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“Verräter” Can Dündar streng bewacht zur Lesung und Diskussion in Wiesbaden – Vorverkauf nur bis 21.04.

Can Dündar © Milena Schlösser

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Freiheit für das Wort“ kommt der türkische Journalist Can Dündar am 26. April nach Wiesbaden. Wegen der erwarteten großen Nachfrage wurde die Lesung und Diskussion ins Kulturforum am Schillerplatz verlegt.  Dündar ist der ehemalige Chefredakteur der Tageszeitung „Cumhuriyet“. Er glaubt noch an die „andere“ Türkei, die demokratisch und weltoffen ist. Doch wer noch Widerspruch wagt, wird in der Türkei als Terrorist oder Landesverräter diffamiert. Seit Juni 2016 lebt Dündar im Exil in Berlin. Auch hierzulande kann der Journalist sich nicht frei bewegen – den fanatischen Anhängern von Erdogan gilt er als Landesverräter und wird von Landsleuten massiv bedroht. Im Gespräch mit Wiesbadener Kurier-Chefredakteur Stefan Schröder wird es um Dündars aktuelles Buch „Verräter. Aufzeichnungen im deutschen Exil“ gehen sowie allgemein über die Situation in der Türkei und das Thema Meinungsfreiheit. Die Veranstaltung findet unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen, begleitet von Landeskriminalamt, Polizei Westhessen udn einem privaten Sicherheitsdienst, statt.  Einen Kartenvorverkauf gibt es nur bis zum Samstag, 21. April, und nur in der Tourist Information Wiesbaden, Marktplatz 1, Telefon (0611) 1729930 sowie online unter www.wiesbaden.de/literaturhaus. Es gibt keine Abendkasse. Einlass zwischen 18.15 und 19:15 Uhr. Aus Sicherheitsgründen können Karten nur erworben werden, wenn beim Kauf Namen, Geburtsdatum sowie Adresse angeben werden. Die Eintrittskarten sind nicht übertragbar. Bei Einlass muss ein gültiger Personalausweis oder ein Reisepass mit Meldebescheinigung zum Abgleich mit der Besucherliste vorgezeigt werden. Ohne jegliche Sicherheitsvorkehrungen verlosen wir 3 Exemplare von Can Dündars Buch “Verräter. Aufzeichnungen im deutschen Exil” – einfach eine Mail mit Absender und Postanschrift schicken an losi@sensor-wiesbaden.de

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Verfolgter “Verräter”: Journalist Can Dündar kommt mit “Aufzeichnungen im deutschen Exil” nach Wiesbaden

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Freiheit für das Wort“ rund um den Welttag des Buches kommt der türkische Journalist Can Dündar am 26. April nach Wiesbaden. Wegen der erwarteten großen Nachfrage wurde der Veranstaltungsort vom Literaturhaus ins Kulturforum am Schillerplatz verlegt. „Wer nicht gesessen hat, wird nicht Schriftsteller genannt“ – an diesen Satz erinnert sich der Journalist Can Dündar in seinen Aufzeichnungen aus dem Istanbuler Gefängnis Silivri. Dündar ist der ehemalige Chefredakteur der Tageszeitung „Cumhuriyet“. Er glaubt noch an die „andere“ Türkei, die demokratisch und weltoffen ist. Doch wer noch Widerspruch wagt, wird in der Türkei als Terrorist oder Landesverräter diffamiert. (mehr …)

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Tatort-Schauspielerin ChrisTine Urspruch heute mit “Menschen auf Reisen …” im Velvets Theater

Wo sonst Schwarzes Theater die Gäste zum Staunen bringt, wird Schauspielerin ChrisTine Urspruch, bekannt als “Sams” oder als “Alberich” im Münster Tatort (und als Ex-Bewohnerin von Wiesbaden), spannende, unterhaltsame, nachdenkliche und lustige Gedichte und Essays weltbekannter Dichter und Schriftsteller präsentieren. Eine außergewöhnliche musikalische Lesung mit dem Titel  „Menschen auf Reisen – Geschichten von unterwegs“ in einem außergewöhnlichen Theater. Musik gibt’s dazu auch – aus dem Saxophon von Christian Segmehl. Heute um 20 Uhr im Velvets Theater. (nil/Foto Veranstalter)

