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VERSCHOBEN Mit ganz eigener Note: Erna Rot jazzt witzig, charmant und bodenlos frech im Walhalla im Exil

UPDATE – DAS KONZERT WURDE KURZFRISTIG AUF 2019 VERSCHOBEN – WIR WERDEN ÜBER DEN NEUEN TERMIN INFORMIEREN. „Zeitgemäßer Jazz, der klingt so!“ (NOZ) „Diese Songs hüpfen in den Ohren und sind dennoch keine lulligen Ohrwürmer!“ (Jazzthing) „Gute Laune mit Niveau, Originalität und jeder Menge Wodka.“ (Schallmagazin) Drei Pressestimmen, einhellige Begeisterung. Sie gilt Erna Rot, die am Freitag, 21. Dezember, das Walhalla im Exil-Jahr mit einem nochmal ganz besonderen Konzert beschließt.

Erna Rot macht jungen, deutschen Jazz, mit einer ganz eigenen Note. Die gebürtige Berlinerin und Wahlkölnerin vertont ironische Geschichten und Beobachtungen aus dem
Alltag, in denen sich schnell so manch einer von uns wiederfindet. Mit Einflüssen aus Swing, Bluegrass und klassischer Singer-/ Songwriter Tradition erweitert sie den Jazz, wie ihr gerade der Schnabel gewachsen ist.

Nach dem Debutalbum „Ode an die Freude“ (Ozella 2015), setzt sie mit dem Nachfolger „Angst & Weltschmerz“ (ACT 2018) ihr Thema passend zum aktuellen Zeitgeist. Selbstverständlich mit einem Augenzwinkern. Männer, die sabbernd nachts alleine Zug fahren; Eisbären, die auf einsamen Schollen schlafen oder Papierschiffe, die spätestens am Gartenzaun den Geist aufgeben. Mit Witz, Charme und einer Portion bodenloser Frechheit, hat sich die die Sängerin, zusammen mit ihrer Band, ein breites Publikum erspielt und beim renommierten Jazzlabel ACT einen neuen Heimathafen gefunden. Neben der Musik schreibt sie für Film und Fernsehen und ist Regiestudentin an der Kunsthochschule für Medien Köln.

sensor präsentiert Erna Rot im Walhalla im Exil und verlost 1×2 Freikarten: losi@sensor-wiesbaden.de

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Das große 2×5-Interview: Ulf Glasenhardt, KUZ Mainz-Chef, 43 Jahre

Interview: David Gutsche. Foto: Jana Kay.

Wann und wie geht es los mit dem neuen KUZ?
Es geht von 0 auf 100 los. Der Umbau wurde abgeschlossen. Wir haben alle Abläufe organisiert und müssen uns noch im Praktischen finden. Die Eröffnungswoche steigt vom 14. bis 22. Dezember mit vielen Local Heroes. Dann gibt es noch eine Party am 1. Weihnachtsfeiertag und die große Silvesternacht. Danach haben wir ein paar Tage Zeit, um das Erprobte einzusortieren und nachzusteuern. Das reguläre Programm startet dann ab dem 10. Januar mit dem Selig-Sänger Jan Plewka, Erobique, Pussy Riot und weiteren Acts. Das werden schöne Abende für Mainz – und für unser Team in Zukunft lange Nächte. (mehr …)

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Gestatten, Wilhelm – das aufregendste neue Plattenlabel der Stadt: Startschuss mit drei genialen Acts am 8.12.

