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Heute erklingt wohlig-warme “Sommermukke”: Kenneth Minor springt für Fooks Nihil ein

Die Künstleragentur Musikmaschine präsentiert Mukke: Was sich im Sommer noch Wintermukke schimpfte , heißt nun wieder „Sommermukke“. Muss man nicht verstehen, merkt man sich aber ja wohl. Bei der inzwischen vierten Ausgabe  treten heute im Schlachthof-Kesselhaus Folk-, Blues- und Singer-Songwriter-Artists auf. (mehr …)

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Hintergründig, rätselhaft, impulsiv – Leidenschaftliches Duo feiert heute Blue-Note-Pianist Andrew Hill

Heute um 20 Uhr treten der Wiesbadener Pianist Uwe Oberg und der Berliner Klarinettist Rudi Mahall im Rahmen der Konzertreihe “ARTist in der Musikbibliothek” in der Mauritius-Mediathek in der Hochstättenstraße auf. Sie widmen sie sich der Musik von Andrew Hill (1931 – 2007). Hill war ein bedeutender Jazzpianist der Blue-Note-Ära und hat ein großes Werk fantastischer Kompositionen hinterlassen. Seine Musik balanciert an der Kante zwischen Mainstream und Avantgarde und ist hintergründig, rätselhaft und gleichzeitig impulsiv. Rudi Mahall und Uwe Oberg spielen seine Stücke mit freisinnigem Respekt und übersetzen seine Musik mit leidenschaftlichem Verve in die Gegenwart.  (dif/Bild Veranstalter)

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Im Takt der Zeit – Global Player mit Geschichte: Der älteste Musikverlag der Welt residiert in Wiesbaden

Text: Anja Baumgart-Pietsch. Fotos: Kai Pelka

Die letzten Rosen- und Lavendelblüten trotzen im Vorgarten der schönen Jugendstilvilla in der Walkmühlstraße dem Novembergrau. In der Villa residiert der älteste Musikverlag der Welt: Breitkopf & Härtel. Ein echter Global Player, doch den Wiesbadenern, zumindest denen, die nicht selbst Musik machen, als solcher kaum bekannt. In die hessische Landeshauptstadt gelangte der traditionsreiche Verlag eher durch Zufall, so wie andere Verlage 1945 auch: Die Amerikaner sorgten dafür, dass Leipziger Verlage aus der „sowjetischen Zone“ nach Westen umgesiedelt wurden. (mehr …)

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Selig-Sänger singt Rio Reiser – Der wunderbare Jan Plewka am 10. Januar im KUZ

Der wunderbare Selig-Sänger Jan Plewka zollt Ralph Christian Möbius alias Rio Reiser mit einem Solo-Konzert am 10. Januar um 20 Uhr im neuen Mainzer KUZ Tribut. Als Frontmann von Ton Steine Scherben ist Rio Reiser in die deutsche Musikgeschichte eingegangen. Von 1970 bis zur Bandauflösung 1985 war Reiser Sänger und Haupttexter der sozialkritischen Deutschrocker aus West-Berlin. Mit Alben wie „Keine Macht für Niemand“ oder „Wenn die Nacht am tiefsten…“ erspielten sich Ton Steine Scherben einen Kultstatus, den sie bis heute genießen. Ihr Geist lebte mit Reisers anschließender Solokarriere weiter. In dieser Zeit entstanden unter anderem die Ohrwürmer „König von Deutschland“ und „Junimond“. Mit seiner rauen, charismatischen Stimme holt Plewka Reisers Vermächtnis zurück in die Gegenwart. Er begegnet den Liedern seines Idols mit Respekt und verleiht ihnen eine ganz eigene Note. (smz/Foto Veranstalter)

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Happy 40, Kaye-Ree! “Voice of Germany”-Liebling feiert heute Geburtstag und Jahresstart im Wohnzimmer

Ihren 40. Geburtstag und den Start ins Jahr feiert Kaye-Ree heute Abend ganz besonders, nämlich mit ihrem ersten Konzert für 2019 am im „Das Wohnzimmer“ auf der Schwalbacher Straße. Dass die deutsch-persische Sängerin schon viel Bühnenerfahrung hat, war kürzlich  „The Voice of Germany“ eindrucksvoll zu sehen und zu hören. Dort adelte  Fanta4-Mann Michi Beck die Sängerin und Songwriterin zu “Deutschlands Soul Queen”. Nicht nur als Opening Act für Raemonn Garvey und Busta Rhymes oder im Background Chor von Stevie Wonder – nein, auch und ganz besonders mit ihrer eigenen einzigartigen Musik ist Kaye-Ree tatsächlich schon fast ihr halbes Leben auf der Bühne. Nachdem sie nun im deutschen Fernsehen glänzen durfte – bei Live-Viewing-Events im Studio ZR6 im Wiesbadener Westend, wo Kaye-Ree früher mal gelebt hat, wurde kräftig mitgefiebert und sie eindeutig zur “Königin der Herzen” gekürt – , geht die charmant-smarte Sängerin auch wieder mit ihrer eigenen Musik auf Tour. Das macht ihr sowieso am meisten Spaß, sagt sie – und das wird sie auch heute bei ihrem Geburtstagskonzert auf der Wohnzimmer-Bühne wieder unter Beweis stellen.  Mit dem Eintritt (VVK: 15,-€, AK: 20,-€) soll die Künstlerin bei ihrer nächsten Plattenproduktion unterstützt werden. Save the Soul-Date: Am 11. Mai kehrt Kaye-Ree übrigens zu einem Konzert im ZR6 zurück ins Westend. www.Kaye-Ree.com (dif/Foto Veranstalter)