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Heimspiel im Biebricher Turnverein: Erfolgsschriftsteller Frank Witzel liest an wichtigem Ort seiner Kindheit

Der Ort vertraut, das Publikum gewogen – diese Annehmlichkeiten eines Heimspiels im Sport kommen jetzt auch Schriftstellern zugute. Die Veranstaltungsreihe „Heimspiel im Literaturland Hessen“ von hr2-kultur greift die persönlichen Hintergründe und Vorlieben von Autoren auf. In der nächsten Ausgabe kehrt der Schriftsteller Frank Witzel – preisgekrönt für seinen Romanmammut “Die Erfindung …”, Gastgeber der letzten Wiesbadener Literaturtage (Foto von der Pressekonferenz mit Literaturhaus-Leiterin Susanne Lewalter und Kulturdezernent Axel Imholz) am Donnerstag, 15. Februar, um 19.30 Uhr in den Turnverein seiner Kindheit in Wiesbaden-Biebrich zurück. (mehr …)

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“Gescheit scheitern”, Autorenlesung und Vortrag mit Felix Maria Arnet am Donnerstagabend, 19 Uhr im heimathafen

 

 

 

 

 

 

 

 

Felix Maria Arnet weiß, wovon er spricht. Seine preisgekrönte Werbeagentur ging nach 18 Jahren in die Insolvenz. „Scheitern fühlt sich an wie eine leere Stadt: keiner mehr da.“ (mehr …)

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Beat-Poesie trifft Jazz: “Die Finale Lesebühne” startet heute im … Finale!

Beat-Poesie trifft Jazz: In geselliger Kneipen-Atmosphäre startet heute um 19.30 Uhr „Die Finale Lesebühne“ im Restaurant „Finale“, Emser Straße 4. Vorgetragen werden Poetry-Slam-Texte, Witziges, Nachdenkliches und Satirisches, wobei jeder Künstler maximal zehn Minuten Zeit hat. Am Lesestart sind heute Sammy, Hansi Kleingeld und Falk Fatal – ja, der Falk Fatal, den ihr von seinen monatlichen sensor-Kolumnen kennt und liebt (oder etwa nicht??). Jazzig begleitet wird die Lesebühne vom Wiesbadener DJ Dr. Love. Für kurzentschlossene Lesewillige wird es am Abend eine Wildcard geben. Der Eintritt ist frei, die Besucher können im Anschluss an die Veranstaltung mit einem Beitrag für das „Phrasenschwein“ entscheiden, was ihnen der Abend wert war.   www.facebook.com/finalepoetry

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Lesung in der Villa Clementine – Ingo Schulze “Peter Holtz”

Ingo Schulze ist mit seinem Roman „Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst“ für die Shortlist des Wilhelm Raabe-Literaturpreises nominiert und stand damit außerdem auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Nun liest er im Literaturhaus Villa Clementine in Wiesbaden daraus und spricht mit dem freien Literaturkritiker Christoph Schröder. Mit Peter Holtz hat Schulze eine Figur geschaffen, die mit ihrer Schelmenhaftigkeit begeistert und uns die Gesellschaft mit anderen Augen sehen lässt. Peter Holtz, geboren 1974 am Vorabend des Endspiels der Fußball WM, wundert sich grundsätzlich über alles und führt dem Leser dadurch die Absurdität der sogenannten Gewissheiten unserer Welt vor Augen. Am 6. Dezember, 19.30 Uhr im Literaturhaus Villa Clementine (NIL/ Foto Veranstalter)

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Handlungsort wird Bühne: Nienke Jos bringt “Die Einsamkeit der Schuldigen” ganz besonders ins Café

“Wie groß das Ausmaß der Abartigkeit ist, die so manchen Menschen begleitet, sollte sich niemand vorstellen können. Autoren schon.” (Nienke Jos) Genau ein halbes Jahr ist vergangen seit ihrer Premiere im Gastwerk Degenhardt. Jetzt lädt die Wiesbadener Autorin Nienke Jos erneut ein und macht den Handlungsort aus ihrem Buch am Donnerstag, 30. November, um 19 Uhr zur Bühne, und zwar mit einem ganz besonderen Trio. Der Hörbuchsprecher Kurt Kühl wird aus ihrem Thriller „Die Einsamkeit der Schuldigen“ lesen, der Pianist Simon Höneß die Leser musikalisch durch den grandiosen Roman tragen, und Nienke Jos selbst wird viel erzählen über das Buch und seine Protagonisten, über Wiesbaden und über ihr neues Leben als erfolgreiche Autorin, deren Thriller sogar auf die Leinwand kommt. Achtung: Nur Vorverkauf, keine Abendkasse. Karten gibt´s in der Buchhandlung Angermann und im GastwerkDegenhardt. (dif/Foto Christian Müller)