“Wilhelm ist das neue Wiesbadener Label für moderne und zeitgenössische Musik.” Was lapidar klingt und von den Machern äußerst bescheiden formuliert ist, will sagen: Wilhelm ist das aufregendste neue Label unserer Stadt. Mit dem federführenden Niklas Kleber (Fischer & Kleber, Spurv Laerke und Produzent diverser Bands) wird Wilhelm am Samstag, dem 8. Dezember, die ersten drei Aspiranten in den Ring bzw. ins Kesselhaus schicken – allesamt aus Wiesbaden. Miumi werden zur Feier des Tages ihre bisher nur analog veröffentliche LP „In Static“ in den digitalen Raum schießen und ein wuchtiges Set längerer Variationen spielen. Helmut Filter alias Robert Fischer wiederum, the living legend, Schlagzeuger, Vater und Produzent unzähliger Klangteppiche, wird das Publikum mit grenzsprengenden Sounds in ein musikalisches Wunderland zwischen Stammheim, Bonn und Metropolis mitnehmen. Unter dem Pseudonym Yabos werden sich Dave Stephens und “Labelboss” Niklas Kleber himself schließlich die Ehre geben und mit einem improvisiertem Live Set aus Cello, Bariton Gitarren, Drum Machines und einem Mini Trampolin reizvoll überraschen. Das von sensor präsentierte Dreifachkonzert namens “Wilhelm Labelnacht” startet um 20 Uhr. Wir verlosen 2×2 Freikarten: fix ´ne Mail an losi@sensor-wiesbaden.de (kla/dif/ Foto Gordon Friedrich)

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Ein Konzert wie eine funky Discoparty auf Acid: sensor präsentiert die euphorisierenden Parcels im Schlachthof

Parcels sind fünf australische Ex-Pats mit Wahlheimat Berlin, die seit einigen Jahren ihren Hang zur funky Discoparty auf Acid im Bandformat ausleben. Der Ruf ihrer euphorisierenden Club-Gigs eilt ihnen zurecht voraus. Mittlerweile haben sie bei dem Pariser Label Kitsuné, dem vielleicht besten Dance/Electro-Label der Gegenwart ihre Heimat gefunden und veröffentlichen in unregelmäßigen Abständen spitzenmäßige EPs und Singles, nicht zuletzt den Track „Overnight“, den sie gemeinsam mit Daft Punk aufgenommen haben. Ihre Trumpfkarte bleiben jedoch die Live-Auftritte. Einen solchen gibt es am Nikolausabend (06.12.) ab 20 Uhr im Schlachthof zu bewundern. sensor präsentiert und verlost 3×2 Freikarten: Mail an losi@sensor-wiesbaden.de

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Im Zeichen der roten Schleife: Rauschende Ballnacht der Aids-Hilfe am 8.12. in acht Kurhaus-Sälen

2000 Gäste jeden Alters, Hunderte Tombolapreise, Dutzende Künstler, acht Säle, vier Bühnen – eine besondere Nacht: Das Kurhaus Wiesbaden erstrahlt am Samstag, dem 8. Dezember- genau eine Woche nach dem Welt-Aids-Tag – erneut im Glanz der roten Schleife: Die AIDS-Hilfe Wiesbaden lädt zu ihrer großen Ballnacht ein. Das bekannte Kultur- und Partyereignis steht in der Tradition der großen AIDS-Gala und dem Engagement für den Kampf gegen HIV und AIDS und für die Solidarität mit den Betroffenen. Auf den Bühnen gibt es ein buntes Programm mit Musikpräsentationen verschiedener Stile, Bands, Tanz und Party. Stargast zu später Stunde ist Loona, angesagt haben sich außerdem Andreas Mündnich, Baxtor Blue Eye, Cherry, City Live Band, Funky Freds, Gagé, Sigi’s JAZZ Men, Tanzschule Weber und the Pretty Beats.  Einlass ist um 19.30 Uhr, das Programm startet um 20.15 Uhr. Unter den Feiergästen wird auch Felix Martin sein, der zwei Tage vor dem Welt-Aids-Tag Gast auf dem Exil Bar-Hocker beim letzten sensor-Tresentalk war. sensor verlost 3×2 Freikarten: Mail an losi@sensor-wiesbaden.de Alle Infos zur Ballnacht www.ballnacht-im-kurhaus.com/ (kla/Fotos Veranstalter)

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Das Wochenend-Rockkonzert mit The Superior am Freitag, 23.11. um 19 Uhr im heimathafen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Superior – das ist energiegeladener Rock aus dem Raum Mainz/Wiesbaden!

