| | Kommentieren

Jazziger Sonntagstipp: Aufregendes Klaviertrio John Law´s Congregation heute um 20 Uhr in der Spiegelgasse

Wie könnte ein Wochenende besser enden als mit einem feinen Jazzkonzert. Das Walhalla im Exil macht genau dies heute möglich, um 20 Uhr im Theater im Pariser Hof in der Spiegelgasse. Bestritten wird das Konzert von dem britischen Trio John Laws Congregation. Pianist John Law und Yuri Goloubev, russischer Virtuose-Bassist, sowie der israelische Schlagzeuger Asaf Sirkis servieren einen neuen Sound aus balancierten, romantischen Balladen bis hin zu schweren, klingenden Hymnen. Dazu gesellen sich gelegentliche, subtile elektronische Effekte im Bass und Klavier, ungewöhnliche Instrumenten und seltsame elektronische “Spielzeuge”. Pianist John Laws neues Trio ist so melodisch, zugänglich und eigenständig, wie man es im Klaviertrio-Bereich noch nicht gehört hat. Es gibt noch Karten an der Abendkasse.

| | Kommentieren

Konzertknaller: Freundeskreis spielen im September 2018 Open Air im Kulturpark Wiesbaden – Tickets ab Montag

Die Hip Hop Formation Freundeskreis spielt am Samstag, 08. September 2018, ein Open Air Konzert im Kulturpark am Schlachthof. “Die Stuttgarter Band hatte mit A-N-N-A, Mit Dir, Esperanto oder Tabula Rasa viele Charthits zu einer Zeit, als mit Fünf Sterne Deluxe, Eins Zwo, Deichkind, Massive Töne, Torch oder den Beginnern in der Halle so ziemlich alles gastierte, was im deutschen Hip Hop Rang und Namen hatte”, sagen die Schlachthof-Macher: “Nur zu einem Freundeskreis-Konzert ist es nie gekommen.” Und das, obwohl sie – also den Schlachthof und Freundeskreis – so viel eint: Der politische Anspruch, soziokulturelles Verständnis, internationale Verständigung und Gleichberechtigung. Hip Hop als Esperanto der Jugend – der damaligen wie der heutigen. Wenn man so will, holt die Formation um Max Herre den überfälligen Schlachthof-Auftritt nun zu ihrer Jubiläumstour FK20 endlich nach, denn die Open Air Bühne für Freundeskreis wird am Standort der alten Halle aufgebaut. Karten gibt es im Vorverkauf ab Montag, 23. Oktober – exklusiver Pre-Sale ab Montag, 23.10.2017, 11:00 Uhr auf www.eventim.de/freundeskreis. Der Vorverkauf an allen VVK-Stellen startet am Montag, 30.10.2017 um 11:00 Uhr. (dif/Foto Mika Väisänen)

Reklame
| | Kommentieren

FIL feiert den „Triumph des Chillens” am 20. Oktober im Kulturpalast – Musik-Kabarett vom Feinsten

„Wir werden alle sterben. Wenn wir Glück haben durch einen uns auf den Kopf fallenden Safe. Wenn wir Pech haben langsam qualvoll würdelos und ohne Freunde. Im Grunde genommen sterben wir jetzt schon… also was soll’s. Wozu sich sorgen. Warum ´ne fucking Eigentumswohnung kaufen? Das letzte Hemd hat keine Taschen, vorzusorgen ist was für Flaschen!“ – das ist die Ankündigung für den von sensor präsentierten Abend am Freitag, 20. Oktober, im Kulturpalast mit richtig gutem Musik-Kabarett. Der Berliner Philip Tägert, kurz FIL, feiert um 20 Uhr auf äußerst charmante Weise den „Triumph des Chillens“. Wir verlosen 3×2 Gästeliste-Plätze: losi@sensor-wiesbaden.de (leh/Foto Veranstalter)

| | Kommentieren

Kontrolliert erfolgreich: sensor war beim Brunchgeplauder mit Pop-Poetin Julia Engelmann, Baby!

Interview & Fotos: Dirk Fellinghauer.

