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Entscheidender Kick für Altes Gericht: Stadtverordnete beschließen 1,2-Millionen-Zuschuss

„Hier ist ein Eingang. Tür bitte öffnen“ – ein solches Schild könnte man nach dem Stadtverordnetenbeschluss für eine 1,2-Millionen-Spritze zur Realisierung des Projektes auch an der Altes Gericht-Baustelle anbringen. Foto: Dirk Fellinghauer

Breaking Good News: Zu später Stunde haben die Wiesbadener Stadtverordneten heute in ihrer letzten Sitzung vor der Kommunalwahl den Plänen für ein Gründer-(und vieles mehr-)Zentrum im Alten Gericht den entscheidenden Kick gegeben – mit ihrem „Ja“ zu dem von SPD, CDU, Grünen und FDP gemeinsam beantragten Investitionszuschuss von 1,2 Million Euro für den heimathafen. Dieser hatte vor vier Jahren, Anfang 2017, die weit über das Thema Gründer- und Start-up-Szene hinausreichende #VonVielenfürViele-Vision entwickelt und will sie nun endlich umsetzen. Um das Ganze endgültig in trockene Tücher zu bringen, soll der Magistrat noch kurzfristig eine beihilferechtliche Prüfung veranlassen. Wenn alles glatt läuft, soll 2022 Eröffnung gefeiert werden und der „„Teilchenbeschleuniger für diese wunderbare Stadt“ (heimathafen-Macher Dominik Hofmann) an den Start gehen. Der Stand der Dinge soll der heimathafen-Community und allen Interessierten voraussichtlich beim Donnerstalk am – kein Scherz – 1. April präsentiert werden. Über das Vorhaben und die letzten Etappen auf dem Weg zum heute mit breiter Unterstützung erreichten Meilenstein haben wir hier berichtet. (Dirk Fellinghauer)

Immer und immer wieder hat Dominik Hofmann die Vision für das Alte Gericht präsentiert und diskutiert. Nach finanziellen Unwägbarkeiten, die Corona bedenklich verstärkt hatte, können der heimathafen-Kopf und seine Mitstreiter:innen sich nun endlich „um die geilen Sachen kümmern“.
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Millionenspritze für Altes Gericht? Mit Zusage könnten sich Visionäre endlich um die geilen Sachen kümmern

Von Dirk Fellinghauer.

In seltener Einmütigkeit sind die Kooperationspartner SPD, CDU, Grüne nebst oppositioneller FDP und Linken fest entschlossen, dem heimathafen mit einer kräftigen (und im Vergleich zu sonstigen städtischen Ausgaben doch bescheidenen) Finanzspritze den entscheidenden Kick zu geben, um endlich das Zukunfts- und Leuchtturmprojekt Altes Gericht unter Dach und Fach zu bringen. Die Rede ist von 1,2 Millionen Euro Investitionszuschuss. Ein entsprechender Antrag wird heute im Haupt- und Finanzausschuss der Stadtverordnetenversammlung diskutiert. (mehr …)

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Unterschrieben – und weiter!? Altes Gericht-Update beim „In eigener Sache“-Donnerstalk

Von Dirk Fellinghauer. Fotos Annika List (links), Dirk Fellinghauer.

Wie inzwischen „immer“ zum Jahrestauftakt findet das „Familientreffen“ der Wiesbadener Kreativ-, Web- und Gründerszene, der der #Donnerstalk im heimathafen als Spezial-Ausgabe „in eigener Sache“ statt – mit dem Update zum Alten Gericht Wiesbaden. Mit dem Ort also, den die heimathafen-Macher nach eigenen Angaben „kapern wollen für einen guten Zweck“. Und zwar so: „Ein Ort von vielen für viele soll hier entstehen. Ein Ort, der Einzelne voranbringt. Und Organisationen. Und die ganze Stadt.“ Nach einer langen 50:50-Phase, nach endlosen Gesprächen und Verhandlungen und ganz bestimmt nicht nur einer schlaflosen Nacht für die heimathafen-Kapitäne grenzt die „Leinen los“-Wahrscheinlichkeit für das gigantische – und gigantisch gute – Projekt nun endlich an Sicherheit. Der „Letter of intent“ ist unterschrieben. Und weiter!? Wer das erfahren und diskutieren will, nimmt am Donnerstag, 10. Januar, Kurs auf Karlstraße 22. (mehr …)

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Bebauungsplan Altes Gericht liegt aus – Bewegung in Diskussion um künftige Nutzung des historischen Gebäudes

