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Erste Exground-Highlights stehen fest: Filmfest nimmt Philippinen in den Fokus -Trailer von HSRM-Studentin

Mit dem philippinischen Neo-Noir Thriller NEOMANILA (Szenenfoto) wird das von sensor präsentierte 31. exground filmfest am 16. November um 19 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Mikhail Red in der Wiesbadener Caligari Filmbühne eröffnet. Dies gaben die Veranstalter heute bekannt und verrieten weitere erste Highlights der 31. Ausgabe des Filmfestivals. (mehr …)

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„Sympathisanten – Unser deutscher Herbst“ als sensor-Film des Monats – Gäste im Murnaukino

Der Deutsche Herbst als Familiengeschichte, Filmgeschichte und Gesellschaftsporträt: Als sensor-Film des Monats läuft „Sympathisanten – Unser deutscher Herbst“ im Murnau-Filmtheater – am 12. September, 17.45 Uhr, mit Regissuer Felix Moeller und Margarethe von Trotta zu Gast, und noch einmal am 15. September um 20.15 Uhr. (mehr …)

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Meeting Habeck bei “Following Habeck”: Grünen-Bundeschef stellt heute “seinen” Film im Murnau vor

Der Hauptdarsteller kommt persönlich. Zum Filmstart des Dokumentarfilms “Following Habeck” in Wiesbaden wird der  Grünen-Bundesvorsitzende Robert Habeck heute im Murnau-Filmtheater vorbeischauen und ab 18 Uhr eine kurze Einleitung zum Film geben. Etwa 20 Minuten sind dafür vorgesehen. Der spontane Besuch wird möglich, weil sich heute und morgen die Grünen-Fraktionsvorsitzenden aus Bund und Ländern in Wiesbaden treffen. Die Handlung des Films von Malte Blockhaus: “Robert Habeck ist Umweltminister in Schleswig-Holstein. Im Mai 2015 entschließt er sich, als Spitzenkandidat für seine Partei Bündnis 90 / Die Grünen für die Bundestagswahl 2017 zu kandidieren. Eine Nahaufnahme zwischen Wahlkampf und Ministeramt, Provinz und Großstadt, Sieg und Niederlage.” 1969 in Lübeck geboren, studierte Habeck Philosophie, promovierte und war gemeinsam mit seiner Frau als Schriftsteller erfolgreich. Dann zog es ihn in die Politik. Seit 2018 ist er Bundesvorsitzender seiner Partei. “Following Habeck” läuft im Murnau-Kino heute um 18 Uhr und ein weiteres Mal am Sonntag, 9. September, um 20 Uhr, dann mit anschließendem Gespräch mit Nach dem Film Gespräch mit den grünen DirektkandidatInnen für die Landtagswahl, Dorothèe Andes-Müller und Mathias Wagner, sowie Mitgliedern der Stadtfraktion. (dif/Fotos Veranstalter)

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“Göttliche Lage” als Impuls für den neuen Stadtteil Ostfeld – Heute Film und Gespräch im Caligari

In Wiesbaden wird mit dem Ostfeld ein neuer Stadtteil entwickelt. Welche gesellschaftlichen Chancen und Herausforderungen die Entwicklung neuer Stadtteile mit sich bringt, zeigt der Film „GÖTTLICHE LAGE“. Heute um 17.30 Uhr wird er im Rahmen der Reihe “Impulse für das Ostfeld” im Caligari gezeigt, der Eintritt ist frei. (mehr …)

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Einmaliges Eintauchen in die Welt des King: Elvis´ legendäres “68 Comeback Special” auf Kinoleinwand

Elvis Presleys legendäres “’68 Comeback Special”, das von Steve Binder inszeniert und produziert wurde, wird am Donnerstag, 16. August (Elvis´ 41. Todestag) zur Feier seines 50-jährigen Jubiläums auf der ganzen Welt und allein in 250 deutschen Kinos auf die große Kinoleinwand kommen – auch in Wiesbaden, und zwar im Murnau-Filmtheater.  Jede Vorführung wird das legendäre Fernsehspecial sowie einen exklusiven Blick auf die Herstellung des Specials beinhalten, mit einem Rundgang durch das NBC-Studio mit Einblicken von Binder und anderen, die von Presley, seiner Musik und diesem ikonischen Ereignis beeinflusst worden sind. Tickets für die Vorführungen können über www.FathomRocks.com und in den teilnehmenden Kinos erworben werden. (mehr …)

