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Darauf einen Wodka! Rückblick auf den Tresentalk mit goEast-Festivalleiterin Heleen Gerritsen in der EXIL Bar

Von Maximilian Wegener (Text und Fotos).

Der Abend beginnt mit einem Wodka – so wie jedes goEast Festival auch. “Wodka trinken ist in Russland alltäglich. Wir spielen beim Festival gerne mit diesem Klischee”, sagt Heleen Gerritsen. Die studierte Slawistin aus Eindhoven ist seit 2017 Leiterin des Festivals für mittel- und osteuropäischen Film, das seit 2001 jährlich in Wiesbaden stattfindet – in diesem Jahr vom 10. bis 17. April, mit sensor als Medienpartner. Im Vorfeld hatte sich Gerritsen zur dritten Ausgabe des sensor-Tresentalks in der EXIL BAR des Walhalla im EXIL in der Nerostraße eingefunden. Ein Rückblick. (mehr …)

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#dichterliebe im Hinterhof-Palazzo – Theater3D präsentiert Heine/Schumann-Projekt

“#dichterliebe. Ein Heine/Schumann-Projekt” ist am Sonntag, dem 7. April, um 17 Uhr im Hinterhof-Palazzo in der Walramstraße 35 zu erleben.Mit dem dokumentarischen Theaterprojekt #dichterliebe macht das Wiesbadener “Theater 3D” die Parallelen im Leben und Werk von Heinrich Heine sowie Robert und Clara Schumann erlebbar. (mehr …)

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10 Jahre “erLesen” – Dichterviertel-Buchhandlung feiert heute mit Livemusik und Lesungen vom Gerüst

Kein (April-)Scherz: erLesen, die Buchhandlung im Dichterviertel wird 10 Jahre!! Am 1. April 2009 eröffnete, unter manch skeptisch-spöttischen Blicken, Brigitte Endres eine kleine Kiezbuchhandlung in der Niederwaldstraße. Heute ist sie eine weit über das Viertel hinaus bekannte Institution mit einem ausgewählten Sortiment und einem Team aus inzwischen drei ausgebildeten Buchhändlern. Ein bis zweimal im Monat werden kleine Lesungen, Kunstabende, auch Whiskytastings veranstaltet. „Wir sind stolz, Mitglied bei den 6Richtigen, Wiesbadens unabhängigen und inhabergeführten Buchhändlern zu sein“, sagt die Inhaberin. Ab 18 Uhr sind am 1. April alle eingeladen zum Feiern  mit einem Kindermalwettbewerb, Lesungen vom Gerüst mit Arno Hermer, Jürgen Heimbach und Rita Rosen,und Rockmusik von den FABS. www.erlesen-wiesbaden.de

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Politik, Liebe, London, Brexit – A.L. Kennedy kommt mit skurril-witzigem Roman “Süßer Ernst” nach Wiesbaden

In ihrem skurril-witzigen Roman „Süßer Ernst“ erzählt die schottische Autorin Alison Louise Kennedy, wie in unserer narzisstischen Zeit zwischen Verletzungen und Einsamkeit wahre Gefühle noch möglich sind. Sie begleitet in ihrem neuen Roman einen Tag lang eine Frau und einen Mann, die sich auf ungewöhnliche Weise im London der Gegenwart kennenlernen. Nun kommt die Schriftstellerin nach Wiesbaden und liest am Mittwoch, dem 27. März, um 19.30 Uhr im Literaturhaus Villa Clementine. (mehr …)

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Seit 15 Jahren verhaftet – Das Deutsche Fernsehkrimi-Festival färbt ab heute Wiesbaden blutrot

Von Selma Unglaube. Fotos NDR, Barbara Dietl.

Ursprünglich wurde es ins Leben gerufen, um zu zeigen, dass es durchaus auch gute und anspruchsvolle Krimiproduktionen im Fernsehen gibt. Diesen Beweis ist das Deutsche FernsehKrimi-Festival nicht schuldig geblieben. 67 Einreichungen sorgen im Geburtstagsjahr für einen Rekord. Heute beginnt der Wettbewerb im Caligari mit der Premiere des “Polizeiruf 110 – Kindswohl” (Foto), dazu gibt es bis zum 17. März ein vielfältiges Rahmenprogramm, und parallel läuft der literarische “KrimiMärz”.

