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“The Idiots” geben sich die Ehre und versprühen ihren Punk in der Stadt – genauer gesagt: am Freitag im Sabot!

„The Idiots“ kommen also ins Sabot. Und wer ist das? Die Band rund um Frontmann Hannes ist wohl eine – wenn nicht die dienstälteste Punkband dieses Landes. Vielen dürfte sie von Kultsamplern wie Schlachtrufe BRD I usw. bekannt sein. Dazu gesellt sich am Freitag, 28. April, ab 21 Uhr: „Frontex“! Für diese Band aus Limburg bedarf es keiner Vorstellung, sie sei immer wieder gerne im Sabot gesehen, heißt es.

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Einfach nur herrlich, diese Idee: DO3-Premiere heute auf der Terrasse mit Drinks, Musik und netten Menschen

„Raus aus der Stadt, rauf auf den Berg“ ist das Motto einer wunderbaren neuen Reihe, zu der Miguel Mora de la Rosa und Ram Bahadur heute ab 18 Uhr erstmals und fortan jeden dritten Donnerstag im Monat – deshalb der Name „DO3“ – auf die Schloss Freudenberg-Terrasse bitten. Die Beiden laden in entspannter Atmosphäre Freunde ein, um mit ausgewählten Drinks der Sonne entgegen zu sehen, Menschen zu treffen, den Kopf freizulassen und ungezwungen ins Gespräch zu kommen. Zu Livemusik des mehr als großartigen Gitarristen Cameron Nelson servieren die Gastgeber leckere Gin Tonics, Whisky und Caipirinha. Auch wird es einen Cold Drip 43 geben, den Barista Miguel Mora de la Rosa speziell für diesen Abend tropfen lässt. Wer es später am Abend dann doch eher wärmer haben möchte, macht es sich in Herrenhausatmosphäre vor dem Kamin gemütlich. Herrliche Aussichten. (dif/Foto Schloss Freudenberg)

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Leidenschaft, Talent, Dialog – Neunzig Nachwuchsmusiker führen Bruckner-Sinfonie in der Ringkirche auf

Geballte Leidenschaft, vielfältiges Talent und interkultureller Dialog – gemeint ist die „junge deutsch-französisch-ungarische philharmonie“, zu erleben beim Konzert in der Ringkirche am Dienstag, dem 18. April, um 20 Uhr. Im vergangenen Jahr erarbeitete das internationale Nachwuchsorchester mit rund 90 jungen professionellen Musikern unter Gesamtleitung von Nicolaus Richter Bruckners 8. Sinfonie in c-Moll. Der Eintritt zum Gastspiel in der Ringkirche ist frei.

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SAGA kommt zu Eswe Energy Rock 2017 – Progrock-Legende macht auf Abschiedstour Station in Wiesbaden

Mit einem echten Knaller als Headliner wartet ESWE Energy Rock bei seiner 2017-er-Ausgabe am 27. Oktober auf: Die kanadischen Progressivrocker SAGA machen im Rahmen ihrer “Final Chapter Tour” bei dem beliebten Rockfestival, das sensor als Medienpartner präsentiert, in Wiesbaden Station. Die Kanadier verabschieden sich bei ihrem 40-jährigen Jubiläum mit Akustik-Set plus Best-Of-Programm von ihren Fans. Fester Bestandteil  sind natürlich die Klassiker des Quintetts wie „Don’t Be Late“, „On The Loose“, „The Flyer“, „Wind Him Up“, „Humble Stance“ oder „Scratching The Surface“. 

SAGA steht 2017 in folgender Besetzung auf der Bühne: Lead-Vocalist Michael Sadler ist der gewohnt charismatische Frontmann, dahinter die Brüder Ian (Gitarre) und Jim Crichton (Bass, Keyboards), Keyboarder/Sänger Jim Gilmour sowie Schlagzeuger/Sänger Mike Thorne. Ihr (Bombast-)Sound ist gekennzeichnet von melodiösen, komplexen Klangkaskaden mit staccatoartigen Gitarreneinschüben, orchestralen Keyboards und pathetischem Gesang.Fest steht bereits, dass auch die beliebte ESWE-Betriebsband Townworker wieder einheizen wird, “Best of Deutschrock” kündigen die Musiker an. Rockfans dürfen gespannt sein, welche weiteren Acts diesmal ihre “Energy” auf der Bühne der ESWE-Halle in der Weidenbornhalle versprühen dürfen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen, auch im Kundencenter der Rhein-Main-Presse in der Langgasse 23. (dif/ Fotos ESWE Versorgung/Hans-Willi Carl)

