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In Wiesbaden wächst ein „Kultur-Dschungel“ – Neue verwunschene Spielstätte / „Es wird ein Abenteuer“

„Mitten in der Stadt begibt sich der Besucher auf eine Reise und findet einen Zugang zu einer anderen Welt …“ Eine ganz besondere Kulturstätte für Wiesbaden entsteht   – man kann wohl getrost sagen, wächst – zur Zeit Unter den Eichen. Eine Kulturstätte, die es so nirgends gibt: der Kultur-Dschungel. (mehr …)

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Kameralinsen statt Augenpaare: Staatstheater und -ballett gehen online auf die Bühne / Zwei Premieren

Am Staatstheater Wiesbaden feiern im Mai zwei Produktionen aus Oper und Ballett Premiere im doppelten Sinn: Die Neuinszenierungen von Puccinis Oper „Triptychon“ und das Ballett „Le sacre du printemps“ sind erstmals als Stream zu erleben. (mehr …)

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Stillgelegt – und im Wandel: Symposium zur „Zukunft des Theaters in Gegenwart der Corona-Krise“ am 16. April

Theater und Kultur sind in der Krise nicht nur stillgestellt, sie wandeln sich auch. Neue Räume entstehen ebenso wie neue digitale und hybride Dramaturgien, neue Rezeptions- und Arbeitsweisen. Instagram und TikTok werden zu Theaterbühnen, neue barrierearme und zerstreute Formate entstehen. Das Symposium „Die Zukunft des Theaters in Gegenwart der Corona-Krise“ soll am 16. April die Zukunft von Theater, Tanz und Performance, ästhetische und dramaturgische Entwicklungen sowie zukünftige Arbeitsweisen und Infrastrukturen der Kulturwirtschaft diskutieren und reflektieren. (mehr …)

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Erfolgsgeschichte „Wi für Kultur“: Online-Charity-Festival verschafft lokalen Acts Auftritte und Finanzspritzen

Bei der Pressekonferenz zur Vorstellung von „Wi für Kultur“ im Sommer im Kurhaus konnten die Initiatoren, Beteiligten und Unterstützer nicht ahnen, dass das Projekt so erfolgreich werden würde. Nun geht das Online-Charity-Festival in die nächsten Runden. Foto: Dirk Fellinghauer

Von Annika Posth. Fotos Veranstalter.

Kulturschaffenden macht die Pandemie das Leben besonders schwer. Die Möglichkeit zur Darstellung ihrer Werke ist stark eingeschränkt worden, teilweise sogar ganz unmöglich. Publikum und Einnahmequellen fehlen. Um diese Hindernisse zu überwinden, müssen neue Wege gefunden werden. Deshalb wurde „Wi für Kultur“ ins Leben gerufen. Das Online Charity-Festival bietet lokalen Künstler*innen die Plattform, live aufzutreten und sammelt Spenden. Die bereits im Juli und August durchgeführten Veranstaltungen waren sehr erfolgreich, deshalb geht es am 12. und 19. Dezember weiter. (mehr …)

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Lebende Skulpturen ohne Grenzen: „Selfnessness“-Installation der Dresden Frankfurt Dance Company

„Selflessness – Selbstlosigkeit“ heißt das neue Projekt von der Dresden Frankfurt Dance Company und ihrem künstlerischen Direktor und Choreograf Jacopo Godani. Basis des Projekts bilden Videoclips, die während der strengen Kontakteinschränkungen durch das Corona-Virus im heimischen Umfeld entstanden sind. Das Produkt sind lebende Skulpturen – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt worden. Die Tänzerinnen und Tänzer zeigen die Performance-Installation am 14. und 21. Juni, zwischen 15 und 17 Uhr sowie am 19. Juni und am 20. Juni, jeweils von 18 bis 20 Uhr im Bockenheimer Depot in Frankfurt. (mehr …)

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(dis)Tanz in den Mai: Heute geht es virtuell und kreativ in den Wonnemonat – Partys und Poetry Slam im Stream

Von Alia Bouhaha. Bilder Veranstalter.

