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Im Zeichen der roten Schleife: Rauschende Ballnacht der Aids-Hilfe am 8.12. in acht Kurhaus-Sälen

2000 Gäste jeden Alters, Hunderte Tombolapreise, Dutzende Künstler, acht Säle, vier Bühnen – eine besondere Nacht: Das Kurhaus Wiesbaden erstrahlt am Samstag, dem 8. Dezember- genau eine Woche nach dem Welt-Aids-Tag – erneut im Glanz der roten Schleife: Die AIDS-Hilfe Wiesbaden lädt zu ihrer großen Ballnacht ein. Das bekannte Kultur- und Partyereignis steht in der Tradition der großen AIDS-Gala und dem Engagement für den Kampf gegen HIV und AIDS und für die Solidarität mit den Betroffenen. Auf den Bühnen gibt es ein buntes Programm mit Musikpräsentationen verschiedener Stile, Bands, Tanz und Party. Stargast zu später Stunde ist Loona, angesagt haben sich außerdem Andreas Mündnich, Baxtor Blue Eye, Cherry, City Live Band, Funky Freds, Gagé, Sigi’s JAZZ Men, Tanzschule Weber und the Pretty Beats.  Einlass ist um 19.30 Uhr, das Programm startet um 20.15 Uhr. Unter den Feiergästen wird auch Felix Martin sein, der zwei Tage vor dem Welt-Aids-Tag Gast auf dem Exil Bar-Hocker beim letzten sensor-Tresentalk war. sensor verlost 3×2 Freikarten: Mail an losi@sensor-wiesbaden.de Alle Infos zur Ballnacht www.ballnacht-im-kurhaus.com/ (kla/Fotos Veranstalter)

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Der letzte Donnerstalk des Jahres am 6.12.2018: Startup Tricks für etablierte Organisationen

 

 

 

 

 

 

 

Knaller-Thema beim letzten #Donnerstalk des Jahres, oft ge-hyped, noch öfter missverstanden: “#Startup #Tricks für etablierte Unternehmen”. (mehr …)

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Luups ist da: Mit Gutschein-Stadtführer Wiesbaden leben und lieben – sensor verlost und fragt nach Lieblingsort

„LUUPS ist eine Idee, ein Aufruf, Wiesbaden zu leben und zu lieben.“ Mit dem Gutscheinbuch lädt Wiesbaden mit ganz besonderen Angeboten ein: „Verbringt spannende Tage, romantische Abende oder feucht-fröhliche Nächte an aufregenden Orten, und entdeckt die Geheimtipps von Wiesbaden.“ Das quadratisch praktisch nette und auch mit Werken lokaler Künstlerinnen und Künstler “angereicherte” Buch ist für 2019 frisch erschienen und an diversen Verkaufsstellen und unter www.luups.net zu haben. Wir verlosen 5 Exemplare: Mail mit Nennung des persönlichen Lieblingsortes in Wiesbaden und Postanschrift bis 11. Dezember an losi@sensor-wiesbaden.de

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Sympathiebolzen mit Tiefgang – Felix Martins Tresentalk-Botschaft zum Welt-Aids-Tag: Gut leben mit HIV!

Es wurde intensiv geredet, es wurde unerwartet viel gelacht, und am Ende wurde sogar gesungen. Der zweite Tresentalk-Gast Felix Martin, frisch gewählt in den Hessischen Landtag als mit gerade mal 23 nicht nur einer der jüngsten, sondern auch der erst zweite offen HIV-positive Abgeordnete in Deutschland, entpuppte sich als Sympathiebolzen vor dem Herrn, der aber ebenso für Ernsthaftigkeit und Tiefgang zu haben ist. (mehr …)

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Dezember/Januar-sensor online

Der Dezember ist da – und damit die Dezember/Januar-Doppelausgabe, die gedruckt 20.500-fach in der ganzen Stadt verteilt ist, auch online zu haben: als PDF-Download und E-Paper komplett und kostenfrei wie alle Ausgaben hier. Klickt zu! (Cover-Illustration: dainz.net)

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sensor-Wochenendfahrplan: Kurzurlaub im Kinosessel, Kultkino im Exil, Zehnstunden-Techno im Kesselhaus

Von Kaspar Lauck. Fotos: Veranstalter.

So ein grauer, verregneter November-/Dezembertag kann schon mal für ordentlich Fernweh sorgen, auch in einer wunderschönen Stadt wie Wiesbaden. Leider kann man meist nicht mal eben in die Südsee reisen. Dass es dieses Wochenende trotzdem ein Mittel gegen Fernweh gibt, ist dem Natourale-Film Festival zu verdanken. Filme zum Reisen an fremde Orte, ohne den Kinosaal zu verlassen. Und auch sonst gibt es zahlreiche Möglichkeiten dem Alltag zu entfliehen, zum Beispiel mit einer Kopfhörerdisco im Heaven oder einer Zehnstunden-Party im Kesselhaus … Gute Reise! (mehr …)

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Der Kunstverein wird tragbar: Modedesigner aus Damaskus präsentiert Upcycling-Kollektion

Jamal Alfaouri begann seine Karriere als Modedesigner in Damaskus, musste mit dem Beginn des Syrienkrieges allerdings fliehen und seine Arbeit in Ägypten fortsetzen. Seit 2014 lebt er in Deutschland, wo er die Arbeit als Modedesigner wieder aufgenommen hat und nun ein neues Label in Wiesbaden aufbaut. Sein neues Atelier in der Luisenstraße 3 befindet sich in direkter Nachbarschaft des Nassauischen Kunstvereins auf der Wilhelmstraße. Und genau dort wird nun an diesem Samstag eine besondere Kollektion präsentiert. (mehr …)

