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5 Jahre sensor! Das wird gelesen -> April-Ausgabe draußen – und gefeiert -> Party am Samstag

Moment mal: Hatten wir nicht gerade erst begonnen mit unserer Mission sensor Wiesbaden? Von wegen! 5 Jahre ist das her – Leute, wie die Zeit vergeht. Im April 2012 kam die allererste sensor Wiesbaden-Ausgabe raus, und schwupps ist es April 2017 – und die allerneueste Ausgabe ist draußen, mit der wir 5 Jahre sensor feiern. Da muss natürlich ein Titelthema her, das die Stadt nach wie vor und mehr denn je bewegt: Fahrradfahren in Wiesbaden. (Das fantastische Cover stammt von Peer Auxpeer Koch, den wir auch gleich noch in “So wohnt Wiesbaden” vorstellen.) Außerdem haben wir unsere allererste Titelstory reloaded und die Akteure der “heimlichen Kreativhauptstadt” Wiesbaden nach fünf Jahren erneut besucht. Wir berichten über ein großartiges Schulbandprojekt mit Flüchtlingen (von denen einige, gar nicht großartig, von der Abschiebung bedroht sind) und über Kultur- und Kunstschaffende, die aus mehr oder weniger nachvollziehbaren Gründen auf die Straße gesetzt werden (Walhalla, Kunsthaus). Wir haben einen Wiesbadener Wikipedianer getroffen und die Chefin der Gesellschaft für deutsche Sprache 2×5-fach befragt. Und eine noch wenige Tage amtierende Dezernentin dieser Stadt hat es geschafft, dass wir, zum ersten Mal in fünf Jahren, einen Beitrag ohne Worte veröffentlichen. Auch eine Leistung. All das und noch manches mehr ergeben 44 hoffentlich lesenswerte Seiten, die nun für euch wieder 20.500-fach auf den Weg an rund 1.000 Auslagestellen in der Stadt sind. Greift zu! Und feiert mit uns: 5 Jahre sensor – Grund genug für ein dickes Danke an euch alle und für die “Fühle deine Stadt meets Neontanzattacke”-Party an diesem Samstag, 1. April, ab 22 Uhr im Kulturpalast. Wir sehen uns!?  (dif/Cover AUXPEER)

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Band im Porträt: Schallbrücke – Reine Gefühlssache, in vielen Facetten

 

Auch die berühmtesten Bands mit den größten Hits haben einmal in kleinen Proberäumen angefangen, sich ausprobiert und nicht immer nur auf großen Bühnen gestanden. Die Konzerte von “Rock für Wiesbaden” im GMZ Georg-Buch-Haus in der Wellritzstraße sind ein perfekter Ort, auch Bands am Start ihres Weges zu entdecken. Beim Festival zum 30-jährigen Bestehen des Vereins ließ Schallbrücke aufhorchen, mit guter Musik, Leidenschaft und Euphorie. Genau die richtige Band, um die Frage zu stellen, warum junge Leute eigentlich zur Musik kommen, wie sie sie ausleben und was sie damit ausdrücken wollen. (mehr …)

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„Sister Act“-Endspurt im Rhein-Main-Theater: Singende Nonnen und himmlische Laune à la Whoopi Goldberg

 „Sister Act“ ist mit über sechs Millionen Zuschauern die erfolgreichste Eigenproduktion von Stage Entertainment – und sorgt nun auch im Rhein-Main-Theater Niedernhausen wieder für Musicalfieber. Die Show begeistert ihr Publikum mit himmlischen Stimmen, göttlichen Songs, sakralen Kulissen, glitzernden Kostümen und frechen Dialogen – ob in London, New York, Hamburg, Paris, Wien, Berlin oder jetzt direkt vor unserer Haustür. Die Musik für das Erfolgsmusical, das durch Whoopi Goldberg bekannt wurde, stammt vom achtfachen Oscar-Preisträger Alan Menken. Seit Anfang März läuft das himmlische Vergnügen im Rhein-Main-Theater, jetzt geht es in den Endspurt. Nur noch bis 2. April ist “Sister Act” täglich außer montags zu erleben. Alle Infos und Zeiten unter www.shooter.de (leh/Foto Veranstalter)

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Zur “Earth Hour” gehen heute die Lichter aus – Starkes Rahmenprogramm erstmals rund um den Schlachthof