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Ein Mann und seine Gitarre: “Chris & Taylor” (and Friends) treten am Donnerstag in der Wartburg auf

Nach dem großen Erfolg in der letzten Spielzeit mit umjubelter Show vor ausverkauftem Haus ist das in London gegründete Wiesbadener “Ein-Mann-Duo” namens “Chris & Taylor” – bestehend aus Chris und seiner Gitarre der Marke Taylor – wieder zu Gast in der Wartburg. Genauer gesagt: am Donnerstag, 13. April, um 20 Uhr! Seit 2012 spielte der in Wiesbaden geborene charismatische Singer/Songwriter vor namhaften Künstlern wie Culcha Candela, OK Kid oder Alin Coen, hat mit seiner Band vor bis zu 10.000 Menschen deutschlandweit auf der Bühne gestanden und wurde ausgewählt, als erster Popkünstler beim Hessischen Friedenspreis live im HR Fernsehen aufzutreten. Nun präsentiert sich der Autodidakt erstmals in deutscher Sprache mit Texten über Aufbruch, Ungewissheit und Abenteuerlust. “Phönix aus dem Staub” heißt das Album, das live seinen ganz besonderen Charme und Zauber entfaltet. (www.chrisandtaylor.de)

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Gründonnerstag in der Krea feiern – mit “The Iascope”, “Treske”, einem bestuhlten Konzert und sensor-Freikarten

Gründonnerstag. Tanzverbot. Was macht man nun? „Ganz easy“, denkt sich da die Kreativfabrik und packt ihre Stühle aus. In diesem Sinne wird am Donnerstag, 13. April, um 21 Uhr zum zweiten bestuhlten Wiesbadener Stoner-Konzert geladen. Zu Gast werden “The Iascope” aus Darmstadt und die Hausband “Treske” sein. Erstere verbinden in ihrem musikalischen Schaffen Einflüsse aus Psychedelic und Hardrock der 70er-Jahre. Daraus ergeben sich filigrane Beats, virtuoser Bass, zwei ineinanderfließende Gitarrenstimmen und sphärische Keyboards-Sounds zur Entspannung. “Treske” fügt dem bestuhlten Event dann noch eines ihrer seltenen Konzerte hinzu – und sensor präsentiert und verlost 2×2 Freikarten. Einfach eine Mail an losi@sensor-wiesbaden.de schicken!

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sensor-Straßengespräch: Hakan, 34 Jahre, Rapper (Hako Fontaine)

Interview & Foto Laura Ehlenberger.

Sonntagmittag, strahlender Sonnenschein, mitten im Westend: Eine große Gruppe junger Männer ist vor dem „Pundy Bistro“ in der Gneisenaustraße versammelt, einer von ihnen filmt das Geschehen.

Hey ihr, was macht ihr da?

Wir drehen hier gerade ein Musikvideo.

Warum gerade hier? Und für wen ist das Video?

Für mich, besser gesagt für die Single „Meine Gang“, um sie auf meinem YouTube-Channel zu veröffentlichen. Ich mache Hip-Hop/Rap … Der Laden hier gehört einem Kollegen und passt einfach dazu. Das „Pundy“ ist nämlich eine Spiel- und Pokerlounge. (mehr …)

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Liveband und Dr. Love: Monatliche Afterwork-Partyreihe “Feier-Abend” geht im Wohnzimmer an den Start

 

 

 

Warum bis zur Nacht warten, wenn der “Feier-Abend” liegt so nah? sensor startet im und mit dem Wohnzimmer die neue Livemusik- und Partyreihe „sensor-After Work: Feierabend“ – ab jetzt an jedem ersten Donnerstag im Monat in der klasse Location auf der Schwalbacher Straße, im Erdgeschoss der Wartburg. Erst eine super Liveband, dann Tanzen, dazu nette Leute und beste Verpflegung, und das bei freiem Eintritt – wie könnte man besser abschalten? Startschuss ist um 19.30 Uhr,  gegen 20 Uhr startet am Premierenabend für die neue Reihe das Konzert mit Emerson Prime und einer schicken Soul-, Funk-, HipHop- und Jazz-Mischung. Anschließend gegen 22 Uhr wird Dr. Love als Special Guest die Tanzfläche mit einem Wohnzimmer-Resident-DJ eröffnen. Und als Kooperationspartner des Premierenabends ist der SV Wehen Wiesbaden am Start. Wenn das kein Treffer wird! (dif)

