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Ein Konzert wie eine funky Discoparty auf Acid: sensor präsentiert die euphorisierenden Parcels im Schlachthof

Parcels sind fünf australische Ex-Pats mit Wahlheimat Berlin, die seit einigen Jahren ihren Hang zur funky Discoparty auf Acid im Bandformat ausleben. Der Ruf ihrer euphorisierenden Club-Gigs eilt ihnen zurecht voraus. Mittlerweile haben sie bei dem Pariser Label Kitsuné, dem vielleicht besten Dance/Electro-Label der Gegenwart ihre Heimat gefunden und veröffentlichen in unregelmäßigen Abständen spitzenmäßige EPs und Singles, nicht zuletzt den Track „Overnight“, den sie gemeinsam mit Daft Punk aufgenommen haben. Ihre Trumpfkarte bleiben jedoch die Live-Auftritte. Einen solchen gibt es am Nikolausabend (06.12.) ab 20 Uhr im Schlachthof zu bewundern. sensor präsentiert und verlost 3×2 Freikarten: Mail an losi@sensor-wiesbaden.de

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Im Zeichen der roten Schleife: Rauschende Ballnacht der Aids-Hilfe am 8.12. in acht Kurhaus-Sälen

2000 Gäste jeden Alters, Hunderte Tombolapreise, Dutzende Künstler, acht Säle, vier Bühnen – eine besondere Nacht: Das Kurhaus Wiesbaden erstrahlt am Samstag, dem 8. Dezember- genau eine Woche nach dem Welt-Aids-Tag – erneut im Glanz der roten Schleife: Die AIDS-Hilfe Wiesbaden lädt zu ihrer großen Ballnacht ein. Das bekannte Kultur- und Partyereignis steht in der Tradition der großen AIDS-Gala und dem Engagement für den Kampf gegen HIV und AIDS und für die Solidarität mit den Betroffenen. Auf den Bühnen gibt es ein buntes Programm mit Musikpräsentationen verschiedener Stile, Bands, Tanz und Party. Stargast zu später Stunde ist Loona, angesagt haben sich außerdem Andreas Mündnich, Baxtor Blue Eye, Cherry, City Live Band, Funky Freds, Gagé, Sigi’s JAZZ Men, Tanzschule Weber und the Pretty Beats.  Einlass ist um 19.30 Uhr, das Programm startet um 20.15 Uhr. Unter den Feiergästen wird auch Felix Martin sein, der zwei Tage vor dem Welt-Aids-Tag Gast auf dem Exil Bar-Hocker beim letzten sensor-Tresentalk war. sensor verlost 3×2 Freikarten: Mail an losi@sensor-wiesbaden.de Alle Infos zur Ballnacht www.ballnacht-im-kurhaus.com/ (kla/Fotos Veranstalter)

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Wiesbadener Genie von Weltrang: Hommage an Volker Kriegel mit hr Bigband-Doppelkonzert und Ausstellung

Wie kein anderer deutscher Musiker zuvor hat Volker Kriegel (links im gezeichneten Selbstportät) den Jazz hin zu Rock und Fusion geöffnet, zunächst im legendären Dave Pike Set, später in seinem eigenen Mild Maniac Orchestra und natürlich im United Jazz + Rock Ensemble Die hr-Bigband präsentiert nun „Mild Maniac – Hommage an Volker Kriegel”. Zum 15. Todes- und 75. Geburtstag erinnert die hr-Bigband an den genialischen Gitarristen Volker Kriegel (24.12.1943-16.6.2003), der als Musiker eine ganz eigene Handschrift entwickelte, so wie ihm das auch als Autor und Zeichner gelang. Letzteres demonstriert gerade eindrucksvoll die große Volker-Kriegel-Ausstellung im Frankfurter Caricatura Museum. Gleich zwei Konzertabende gibt es nun zu Ehren eines außergewöhnlichen Künstlers und Menschen, der bis zu seinem viel zu frühen Tod im Wiesbadener Dichterviertel zu Hause war, hr-Sendesaal – am 22. und 23. November, jeweils um 20 Uhr.  Chefdirigent und Arrangeur Jim McNeely hat sich mit seinem Werk auseinandergesetzt und es jazzorchestral aufbereitet. . Mit John Schröder, Jesse van Ruller und Martin Scales treten gleich drei herausragende Gitarristen der auf Kriegel folgenden Generation an, um dessen Kompositionen auf ihre je unterschiedliche Weise zu interpretieren. Karten unter 069/155-2000 sowie www.hr-ticketcenter.de  sensor verlost 2×2 Freikarten: Mail mit Wunschtermin an losi@sensor-wiesbaden.de  – https://volker-kriegel.de/  Das Konzert am Donnerstag, 22. November, gibt es als Video-Livestream auf www.hr-bigband.de sowie als Live-Übertragung ab 20.04 Uhr in hr2-kultur. Im kommenden Dezember/Januar-sensor erscheint ein ausführliches Porträt des Weltstars aus Wiesbaden. (dif/ Bild Archiv Volker Kriegel)