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Wiesbadener Genie von Weltrang: Hommage an Volker Kriegel mit hr Bigband-Doppelkonzert und Ausstellung

Wie kein anderer deutscher Musiker zuvor hat Volker Kriegel (links im gezeichneten Selbstportät) den Jazz hin zu Rock und Fusion geöffnet, zunächst im legendären Dave Pike Set, später in seinem eigenen Mild Maniac Orchestra und natürlich im United Jazz + Rock Ensemble Die hr-Bigband präsentiert nun „Mild Maniac – Hommage an Volker Kriegel”. Zum 15. Todes- und 75. Geburtstag erinnert die hr-Bigband an den genialischen Gitarristen Volker Kriegel (24.12.1943-16.6.2003), der als Musiker eine ganz eigene Handschrift entwickelte, so wie ihm das auch als Autor und Zeichner gelang. Letzteres demonstriert gerade eindrucksvoll die große Volker-Kriegel-Ausstellung im Frankfurter Caricatura Museum. Gleich zwei Konzertabende gibt es nun zu Ehren eines außergewöhnlichen Künstlers und Menschen, der bis zu seinem viel zu frühen Tod im Wiesbadener Dichterviertel zu Hause war, hr-Sendesaal – am 22. und 23. November, jeweils um 20 Uhr.  Chefdirigent und Arrangeur Jim McNeely hat sich mit seinem Werk auseinandergesetzt und es jazzorchestral aufbereitet. . Mit John Schröder, Jesse van Ruller und Martin Scales treten gleich drei herausragende Gitarristen der auf Kriegel folgenden Generation an, um dessen Kompositionen auf ihre je unterschiedliche Weise zu interpretieren. Karten unter 069/155-2000 sowie www.hr-ticketcenter.de  sensor verlost 2×2 Freikarten: Mail mit Wunschtermin an losi@sensor-wiesbaden.de  – https://volker-kriegel.de/  Das Konzert am Donnerstag, 22. November, gibt es als Video-Livestream auf www.hr-bigband.de sowie als Live-Übertragung ab 20.04 Uhr in hr2-kultur. Im kommenden Dezember/Januar-sensor erscheint ein ausführliches Porträt des Weltstars aus Wiesbaden. (dif/ Bild Archiv Volker Kriegel)

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So jung, so gut, so entspannt: Jan Portisch Quartett jazzt heute bei DO3 am Kaminfeuer

Zum heutigen DO3 ist es abends schon dunkler und auch etwas kälter. “Deshalb machen wir es uns recht gemütlich mit Kaminfeuer, Kerzen und entspannter Musik”, machen die Macher Miguel und Ram Lust drauf, sich heute wieder “raus aus der Stadt, rauf auf den Berg” zu begeben und kündigen an: “Nach den fulminanten letzten Donnerstagen auf Schloss Freudenberg kehrt im November wieder etwas Ruhe ein. Gleichzeitig wird es nicht weniger spannend.” Das glaubt man gerne, haben sie doch heute nicht nur sehr junge, sondern auch außergewöhnlich ausgezeichnete Jazzer im Haus, das Jan Portisch Quartett. (mehr …)

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So wie einst im “Jazz House”: Ed Motta aus Rio macht mit grandiosem Konzert im EXIL alle glücklich

Von Dirk Fellinghauer (Text und Fotos).