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Gedichte beim Filmfest: Alexander Pfeiffer verpackt urbane Realitäten in Verse – Buchpremiere bei Exground


“Du atmest ein, atmest aus – mehr ist nicht dabei, mehr wird nicht draus. Du atmest aus, atmest ein – mehr ist nicht dabei. Was soll schon sein?” Der Wiesbadener Autor Alexander Pfeiffer legt in diesem Herbst einen Auswahlband mit Gedichten aus den letzten drei Jahrzehnten vor. Fern verkopfter Wortspielereien und Naturbetrachtungen aktuell gefeierter junger deutscher Lyriker verpackt Pfeiffer urbane Realitäten in Verse, ähnlich wie Songs. „Leuchtfeuer“ – das ist Sehnsucht, Scheitern und das ungebrochene Verlangen nach etwas mehr als bloßem Existieren. Zur musikalischen Lesung mit dem Autor sowie Martin Schmidt an der Gitarre und Eberhard Emmel an Saxofon und Bassklarinette lädt der Kulturpalast am Donnerstag, 23. November, um 20 Uhr im Rahmen des auf Hochtouren laufenden Exground Filmfestes. www.alexanderpfeiffer.de sensor präsentiert und verlost 2×2 Freikarten: losi@sensor-wiesbaden.de

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Die Neuerfindung der Wiesbadener Literaturtage durch einen konsequent vielseitigen Kurator im Herbst 2017

Zu einer Tour d’horizon durch das „BRD noir“ der Vorwendezeit wie durch das Museum Wiesbaden lädt Frank Witzel, Autor und Kurator der 20. Wiesbadener Literaturtage, ein. Das spartenübergreifende und traditionsreiche Festival, veranstaltet vom Kulturamt und Federführung des Literaturhauses Villa Clementine, startete am Sonntag furios – im Museum. Noch bis zum 16. November sind in Wiesbaden, Geburtsort und für die Dauer der Literaturtage wieder temporäre Heimat für Witzel, spannende Erlebnisse rund um die Literatur, aber auch weit darüber hinaus, möglich. (mehr …)

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Alexei Makushinsky liest und bespricht “Dampfschiff nach Argentinien” im Russland-Salon

Mit besten Empfehlungen der Caliban Literaturwerkstatt findet am Montag, dem 6. November, um 19 Uhr eine Lesung und Werkstattgespräch mit Alexei Makushinsky aus und zu seinem Roman Dampfschiff nach Argentinien”, erschienen im Hanser Verlag, statt. Der aus Russland stammende Alexei Makushinsky ist Schriftsteller und Dozent an der Universität Mainz und lebt in Wiesbaden. Das Jahr 1917 wirbelte alles durcheinander, was festgefügt schien. Weltgeschichtlich und in Bezug auf einzelne Biographien. Wie unterschiedlich die Lebenswege sein konnten, spürt der Autor mit seinem Roman nach: Jugendfreunde treffen sich unter ganz anderen Vorzeichen wieder auf einem Dampfschiff nach Argentinien. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Russland-Salon von HERUS e. V. im Grillhaus „KUST“ in Klarenthal, Otto-Wels-Str. 138. Weitere Infos: https://www.facebook.com/herus.info/

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2cl Poetry, 4cl Impro, 3cl Literatur, 11cl Klamauk – fertig ist der “Wir müssen reden”-Cocktail heute im Heaven

“Wir müssen reden …” ist ein Cocktail aus unfassbar leckeren Zutaten, 2cl Poetry, 4cl Impro, 3cl Literatur und 11cl Klamauk, garniert mit einer Scheibe Musik. Serviert wird er heute ab 19 Uhr im Heaven am Sedanplatz. Clemse Lebemann und Jan Cönig unterhalten einen ganzen Abend und wechseln spielend zwischen Literatur, Comedy, Poetry und Improvisation. (mehr …)