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sensor-Wochenendfahrplan: Schmökern, Shoppen, Stöbern, Schlürfen- und: Staunen

Von Annika Posth und Selma Unglaube. Fotos Veranstalter. 

Am besten sind wir nach wie vor zuhause aufgehoben, aber Rausgehverbot gibt es (noch) nicht, und mit Abstand und Achtung darf man sich ruhig vor die Tür wagen – und kann dort sogar dies und das erleben. Und zuhause am Fernseh- oder TV-Bildschirm sowieso.
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Stadt baut neues Parkhaus an Klarenthaler Straße: 400 Stellplätze sollen Entlastung bringen / Flexible Tarife

Der Elsässer Platz, der normalerweise mit Autos überfüllt ist, soll neu gestaltet werden. Das neue Parkhaus soll dabei ein Mosaikstein sein.

„Neuer Parkraum entsteht im Rheingauviertel/Hollerborn und für das Westend“, diese frohe Botschaft verkündet Stadtentwicklungsdezernent Hans-Martin Kessler. Der städtische Ausschuss für Planung, Bau und Verkehr hatte in seiner Sitzung am 1. Dezember den Grundsatzbeschluss zum Bau eines neuen Parkhauses in der Klarenthaler Straße gefasst. Laut Auskunft der Stadt wird im Laufe des kommenden Jahres mit dem Bau des Parkhauses begonnen, das bis Ende 2023 fertiggestellt sein soll. (mehr …)

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Galli Theater Cinema bringt Märchentheater nach Hause – Besondere Geschichten besonders erleben

Berthold, der Weihnachtsesel.  Bild: Galli Theater Wiesbaden

„Mit dem Galli Theater Cinema bringen wir das Galli Märchentheater zu euch nach Hause“, lautet das Angebot, um auch in Corona-Zeiten besondere Geschichten besonders zu erleben. Denn auch wenn das Galli Theater nicht geöffnet hat, kann die weihnachtliche Stimmung übermittelt werden. (mehr …)

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Nikolaus-Überraschung: Lichterfest auf dem Luisenplatz zur Weihnachtszeit – Illumination kommt aus Berlin

Bericht und Kommentar: Dirk Fellinghauer. Visualisierungen: Boehlke – Beleuchtung.

Die Strippen hinter den Kulissen wurden seit Wochen gezogen, öffentlich gemacht wird die Nachricht nun heute als gelungene Überraschung: Der Luisenplatz soll in diesem Jahr mithilfe einer aufwändigen Lichtpräsentation weihnachtlich leuchten.  Am Nikolaus-Sonntag soll die Illumination angeschaltet werden. Realisiert wird das Projekt von Profis aus Berlin, die sonst auch berühmte Bauwerke der Hauptstadt wie das Brandenburger Tor, Schloss Bellevue oder den Berliner Dom spektakulär in Szene setzen. (mehr …)

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Dezember/Januar-sensor draußen

Geschafft! Der Dezember/Januar-sensor ist da. Dank einer wunderbaren Stadt, die voller grandioser Menschen und spannender Themen steckt. Dank eines sensationellen Teams, das die interessantesten dieser Menschen und dieser Themen aufspürt und in Geschichten und Bilder verwandelt. Dank vertrauensvoller Anzeigenkunden, die auch in herausfordernden Zeiten #sensordiestangehalten. Dank so vieler weiterer Beteiligter in Grafik/Layout, Lektorat, Mediaberatung, Buchhaltung, EDV, Druck, Logistik, Verteilung. Dank einer Leser*innenschaft, die auf den sensor lauert und uns alle immer wieder anspornt, alles zu geben. Dank einer Menge fantastischster Menschen also haben wir die letzte sensor-Ausgabe dieses Jahres gedruckt. Ein wenig verzögert, weshalb wir auch die Reihenfolge umdrehen. Normalerweise wird zuerst die gedruckte Ausgabe komplett verteilt und dann als PDF und E-Paper online gestellt.