Millionen Menschen schalten heute zur “Earth Hour” rund um den Globus das Licht aus – als Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz. Wiesbaden nimmt, mit sensor als Medienpartner, zum siebten Mal in Folge teil. Diesjähriger zentraler Veranstaltungsort ist nicht wie bisher das Bowling Green am Kurhaus, sondern erstmals das Gelände rund um den Schlachthof. Eröffnet wird die Veranstaltung um 18 Uhr durch Bürgermeister Arno Goßmann im Murnau-Filmtheater mit dem Film “Zwischen Himmel und Eis”. Im Anschluss lädt Talley Hoban, Genussbotschafterin und Expertin zum Thema restlose Lebensmittelverwertung, zur großen “Schnippelparty” im Kulturpark ein. Gemeinsam wird “gerettetes Gemüse” geschnippelt und daraus der “Restlos Glücklich-Eintopf” gekocht. Von 20.30 bis 21.30 Uhr – zur Stunde der Dunkelheit – gehen die Lichter des Murnau-Filmtheaters, des Wasserturmes und an vielen anderen Orten in Wiesbaden aus. Eine spektakuläre Feuershow der Künstergruppe Mond-feuer sowie der Auftritt der afro-brasilianischen Percussiongruppe Sambra Libre sorgen für eine stimmungsvolle Atmosphäre… und danach? Wird weitergefeiert – und zwar bei der 90-00 Party im Schlachthof! (leh)

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Klare Ansage für die Nacht: “Wiesbaden feiert” heute ab 20 Uhr in so vielen Locations wie noch nie

“1 Nacht  – alle Locations- 1 Eintritt” ist heute wieder das Motto bei “Wiesbaden feiert”, der Bar- und Clubnacht mit Liveacts und DJs. 18 Locations sind dabei, so viele wie noch nie. Neben Clubs und Bars sind auch Restaurants am Start, gut gestärkt lässt es sich schließlich umso besser feiern. Das volle Programm, alle Infos, Lageplan und pipapo – hier: www.wiesbadenfeiert.de  – die sensor-Bestandsaufnahme der Wiesbadener Nacht – hier. Und aus der Bleichstraße kommt noch diese verheißungsvolle Ansage: “Chopan feiert – 1 Location – Kein Eintritt”. Auch lustig.  (dif)

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Die coole Tante macht ´nen Club auf: Jahrhunderthalle feiert “Music Sneak”-Premiere in abgefahrener Location

Von Dirk Fellinghauer (Text & Fotos).

Die Jahrhunderthalle kann man getrost als alte Tante unter den Konzertlocations in Rhein-Main bezeichnen. 54 Jahre (okay, für echte Tanten ist das natürlich kein Alter, für eine Halle dieser Liga aber schon) hat sie auf dem runden Buckel. Cool war sie schon immer. Legenden gingen und gehen bei ihr ein und aus. Es passt zu ihr, dass sie nun, in die Tage gekommen, aber immer noch fit und frisch und lebenshungrig, so richtig Bock auf was Neues hat. Die coole Tante macht ´nen Club auf! Und macht es richtig spannend. (mehr …)

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sensor-Wochenendfahrplan: Frühlingsbeginn, Earth Hour und Sonnenschein – das klingt doch wirklich fein!

Von Laura Ehlenberger. Fotos Veranstalter. 

Der Frühling ist nun offiziell bei uns angekommen, die Sonne schaut nach einer wolkenreichen Woche hervor und bei dieser hellen Freunde lässt sich der Lichtschalter am Samstag zwischen 20.30 und 21.30 Uhr doch gerne einmal ausknipsen – anlässlich der diesjährigen “Earth Hour” gehört ein bewusstes Umweltbewusstsein definitiv auf den neuen Wochenendplan! Ansonsten wird gefeiert und musiziert – und die U21 in der Stadt zelebriert… (mehr …)

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Geschäft des Monats: Mosaic Shop, Luisenstraße 17


Von Anja Baumgart-Pietsch. Fotos Kai Pelka.

Ein Laden für Skater? Auch – aber nicht nur. Skateboards, sagt Moritz Osterkamp, machen eigentlich nur einen Bruchteil dessen aus, was im „Mosaic-Shop“  in der Luisenstraße verkauft wird. Die Regale sind voll mit coolen Klamotten, die man nicht an jeder Ecke sieht. Shirts und Hoodies, Skaterschuhe natürlich, aber auch Boxershorts, Caps, Jacken: „Wir haben eigentlich alles von Kopf bis Fuß“. (mehr …)

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Gute Nacht, Wiesbaden! sensor wagt die Bestandsaufnahme. Ergebnis: Wer suchet, kann finden

Von Nadine Kuhnigk und Dirk Fellinghauer. Fotos Nadine Kuhnigk, Dirk Fellinghauer , Sven-Helge Czichy, Pascal Swoboda.

