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Lesung in der Villa Clementine – Ingo Schulze “Peter Holtz”

Ingo Schulze ist mit seinem Roman „Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst“ für die Shortlist des Wilhelm Raabe-Literaturpreises nominiert und stand damit außerdem auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Nun liest er im Literaturhaus Villa Clementine in Wiesbaden daraus und spricht mit dem freien Literaturkritiker Christoph Schröder. Mit Peter Holtz hat Schulze eine Figur geschaffen, die mit ihrer Schelmenhaftigkeit begeistert und uns die Gesellschaft mit anderen Augen sehen lässt. Peter Holtz, geboren 1974 am Vorabend des Endspiels der Fußball WM, wundert sich grundsätzlich über alles und führt dem Leser dadurch die Absurdität der sogenannten Gewissheiten unserer Welt vor Augen. Am 6. Dezember, 19.30 Uhr im Literaturhaus Villa Clementine (NIL/ Foto Veranstalter)

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Handlungsort wird Bühne: Nienke Jos bringt “Die Einsamkeit der Schuldigen” ganz besonders ins Café

“Wie groß das Ausmaß der Abartigkeit ist, die so manchen Menschen begleitet, sollte sich niemand vorstellen können. Autoren schon.” (Nienke Jos) Genau ein halbes Jahr ist vergangen seit ihrer Premiere im Gastwerk Degenhardt. Jetzt lädt die Wiesbadener Autorin Nienke Jos erneut ein und macht den Handlungsort aus ihrem Buch am Donnerstag, 30. November, um 19 Uhr zur Bühne, und zwar mit einem ganz besonderen Trio. Der Hörbuchsprecher Kurt Kühl wird aus ihrem Thriller „Die Einsamkeit der Schuldigen“ lesen, der Pianist Simon Höneß die Leser musikalisch durch den grandiosen Roman tragen, und Nienke Jos selbst wird viel erzählen über das Buch und seine Protagonisten, über Wiesbaden und über ihr neues Leben als erfolgreiche Autorin, deren Thriller sogar auf die Leinwand kommt. Achtung: Nur Vorverkauf, keine Abendkasse. Karten gibt´s in der Buchhandlung Angermann und im GastwerkDegenhardt. (dif/Foto Christian Müller)

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Gedichte beim Filmfest: Alexander Pfeiffer verpackt urbane Realitäten in Verse – Buchpremiere bei Exground


“Du atmest ein, atmest aus – mehr ist nicht dabei, mehr wird nicht draus. Du atmest aus, atmest ein – mehr ist nicht dabei. Was soll schon sein?” Der Wiesbadener Autor Alexander Pfeiffer legt in diesem Herbst einen Auswahlband mit Gedichten aus den letzten drei Jahrzehnten vor. Fern verkopfter Wortspielereien und Naturbetrachtungen aktuell gefeierter junger deutscher Lyriker verpackt Pfeiffer urbane Realitäten in Verse, ähnlich wie Songs. „Leuchtfeuer“ – das ist Sehnsucht, Scheitern und das ungebrochene Verlangen nach etwas mehr als bloßem Existieren. Zur musikalischen Lesung mit dem Autor sowie Martin Schmidt an der Gitarre und Eberhard Emmel an Saxofon und Bassklarinette lädt der Kulturpalast am Donnerstag, 23. November, um 20 Uhr im Rahmen des auf Hochtouren laufenden Exground Filmfestes. www.alexanderpfeiffer.de sensor präsentiert und verlost 2×2 Freikarten: losi@sensor-wiesbaden.de

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Die Neuerfindung der Wiesbadener Literaturtage durch einen konsequent vielseitigen Kurator im Herbst 2017

Zu einer Tour d’horizon durch das „BRD noir“ der Vorwendezeit wie durch das Museum Wiesbaden lädt Frank Witzel, Autor und Kurator der 20. Wiesbadener Literaturtage, ein. Das spartenübergreifende und traditionsreiche Festival, veranstaltet vom Kulturamt und Federführung des Literaturhauses Villa Clementine, startete am Sonntag furios – im Museum. Noch bis zum 16. November sind in Wiesbaden, Geburtsort und für die Dauer der Literaturtage wieder temporäre Heimat für Witzel, spannende Erlebnisse rund um die Literatur, aber auch weit darüber hinaus, möglich. (mehr …)

