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„Geisterchoral“ mit Klavier: Alexander Pfeiffer liest aus seinem Wiesbaden-Krimi in besonderer Atmosphäre

In Zimmertheater-Atmosphäre lässt der Schriftsteller Alexander Pfeiffer die Figuren seines aktuellen Krimis „Geisterchoral“ am Freitag, dem 8. März im kleinen Theatersaal des kuenstlerhaus43 lebendig werden – in einem besonderen Format: Begleitet wird der Autor bei seiner Lesung vom russischen Pianisten Dias Karimov. (mehr …)

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Gedichte beim Filmfest: Alexander Pfeiffer verpackt urbane Realitäten in Verse – Buchpremiere bei Exground


„Du atmest ein, atmest aus – mehr ist nicht dabei, mehr wird nicht draus. Du atmest aus, atmest ein – mehr ist nicht dabei. Was soll schon sein?“ Der Wiesbadener Autor Alexander Pfeiffer legt in diesem Herbst einen Auswahlband mit Gedichten aus den letzten drei Jahrzehnten vor. Fern verkopfter Wortspielereien und Naturbetrachtungen aktuell gefeierter junger deutscher Lyriker verpackt Pfeiffer urbane Realitäten in Verse, ähnlich wie Songs. „Leuchtfeuer“ – das ist Sehnsucht, Scheitern und das ungebrochene Verlangen nach etwas mehr als bloßem Existieren. Zur musikalischen Lesung mit dem Autor sowie Martin Schmidt an der Gitarre und Eberhard Emmel an Saxofon und Bassklarinette lädt der Kulturpalast am Donnerstag, 23. November, um 20 Uhr im Rahmen des auf Hochtouren laufenden Exground Filmfestes. www.alexanderpfeiffer.de sensor präsentiert und verlost 2×2 Freikarten: losi@sensor-wiesbaden.de

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„Leuchtfeuer“ – Neuer Gedichtband von Alexander Pfeiffer

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse, die heute Abend eröffnet wurde, legt der Wiesbadener Autor Alexander Pfeiffer einen Auswahlband mit Gedichten aus den letzten drei Jahrzehnten vor. „Leuchtfeuer“, so der Titel, erscheint bei Rodneys Underground Press und wird vom Verlag folgendermaßen beworben: „Alexander Pfeiffer hat seine Sozialisation wie viele kreative Köpfe in der damals gesellschaftlicherseits ungeliebten Punkszene erfahren. Aber jeder Rausch endet irgendwann einmal, und Ende des Jahrtausends entschied er sich für das Krimi-Genre. Nichtsdestotrotz hängt sein Herz an der Unabhängigkeit, am Underground, wo er einst begann. Seine Gedichte sind Ausdruck dieser Lebenseinstellung, sie sind aber auch gereifte Erfahrungen, die im Hier und Jetzt leben.“ (mehr …)

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Ein Paar der Worte gibt sich Ja-Wort im Literaturhaus: Mara Braun und Alexander Pfeiffer haben geheiratet

Worte sind ihre Sache so sehr wie seine. Da passte es, dass sie sich eines der sicher wichtigsten Worte ihres Lebens, das „Ja-Wort“, im Literaturhaus Villa Clementine gaben. Am Freitag haben Mara Braun (38) und Alexander Pfeiffer (45) – sie Journalistin und Buchautorin, er Schriftsteller und unter anderem Macher der Videokolumne „Pfeiffers Kultur Kiosk“, beide auch sensor-Autoren – geheiratet. Kennengelernt hatten sich die Beiden 2010 bei der Einweihungsfeier des Mainzer Gonzo-Verlags. Nach der mittäglichen Trauung an dem besonderen Ort, der an nur vier Terminen im Jahr für Hochzeiten „freigegeben“ ist, wurde abends mit einer großen Schar – Familie, Freunde, Kollegen – im Treibhaus ein rauschendes Fest bis weit in den Samstagmorgen hinein so schön wie ausschweifend gefeiert. Nach dem Ehepaar Pfeiffer – Mara hat Alex´ Nachnamen angenommen – am Freitag heiratete heute ebenfalls in der Villa Clementine ein weiteres bekanntes Paar des Wiesbadener Kulturgeschehens: die Künstlerin und der Künstler Christiane Erdmann und Wulf Winckelmann „aus“ der Walkmühle. Allen Frischverheirateten herzlichste Glückwünsche! (Text/Foto Dirk Fellinghauer)