AltesGerichtWiesbaden_(c)_DirkFellinghauerAb sofort bis zum 15. September liegen die Bebauungsplanentwürfe für die Planbereiche „Hochschule Moritzstraße“ sowie „Südlich der Gerichtsstraße“ – also das Areal des Alten Gerichts – öffentlich aus. Interessierte haben die Möglichkeit, sich über die Inhalte der Planungen im Raum für öffentliche Auslegungen im Dezernat für Stadtentwicklung und Verkehr, Gustav-Stresemann-Ring 15, zu informieren (montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 16 Uhr, mittwochs von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr). Zusätzlich stehen die Unterlagen zu diesen Bauleitplanungen auch im Internet unter http://www.wiesbaden.de/auslegung zur Ansicht zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger können sich über die beabsichtigten Planungen ausführlich informieren und ihre Stellungnahmen dazu beim Stadtplanungsamt, ebenfalls Gustav-Stresemann-Ring 15, abgeben. Unterdessen ist Bewegung in die noch offene Frage gekommen, was mit dem und im historischen alten Gerichtsgebäude geschehen soll.

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Stadtparlament tagt heute mit Zunder: Wilhelmstraße, Altes Gericht, City-Passage – und: Der Islam gehört zu Wiesbaden!

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Nachdem es bei der ersten Stadtverordnetenversammlung nach der Wahl Ende April vor allem um Formalien und eben die Konsituierung ging, findet heute unter der Leitung der neuen Stadtveordnetenvorsteherin Christa Gabriel um 16 Uhr im Rathaus die erste „inhaltliche“ Sitzung des am 6. März neu gewählten Stadtparlaments statt – weiterhin ohne klare Mehrheiten, dafür mit einigem an Zunder. Wie immer ist die interessierte Öffentlichkeit auf der Besuchertribüne willkommen. Eine Regierungskoalition ist vorerst nicht in Sicht, deshalb muss mit wechselnden Mehrheiten gearbeitet werden. Die 81 Sitze im Stadtparlament verteilen sich auf SPD (21) , CDU (20), Grüne (11), AfD (11) FDP (8), Linke (5), sowie BLW, FW, Piraten, ULW, Alfa je 1. Wie man hört, ist ein Konsenspapier von SPD, CDU, Grünen und FDP als Arbeitsgrundlage in Planung. Wie man ebenfalls hört, nähern sich SPD und Grüne einander intensiv an, während die Stimmung zwischen den bisherigen Großkoalitionären CDU und SPD sich weiter vergiftet. Auf der Tagesordnung stehen heute brisante Themen, wie die Aussetzung der Ausschreibung für das Grundstück Wilhelmstraße 1, Ankauf der City-Passage durch die Stadt, die Leitlinien für Bürgerbeteiligung, „Trinkwasserversorgung Wiesbaden – Null Toleranz bein Taunusstollen“, die künftige Nutzung des Alten Gerichts, Zukunft Ball des Sports sowie der Antrag „Wiesbaden ist eine vielfältige, weltoffene Stadt“. In letzterem will die SPD, offenbar aus gegebenem Anlass, klarstellen: „Wir bekennen uns zu Wiesbadens Vielfalt und Weltoffenheit. Der Islam ist, wie jede andere hier vertretene Religion, Teil unserer Landeshauptstadt Wiesbaden und trägt zu ihrer und unserer Identität bei.“ (dif/Archivfoto Dirk Fellinghauer)

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Koalition der Bürgerinitiativen fordert ergebnisoffenes Überdenken der Pläne für Altes Gericht und Wilhelmstraße 1

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Im Wiesbadener Rathaus ist keine Regierungskoalition in Sicht, stattdessen bahnt sich nun eine „Koalition“ der Bürgerinitiativen an. Die Bürgerinitiativen „Haus der Stadtkultur“ und „Gemeinwohl hat Vorfahrt“ machen gemeinsame Sache und fordern  für das „Alte Gericht“ (Foto) ein Moratorium zur Prüfung von Alternativen, sowie für die Bauvorhaben an der Wilhelmstraße/Rheinstraße/Mainzer Straße eine ordentliche Bürgerbeteiligung und die Aufstellung eines B-Plans. „Eine Politik der `vollendeten Tatsachen´ entspricht nicht den öffentlichen Verlautbarungen der Parteien SPD/GRÜNE/FDP/BLW/FREIE WÄHLER vor der Kommunalwahl am 6. März“, erinnern beide Bürgerinitiativen in einer gemeinsamen Erklärung an Aussagen vor dem Urnengang. (mehr …)

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Stadt stellt Pläne für „Altes Gericht“ vor: Bürgerversammlung im Rathaus – Bürgerinitiative kritisiert „intransparentes Verfahren“