Weil wir mit der Verteilung ein wenig später als üblich dran sind, findet ihr diese Ausgabe komplett und kostenfrei schon vor Abschluss der Verteilung ab heute hier. Und allererste gedruckte Exemplare – abgesehen von jenen, die heute einer Teilauflage des Wiesbadener Kurier beiliegen – findet ihr bei unserer sensor-Plus-Auslagestelle Olio Ceto und unterm sensor-Weihnachtsbaum in der Kirchgasse. Und wann und wo und wie immer ihr den Dezember/Januar-sensor findet, ihr findet in der Ausgabe eine breite Bandbreite an Wiesbaden-Themen von „Citybahn aus – was nun?“-Betrachtungen über Wohn-Nöte in der Hallgarter Straße, einem Gesellschaftsspiele-Test und dem 2×5-Interview mit dem Jugendparlament-Vorsitzenden bis zu Stories über die Goldene Lilie (10 Jahre Jubiläum) oder das Musiklehrernetzwerk 2.0 (20 Jahre Jubiläum). Und und und – reichlich Stoff, um zum Beispiel erstmal ins E-Paper reinzuschmökern und sich dann die Tage in die gedruckte Ausgabe zu vertiefen. Zeit für dieses wie jenes habt ihr reichlich – der nächste gedruckte sensor erscheint dann planmäßig erst wieder im Februar 2021. Bis dahin halten wir euch hier und via Facebook, Twitter und Instagram auf dem Laufenden. (dif/Cover-Illustration dainz.net)

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Wiesbadener Jugend will es nicht krachen lassen – Jupa fordert Feuerwerks- und Böllerverbot an Silvester

Eigentlich gehört es zu den Standard-Klagen der Jugendlichen in Wiesbaden, dass man es in dieser Stadt nicht krachen lassen kann. Nun wollen die Jugendlichen selbst es ausdrücklich nicht krachen lassen. Das Wiesbadener Jugendparlament (JuPa), die Vertretung der Jugendlichen in Wiesbaden, spricht sich für ein Feuerwerks- und Böllerverbot an Silvester 2020 in ganz Wiesbaden aus. Und das nicht nur wegen Corona. (mehr …)

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Türen zu, Türchen auf: Wiesbadener Adventskalender zwischen Kultur, Kreativität und Kommerz – Überblick

Von Annika Posth und Selma Unglaube. Fotos Annika Posth, Maxim Kraszavin, Veranstalter.

Die Türen bleiben zu, Türchen gehen auf auf: Kulturstätten bleiben auch im Dezember geschlossen, dafür öffnen sich digitale Adventskalender. Auch Firmen und andere Institutionen nutzen die Gelegenheit zur täglichen Kontaktaufnahme bis Heiligabend. Wir verschaffen euch den Überblick über Wiesbadener Digital-Adventskalender zwischen Kultur, Kreativität und Kommerz. (mehr …)

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Rheingau Musik Festival plant „Strandkorb Open Air“-Konzerte im Fußballstadion – Erste Künstler stehen fest

„Aufbruch“-Stimmung beim Rheingau Musik Festival mit einem Ausblick auf „Konzertgenuss – aber sicher“ im „Sommer voller Musik“ 2021. Auf dem von der Agentur Q gestalteten Faltposter hat Magdalena Cardwell die Spielstätten illustriert.

„Jeder Einschnitt bietet die Chance, sich ein Stück weit neu zu erfinden“, schreibt das Rheingau Musik Festival auf einem frisch erschienenen, herrlich illustrierten Faltposter mit dem Titel „Aufbruch“ – und kündigt optimistisch und einfallsreich den „Sommer voller Musik“ 2021 an. „Wir haben die Zeit der Stille genutzt, um lang gehegte Ideen in die Tat umzusetzen“, heißt es. Erste Künstler*innen werden genannt: Sol Gabetta, Till Brönner, Jonas Kaufmann, Jan Lisiecki, Janine Jansen und Yuja Wang. Und spannende neue Konzertorte und -formate werden verraten – allen voran die „Strandkorb Open Air“-Idee in der Brita-Arena: „In trauter Strandkorb-Atmosphäre erwarten sie Konzerte mit Stars der internationalen Musikszene von Klassik über Jazz bis zu Pop und Rock“. Das Motto „Konzertgenuss – aber sicher“ gilt für alle vorgesehen Konzerte, von denen einige auch „den üblichen Rahmen sprengen“ sollen. Schon jetzt werden Geschenkgutscheine für das vom 26. Juni bis zum 5. September 2021 angesetzte Festival  angeboten. Auch eine gute Idee in diesem Winter ohne Musik. www.rheingau-musik-festival.de (dif)