„Gute Nacht, Wiesbaden“, heißt es gerne, wenn wieder eine Institution des Nachtlebens, wie zuletzt Gestüt Renz, Alibi (jetzt Paparazzi), Chopan (wieder offen) und Spital (jetzt Café del Sol), geschlossen wird. Bitter ist das, keine Frage. Trotz allem gilt aber weiterhin: Man kann eine gute Nacht haben in unserer Stadt. Eine Tour im Zickzack-Kurs durch Wiesbaden, über Clubs und Bars hin zu Kneipen und Pop-Up-Partylocations bringt Licht ins Dunkle. (mehr …)

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Klänge, die man dem Akkordeon gar nicht zutraut: Virtuosin Veronika Todorova in Klassik im Klub-Lounge

Die von sensor präsentierte Reihe „Klassik im Klub“ startet 2017 wieder im heimathafen, sozusagen zum Aufwärmen bis zum großen jährlichen “Klassik im Klub”-Konzert am 8. November im Schlachthof. Das Lounge Konzert  am Mittwoch , 23. März, um 20 Uhr im besonderen Rahmen des heimathafen ist einem ganz besonderen Instrument gewidmet. Die Künstlerin Veronika Todorova ist als „die Zauberin auf dem Akkordeon“ (Nassauische Neue Presse) eine junge Virtuosin, die mit ihrem Tastenakkordeon die Zuhörer begeistert und die Fachwelt überzeugt. Wenn die mehrfach preisgekrönte gebürtige Bulgarin am Ende eines Soloabends ihr Instrument absetzt, bleibt beim Zuhörer das Gefühl zurück, eine musikalische Hexenküche erlebt zu haben. Sie zaubert Klänge, die man dem Instrument nicht zutraut: Sie lässt Orgelklänge ebenso wie die Buntheit eines bulgarischen Volksfestes entstehen oder die Geschwindigkeit eines vorbei rauschenden Zuges erklingen und die argentinische Traurigkeit mit ihren Tangos aufkommen. http://klassik-im-klub.de/ (leh/Foto Klassik im Klub)

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Restaurant des Monats: “Leib & Seele”, Willy-Brandt-Allee 2a

Von Jan Gorbauch. Fotos Frank Meißner.

Als Eva Kleser für ein paar Jahre in der Schweiz lebte, gründete sie die Marke „Essenz“, unter der sie seitdem ihre eigenen, ausgefallenen Pestokreationen verkauft. Zurück in Wiesbaden, übernahm sie vor knapp anderthalb Jahren das Leib & Seele in der Willy-Brandt-Allee. In der Volkshochschule und damit an der betriebsamen Schiersteiner Straße beheimatet, ist das Bistro und Restaurant auf den ersten Blick recht unscheinbar. Das täuscht aber, denn Kleser hat hier einen „Wohlfühlort“ geschaffen, wie sie es selbst bezeichnet. „Leib und Seele“ sind nicht nur Motto, sondern absolut Programm: „Der Leib und die Seele kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten“, erklärt die junge Unternehmerin, „denn bei uns gibt es richtiges Soulfood“. Also alles, was besonders gut schmeckt. (mehr …)

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So wohnt Wiesbaden: Kai hoch zwei – Kai Korn und Kai Geweniger, Kapellenstraße

Von Stefanie Pietzsch. Fotos Kai Pelka.

Steil geht es hinauf zum Ende der Kapellenstraße. Von der Villa mit der Hausnummer 91 sind es nur noch wenige Meter hinauf auf den Gipfel des Nerobergs. Ein herrlicher Blick dorthin, ebenso auf die Stadt hinunter. Auch wenn man als Wiesbadener daran gewöhnt ist, in einem der bedeutendsten Historismus-Stadtdenkmälern Deutschlands zu leben: Der  Besuch in einem denkmalgeschützten Haus löst dennoch immer wieder Staunen aus. So auch diesmal. Aber erst mal den Puls vom Aufstieg runter kommen lassen. (mehr …)