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Auf ernsthafte Diskussionen mit Kritikern und Alternativ-Denkern lässt sich die Stadt bisher nicht ein, aber immerhin informiert sie nun mal über ihre Planungen für den seit Jahren leerstehenden Komplex „Altes Gericht“. Die Ziele und Inhalte der Bebauungsplanvorentwürfe „Hochschule Moritzstraße“ und „Südlich der Gerichtsstraße“ werden in einer Bürgerversammlung am Montag, 14. Dezember, um 19 Uhr im Rathaus, Schloßplatz 6, Raum 22, vorgestellt. Über das nach ihrer Meinung zeitlich sehr knapp angelegte Vorgehen empören sich Vertreter der Initiative, die bisher rund 5700 Unterschriften für ihre Petition für ein „Haus der Stadtkultur“ anstelle der vorgesehenen Wohnungen im Gerichtsaltbau gesammelt haben.

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Erste Blicke auf Pläne für Altes Gericht heute im Gestaltungsbeirat – Sitzung für alle Interessierten offen, Initiative ruft zu Präsenz auf

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Eine erste Chance, einen Blick auf die Neubau- und Umnutzungspläne rund um das Alte Gericht in der Moritzstraße zu werfen, bekommen Interessierte und Engagierte heute Nachmittag. Die achte öffentliche Sitzung des Gestaltungsbeirats der Landeshauptstadt Wiesbaden findet heute um 14 Uhr in Raum 22 des Rathauses statt. Nach der Begrüßung durch Stadträtin Sigrid Möricke und der Eröffnung der Sitzung durch die Vorsitzende Professor Gesine Weinmiller beschäftigt sich der Gestaltungsbeirat ab circa 14.15 Uhr mit dem Neubau der Hochschule Fresenius/ der Umnutzung des Alten Gerichts in der Moritzstraße und Gerichtsstraße 2. Beim Visionären Frühschopen am Sonntag im Walhalla rief Meinrad von Engelberg von der Initiative „Haus der Stadtkultur“ die Wiesbadener auf, bei der heutigen Sitzung Präsenz zu zeigen, um zu signalisieren, dass sie eine offene Diskussion über die künftige Nutzung des Gebäudes einfordern. Die Initiative will verhindern, dass in dem historischen Gebäude, wie von Stadt und Land vorgesehen, Wohnungen entstehen, und stattdessen dort ein kreatives Stadtlabor mit vielfältigen Nutzungen entstehen lassen. Die Aktivisten haben für dieses Anliegen bislang rund 5400 Unterschriften gesammelt. Ab circa 15.15 Uhr geht es in der heutigen Sitzung dann um den Neubau eines Bürogebäudes im Kaiser-Friedrich-Ring 79 und ab etwa 16 Uhr um den Neubau der Verwaltungsgebäude des KFZ Verbands Hessen Am Landeshaus 6. (dif)

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Donnerstalk am 1. April: Point of no Return – #AltesGericht, wir kommen!

 

 

 

 

Donnerstalk am 01. April 2021 von 17-18.30 Uhr:

Willkommen beim #Donnerstalk – dem „Familientreffen“ der Wiesbadener Kreativ-, Web- und Gründerszene.
Wir streamen live aus dem heimathafen – mit „Owlaf“, unserer Meeting-Eule: einer smarten 360°-Kamera.

Ein lang gehegter (und lang gepflegter) Traum: Das Alte Gericht in Wiesbaden. Wir sehen einen Ort des Aufbruchs. Einen Ort #VonVielenFürViele. Ein Teilchenbeschleuniger für unsere wunderbare Stadt. Als Mensch, als Team, als Organisation: Komme an, komme weiter – das ist der Traum, den wir gemeinsam seit Jahren träumen. Zuletzt waren wir (zu) ruhig zum Alten Gericht. Sorry dafür! Hinter den Kulissen hat es gebrodelt… und: Wir sind (im besten Sinne) am “Point of no return” angekommen: Altes Gericht, wir kommen! Es gibt viel zu erzählen – und viel zu tun. (mehr …)

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Neue Zeiten am Alten Gericht: Auf dem historischen Areal entwickelt sich Zukunftsweisendes – sensor war vor Ort

Von Anne-Marie Butzek. Fotos: Kai Pelka, Erika Noack, Wiesbaden /wiesbaden-fotos.de (Luftaufnahme)

