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Anpfiff für Exground: Filmfest startet mit brutal guten und unterhaltsamen Filmen – und Regisseuren am Kicker

Leinwand, Bühne, Bar – und Kicker! – frei: Das 31. exground filmfest ist am vergangenen Wochenende grandios angelaufen. in der teilweise ausverkauften Caligari FilmBühne sowie im Murnau-Filmtheater Wiesbaden und im Kulturpalast Wiesbaden liefen erste, und einige äußerst beachtliche, Filme. Der “Kupa” war auch Schauplatz der Eröffnungsparty am Freitagabend. Her wurde getrunken, geredet, getanzt und gekickert. Auch der mit seinem Vater Raymond Red aus dem diesjährigen Fokusland Philippinen angereiste Regisseur des gefeierten Eröffnungsfilms NEOMANILA, Mikhail Red (Foto rechts), und sein Darsteller Jess Mendoza (links im Bild) hatten ihren Spaß beim Tischfußball. Sie werden die ganze Woche über beim Festival sein, erkunden aber auch die Region und, wie sie auf Facebook zeigen, unter anderem auch die Sneaker-Läden der Stadt. (mehr …)

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Klappe, die 31.: Exground bringt ab heute wieder die ganze Welt auf diverse Leinwände – Fokus Philippinen

Von Hendrik Jung. Fotos: Exground, Axel Estein.

Bei westlichen Filmfans spielt der ostasiatische Inselstaat vielleicht noch keine große Rolle. Tatsächlich werden auf den Philippinen jedoch bereits seit gut einhundert Jahren Filme produziert, und es existiert sogar eine besondere Form der Filmförderung. Die Philippinen bilden den Länderschwerpunkt beim 31. Exground Filmfest, das – präsentiert von sensor – heute Abend in der Caligari Filmbühne eröffnet wird und bis zum 25. November 180 Filmproduktionen unterschiedlichster Längen, Genres und Herkunft auf verschiedene Leinwände bringt.  (mehr …)

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Eule mit Botschaft: Constantin Müller hat Kurzspielfilm über den Tod gedreht – Screening bei Exground

Text: Anja Baumgart-Pietsch. Fotos: Erie Ehrenberg, privat

Mia rennt durch ein Kornfeld und denkt dabei an ihre tote Schwester. Immer noch fühlt sich das kleine Mädchen ihr verbunden, und sie weiß, wie gerne die Schwester Eulen mochte. Eine Eule will sie jetzt suchen, damit diese ihrer Schwester im Himmel eine Botschaft überbringen kann. Das ist die Idee, die der Wiesbadener Filmemacher Constantin Müller in einem berührenden 30minütigen Spielfilm auf die Leinwand gebracht hat, gedreht als Abschlussarbeit seines Studiums an der Hochschule Mainz. (mehr …)

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Innenansichten einer gigantischen Institution: „Ex Libris: Public Library von New York “ als sensor-Film des Monats


Über 51 Millionen Werke und 92 unterschiedliche Standorte: Die New York Public Library gilt als die zweitgrößte Bibliothek auf dem amerikanischen Kontinent und als die drittgrößte der Welt. Nun macht es sich Dokumentarfilm-Legende Frederick Wiseman in seiner aktuellen Dokumentation zur Aufgabe, diese geschichtsträchtige Einrichtung zu erforschen, die im Zeitalter des Internets und der Digitalisierung vor neuen Herausforderungen steht. Die Dimensionen der Bibliothek spiegeln sich auch in der Filmlänge wieder: 198 Minuten dauert der Film, der als sensor-Film des Monats im Murnau-Filmtheater am 15. November um 19.30 Uhr mit einer Pause und im Original mit Untertiteln gezeigt wird. Wir verlosen „2 für 1“-Tickets für 3 Kinofans, Mail an losi@sensor-wiesbaden.de (kla/Foto Koolfilmdistribution)

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Babylon Burlesque! Vom TV-Ereignis „Babylon Berlin“ aus lassen sich aufregende Bögen nach Wiesbaden spannen

Von Dirk Fellinghauer. Fotos: Frank Widmann, Per Aspera, Frédéric Batier/ X Filme, Offert Albers.