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Alexei Makushinsky liest und bespricht “Dampfschiff nach Argentinien” im Russland-Salon

Mit besten Empfehlungen der Caliban Literaturwerkstatt findet am Montag, dem 6. November, um 19 Uhr eine Lesung und Werkstattgespräch mit Alexei Makushinsky aus und zu seinem Roman Dampfschiff nach Argentinien”, erschienen im Hanser Verlag, statt. Der aus Russland stammende Alexei Makushinsky ist Schriftsteller und Dozent an der Universität Mainz und lebt in Wiesbaden. Das Jahr 1917 wirbelte alles durcheinander, was festgefügt schien. Weltgeschichtlich und in Bezug auf einzelne Biographien. Wie unterschiedlich die Lebenswege sein konnten, spürt der Autor mit seinem Roman nach: Jugendfreunde treffen sich unter ganz anderen Vorzeichen wieder auf einem Dampfschiff nach Argentinien. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Russland-Salon von HERUS e. V. im Grillhaus „KUST“ in Klarenthal, Otto-Wels-Str. 138. Weitere Infos: https://www.facebook.com/herus.info/

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2cl Poetry, 4cl Impro, 3cl Literatur, 11cl Klamauk – fertig ist der “Wir müssen reden”-Cocktail heute im Heaven

“Wir müssen reden …” ist ein Cocktail aus unfassbar leckeren Zutaten, 2cl Poetry, 4cl Impro, 3cl Literatur und 11cl Klamauk, garniert mit einer Scheibe Musik. Serviert wird er heute ab 19 Uhr im Heaven am Sedanplatz. Clemse Lebemann und Jan Cönig unterhalten einen ganzen Abend und wechseln spielend zwischen Literatur, Comedy, Poetry und Improvisation. (mehr …)

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Der „Pianist in den Trümmern“ stellt sein Buch vor: Aeham Ahmad spielt und liest (am Samstag, 20 Uhr)

Aeham Ahmad. Das ist jener palästinensisch-syrische Pianist, der durch Auftritte im Flüchtlingslager Jarmuk während des Bürgerkriegs in Syrien – als “Pianist in den Trümmern” – internationale Bekanntheit erlangte. Sein Bild mit dem Klavier in den Trümmern seiner Heimatstadt ging um die Welt. Heute lebt er mit seiner Familie in Wiesbaden und gibt in ganz Europa Konzerte. Der “Kulturclub Biebrich goes outside” und begrüßt den Musiker am Samstag, 28. Oktober, 20 Uhr im Bonhoefferhaus. Hier wird er spielen und sein Buch “Und die Vögel werden singen” vorstellen. Weltweit berichteten die Medien über ihn – in seinem Buch kommt Ahmad nun selbst zu Wort.

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Kultur-Blog-Walk: Neues Veranstaltungsformat für Menschen aus der Kultur-Kommunikation

Ein Brückenbogen aus Bachstein gibt den Blick auf das Rheintal frei
Aquaedukt der alten Zahnradbahn in den Weinbergen von Rüdesheim

Das 20. Wiesbadener Bloggerinnen-Treffen, am vergangenen Sonntag in Rüdesheim im Rheingau, war gleichzeitig der erste Kultur-Blog-Walk des Kultur-Blog-Clubs.

Auf Einladung des Clubs traf sich ein Gruppe von Social Media Menschen aus der Kultur mit kulturaffinen Menschen aus der digitalen Kommunikation. Alle waren im vergangenen August Teilnehmer der Blogparade Mein Sommer. (mehr …)

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“Leuchtfeuer” – Neuer Gedichtband von Alexander Pfeiffer