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“Mo und die Arier”: Mo Asumang kommt zur “Woche gegen Rassismus” in die Marktkirche

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus laden das Evangelische Dekanat Wiesbaden, die Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen und sensor am 12. März in Kooperation zur Lesung „Mo und die Arier“ in die Marktkirche ein. Mo Asumang wird aus ihrem Buch lesen und anschließend im Gespräch mit sensor-Chefredakteur Dirk Fellinghauer und mit dem Publikum diskutieren. (mehr …)

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“Geisterchoral” mit Klavier: Alexander Pfeiffer liest aus seinem Wiesbaden-Krimi in besonderer Atmosphäre

In Zimmertheater-Atmosphäre lässt der Schriftsteller Alexander Pfeiffer die Figuren seines aktuellen Krimis „Geisterchoral“ am Freitag, dem 8. März im kleinen Theatersaal des kuenstlerhaus43 lebendig werden – in einem besonderen Format: Begleitet wird der Autor bei seiner Lesung vom russischen Pianisten Dias Karimov. (mehr …)

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“Feinfühlige Stilistin”: Poetikdozentin Nora Bossong liest aus ihrem Romanwerk 

Nora Bossong, die aktuelle Poetikdozentin der Hochschule RheinMain und der Landeshauptstadt Wiesbaden, liest im Literaturhaus Villa Clementine am Mittwoch, dem 6. Februar, um 19.30 Uhr aus ihrem bisherigen Romanwerk und stellt sich den Fragen von Alf Mentzer (hr2-kultur). (mehr …)

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Stimme steht im Mittelpunkt beim hr2-Hörfest – Kinder bekommen eigene Gala

Die Stadt Wiesbaden und hr2-kultur laden Ende Januar 2019 zum 18. Mal gemeinsam zum hr2-Hörfest Wiesbaden ein. Dabei dreht sich vom 29. Januar bis zum 3. Februar alles um das älteste Instrument des Menschen: Seine Stimme. Sechs Tage lang erwarten die Besucher akustische Attraktionen an drei Orten der Landeshauptstadt. Höhepunkte sind im Großen Haus des Staatstheaters die hr2-Hörgala (2. Februar, 19.30 Uhr) und die hr2-Kinder-Hörgala (3. Februar, 15 Uhr), bei der der Hörbuchpreis der Stadt Wiesbaden 2018 verliehen wird. Für Letztere verlosen wir ein Familienticket. (mehr …)

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Weltbestseller, berührend auf der Bühne: “Oskar und die Dame in Rosa” im kuenstlerhaus43

“Oskar und die Dame in Rosa”,  ein Theaterstück nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Éric-Emmanuel Schmitt, ist am 2. und 3. November um 20 Uhr im kuenstlerhaus43 zu erleben. “In ihrem Solostück fesselt Angelique Verdel das Publikum”, schrieb die Augsburger Allgemeine. Der Ausgangspunkt der Geschichte:  Oskar ist zehn Jahre alt und Patient in einem Kinderkrankenhaus. Weder die Ärzte noch seine Eltern bringen es über das Herz, dem Jungen zu sagen, wie es wirklich um ihn steht.  (mehr …)

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Exil-Festival “Minenfeld”: Polizei schützt Demo für Kunstfreiheit, Prinz veranstaltet “Courage zeigen”-Lesung

Von Dirk Fellinghauer (Text und Fotos).

“IN THE NAME OF LOVE oder EUPHORIE DES ZERFALLS. Demonstration für die Kunstfreiheit, die nur zu einer wurde weil uns das ANDERE nicht erlaubt wurde.” Mit diesen Worten hatte Mareike Buchmann von der Performancegruppe “Raum (0)” das angekündigt, was kürzlich am Platz der Deutschen Einheit seinen Anfang nahm und von dort zu einem bunten Spaziergang durch die Stadt wurde, der nach drei Stunden im Walhalla im Exil in der Nerostraße endete. (mehr …)

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Klein, aber fein : Die Salon-Kultur feiert eine Renaissance in Wiesbaden und Mainz

Text: Minas. Fotos: Stephan Dinges

Ein helles Wohnzimmer im Wiesbadener Komponistenviertel – weiße Wände, weiße Vorhänge und ein weißes Schleiflackregal. Grafik an der Wand, ein gepflegter Kamin. Unter den wenigen Büchern vor allem Reiseführer in die Metropolen der Welt. Und 25 Ikea-Klappstühle, natürlich auch weiß. Wir befinden uns in einem bürgerlichen Salon. Nachdem sich etwa 20 Personen im Vorgarten zu Mineralwasser und Erdbeeren begrüßt haben, lauscht man der Lesung von Romanautorin Sylvie Schenk. Nach dem Schlussapplaus gibt es Wein und selbstgebackene Quiche. Das ist Wiesbadener Salonkultur. (mehr …)