Ein Millionenpublikum verfolgt das TV-Ereignis „Babylon Berlin“. 4,72 Millionen Videoabrufe bis zum 15. Oktober, im Schnitt sechs Millionen Zuschauer bei jeder Fernsehfolge vermeldete die ARD stolz als „hervorragende Halbzeitbilanz“. Wer „Babylon Berlin“ schaut, verfolgt eine spannende Story, basierend auf dem Kriminalroman „Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher (das nächste Gereon-Rath-Buch des Wiesbadener Krimistipendiaten 2018 wird übrigens in Wiesbaden spielen). Und wer die Serie schaut, taucht immer wieder ein in die sündig-verruchte Welt eines besonderen Ortes. (mehr …)

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“America first, Natur zuletzt?”- Doku von Wiesbadener Filmemacher über Trumps Umweltpolitik heute im ZDF

Für Donald Trump steht Wirtschaftswachstum ganz oben auf seiner politischen Agenda. Doch um welchen Preis? Bleibt der Umweltschutz in den USA auf der Strecke? Diesen Fragen geht der Wiesbadener Filmemacher Andreas Ewels (Foto, bei einer Drehpause) in der Doku “America first, Natur zuletzt?” nach, die er gemeinsam mit Norbert Porta gedreht hat. Der Film ist heute um 14.50 Uhr  im ZDF und (bis 25. Oktober 2019) jederzeit online hier zu sehen. (mehr …)

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Schöne Paare: Wie im Film – Detelina Grigorova-Kreck und Joachim Kreck fanden über Hürden zum Happy End

Von Gesine Bonnet. Fotos: Samira Schulz

In der Rubrik “Schöne Paare” stellt sensor Paare vor und fragt sie nach ihrem Erfolgsrezept. Detelina Grigorova-Kreck und Joachim Kreck verbindet das Filmschaffen – am ersten November-Wochenende organisieren sie zum Beispiel die 20. Ausgabe des “Internationalen Trickfilm Wochenendes” im Schloss Biebrich, wo unter ihrer Regie auch regelmäßig “Filme im Schloss” laufen.  im Übrigen ist sie Morgen- und er Nachtmensch. (mehr …)

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Berüchtigte Jugendbande – und dann … “Tokat – Das Leben schlägt zurück” als sensor-Film des Monats

Kerem, Dönmez und Hakan gehörten in den 1990er Jahren in Frankfurt berüchtigten Jugendbanden an. Drogenhandel, Beschaffungskriminalität, Prügeleien – ihr Ruf verbreitete sich rasant, nicht zuletzt durch die Berichterstattung in den Medien. Für diese Doku blicken die drei Männer, deren Leben vollkommen unterschiedlich verlaufen ist, zurück. Der Film öffnet den Blick auf Biographien jenseits von Migrationsklischees und kulturpolitischen Floskeln. Heute, nach 20 Jahren, weisen ihre verschiedenen Lebenswege kaum noch Parallelen auf. Dönmez wurde in die Türkei abgeschoben, ist Familienvater und arbeitet in einer Apfelsaftfabrik. Hakan, 1999 in die Türkei abgeschoben, arbeitet als Feldarbeiter am Fuß des Berges Ararat. Kerem´s Gesundheit ist wegen seines Drogenkonsums ruiniert, er lebt als Frührentner in Frankfurt. Die unterschiedlichen Lebensräume in Frankfurt und der Türkei, als Jugendliche und Erwachsene, irgendwo zwischen Bedauern und Nostalgie, werden im Film zu einer dynamischen und persönlichen Geschichte.  „Tokat – Das Leben schlägt zurück“ ist am Donnerstag, dem 18. Oktober, als sensor-Film des Monats um 20.15 Uhr im Murnau-Filmtheater zu sehen. Anschließend findet ein Gespräch mit den Regisseurinnen statt. sensor verlost „2 für 1“-Tickets für 3 Kinofans – Mail  an losi@sensor-wiesbaden.de

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Kamera läuft! Und der Radverkehr? Euer Blick ist gefragt bei „WI bike“-Dokumentarfilm – Bewerbt euch bis 10.10.