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse, die heute Abend eröffnet wurde, legt der Wiesbadener Autor Alexander Pfeiffer einen Auswahlband mit Gedichten aus den letzten drei Jahrzehnten vor. „Leuchtfeuer“, so der Titel, erscheint bei Rodneys Underground Press und wird vom Verlag folgendermaßen beworben: „Alexander Pfeiffer hat seine Sozialisation wie viele kreative Köpfe in der damals gesellschaftlicherseits ungeliebten Punkszene erfahren. Aber jeder Rausch endet irgendwann einmal, und Ende des Jahrtausends entschied er sich für das Krimi-Genre. Nichtsdestotrotz hängt sein Herz an der Unabhängigkeit, am Underground, wo er einst begann. Seine Gedichte sind Ausdruck dieser Lebenseinstellung, sie sind aber auch gereifte Erfahrungen, die im Hier und Jetzt leben.“ (mehr …)

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Krimistipendium geht an “Babylon Berlin”-Autor: Volker Kutscher zieht für vier Arbeitswochen nach Wiesbaden

Volker Kutscher wird mit dem Krimistipendium der Landeshauptstadt Wiesbaden ausgezeichnet. Im März 2018 wird der renommierte und bekannte Krimiautor im Rahmen des Stipendiums vier Wochen lang in Wiesbaden leben und arbeiten, einen von seinem Aufenthalt inspirierten Kurzkrimi schreiben und in der Jury des Deutschen Fernsehkrimifestivals mitwirken. Das mit 4.000 Euro dotierte Krimistipendium wird im kommenden Jahr zum zehnten Mal vergeben. „Im Herbst läuft die Serie ‚Babylon Berlin‘ nach den Romanen von Volker Kutscher und unter der Regie von Tom Tykwer im Fernsehen  an. Vor diesem Hintergrund ist es eine besondere Freude, Volker Kutscher in Wiesbaden beim spartenübergreifenden ‚KrimiMärz‘ zu Gast zu haben“, freut sich Kulturdezernent Axel Imholz über die topaktuelle Wahl. (mehr …)

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Vision für Wiesbaden: „Meine Küche & mein Herz”“ – In einem Kochbuch (aus dem Schelmengraben) um die Welt

Text: Projektgruppe „Meine Küche & mein Herz“. Fotos Ludmila Lorenz/Michael Link.

Blitzschnell führen die Hände das Messer, zerhacken Zwiebeln und Knoblauch und werfen die Zutaten ins heiße Öl. Es zischt und brutzelt. Der Duft von Kardamon, Piment und Paprika erfüllt den Raum. Als auch Linsen im Topf landen und mit Brühe abgelöscht werden, nimmt der Klassiker der äthiopischen Küche Form an.  Doch vor dem Genuss steht im Fotostudio Arbeit an. Wie so oft – immer donnerstags vormittags in den vergangenen Monaten – sind ganz besondere Protagonistinnen zum Shooting gekommen: Die Frauen der Projektküche aus dem Schelmengraben. Coco und Rahael sind diesmal die Gäste und machen mit ihren Paprika-Schiffchen mit Injera und zweierlei Linsengemüse dem selbstgewählten Gruppennamen „Die Linse“ alle Ehre. (mehr …)

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„Das geheime Frankreich“: Nils Minkmar nimmt seine Leser auf Abwegen mit ins Land – Freitag, 19.30 Uhr

Leben wie Gott in Frankreich … oder so ähnlich: Im Vorfeld des Gastlandauftritts der Frankfurter Buchmesse wirft der in Wiesbaden lebende Spiegel-Kulturjournalist Nils Minkmar, wohnhaft in Wiesbaden, einen Blick auf „Das geheime Frankreich“. Ist es zwar unser direkter Nachbar, so sind Land und Leute jedoch teilweise immer noch von zahlreichen Geheimnissen umgeben. Was auch gerade den Reiz ausmacht. Als einer der kundigsten Kenner des Landes nimmt Minkmar den Leser auf Abwegen mit ins Land und zeigt Zustand sowie Möglichkeiten der französischen Gesellschaft. Er erkundet – am Freitag, 6. Oktober, um 19.30 Uhr, im Literaturhaus – den im Privaten anarchischen Lebensstil der Franzosen und ihren skeptischen Blick auf die Welt. Beides eine kaum zu berechnende Quelle der Kreativität, von der die Deutschen einiges lernen können. Wir verlosen 2 Exemplare von “Das geheime Frankreich” – Mail an losi@sensor-wiesbaden.de