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Der Sohn der Afrobeat-Legende bläst zum Tanz: Seun Kuti mit Original-Egypt 80-Orchester im Schlachthof

Oluseun Anikulapo Kuti, oder kürzer gesagt Seun Kuti , ist der jüngste Sohn des legendären Schöpfers des Afrobeat Fela Kuti aus Nigeria. Im Alter von acht Jahren lernte er Saxophon und Klavier spielen und begann im Jahr darauf als Chorist im Orchester seines Vaters, Egypt 80. Als Fela Kuti 1997 verstarb, ist Seun erst 15, beschließt aber, die Zügel des Orchesters zu übernehmen. Seither bewegt er sich auf den internationalen Bühnen mit den 15 Musikern von Egypt 80 und dem erhabenen musikalischen und politischen Erbe seines Vaters, des „Black President“. Dazu bringt er seine eigenen Kompositionen aus verschiedenen Stilen wie Soul, Rap, Funk und Calypso ein. Alles ist da: Die Gestik, die Phrasierung, die Stärke der Bläser, dazu hypnotische Perkussion und kraftvolle Stimmen. Für viele das Konzert des Monats. Wir verlosen 3×2 Freikarten: losi@sensor-wiesbaden.de – Fest steht, dass man nach diesem Konzert mit dem Tanzen kaum aufhören kann. Also steigt eine standesgemäße Party danach im Kesselhaus (natürlich auch für Nicht-Konzertgänger, für Konzertgänger aber bei freiem Eintritt). RE:BOOT ist ein Kollektiv bestehend aus Veranstaltern, Designern und DJs, welches es sich zum Ziel gesetzt hat kontemporäre Kulturphänomene jenseits des europäischen Kulturkreises in den Fokus zu rücken und den Austausch zu fördern. „99.9% of the information you get about Africa is wrong“ sagte einst Fela Kuti. “The RE:BOOT Team wants to reboot your views on african art and culture”. Könnte es einen besseren Abend geben für ihre Party? (dif/Foto Schlachthof)

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Trinken, Tanzen, Feiern: “Casa de Música” bringt ab heute jeden Dienstag mehr als Salsa in die Badhaus Bar

Mehr als Salsa: mit DJs und Live Musik geht’s den Gastgebern um Musik, um lateinamerikanische Musik bei der kleinen feinen “Casa de Musica”-Party, die heute in der Badhaus Bar in der Häfnergasse Premiere feiert. “Trinken, Tanzen, Feiern – beber, bailar, bachatear” lautet das Motto. “Ab sofort beweisen wir jeden Dienstagabend, dass das Wiesbadener Nachtleben noch lange nicht tot ist – auch wenn es gerade etwas schwächelt”, macht Betreiber Christian Liffers Lust, schon dienstags wieder auszugehen. Am ersten Abend steht der unvergleichliche DJ Janeck an den Turntables und die Badhaus-Bar-Lieblingsmusikerin aus Kuba sitzt am Bechstein-Flügel Lazara Cachao, die Tochter des legendären Buena-Vista-Social-Club-Bassisten, die viele schon mit Ihrem Mann Skully Moneda von der Donnerstagsabend-Reihe “beflügelt” kennen. Los geht es um 20 Uhr. (dif/Bilder Badhaus Bar)

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Schande als Chance! Dauerthema Walhalla: Theater bleibt zu, Betreiber machen weiter, Zukunft ist offen

Es ist eine Schande: Das Walhalla, wie es Zehntausende Besucher kennen und schätzen, ist Geschichte. Einen Tag vor Druck der April-sensor-Ausgabe haben die Mieter des so wohltuend anderen Theaters im Herzen der Stadt, nach fünfzehn Jahren aufregenden, außergewöhnlichen, bereichernden und wichtigen Spielbetriebs, aufgegeben. Der Walhalla Theater e.V. hat nach ein paar aussichtslosen Anläufen, das bittere Ende abzuwehren, bei einem Ortstermin mit dem Vermieter WVV Holding GmbH – einer laut Eigenaussage „100-prozentigen Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Wiesbaden, in der (…) die Gewerbeimmobilien zum Nutzen der Stadt verwaltet werden“ –  zugestimmt, das Feld, also das Haus, zu räumen. (mehr …)