“Diese Frau rührt ganz Deutschland”, berichtet Sat.1 über Julia Engelmann. Naja, ganz Deutschland ist ein wenig übertrieben. “Ist sie im Gespräch so langweilig wie auf der Bühne?”, fragt ein Fotografenkollege nach dem Interview in einer gemütlichen Ecke der Bristol Bar im Frankfurter Bahnhofsviertel. Dorthin hat die Konzertagentur zum Pressebrunch mit Julia Engelmann geladen. So können die Medienleute die junge Frau, die den Sprung von der Poetry-Slammerin zur “Vollzeitpoetin” geschafft hat und die in diesem Herbst richtig große Hallen richtig gut füllen wird, aus nächster Nähe erleben und begutachten.  Und das machen die einen so, die anderen so. Während ein Schreiberkollege geradezu ergriffen auf die kleine Livedarbietung der Dichterin und Sängerin reagiert, lässt sie andere eher kalt. Siehe oben. (mehr …)

| | Kommentieren

Konvention, Fernweh und bedingungslose Liebe: “Faber” singt am Samstag im Schlachthof – 3×2 Freikarten

Faber ist trotz seiner noch jungen Karriere beileibe kein Neuling mehr im Schlachthof – er ließ sich bereits im Vorprogramm von Sophie Hunger oder zuletzt im Walhalla blicken. Mit seinen Liedern schafft der Züricher Stimmungswelten, in denen er über Konventionen, Fernweh und die bedingungslose Liebe singt. Faber ist ein Träumer und Zweifler, ein kritischer Beobachter und leidenschaftlicher Geschichtenerzähler. Seine Texte sind bitterböse, seine Melodien voller Sehnsucht und seine Helden charmante Verlierer. Mit rauer Stimme erobert er um 20 Uhr den Schlachthof. sensor präsentiert und verlost 3×2 Freikarten: Mail an losi@sensor-wiesbaden.de

Reklame
| | Kommentieren

Drei auf einen Streich: “Der Rest”, “Panikraum” und “Amri Pardo” in der Krea – sensor verlost 2×2 Tickets

Es kommt nicht so oft vor, dass die Kreativfabrik eine Band im Haus hat, die über einen eigenen Wikipedia-Eintrag verfügt. “Der Rest” (Foto) ist so ein Fall. Die Hamburger haben ihr immer noch aktuelles Album „Therapie für Alle!“ dabei. Und “Panikraum” ist der Raum, in dem sich die eigenen Gedanken verlaufen können. Zu viele Optionen – zu viele Möglichkeiten. Eine Reise ins Ungewisse, Spekulative. Dann wäre da noch der gebürtige Wiesbadener “Amri Pardo”. Er lebt seit langem in Köln und spielt der eigenen Aussage nach „kind of Blues Rock“, doch das fügt sich in diesen Abend (am Samstag, 14. Oktober, um 20 Uhr) wunderbar ein. Welcome home, Amri! sensor präsentiert und verlost 2×2 Freikarten: losi@sensor-wiesbaden.de

| | Kommentieren

“Leuchtfeuer” – Neuer Gedichtband von Alexander Pfeiffer

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse, die heute Abend eröffnet wurde, legt der Wiesbadener Autor Alexander Pfeiffer einen Auswahlband mit Gedichten aus den letzten drei Jahrzehnten vor. „Leuchtfeuer“, so der Titel, erscheint bei Rodneys Underground Press und wird vom Verlag folgendermaßen beworben: „Alexander Pfeiffer hat seine Sozialisation wie viele kreative Köpfe in der damals gesellschaftlicherseits ungeliebten Punkszene erfahren. Aber jeder Rausch endet irgendwann einmal, und Ende des Jahrtausends entschied er sich für das Krimi-Genre. Nichtsdestotrotz hängt sein Herz an der Unabhängigkeit, am Underground, wo er einst begann. Seine Gedichte sind Ausdruck dieser Lebenseinstellung, sie sind aber auch gereifte Erfahrungen, die im Hier und Jetzt leben.“ (mehr …)

| | Kommentieren

La Bolschevita! Schönen Ost-Sound für auf die Ohren – gibt’s am Freitag (ab 22 Uhr) im Kesselhaus

Kaum ist das Orishas-Konzert nebenan vorbei, geht es im Schlachthof weiter mit einer transglobalen “La Bolschevita”-Party! Lang schon geht es hier nicht mehr alleinig um Balkan-Musik. Der Dancefloor beamt sich alle paar Minuten in ein anderes Land. Überall schließlich greifen Produzenten nicht nur auf moderne Produktionstools zurück, sondern verschmelzen globalisierte musikalische Einflüsse mit den Traditionen ihrer Heimat. Internationale Bassmusik! So wird die Party am Freitag, 13. Oktober, ab 22 Uhr, zu einer kulturellen Weltreise auf 150 Quadratmetern Kesselhaus. Die Gäste: Das “Baltic Balkan Soundsystem” aus Vilnius in Litauen und “Dobranotch” aus St. Petersburg, die ein spezielles Konzert als quasi-balkaneske Marching Band geben werden.
| | Kommentieren