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“Münchhausen. Lügen in Agfacolor” – Ausstellung wird heute eröffnet mit Filmvorführung des Ufa-Klassikers

Die Ausstellung “Münchhausen. Lügen in Agfacolor” wird heute im Deutschen Filmhaus Wiesbaden, präsentiert von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, eröffnet. Anschließend läuft der Film “Münchhausen” im Murnau Filmtheater. (mehr …)

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Faszinierender Rausch an Bildern: “Endless Poetry” als sensor-Film des Monats im Murnau-Filmtheater

Als sensor-Film des Monats zeigt das Murnau-Kino in Wiesbadener Erstaufführung ab 2. August den sagenhaften Film “Endless Poetry”, im Original “Poesia Sin Fin”. Es ist der Mittelteil von Alejandro Jodorowskys autobiografischer Filmtrilogie. Santiago de Chile in den 1940er und -50er Jahren: Alejandro Jodorowsky möchte Poet werden. Davon ist sein Vater alles andere als begeistert, da er ein Medizinstudium für ihn vorgesehen hat. Alejandro wird in die künstlerische und intellektuelle Avantgarde aufgenommen. Komplett von einer Welt poetischer Experimente aufgesogen, leben sie wie nur wenige vor ihnen es wagten: sinnlich, authentisch, frei und verrückt.

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Nach dem Open Air-Kino ist vor dem Open Air-Kino: “SCHIFF” mit guter Mischung im Schiersteiner Hafen

Text Kaspar Lauck. Foto Stadtleben Media/Peter Krausgrill.

Das Bilderwerfer Filmfest auf den Reisinger Anlagen ist zu Ende gegangen. Glücklicherweise schließt eine weitere Open Air-Kino-Reihe fast nahtlos daran an. Das “SCHIFF Hafenkino” startet am 31. Juli und geht bis zum 5. August. Diese Zeitspanne nutzen die Veranstalter für viele große und großartige Filme. Besonders positiv fällt der Genremix auf. Action, Humor und Spannung. Egal worauf das persönliche Hauptaugenmerk liegt, im Programmheft des Hafenkinos wird man fündig. (mehr …)

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Höhen und Tiefen: “Eric Clapton: Life in 12 Bars” als deutsche Kinopremiere bei Filme im Schloss

“Filme im Schloss ist die einzige Spielstätte im Rhein-Main-Gebiet, die internationale Spitzenfilme ausschließlich in der unverfälschten Originalversion (teilweise mit Untertiteln) vorführt”, so schreiben die Veranstalter von sich selbst. Der Name der Veranstaltungsreihe verrät aber noch eine weitere Besonderheit: Die royale Umgebung, in der man diese Filme schauen kann. Dieses mal “Eric Clapton: Life In 12 Bars”. Dieser Dokumentarfilm gibt einen Einblick in Eric Claptons bewegte Lebensgeschichte – in die schwindelerregenden Höhen und Tiefen seines öffentlichen wie seines privaten Lebens. Durch den exklusiven, erstmaligen Zugriff auf Claptons umfangreiches persönliches Archivmaterial (einschließlich berühmter Performances, Backstage-Aufnahmen, Home Videos und privater Fotos) wird deutlich, wie viel Talent und Ehrgeiz in ihm stecken, und welche Dämonen ihn beinahe zerstört hätten. Dreh- und Wendepunkt in seinem Leben war das Jahr 1991. Der tödliche Sturz seines vierjährigen Sohnes Conor aus dem Fenster eines New Yorker Wolkenkratzers führte den Musiker heraus aus der Sucht und wieder hinein in das Musik-Business. Am Dienstag, 31. Juli, wird der 134-Minuten-Film als deutsche Kinopremiere um 18 Uhr und um 20.30 Uhr in der Filmbewertungsstelle im Schloss Biebrich gezeigt, im Original mit Untertiteln. www.filme-im-schloss.de (kla/Foto Filme im Schloss/Universum Film) 

UPDATE – Eric Clapton-Zugabe im Schloss:
“„Filme im Schloß“ bietet wegen des starken Publikumsinteresses am Freitag, 3. August, um 18 und um 20.30 Uhr, in der FBW – Schloss Biebrich, zwei weitere Vorführungen des Eric-Clapton-Dokumentarfilms “Eric Clapton: Life in 12 Bars” an. Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Biebricher Schloss und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr, mittwochs ab 12 Uhr, in der Gaststätte “Ludwig”, Wagemannstraße 33-35, erhältlich. Vorbestellungen sind unter www.filme-im-schloss.de, per E-Mail an info@filme-im-schloss.de sowie unter Telefon (0611) 840766 und 313641 möglich.”
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Bewegendes Drama um Würde und Gerechtigkeit: “Marvin” als sensor-Film des Monats im Murnau-Kino