“Mir ist ein bisschen kalt hier oben”, sagt Ed Motta. Kurz nach Beginn seines Konzerts lässt er sich von seinem Tourmanager sein Sakko auf die Bühne bringen, streift dieses über sein Steely Dan-T-Shirt – und wischt sich im gleichen Atemzug den Schweiß von der Stirn. Typisch Ed Motta. Er bringt einfach vieles zusammen, auch scheinbar widersprüchliches. Auch bei seinem fulminanten Auftritt an einem Sonntagabend im Walhalla im Exil, der den Geist des legendären “Jazz House” in der Nerostraße wieder aufleben ließ. Es war ein einziger mitreißender Genuss, dem Brasilianer zuzuhören – und auch faszinierend, ihm mit seiner permanent wechselnden Mimik, die seine Musik quasi mitlebt, zuzusehen. (mehr …)

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Traumhaft: Bon Iver als erster Act des Schlachthof-Open Air-Sommers 2019 bestätigt – Einzige Deutschland-Show

Nach der fulminanten Open Air-Saison 2019 im Kulturpark am Schlachthof geht es im Sommer 2019 weiter. Soeben hat der Schlachthof den ersten Act bekannt gegeben – und es ist direkt wieder ein Knaller allererster Güte. Bon Iver wird am 19. Juli 2019 sein einziges Deutschlandkonzert unter dem Wiesbadener Sommerhimmel spielen. BON IVER ist in kürzester Zeit zu einer Ikone des Indie-Genres geworden. Und das, obwohl oder gerade weil die sphärischen, melancholischen Songs das Korsett aus Folk und Indie längst verlassen haben.
Hinter dem Projekt BON IVER (eine Adaption des französischen „Bon Hiver“, guter
Winter) steht Justin Vernon aus Wisconsin, USA. Bekannt geworden ist BON IVER durch das Album „For Emma, Forever Ago“, welches Vernon in Eigenregie alleine in einer Berghütte aufgenommen hat, in die er sich über Monate zurück gezogen hatte. Das Album war wochenlang in den US und UK Charts. Zwischenzeitlich folgten zahlreiche weitere Platzierungen seiner Folgealben in den weltweiten Charts. Derer sind es drei an der Zahl und sie sind alle völlig unterschiedlich und doch unverkennbar. Der VVK startet am 14.11. exklusiv über die Homepage des Künstlers und ab 16.11. dann über weitere Ticketsysteme.  (dif/Foto Cameron Wittig & Crystal Quinn)

Und wie war das nochmal in dem wunderbaren traumhaften unvergesslichen einzigartigen Schlachthof-Kulturpark-Open Air-Sommer 2018? So:

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Ungewöhnliche Besetzung reißt locker mit: “Klassik im Klub”-Finale mit dem Trio Kadesha-Plath-Müller

Ein Trio in einer ungewöhnlichen Besetzung beendet das Klassik im Klub-Jahr. Jonian Ilias Kadesha (Violine), Theo Plath (Fagott) und Fabian Müller (Klavier) – jeder auch als Solist herausragend in seinem Fach – treten zum Abschluss der von sensor präsentierten Konzertreihe am Mittwoch, dem 14. November, um 20 Uhr im Schlachthof in unterschiedlichen Besetzungen und eigenen Bearbeitungen bestimmter Werke auf. Was diese drei Herren auf die Bühne bringen, wird auch Klassik-Einsteiger und -Neugierige mitreißen. (mehr …)

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“Koloss”aler Abend garantiert: Ed Motta ist ein Ereignis – und bringt heute furios die Nerostraße zum Brodeln

“Für Jazzfans zählt der brasilianische Keyboarder und Sänger bereits zu den Helden, für solche, die es noch werden wollen, machte er (…) mit seinem Gebräu aus funkigen Grooves, brasilianischer Raffinesse und Ausflügen in die TV-Nostalgie (die superbe Band verabschiedete sich mit der Titelmelodie zu Serie “Magnum”) ebenfalls Freundschaftsangebote für jedermann”. Mit diesen Worten beschrieben die “Salzburger Nachrichten” vor zwei Wochen einen Festivalauftritt von Ed Motta. Heute Abend ist dieser Mann aus Brasilien, der auch schon als “Koloss von Rio” oder “südamerikanisches Soulmonster” beschrieben wurde, live in Wiesbaden zu erleben. Ganz nah, ganz intim, in einer Atmosphäre, die das Erlebnis Ed Motta zu einem Ereignis machen wird, das Musikfans in dieser Stadt nicht alle Tage beschert wird. (mehr …)

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