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Lesung im Literaturhaus: Texte aus der Schreibwerkstatt von Geflüchteten und Migranten

Die etwas andere Schreibwerkstatt mit geflüchteten Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund unter der Leitung von Armin Nufer präsentiert im Literaturhaus Villa Clementine am 21. Juni um 19.30 Uhr ungewöhnliche Geschichten, überraschende Gedichte und unerwartete Gedanken. (mehr …)

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Buchlesung und Sinti-Swing im Kesselhaus: Ricardo Lenzi Laubinger liest heute “Und eisig weht der kalte Wind”

Im Rahmen der “Wir in Wiesbaden”-Reihe „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ findet heute im Schlachthof-Kesselhaus eine Buchlesung mit anschließendem Konzert statt. Ricardo Lenzi Laubinger liest aus seinem Buch „Und eisig weht der kalte Wind“. 14 Jahre alt war Bertha Weiss, eine deutsche Sintiza, als sie zusammen mit ihren Angehörigen am 16. Mai 1940 von den Nationalsozialisten von Hamburg aus nach Polen in die Konzentrationslager verschleppt wurde. (mehr …)

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“Eine Stadt und die Schuld”: Philipp Kratz präsentiert Buch über Wiesbadens NS-Vergangenheitsbewältigung

Der Umgang der Deutschen mit der NS-Vergangenheit gilt heute vielen als vorbildlich. Aber die Bereitschaft zu einer Auseinandersetzung mit dem »Dritten Reich« war lange Zeit keine Selbstverständlichkeit. Wie schwierig dieser Weg sein konnte, untersucht Philipp Kratz am Beispiel der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Sein Buch “Eine Stadt und die Schuld – Wiesbaden un die NS-Vergangenheit seit 1945” stellt der promovierte Historiker heute um 19 Uhr in der Landes- und Hochschulbibliothek, Rheinstraße 55-57, vor.

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“Lautstark”-Lesung: Christian Dittloff und Hilmar Klute präsentieren Romandebüts – Wir haben Freikarten

Christian Dittloff (Foto) erzählt in seinem ersten Roman „Das weiße Schloss“ davon, wie ein junges Paar Kinderwunsch und Freiheitsdrang unter einen Hut zu bekommen versucht. Ada und Yves fürchten die Unvereinbarkeit von Liebe, Karriere und Erziehung. Deshalb nehmen sie am Prestigeprojekt des weißen Schlosses teil, wo Leihmütter Kinder fremder Eltern austragen und aufziehen. Hilmar Klutes Romandebüt „Was dann nachher so schön fliegt“ ist im Ruhrgebiet der achtziger Jahre angesiedelt. Volker Winterberg arbeitet als Zivildienstleistender im Seniorenheim und träumt davon, ein Dichter zu werden wie Peter Rühmkorf und die Leute von der Gruppe 47.  Beide Autoren kommen am Donnerstag, dem 23. Mai, um 19.30 Uhr in der Reihe „Lautstark“ ins Literaturhaus Villa Clementine. Wir verlosen 2×2 Freikarten: Mail an losi@sensor-wiesbaden. 

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Neuer Pächter für Literaturhauscafé: “Wingert Vinothek”ler Holger Schwedler übernimmt in Villa Clementine

Das Literaturhauscafé in der Villa Clementine öffnet im August nach längerem Leerstand wieder seine Pforten. Das Kulturamt hat mit dem Gastronomen Holger Schwedler einen neuen Pächter gefunden, der neben dem Cafébetrieb mit verschiedenen Kaffee- und Kuchensorten auch einen Akzent auf eine große Auswahl an regionalem und überregionalem Wein legen wird. Bekannt ist Schwedler als Betreiber der ziemlich einzigartigen “Wingert Vinothek” in der Oberen Webergasse. Diesen kleinen feinen Ort hat er zu einem Kleinod des Zusammenkommens entwickelt und macht ihn auch regelmäßig zum Schauplatz von besonderen Lesungen und anderen kulturellen Veranstaltungen. (mehr …)

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Neuer Leiter der Stadtbibliotheken: Wolfgang Runschke kommt aus Gotha – Für zehn Einrichtungen zuständig

Dr. Wolfgang Runschke. Foto (c) Sergej Tan

Die Stadtbibliotheken der Landeshauptstadt Wiesbaden bekommen ab dem 1. August eine neue Leitung: Dr. Wolfgang Runschke. Der derzeitige Abteilungsleiter in der Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt tritt die Nachfolge von Irene Friedrich-Preuß an, die vor rund einem Jahr aus Altersgründen ausgeschieden war. Die Stelle war deutschlandweit öffentlich ausgeschrieben gewesen. (mehr …)

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Darauf einen Wodka! Rückblick auf den Tresentalk mit goEast-Festivalleiterin Heleen Gerritsen in der EXIL Bar

Von Maximilian Wegener (Text und Fotos).