Marvin Bijou durchlebt in einem konservativen Dorf eine von Demütigungen, Alkohol und Armut geprägte Jugend. Aber dann findet er durch das Theater und die Literatur zu einem neuen Selbstbewusstsein und einem Weg heraus aus der Hölle seiner Kindheit. Bei den Filmfestspielen in Venedig 2017 wurde „Marvin“ – inspiriert vom Leben des Schriftstellers Edouard Louis – mit dem Queer Lion ausgezeichnet, programmkino.de schrieb über den Film mit mit Finnegan Oldfield, Grégory Gadebois und Isabelle Huppert (die sich selbst spielt):  „Mit Rückblenden raffiniert erzählt, präsentiert sich ein bewegendes Drama um Würde und Gerechtigkeit.“ Als sensor-Film des Monats läuft “Marvin” am Freitag, 13. Juli, um 17.45 Uhr und am Sonntag, 15. Juli, um 20.15 Uhr, jeweils im Original mit Untertiteln, im Murnau-Filmtheater. Wir verlosen 3 “2 für 1”-Tickets – Mail mit Wunschtermin bis Freitag, 13. Juli, 11 Uhr an losi@sensor-wiesbaden.de (dif/Foto Veranstalter)

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Alltag in Flüchtlingsunterkunft, berührend und unaufgeregt: “Zentralflughafen THF” im Murnau-Kino

Seit Herbst 2015 dienen einige Hangars des Flughafens Berlin-Tempelhof als Flüchtlingsnotunterkunft. Der Syrer Ibrahim und der Iraker Qutaiba träumen mit mehr als 2000 Geflüchteten davon, endlich anzukommen. Doch auch Touristen besuchen das benachbarte Tempelhofer Feld weiterhin. Zwei Welten an einem Ort, außergewöhnlich dokumentiert in dem Film „Zentralflughafen THF“ von Karim Aïnouz. „Berührend und unaufgeregt zeigt der Regisseur den Alltag in der Flüchtlingsnotunterkunft des Berliner Flughafens Tempelhof“, heißt es in der Jurybegründung, als der auf der Berlinale 2018 mit dem Amnesty-Filmpreis ausgezeichnet wurde. „Ein einzigartiger Film von ermutigender Menschlichkeit“, befand Variety. „Zentralflughafen THF“ läuft im Murnau-Filmtheater heute um 18 Uhr und am 13. Juli um 20.15 Uhr, dann mit Diskussion mit Dr. Ines Welge (Hessischer Flüchtlingsrat und Beauftragte der evangelischen Landeskirche Hessen und Nassau für Kirchenasyl). (kla /Foto Juan Sarmiento G.)

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Großer Bahnhof für “hyperMOODbox”: Albern oder wütend – der Weg zum Abstellgleis lohnt sich

Von Dirk Fellinghauer (Text und Fotos).

Mal wieder “typisch Wiesbaden”, könnte man gleich losschimpfen: Besondere Kunst wird hier, ganz anders als bei den vorherigen Stopps in den Hauptbahnhöfen Frankfurt und Darmstadt, fast auf dem Abstellgleis präsentiert. Eigentlich hätte die “hyperMOODbox” auch hier in der Landeshauptstadt mitten rein ins Hauptbahnhofs-Geschehen und den Menschenströmen buchstäblich in den Weg gestellt gehört. “Schuld” daran, dass die unbedingt sehens-, hörens- und erlebenswerte Installation bei der Abschlussstation etwas ab vom Schuss an Gleis 10 platziert wurde, ist allerdings die Deutsche Bahn. Auf die lässt sich bekanntlich auch trefflich schimpfen. In dieser Angelegenheit sollte man darauf aber nicht allzu viel Zeit verschwenden. Nur bis zum 8. Juli haben die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener, und Ankommende und Wegfahrende, Gelegenheit, interaktiv in die “hyperMOODbox”-Welten einzutauchen – und ihren eigenen Soundtrack für die Wartezeit am Bahnhof zu komponieren. (mehr …)