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Wiesbaden ist „City for Life” – und setzt heute Zeichen für Abschaffung der Todesstrafe

Wiesbaden hat sich der Aktion „Cities for Life – Städte für das Leben“ angeschlossen und spricht sich damit für eine weltweite Abschaffung der Todesstrafe aus. Weltweit begehen die „Cities for Life“ den heutigen 30. November als Tag für das Leben und gegen die Todesstrafe. Über 2000 Städte auf fünf Kontinenten in mehr als 92 Ländern gehören inzwischen zu dieser Bewegung. In Deutschland sind über 200 Städte und Gemeinden vertreten. In Wiesbaden wird im Rahmen von „Cities for Life“ heute ab 17 Uhr die Bonifatius-Kirche in blauem Licht erstrahlen. Amnesty International Wiesbaden und die Initiative gegen die Todesstrafe e.V. werden davor mit einer Mahnwache und einem Informationsstand auf die Aktion aufmerksam machen. Erst an diesem Wochenende wurde bekannt, dass der scheidende US-Präsident Donald Trump als, wie es das „New Yorker“-Magazin nennt, „letzte Grausamkeit“ vor seiner Amtsübergabe an Joe Biden, einem erklärten Gegner der Todesstrafe, noch fünf Todesurteile vollstrecken lassen will.  Eine Übersicht, welche Länder bis heute die Todesstrafe verhängen und vollstrecken, ist hier zu finden. (sun/Foto Amnesty International)

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„Corona-Pandemie“ ist Wort des Jahres – Gesellschaft für deutsche Sprache hat Top 10 in Wiesbaden verkündet

Dass „das“ Wort des Jahres etwas mit der Corona-Pandemie zu tun haben würde, wurde allgemein erwartet. Nun steht fest: Das Wort des Jahres 2020 ist Corona-Pandemie. Diese Entscheidung traf eine Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden und gab sie soeben bekannt. Die weiteren Platzierten sind: 2. Lockdown, 3. Verschwörungserzählung, 4. Black Lives Matter, 5. AHA, 6. systemrelevant, 7.Triage, 8. Geisterspiele, 9. Gendersternchen, 10. Bleiben Sie gesund! Was denkt ihr: Gute Wahl und Platzierungen, oder welches Wort/ welche Wörter des Jahres hätten auch noch in die Top 10 gehört? Die Begründungen der Jury zu den einzelnen Top 10-Wörtern findet ihr hier. Die Wörter des Jahres wurden 2020 zum 44. Mal in Folge gekürt. Die Aktion, die mitt­lerweile weltweit Nachahmung findet, ist die älteste ihrer Art. Traditionell suchen die Mitglieder des Hauptvorstandes und die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GfdS nicht nach den am häufigsten verwendeten Ausdrücken, sondern wählen solche, die das zu Ende gehende Jahr in besonderer Weise charakterisieren. Dass acht von zehn Wörtern der Liste einen direkten Corona-Bezug haben, rücke deutlicher als jede Einzelplatzierung in den Blick, wie stark 2020 von der Pandemie geprägt war. (dif)

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Und wie ist Radfahren in unserer Stadt? Endspurt beim ADFC-Fahrradklima-Test – Mitmachen bis zum 30.11.

“Stress oder Spaß? Wie ist Radfahren in deiner Stadt?”, dass fragt der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) auch die Menschen in Wiesbaden noch bis zum 30. November. Der ADFC Wiesbaden ruft alle Wiesbadener*innen auf, jetzt noch mitzumachen. (mehr …)