Schweißtreibend und tanzbar: „Alex Maiorano and the Black Tales“ rocken das Sabot – Mittwoch, 20.30 Uhr

Vor etwa 18 Monaten machten „Alex Maiorano and the Black Tales“ schon einmal Halt im Sabot. Wer das Konzert damals gesehen hat, wird wissen, was ihn oder sie an diesem Abend – Mittwoch, 11. Oktober, 20.30 Uhr – erwartet: Schweißtreibender Rock’n’Roll trifft auf tanzbaren Rhythm’n’Blues, der mit dem Punkspirit von „The Clash“ kombiniert wird. Die in Berlin lebenden Exil-Italiener zählen zu einer der heißesten Rock’n’Roll-Bands in Europa. Wer Rock’n’Roll liebt, sollte diese Truppe also nicht verpassen! Ebenfalls auf der Sabot-Bühne:  „The Nitribitts“ – allesamt waschechte Wiesbadener.

| | Kommentieren

Exil mit Stil: Das Walhalla bringt Melancholie mit “Nick” und “June” ins Theater am Pariser Hof – Samstag, 20 Uhr

Das Walhalla ist im Exil – im Theater im Pariser Hof, und die Gäste erwartet am Samstag, 7. Oktober, um 20 Uhr ein Abend voll von euphorischen Melodien und bittersüßer Melancholie – das heißt: voll von „Nick & June“. Mit ein paar Songs und zwei bezaubernden Stimmen ging das Duo 2012 seine ersten Schritte. Vergleiche mit „Angus & Julia Stone“ oder „The Swell Season“ wurden laut. Im Frühjahr erschien ihr Zweitwerk „My November My“. Und die Kritiker sind begeistert… „Nick & June“ wechseln nahezu bei jedem Song, und auch mal währenddessen, das Instrumentarium zwischen Gitarre, Mandoline, Ukulele, Banjo, elektronischem Bogen, Glockenspiel, Klavier, Orgel oder Akkordeon. Seit neuestem werden sie von Schlagzeug und Bass unterstützt. sensor präsentiert und verlost 3×2 Freikarten: Mail an losi@sensor-wiesbaden.de

| | Kommentieren

Vielfältiger, tanzbarer, großer Spaß – und etwas Abschiedsschmerz: sensor präsentiert Irie Révoltés

Mon dieu! Die letzte Tour von „Irie Révoltés“? Ja, die Band löst sich nach der finalen Abschiedstournee tatsächlich auf. Somit wird dieser Abend  am Montag, 9. Oktober, im Schlachthof zwar sicher ein großes Fest, doch in Zukunft fehlt eine wichtige Stimme in der deutschen Musiklandschaft. „Irie Révoltés“ sind nicht nur der so ziemlich vielfältigste, tanzbarste, größte Spaß, sondern haben sich vielfältig engagiert und laut Position bezogen. In „postfaktischen“ Zeiten eine immens wichtige Aufgabe. So oder so, der Schlachthof begrüßt die Band für ein fulminantes Konzert und einen regelrechten Dancefloor-Kessel – um 20 Uhr. sensor präsentiert und verlost 3×2 Freikarten: Mail an losi@sensor-wiesbaden.de

| | Kommentieren

Folk, Akustik, Freitag, Abend – mit James P Honey: Der talentierte Engländer spielt um 20.30 Uhr im Wakker

James P Honey. Dieser talentierte junge Mann ist Poet, Sänger, Original und Mitglied der Londoner Kult-Band „Buriers“ und bringt am Freitag, 6. Oktober, um 20.30 Uhr exzellenten Folk-Rap in den kleinsten Konzertsaal der Stadt – gemeint ist – na, klar – das Wakker am Wallufer Platz. „Sein Solo-Akustik-Set ist ein ultraminimales Geflecht aus Wörtern und Gitarre“, wird euphorisch verkündet. Also den Freitag freihalten, vorbeikommen und hinhören!