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So jung, so gut, so entspannt: Jan Portisch Quartett jazzt heute bei DO3 am Kaminfeuer

Zum heutigen DO3 ist es abends schon dunkler und auch etwas kälter. “Deshalb machen wir es uns recht gemütlich mit Kaminfeuer, Kerzen und entspannter Musik”, machen die Macher Miguel und Ram Lust drauf, sich heute wieder “raus aus der Stadt, rauf auf den Berg” zu begeben und kündigen an: “Nach den fulminanten letzten Donnerstagen auf Schloss Freudenberg kehrt im November wieder etwas Ruhe ein. Gleichzeitig wird es nicht weniger spannend.” Das glaubt man gerne, haben sie doch heute nicht nur sehr junge, sondern auch außergewöhnlich ausgezeichnete Jazzer im Haus, das Jan Portisch Quartett. (mehr …)

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So wie einst im “Jazz House”: Ed Motta aus Rio macht mit grandiosem Konzert im EXIL alle glücklich

Von Dirk Fellinghauer (Text und Fotos).

“Mir ist ein bisschen kalt hier oben”, sagt Ed Motta. Kurz nach Beginn seines Konzerts lässt er sich von seinem Tourmanager sein Sakko auf die Bühne bringen, streift dieses über sein Steely Dan-T-Shirt – und wischt sich im gleichen Atemzug den Schweiß von der Stirn. Typisch Ed Motta. Er bringt einfach vieles zusammen, auch scheinbar widersprüchliches. Auch bei seinem fulminanten Auftritt an einem Sonntagabend im Walhalla im Exil, der den Geist des legendären “Jazz House” in der Nerostraße wieder aufleben ließ. Es war ein einziger mitreißender Genuss, dem Brasilianer zuzuhören – und auch faszinierend, ihm mit seiner permanent wechselnden Mimik, die seine Musik quasi mitlebt, zuzusehen. (mehr …)

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Traumhaft: Bon Iver als erster Act des Schlachthof-Open Air-Sommers 2019 bestätigt – Einzige Deutschland-Show

Nach der fulminanten Open Air-Saison 2019 im Kulturpark am Schlachthof geht es im Sommer 2019 weiter. Soeben hat der Schlachthof den ersten Act bekannt gegeben – und es ist direkt wieder ein Knaller allererster Güte. Bon Iver wird am 19. Juli 2019 sein einziges Deutschlandkonzert unter dem Wiesbadener Sommerhimmel spielen. BON IVER ist in kürzester Zeit zu einer Ikone des Indie-Genres geworden. Und das, obwohl oder gerade weil die sphärischen, melancholischen Songs das Korsett aus Folk und Indie längst verlassen haben.
Hinter dem Projekt BON IVER (eine Adaption des französischen „Bon Hiver“, guter
Winter) steht Justin Vernon aus Wisconsin, USA. Bekannt geworden ist BON IVER durch das Album „For Emma, Forever Ago“, welches Vernon in Eigenregie alleine in einer Berghütte aufgenommen hat, in die er sich über Monate zurück gezogen hatte. Das Album war wochenlang in den US und UK Charts. Zwischenzeitlich folgten zahlreiche weitere Platzierungen seiner Folgealben in den weltweiten Charts. Derer sind es drei an der Zahl und sie sind alle völlig unterschiedlich und doch unverkennbar. Der VVK startet am 14.11. exklusiv über die Homepage des Künstlers und ab 16.11. dann über weitere Ticketsysteme.  (dif/Foto Cameron Wittig & Crystal Quinn)

Und wie war das nochmal in dem wunderbaren traumhaften unvergesslichen einzigartigen Schlachthof-Kulturpark-Open Air-Sommer 2018? So:

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Ungewöhnliche Besetzung reißt locker mit: “Klassik im Klub”-Finale mit dem Trio Kadesha-Plath-Müller