Es staubt, es scheppert, es dröhnt zwischen Moritzstraße und Oranienstraße. Mittendrin brummen Bagger, ächzen Kräne, rufen sich Bauarbeiter über das Getöse Satzfetzen zu. Auf dem Gelände des Alten Gerichts herrscht nun seit bald anderthalb Jahren rege Aktivität – dort, wo lange Zeit eher bedrückende Stille regierte. Treibende Kraft dahinter ist die private Hochschule Fresenius, flankiert von „heimathafen“ und Nassauische Heimstätte: Ab  Frühjahr 2019 dürfte sich das Areal in einen Campus verwandelt haben, der viel mehr sein soll als bloß ein Ort für Studium und Lehre. Im besten Fall gibt das, was hier entsteht, dem ganzen Viertel einen Kick – und vielleicht sogar der ganzen Stadt. Es riecht nach Happy End für eine bisher unendliche Geschichte geplatzter Träume. (mehr …)

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Frische Ideen in wunderbare Stadt jagen: heimathafen-Donnerstalk „in eigener Sache“ zum Alten Gericht

Vor ziemlich genau einem Jahr haben die heimathafen-Macher beim Donnerstalk „in eigener Sache“ das erste Mal öffentlich von ihrer Vision für das Alte Gericht erzählt. Ein Ort mit Nutzen für die Öffentlichkeit soll dort entstehen, Motto und Hashtag: #VonVielenFürViele – ein Ort, so die Visionäre, „der viel kreative Energie erzeugt und frische Ideen in unsere wunderbare Stadt jagen wird. Oder besser: würde.“ Die Chancen stehen gut, dass die Vision Wirklichkeit wird: „Das Projekt ist jetzt in einer sehr heißen Phase – und es könnte tatsächlich passieren, dass wir aus der Nummer nicht mehr rauskommen. Ein Traum wäre das. Es ist aber auch noch nicht sicher“, lautet die generelle Statusmeldung. Der genaue Status (das Bild zeigt eine mögliche Raumaufteilung der drei Geschosse inklusive altem Schwurgerichtssaal) wird bei einem weiteren Donnerstalk „in eigener Sache“ an diesem Donnerstag, 5. April, im heimathafen präsentiert – und diskutiert. „Genau in dieser spannenden Phase wollen wir euch berichten, was der aktuelle Stand ist – und euch einladen, kräftig mitzugestalten“, lautet die Einladung: „Denn wenn wir sagen #VonVielenFürViele, dann meinen wir das auch.“ (dif/Bild  (c) heimathafen)

Die Basis der Vision/en – Anregungen zur Vorab-Lektüre:
Das ursprüngliche Ideenpapier zum Alten Gericht, gemeinsam erstellt von heimathafen-Chef Dominik Hofmann und sensor Wiesbaden-Chef Dirk Fellinghauer: http://heimathafen-wiesbaden.de/altes-gericht/
sensor-Bericht zum Donnerstalk „in eigener Sache“ mit erster Präsentation der Vision: „heimathafen-Vision zum Fünfjährigen: Umzug in das Alte Gericht – Begeisterte Reaktionen bei erster Präsentation“: http://bit.ly/sensor-donnerstalk
Wiesbadener Kurier: „Konferenzen statt Mordprozesse“ http://bit.ly/kurier-altesgericht
sensor-Editorial: „Der erste Wiesbaden-Elfmeter ist verwandelt“ http://bit.ly/sensor-elfmeter

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Grünes Licht für „heimathafen“ im Alten Gericht – Magistrat unterstützt Kreativ- und Innovationszentrum

Nachdem heimathafen-Macher Dominik Hofmann die Vision eines Kreativ- und Innovationszentrums im Alten Gericht Anfang 2017 erstmals öffentlich gemacht hatte , fragte er: “Wie wahrscheinlich ist es, dass es auch so passiert?”. Und antwortete selbst: “Keine Ahnung!” Auf “zwischen 35 und 65 Prozent” bezifferte er die Wahrscheinlichkeit und betonte im gleichen Atemzug: “Es ist eine einmalige Chance, ein One Shot.” Mit dem heutigen Tag ist die Wahrscheinlichkeit sprunghaft angestiegen. Der Magistrat hat in seiner heutigen Sitzung seine Unterstützung zur Einrichtung eines Kreativ- und Innovationszentrums durch den „heimathafen“ beschlossen. Die Landeshauptstadt Wiesbaden fördert nun mit einer Anschubfinanzierung von jeweils 80.000 Euro in den Jahren 2019 und 2020 das Zentrum, das in einem Teilbereich des Alten Gerichts in der Moritzstraße entstehen soll – in unmittelbarer und sicher auch fruchtbarer Nachbarschaft zur Hochschule Fresenius, die dort gerade einen neuen Wiesbaden-Campus errichtet. (mehr …)