Text: Frank Helbert. Fotos: tvpronto

Seit vergangenem Herbst arbeitet das Team von tvpronto – Gabriella Vitiello und Frank Helbert -an einer Dokumentation darüber, wie es ist, in Wiesbaden Fahrrad zu fahren – und wie es sein könnte. Seit Anfang September und noch bis Ende November läuft die jährliche Online-Umfrage des ADFC zum Fahrradklima in deutschen Städten – wer mitmachen will, findet sie hier: https://www.fahrradklima-test.de/ xx Und wer beim Film mitmachen will, meldet sich bei uns. TVPRONTO und sensor rufen im Rahmen einer Kooperation RadfahrerInnen unserer Stadt auf, ihren ganz persönlichen Blick “live” zu filmen. (mehr …)

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Crowdfunding-Endspurt: Filmdoku “When I´m 67” über Wiesbadener Wohnprojekt bis Mitternacht unterstützen

Der Film “When I’m 67” dokumentiert die Geschichte vier befreundeter Paare, einem Kind und ihrer Idee, gemeinsam alt zu werden. Sie haben sich zusammen getan und einen sanierungsbedürftigen Altbau in der Wiesbadener Innenstadt gekauft. Das Haus wurde altengerecht saniert, und seit 2013 leben die Bewohner den Traum vom gemeinschaftlichen Leben. Annähernd zehn Jahre lang wurden sie in schönen und in schwierigen Momenten von dem “Knallrot Filme”-Duo, das sind Maren Heyn und Wiebke Becker, mit der Kamera begleitet. “Unser Ziel ist es einen Film zu machen, der eine Möglichkeit aufzeigt, wie man im Alter leben kann. Jeder Mensch hat die Chance selber aktiv zu werden und sich seine eigene Wahlfamilie zusammen zu stellen”, sagen die Beiden. Über Crowdfunding möchten sie nun die finanziellen Mittel beschaffen, um in die Postproduktion gehen und einen fertigen Dokumentarfilm schneiden. Sie stehen kurz vorm Ziel: Noch gut 500 Euro fehlen zum ersten Fundingziel von 17000 Euro. Und sie haben nur noch ein paar Stunden: Bis heute um Mitternacht läuft die Aktion auf der Plattform Startnext. Also nix wie angeklickt, informiert und, bei Gefallen und dem Gefühl, dass das eine gute und unterstützenswerte Sache ist, gespendet – auf dass 2019 Premiere im schönen Innenhof des besonderen Wiesbadener Wohnprojektes gefeiert werden kann … (dif/Foto Knallrot Filme)

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Umweltfilmreihe “Atlantis Update” startet am 4. Oktober – Auftaktfilm und Diskussion zum Thema Jagd

Bereits zum fünften Mal veranstalten Kulturamt und Umweltamt die Natur- und Umweltfilmreihe „Atlantis Update“ in der Caligari Filmbühne. Den Anfang macht am 4 .Oktober um 20 Uhr der Dokumentarfilm „Auf der Jagd – wem gehört die Natur?“ Im Anschluss an die Vorführung gibt es ein Gespräch mit Manfred Schauer, Jäger und Hegeringleiter im Aartal. Bis zum 25. Oktober werden mit „Zeit für Utopien“ (07. Oktober, 18 Uhr), „Genesis 2.0“ (11. Oktober, 20 Uhr), „Leuchtfeuer des Lebens“ (15. Oktober, 17.30Uhr), „The Borneo Case“ (18. Oktober, 20 Uhr) und „System Error“ (25. Oktober, 20 Uhr) noch fünf weitere Filme rund um das Thema Natur und Umwelt zu sehen sein. (kla/Foto Veranstalter)

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Erste Exground-Highlights stehen fest: Filmfest nimmt Philippinen in den Fokus -Trailer von HSRM-Studentin

Mit dem philippinischen Neo-Noir Thriller NEOMANILA (Szenenfoto) wird das von sensor präsentierte 31. exground filmfest am 16. November um 19 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Mikhail Red in der Wiesbadener Caligari Filmbühne eröffnet. Dies gaben die Veranstalter heute bekannt und verrieten weitere erste Highlights der 31. Ausgabe des Filmfestivals. (mehr …)

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