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Gefühlvoll und rockig: Simon & Garfunkel-Tributband “Graceland” am 3. Januar in der Ringkirche

Seit einigen Jahren spürt das Duo Graceland dem musikalischen Geist seiner Vorbilder intensiv nach und tourt mit dem Programm „A Tribute to Simon & Garfukel“ überaus erfolgreich durch die Republik. Am Donnerstag, dem 3. Januar, geben sie um 20 Uhr ein Konzert in der Ringkirche. Schnell erkannten Thomas Wacker (Paul Simon) und Thorsten Gary (Art Garfunkel), dass die Musik von Simon & Garfunkel wie geschaffen dafür ist, die unzähligen Klassiker des wohl bekanntesten Folkrock-Duos der Welt mit dem unverkennbaren Klang eines klassichen Streichensembles zu vereinen. Das Zusammenspiel der beiden Stimmen und zweier Gitarren mit den klassischen Instrumenten lässt die Songs von Simon & Garfunkel zu einem ausdrucksstarken und außergewöhnlichen Musikerlebnis werden. Die Konzertbesucher erwartet ein Abend voller Emotion, eine Hommage an die 60er und 70er Jahre und eine musikalische Vielfalt wie selten. Mit Band und Quartett durchstreifen sie die gefühlvollen Lieder und „rocken“ an anderer Stelle Ihr Publikum. https://www.graceland-online.de/ (dif/Foto Veranstalter)

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Leben mit Wow-Effekt: Der weltweit berühmte Wiesbadener Volker Kriegel bleibt unvergessen

Von Shirin Sojitrawalla. Fotos: Heinrichs Klaffs, Jürgen Röhrscheid, Archiv Volker Kriegel.

Er war auf der ganzen Welt berühmt und in Wiesbaden zuhause. Volker Kriegel verstarb vor 15 Jahren, an Heiligabend wäre er 75 geworden. Weder die Welt noch Wiesbaden hat den Ausnahmekünstler vergessen. (mehr …)

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Schöne Bescherung kurz vor der Bescherung: Frank Turner kommt zum Sommer-Open Air im Schlachthof-Kulturpark

Wer noch dringend auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für (Live-)Musikfans ist, bekommt ganz frisch noch eine formidable Idee serviert: Soeben hat der Schlachthof einen weiteren Konzertknaller für den Open Air-Sommer 2019 im Kulturpark verkündet. Der sagenhafte Frank Turner wird mit seinen Sleeping Souls am 20. Juli – einen Tag nach dem Bon Iver-Open Air am 19. Juli an gleicher Stelle – nach Wiesbaden kommen, begleitet von Muff Potter und weiteren Bands, die noch nicht verraten werden. Gerade noch pünktlich zum Fest gehen die Tickets am Samstag, 22.12., um 12 Uhr in den Vorverkauf. Das aktuelle Album von Frank Turner hat übrigens die perfekte Weihnachtsbotschaft: “Be More Kind”. (dif/ Foto Schlachthof)

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Raus aus der Stadt, rauf auf den Country-Berg: Tuscon Arizona Kings beschließen heute D03-Jahr

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und DO3 serviert heute auf Schloss Freudenberg noch einen ganz besonderen Leckerbissen im letzten Monat des Jahres 2018. Wie immer gilt bei dem von Miguel Mora und Ram Wübbena (der heute auch noch Geburtstag feiert) erdachten und stets äußerst liebevoll und besonders realisierten Format: “Kommt vorbei und genießt den Abend mit euren Freunden in ausgelassener Atmosphäre bei Wein, Bier, ausgewählten Longdrinks und Herzhaftes aus der Schlossküche.” Also …: “Raus aus der Stadt – Rauf auf den Berg!” Zu hören gibt es dort heute ganz Großartiges: Die TUCSON ARIZONA KINGS spielen eine Mischung aus Rock, Folk, Country und Punk. Mit drei Instrumenten und einer Stimme arrangieren die Herren ihre Songs gekonnt, und es fehlt an nichts. Mit ihren emotionsgeladenen Live-Shows ziehen die Country-Trasher die Zuschauer vom ersten Moment an in ihren Bann. Ein absoluter Geheimtipp! Und damit perfekt für einen genialen DO3-Jahresabschluss-Abend. Um 20 Uhr geht´s los, Kommen und Gehen ist wie immer jederzeit nach Belieben möglich. Wobei – das mit dem Gehen fällt dann manchmal doch schwer, weil es so schön ist oben auf dem Berg. (dif/Foto DO3)