Ein Trio in einer ungewöhnlichen Besetzung beendet das Klassik im Klub-Jahr. Jonian Ilias Kadesha (Violine), Theo Plath (Fagott) und Fabian Müller (Klavier) – jeder auch als Solist herausragend in seinem Fach – treten zum Abschluss der von sensor präsentierten Konzertreihe am Mittwoch, dem 14. November, um 20 Uhr im Schlachthof in unterschiedlichen Besetzungen und eigenen Bearbeitungen bestimmter Werke auf. Was diese drei Herren auf die Bühne bringen, wird auch Klassik-Einsteiger und -Neugierige mitreißen. (mehr …)

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“Koloss”aler Abend garantiert: Ed Motta ist ein Ereignis – und bringt heute furios die Nerostraße zum Brodeln

“Für Jazzfans zählt der brasilianische Keyboarder und Sänger bereits zu den Helden, für solche, die es noch werden wollen, machte er (…) mit seinem Gebräu aus funkigen Grooves, brasilianischer Raffinesse und Ausflügen in die TV-Nostalgie (die superbe Band verabschiedete sich mit der Titelmelodie zu Serie “Magnum”) ebenfalls Freundschaftsangebote für jedermann”. Mit diesen Worten beschrieben die “Salzburger Nachrichten” vor zwei Wochen einen Festivalauftritt von Ed Motta. Heute Abend ist dieser Mann aus Brasilien, der auch schon als “Koloss von Rio” oder “südamerikanisches Soulmonster” beschrieben wurde, live in Wiesbaden zu erleben. Ganz nah, ganz intim, in einer Atmosphäre, die das Erlebnis Ed Motta zu einem Ereignis machen wird, das Musikfans in dieser Stadt nicht alle Tage beschert wird. (mehr …)

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Fast zu viel des Guten heute: Zwei Muss-Konzerte parallel, und Mach mal langsam-Straßenfest zum Glück vorneweg

Dummerweise zeitgleich finden heute zwei Konzert-Mini-Festival-Ereignisse statt, die man eigentlich beide nicht verpassen will. Glücklicherweise ohne in irgendeine Bredouille zu kommen, können Musikfans sich auf entweder das eine oder das andere Ereignis ganz langsam bei einem kleinen feinen Straßenfest einstimmen. (mehr …)

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Crossover trifft Punkrock – und Kinderwünsche werden erfüllt: Round Table-Benefizkonzert heute im Autohaus

Ein Konzert-Erlebnis der außergewöhnlichen Art findet heute um 20 Uhr im Autohaus Motorvillage in der Fritz-Haber-Straße 3 in Wiesbaden Biebrich statt. Unter dem Motto “Crossover Jazz meets Punk Rock” spielt das Jazz-Quartett Ghost Town aus der Deutschschweiz eine Mischung aus Avantgarte-Electronics und im Anschluss lädt die Wiesbadener Band Karmakazees , die ihre Wurzeln in der Punk- und Indie Pop-Musik hat, zum Mittanzen ein. Veranstalter ist der Service-Club Round Table 18 Wiesbaden. Der Erlös kommt dem Projekt Childrens Wish e.V. zugute, welches Kindern und Jugendlichen, die an einer schweren Krankheit leiden, ihren Herzenswunsch zu erfüllen. Alle Infos hier.

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Mehr als Musik! Inniger Freundeskreis, spannendste Bandprojekte, besonderer Konzertabend: Circus Collective

Text: Hendrik Jung. Fotos: Frank Meißner.

Die Chemie stimmt einfach. Die einen leben mittlerweile in einer Wohngemeinschaft mit angeschlossenem Proberaum zusammen. Andere sind gar ein Paar. Und von dem halben Dutzend Musikern, die sich an einem schönen Spätsommersonntag zum Gespräch am Proberaum von The Blind Circus einfinden, sind mit einer Ausnahme alle in mindestens gleich zwei der heimischen Bands aktiv, die nun am kommenden Samstag gemeinsam das „Circus Collective“-Festival im Kesselhaus bestreiten. Sieben Formationen werden  sich dabei Schlagzeug und Verstärker teilen. „Möglichst wenig Umbaupausen, möglichst viel Musik machen“, lautet das Vorhaben. Darüber hinaus teilen sie jedoch noch viel mehr. Hinter dem Projekt steckt ein Freundeskreis, dem Wiesbaden einige seiner spannendsten Bandprojekte verdankt. (mehr …)

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