wiesbaden (und Mainz), die eine Botschaft haben, und die wollen, dass diese wirklich ankommt. Und die nichts dagegen haben, wenn aus ihren guten Vorsätzen gute Umsätze werden – ob einmalig oder dauerhaft, ob mit großem oder kleinem Werbebudget: www.sensor-wiesbaden.de/media Übrigens: Noch bis 16. Januar sind Buchungen für unsere Februar-Ausgabe möglich, mit der wir uns aus unserer kleinen Winterpause zurückmelden werden und die entsprechend besonders intensiv beachtet werden wird.

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Gemeinsam weiter hinschauen: “Research Refugees” als sensor-Film des Monats mit Diskussion im Murnau-Kino

Nach der „Flüchtlingswelle“ das „Flüchtlingsschweigen“, das Stagnieren eines Stroms, wegschauen, wegdenken. Im Herbst 2015 regte der Film-Regisseur und Grimme-Preisträger Michael Klier die Idee einer gemeinsamen Intervention junger FilmemacherInnen an: Sich filmisch verhalten zu einer Situation, die uns alle akut erreicht hatte. 441.899 neue Asylanträge, Millionen besorgter Bürger, mehr als 500 rechtsextremer Übergriffe – und wir? Eine Gruppe von jungen Regisseuren zieht mit ihrem Film durchs Land, um gemeinsam weiter hinzuschauen. Der Omnibusfilm „Research Refugees“ wird, als Start der Kinotournee durch Deutschland und die Schweiz, am 12. Januar um 20.15 Uhr als sensor-Film des Monats im Murnau-Filmtheater gezeigt. „Der Film entstand im Herbst 2015 als Reaktion junger Filmemacher auf die sogenannte Flüchtlingskrise, die sich damals auf ihrem Höhepunkt befand“, berichtet Tobias Wilhelm (Foto unten) vom Filmkollektiv Recherche: „Als gebürtiger Wiesbadener ist es mir eine große Freude, den Film in meiner Heimatstadt zu präsentieren.“ Nach dem Screening wird es eine Diskussion mit ihm und seinem Regisseurskollegen Felix Pauschinger sowie einem Vertreter von Amnesty International geben. „Research Refugees” bringt 100 sehr verschiedene, sehr persönliche Minuten auf die Leinwand, die sich jenseits der gängigen und gleichförmigen Fernsehbilder bewegen. Den Machern geht es uns um mehr als eine reine Kinotour: “Es ist uns wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem Filmemacher, Initiativen und Beteiligte vor Ort, sowie Geflüchtete ins Gespräch kommen, Informationen, Strategien und Haltungen austauschen und etwas aus dem Abend mitnehmen, das die alltägliche Gestaltung dieses Themas bereichert.” Hier geht es zum FilmtrailerWir verlosen drei 2 für 1-Tickets – Mail an losi@sensor-wiesbaden.de www.research-refugees.com