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Schönheit und Missstände zeigen: Neues „Natourale“-Filmfestival in den Startlöchern – Am Freitag geht´s los

„Natur finden Sie faszinierend? Umweltschutz ist Ihnen wichtig?  Reisen ist Ihre Passion? Dann kommt mit der Natourale ein spannendes Festival für Sie nach Wiesbaden“. Mit diesen Worten macht Andrea-Eva Ewels Lust auf das, was nach monatelanger Vorbereitung vom 30. November bis zum 2. Dezember im Murnau-Filmtheater stattfinden wird, präsentiert von sensor als Medienpartner. Die Festivalleiterin verspricht „hochwertige Filmproduktionen um diese Themenbereiche“. Das üppige Filmprogramm startet am Eröffnungsfreitag schon um 14 Uhr. (mehr …)

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Editorial Dezember/Januar-sensor: Einmal wirklich fertig sein …

Einmal wirklich fertig sein,

liebe sensor-Leserinnen und –Leser, träumen Sie auch manchmal davon? Ich eigentlich sogar ständig. Weil ich zwar oft – im besten Falle freudig, erleichtert, glücklich –  „Fertig!“ sagen kann, wenn wieder was erledigt, wieder was fertig geworden ist. Aber meistens habe ich kaum das „Fertig!“ fertig gedacht, da wartet schon wieder ein, ach was, meistens mehrere: „Weiter machen!“ Oder: „Anfangen!“. So bin ich nie wirklich fertig.  (mehr …)

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Nick Benjamin gestorben: Ein echter Typ mit bekanntem Gesicht und noch bekannterer Stimme

Wer nichts wird, wird Wirt, sagt man. Nick Benjamin war mal Wirt – er betrieb von 1978 bis 1984 in Wiesbaden die legendäre “Schachtel” am Römertor – und wurde danach noch ganz vieles anderes. Moderator, Sprecher, Sänger, Schauspieler, Fastnachter … Ein bekanntes Gesicht, eine vielleicht noch bekanntere Stimme, ein echter Typ. Heute ist Nick Benjamin gestorben, nach langer Krankheit im Alter von 72 Jahren. Dies erfuhr der SWR aus Familienkreisen, in den sozialen Medien macht die Nachricht, begleitet von großer Anteilnahme, schnell die Runde. Es gibt viele, die “ihre” Nick-Benjamin-Geschichte haben, das Multitalent war im Kollegen- und Veranstalterkreis so beliebt wie bei seinem Publikum. Benjamin moderierte Radio- und Fernsehsendungen, produzierte Hörspiele und Hörbücher, sprach Off-Texte für Werbung oder etwa für “heute” oder “ZDF History”, trat aber auch auf Kleinkunstbühnen auf. Geboren in Lüneburg, zuletzt wohnhaft in Heidesheim, hatte Nick Benjamin auch nach seiner “Schachtel”-Zeit viel in, mit und für Wiesbaden zu tun. Der gelernte Banker arbeitete bei Henkell, war aber auch mal Discjockey und Geschäftsführer im Park Café. Er war eine “Stimme” der Touristenbahn “Thermine”, moderierte Konzerte des Johann-Strauß-Orchester Wiesbaden und spielte vor wenigen Jahren bei den “Sommerfestspielen” des kuenstlerhaus43 auf der Sonnenberger Burg. In einem Wiesbadener Kurier-Bericht vor drei Jahren über einen Auftritt Nick Benjamins im “Erzählcafé” war zu lesen: “Wenn er eine Bilanz seines bisherigen Lebens ziehen soll, sagt er: `Alles gut.´” (dif/ Foto privat)

 

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Diesmal wieder doppelt: Dezember/Januar-sensor draußen

Zweimal im Jahr – einmal im Sommer, einmal im Winter – erscheint der Monat als Doppelausgabe und ist zwei Monate “haltbar”. So wie jetzt wieder. Die Dezember/Januar-Doppelausgabe ist frisch gedruckt, die Verteilung der 20.500 Exemplare an rund 1.000 Auslagestellen hat begonnen. Zum Jahresende fragen wir, was in Wiesbaden so “alles erledigt” ist – und wie oder auch wie nicht. Wir stellen den großen Wiesbadener Musiker und Zeichner Volker Kriegel, der an Heiligabend 75 geworden wäre, vor und beschreiben – anlässlich seines 15. Todestages und seines 75. Geburtstages – sein “Leben mit Wow-Effekt”. Wir bringen ein Update zum Großthema CityBahn und schauen auf die “innige Beziehung” wichtiger und mächtiger Männer dieser Stadt. Den frisch zum “Tänzer des Jahres” gekürten Ramon John haben wir zuhause besucht, den Wiesbadener KUZ-Mainz-Chef Ulf Glasenhardt zum bevorstehenden Start der alten neuen Kulturadresse und zu seiner Person 2×5 Fragen gestellt. Weihnachtsmarkt- und Silvestertipps dürfen natürlich auch nicht fehlen, und auch sonst findet ihr sicher noch manches Lesens- und Wissenswerte im Dezember-/Januar-sensor. Greift zu. Kost ja nix. Bringt aber viel. Ihr bekommt die neue Ausgabe übrigens auch an diesem Donnerstagabend in der EXIL BAR bei der zweiten Ausgabe des sensor-Tresentalks. Schaut vorbei! Kost´ auch nix, und bringt aber viel. (dif/Cover-Illustration dainz.net)

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“Gründer berichten” am 27.11.2018 im heimathafen Wiesbaden

#GründerBerichten: Hört, hört, wen wir auf die Bühne bringen:
Hoch-spannende Blicke hinter die Kulissen von 3 erfolgreichen Startup-Gründern aus #Wiesbaden und #Mainz(mehr …)

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