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Höchste Zeit: Neuer Wiesbaden-Krimi von Alexander Pfeiffer – „Geisterchoral“-Premiere im Literaturhaus

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Lange mussten die Fans seiner großartigen und spannenden Geschichten mit besonderem Sound und Wiesbaden-Kolorit warten, nun können sie endlich wieder loslesen – und lesen lassen: Der supergute Wiesbadener Krimiautor, (unter anderem sensor-)Journalist und Literaturveranstalter Alexander Pfeiffer liest am Mittwoch, 26. Oktober, um 19.30 Uhr im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, erstmals aus seinem neuen Krimi „Geisterchoral“, den er gerade ganz frisch auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt hat.  (mehr …)

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Durch die Nacht für Scheine und Geschichten – Innenansichten aus dem Taxi. Kurzgeschichte von Alexander Pfeiffer.

taxi_illu_webVon Alexander Pfeiffer. Illustration  Mikhail Svyatskiy.

„Die längsten Reisen fangen an, wenn es auf den Straßen dunkel wird.“ Mit diesem Satz endet der letzte Roman von Jörg Fauser: „Kant“, erschienen 1987. Der Autor, der unweit von Wiesbaden in Bad Schwalbach das Licht dieser Welt erblickte, starb im Juli eben jenen Jahres, das noch zu den äußeren Rändern der alten BRD gehörte: 1987. Als Fußgänger auf der Autobahn zwischen Feldkirchen und München-Riem. Unter den Rädern eines Lastwagens. „Die Umstände sind ungeklärt“, heißt es bis heute. Was für ein Abgang! Stoff für Mythen und Legenden. Eine Story, nicht unähnlich denen, die Fauser selbst zu erzählen wusste. Eine Story aus einer Zeit, in der Schriftsteller sich noch mit einer Aura von Zwielicht und Gefahr zu schmücken wussten. Bevor dann Fernsehmoderatorinnen und Unternehmensberater des Berufsbildes habhaft wurden, um es zugunsten von Eindeutigkeit und Sensation umzudeuten. (mehr …)

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Die Nacht, die Stadt und der Tod – Ein Kürzestkrimi von Alexander Pfeiffer

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Aus der benachbarten Toilettenkabine dringt ein Poltern und danach nur noch tiefe Stille. Ich halte den Atem an. Nicht so Höfgen. Einer meiner Stammkunden, ein Schauspieler. Soll am hiesigen Staatstheater eine große Nummer sein. Oder hält sich jedenfalls dafür. Lautstark rüsselt er die gerade erstandene Ware von der Klobrille, während die kalten Lichter von der Decke auf den gekachelten Toilettenboden knallen. (mehr …)

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Tribut an einen genialen Drecksack – Alexander Pfeiffer huldigt heute Charles Bukowski im Kulturpalast

 

Im Jahre 1920 erblickte der Dichter, Trinker und geniale Drecksack Charles Bukowski im rheinischen Andernach das Licht der Welt. 1994 verstarb er in seiner Wahlheimat Los Angeles an Leukämie. Auch wenn der „bedeutendste Dichter seiner Generation“ (Los Angeles Times) seit mittlerweile mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr unter uns weilt, gibt es immer noch mehr als genug Anlässe, diesem „wilden Barden des anderen Amerikas“ (Die Presse, Wien) Tribut zu zollen. Der Wiesbadener Schriftsteller (und sensor-Autor) übernimmt heute diese ehrenvolle Aufgabe mit seinem „Tribute To A Dirty Old Man“ im Kulturpalast. Um 20 Uhr liest er los, sensor präsentiert und verlost Freikarten. (mehr …)

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Der Krimiautor als Videokolumnist: „Pfeiffers Kultur Kiosk“ feiert heute Premiere – Spannende Ermittlungen aus dem Kiosk heraus