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VERSCHOBEN Mit ganz eigener Note: Erna Rot jazzt witzig, charmant und bodenlos frech im Walhalla im Exil

UPDATE – DAS KONZERT WURDE KURZFRISTIG AUF 2019 VERSCHOBEN – WIR WERDEN ÜBER DEN NEUEN TERMIN INFORMIEREN. „Zeitgemäßer Jazz, der klingt so!“ (NOZ) „Diese Songs hüpfen in den Ohren und sind dennoch keine lulligen Ohrwürmer!“ (Jazzthing) „Gute Laune mit Niveau, Originalität und jeder Menge Wodka.“ (Schallmagazin) Drei Pressestimmen, einhellige Begeisterung. Sie gilt Erna Rot, die am Freitag, 21. Dezember, das Walhalla im Exil-Jahr mit einem nochmal ganz besonderen Konzert beschließt.

Erna Rot macht jungen, deutschen Jazz, mit einer ganz eigenen Note. Die gebürtige Berlinerin und Wahlkölnerin vertont ironische Geschichten und Beobachtungen aus dem
Alltag, in denen sich schnell so manch einer von uns wiederfindet. Mit Einflüssen aus Swing, Bluegrass und klassischer Singer-/ Songwriter Tradition erweitert sie den Jazz, wie ihr gerade der Schnabel gewachsen ist.

Nach dem Debutalbum „Ode an die Freude“ (Ozella 2015), setzt sie mit dem Nachfolger „Angst & Weltschmerz“ (ACT 2018) ihr Thema passend zum aktuellen Zeitgeist. Selbstverständlich mit einem Augenzwinkern. Männer, die sabbernd nachts alleine Zug fahren; Eisbären, die auf einsamen Schollen schlafen oder Papierschiffe, die spätestens am Gartenzaun den Geist aufgeben. Mit Witz, Charme und einer Portion bodenloser Frechheit, hat sich die die Sängerin, zusammen mit ihrer Band, ein breites Publikum erspielt und beim renommierten Jazzlabel ACT einen neuen Heimathafen gefunden. Neben der Musik schreibt sie für Film und Fernsehen und ist Regiestudentin an der Kunsthochschule für Medien Köln.

sensor präsentiert Erna Rot im Walhalla im Exil und verlost 1×2 Freikarten: losi@sensor-wiesbaden.de

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Das große 2×5-Interview: Ulf Glasenhardt, KUZ Mainz-Chef, 43 Jahre

Interview: David Gutsche. Foto: Jana Kay.

Wann und wie geht es los mit dem neuen KUZ?
Es geht von 0 auf 100 los. Der Umbau wurde abgeschlossen. Wir haben alle Abläufe organisiert und müssen uns noch im Praktischen finden. Die Eröffnungswoche steigt vom 14. bis 22. Dezember mit vielen Local Heroes. Dann gibt es noch eine Party am 1. Weihnachtsfeiertag und die große Silvesternacht. Danach haben wir ein paar Tage Zeit, um das Erprobte einzusortieren und nachzusteuern. Das reguläre Programm startet dann ab dem 10. Januar mit dem Selig-Sänger Jan Plewka, Erobique, Pussy Riot und weiteren Acts. Das werden schöne Abende für Mainz – und für unser Team in Zukunft lange Nächte. (mehr …)

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Gestatten, Wilhelm – das aufregendste neue Plattenlabel der Stadt: Startschuss mit drei genialen Acts am 8.12.

“Wilhelm ist das neue Wiesbadener Label für moderne und zeitgenössische Musik.” Was lapidar klingt und von den Machern äußerst bescheiden formuliert ist, will sagen: Wilhelm ist das aufregendste neue Label unserer Stadt. Mit dem federführenden Niklas Kleber (Fischer & Kleber, Spurv Laerke und Produzent diverser Bands) wird Wilhelm am Samstag, dem 8. Dezember, die ersten drei Aspiranten in den Ring bzw. ins Kesselhaus schicken – allesamt aus Wiesbaden. Miumi werden zur Feier des Tages ihre bisher nur analog veröffentliche LP „In Static“ in den digitalen Raum schießen und ein wuchtiges Set längerer Variationen spielen. Helmut Filter alias Robert Fischer wiederum, the living legend, Schlagzeuger, Vater und Produzent unzähliger Klangteppiche, wird das Publikum mit grenzsprengenden Sounds in ein musikalisches Wunderland zwischen Stammheim, Bonn und Metropolis mitnehmen. Unter dem Pseudonym Yabos werden sich Dave Stephens und “Labelboss” Niklas Kleber himself schließlich die Ehre geben und mit einem improvisiertem Live Set aus Cello, Bariton Gitarren, Drum Machines und einem Mini Trampolin reizvoll überraschen. Das von sensor präsentierte Dreifachkonzert namens “Wilhelm Labelnacht” startet um 20 Uhr. Wir verlosen 2×2 Freikarten: fix ´ne Mail an losi@sensor-wiesbaden.de (kla/dif/ Foto Gordon Friedrich)