Der Abend beginnt mit einem Wodka – so wie jedes goEast Festival auch. “Wodka trinken ist in Russland alltäglich. Wir spielen beim Festival gerne mit diesem Klischee”, sagt Heleen Gerritsen. Die studierte Slawistin aus Eindhoven ist seit 2017 Leiterin des Festivals für mittel- und osteuropäischen Film, das seit 2001 jährlich in Wiesbaden stattfindet – in diesem Jahr vom 10. bis 17. April, mit sensor als Medienpartner. Im Vorfeld hatte sich Gerritsen zur dritten Ausgabe des sensor-Tresentalks in der EXIL BAR des Walhalla im EXIL in der Nerostraße eingefunden. Ein Rückblick. (mehr …)

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#dichterliebe im Hinterhof-Palazzo – Theater3D präsentiert Heine/Schumann-Projekt

“#dichterliebe. Ein Heine/Schumann-Projekt” ist am Sonntag, dem 7. April, um 17 Uhr im Hinterhof-Palazzo in der Walramstraße 35 zu erleben.Mit dem dokumentarischen Theaterprojekt #dichterliebe macht das Wiesbadener “Theater 3D” die Parallelen im Leben und Werk von Heinrich Heine sowie Robert und Clara Schumann erlebbar. (mehr …)

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10 Jahre “erLesen” – Dichterviertel-Buchhandlung feiert heute mit Livemusik und Lesungen vom Gerüst

Kein (April-)Scherz: erLesen, die Buchhandlung im Dichterviertel wird 10 Jahre!! Am 1. April 2009 eröffnete, unter manch skeptisch-spöttischen Blicken, Brigitte Endres eine kleine Kiezbuchhandlung in der Niederwaldstraße. Heute ist sie eine weit über das Viertel hinaus bekannte Institution mit einem ausgewählten Sortiment und einem Team aus inzwischen drei ausgebildeten Buchhändlern. Ein bis zweimal im Monat werden kleine Lesungen, Kunstabende, auch Whiskytastings veranstaltet. „Wir sind stolz, Mitglied bei den 6Richtigen, Wiesbadens unabhängigen und inhabergeführten Buchhändlern zu sein“, sagt die Inhaberin. Ab 18 Uhr sind am 1. April alle eingeladen zum Feiern  mit einem Kindermalwettbewerb, Lesungen vom Gerüst mit Arno Hermer, Jürgen Heimbach und Rita Rosen,und Rockmusik von den FABS. www.erlesen-wiesbaden.de

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Politik, Liebe, London, Brexit – A.L. Kennedy kommt mit skurril-witzigem Roman “Süßer Ernst” nach Wiesbaden

In ihrem skurril-witzigen Roman „Süßer Ernst“ erzählt die schottische Autorin Alison Louise Kennedy, wie in unserer narzisstischen Zeit zwischen Verletzungen und Einsamkeit wahre Gefühle noch möglich sind. Sie begleitet in ihrem neuen Roman einen Tag lang eine Frau und einen Mann, die sich auf ungewöhnliche Weise im London der Gegenwart kennenlernen. Nun kommt die Schriftstellerin nach Wiesbaden und liest am Mittwoch, dem 27. März, um 19.30 Uhr im Literaturhaus Villa Clementine. (mehr …)

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Seit 15 Jahren verhaftet – Das Deutsche Fernsehkrimi-Festival färbt ab heute Wiesbaden blutrot

Von Selma Unglaube. Fotos NDR, Barbara Dietl.

Ursprünglich wurde es ins Leben gerufen, um zu zeigen, dass es durchaus auch gute und anspruchsvolle Krimiproduktionen im Fernsehen gibt. Diesen Beweis ist das Deutsche FernsehKrimi-Festival nicht schuldig geblieben. 67 Einreichungen sorgen im Geburtstagsjahr für einen Rekord. Heute beginnt der Wettbewerb im Caligari mit der Premiere des “Polizeiruf 110 – Kindswohl” (Foto), dazu gibt es bis zum 17. März ein vielfältiges Rahmenprogramm, und parallel läuft der literarische “KrimiMärz”.

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“Mo und die Arier”: Mo Asumang kommt zur “Woche gegen Rassismus” in die Marktkirche

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus laden das Evangelische Dekanat Wiesbaden, die Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen und sensor am 12. März in Kooperation zur Lesung „Mo und die Arier“ in die Marktkirche ein. Mo Asumang wird aus ihrem Buch lesen und anschließend im Gespräch mit sensor-Chefredakteur Dirk Fellinghauer und mit dem Publikum diskutieren. (mehr …)