WK Wiesbaden/ Kultur   wita, Paul Müller ,  Kolumne "Pfeiffers Kultur-Kiosk" Ort: Wiesbaden Person(en) v.l.: Filmer Sergej Metzger mit Alexander Pfeiffer beim Dreh im Kiosk Somar Heute startet mit die Videokolumne „Pfeiffers Kultur Kiosk“, die Alexander Pfeiffer – Wiesbadener Krimiautor und auch langjähriger sensor-Autor – für die Wiesbadener Tageszeitungen Wiesbadener Kurier und Tagblatt präsentiert. Fort an wird der 45-Jährige immer am letzten Freitag im Monat von einem anderen Kulturort in der Stadt berichten – aus dem Kiosk heraus, gewissermaßen. „Denn der Kiosk ist ein unverzichtbarer Teil urbaner Kultur, als sozialer Knotenpunkt, an dem man sich im Vorbeigehen mit den Dingen des Alltags versorgt“, erklärt er die Idee dahinter: „Er steht symbolhaft für das Unterwegssein in der Stadt, aber auch für das Miteinander der unterschiedlichen Stadtbewohner, denn: Hier kehrt jeder irgendwann ein.“ In der ersten Folge geht es um die Wiesbaden Biennale, die ja am Donnerstag startete. Pfeiffers Gesprächspartner sind die Kuratoren Maria Magdalena Ludewig und Martin Hammer. (mehr …)

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sensor-Wochenendfahrplänchen: Fast alles fällt aus – Ausnahmen im Ausnahmezustand

Von Alia Bouhaha und Selma Unglaube. Fotos Veranstalter.

Corona legt fast alles lahm, auch in Wiesbaden. Veranstaltungen mit über 1000 Teilnehmern wurden schon durch das Land verboten, dazu zählt zum Beispiel auch die Motorradausstellung IMA im RMCC. OB Mende und Bürgermeister Dr. Franz kündigten heute zudem eine „Allgemeinverfügung“ mit strengen Auflagen für Veranstaltungen mit weniger Teilnehmern an. Alles richtig, wichtig, unvermeidbar. Und doch gibt es auch an diesem Wochenende noch ein paar Veranstaltungen, falls einem doch die Decke auf den Kopf fällt. Ein diesmal sehr kleiner Überblick über das, was – Stand Freitag, 16 Uhr – stattfindet. In Kürze veröffentlichen wir noch einen sehr großen Überblick über all das, was nicht stattfindet – zum Beispiel leider auch das Erzählcafé mit dem sensor Wiesbaden-Chef am Samstag im Museumscafé – und geschlossen wurde und wird. Der Schlachthof hat zum Beispiel vor kurzem bekannt gegeben, dass ab sofort bis vorerst 10. April komplett schließen wird. Kulturdezernent Axel Imholz kündigte an, dass ab Montag sämtliche stadteigenen städtischen Kultureinrichtungen bis auf weiteres geschlossen werden: Stadtbibliotheken (inklusive Fahrbibliothek und Stadtteilbibliotheken), Kunsthaus & Artothek, Kulturforum, Stadtarchiv, Stadtmuseum, Caligari Filmbühne und das Literaturhaus. Und das Land Hessen wird ab Montag alle Schulen schließen. Wo immer ihr seid, was immer ihr tut oder lasst: Seid keine Esel – Passt auf euch, und auf andere!, auf! (mehr …)

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Die Kandidierenden stehen fest! Wahl zum 2. Wiesbadener Kulturbeirat startet am 14. März

Die Bewerbungsfrist für den 2. Wiesbadener Kulturbeirat ist abgelaufen, die Kandidierendenliste ist da, veröffentlicht und „amtlich“. 34 Wiesbadener*innen, darunter der Großteil der amtierenden Gewählten, bewerben sich diesmal um die wegen eines bedauerlichen Ausfalls nur noch 11 wählbaren Sitze. Aber wer? (mehr …)

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Biennale, Beton & Besserwisser – Eine Polemik  / Debatte zur „Erdogan-Statue“ in Wiesbaden

Von Alexander Pfeiffer.

Die zweite Wiesbaden Biennale ist vorbei, die Ruhe nach dem Sturm durchzogen vom Genörgel einiger Kommentatoren, die das schöne Wiesbaden der Hässlichkeit preisgegeben sehen und schon mal danach fragen, ob für so etwas denn tatsächlich Steuergelder aufgewendet werden sollten. Im Zentrum des Genörgels, na klar, der Biennale-Böller, dessen Widerhall sogar jenseits des großen Teichs zu vernehmen war: der vier Meter hoher Beton-Erdogan mit Goldanstrich. Auf dem Platz der deutschen Einheit. Mit erhobenem Zeigefinger. (mehr …)