Wegen Corona fällt auch die alljährliche in-den-Mai-Tanzerei aus – aber es kann trotzdem gefeiert werden: Einige  Veranstalter*innen in Wiesbaden und Umgebung haben reagiert und bieten jetzt digitalen Ersatz an. Wir haben den Fahrplan, wie wo und wann man virtuell in den Mai starten kann. Ein Gutes hat die Situation – noch nie war „Partyhopping“ so bequem möglich. (mehr …)

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Stayhome-Tanz in den Mai – live aus der „Winebank“ mit DJs, Livemusik und Weintaxi

„Räumt das Wohnzimmer leer und holt euch den Tanz in den Mai“ nachhause“, lautet die Empfehlung des Weintaxi Wiesbaden: „Ob Wiesbaden, Frankfurt, Köln oder München – Hauptsache es wird getanzt!“ Das Balthasar Ress Weingut streamt am 30. April von 20 bis 0.30 Uhr live aus der „Winebank“ – dem Hotspot im Rheingau. Motto: „Mittendrin statt außen vor“.

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Der Wert des Menschen wird jederzeit verhandelt – Staatstheater stellt Programm für neue Spielzeit vor

Uwe – allein „zuhaus“. Der Intendant des Hessischen Staatstheater Wiesbaden, Uwe Eric Laufenberg, präsentierte heute die Spielzeit 2020/21 per Video aus dem publikumsleeren Großen Haus. Foto De Da Productions.

Von Dirk Fellinghauer. Foto De-Da Productions.

Sowohl in der Oper als auch im Schauspiel stehen Stoffe im Mittelpunkt, bei denen der Wert des Menschen auf grundlegende Weise durchgespielt wird. Im Rahmen einer Videopräsentation stellen heute Vormittag – einen Tag vor dem Vorverkaufsstart am 24. April – Intendant Uwe Eric Laufenberg (Foto) und Geschäftsführender Direktor Bernd Fülle zusammen mit ihrem Team das Programm der Spielzeit 2020.2021 des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden vor. „Die Krise, die wir derzeit durchleben, zeigt, wie sehr der Wert des Menschen jederzeit Gegenstand der Verhandlung ist. Der Spielplan des Hessischen Staatstheater Wiesbaden trägt dem in der kommenden Spielzeit in besonderer Weise Rechnung“, heißt es. Auch der in Coronazeiten wiederentdeckte Albert Camus-Roman „Die Pest“ kommt auf die Bühne. (mehr …)

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„Anne Nicole“ (Smith), Person voller Widersprüche: Rasante Opernshow im Staatstheater – Freikarten

Anna Nicole (Smith) – Sexsymbol, Partyluder und Männerfantasie, Busenwunder, Milliardärsgattin und Tabletten-Junkie. Sie war eine Person voller Widersprüche, mit einer Biografie, die den Stoff zu einer Seifenoper hätte liefern können. Und nun im Staatstheater Wiesbaden auf die Bühne kommt. (mehr …)

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„Alter Ego“ nun abendfüllend: Dresden Frankfurt Dance Company bringt Stück des Chefs ins Bockenheimer Depot

Jacopo Godani und die von ihm geleitete Dresden Frankfurt Dance Company  präsentieren die Frankfurtpremiere des Ballettabends „Alter Ego“ im Bockenheimer Depot. Die für einen zweiteiligen Ballettabend vom künstlerischen Direktor selbst kreierte und im Oktober 2019 in Dresden uraufgeführte Choreografie  wird weiterentwickelt nun als abendfüllendes Ballett zu sehen sein. In dem Stück sind alle künstlerischen Elemente transparent und rein. Ihre nüchterne Klarheit ist eine gezielte Suche nach ihrer endgültigen Natur: Eine schimmernde Erinnerung, eine Erzählung ohne dramatische Beteiligung. Godanis körperliche Ausdrucksweise ist gleichzeitig enthüllend und öffentlich, bleibt aber dennoch innerlich und zutiefst privat. Jede Geste, jede choreografische Leistung wird zum Schicksal mit der Eloquenz und Schönheit von abstrakter Poesie. Alle Termine: 28., 29. Februar, 1., 4. – 7. März, 13. & 14. März, um jeweils 20 Uhr, am 8. März & 15. März um jeweils 16 Uhr. www.dresdenfrankfurtdancecompany.com (sun/Foto: Ian Whalen)

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Kinder und Pferde „uff de Gass“: Wiesbaden feiert Fastnacht – OB bei „Mainz bleibt Mainz“ im Stil der 20er

In Wiesbaden werden die närrischen Tage mit der Rathausstürmung, dem Kinderfastnachtsumzug und, als Höhepunkt, dem großen Fastnachtssonntagszug gefeiert. Und wer gerne „Fastnacht uff de Gass“ erlebt, findet in der Innenstadt und rund um das Rathaus zahlreiche Anlaufpunkte, um mit Gleichgesinnten närrisch und fröhlich zusammen zu sein. (mehr …)

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sensor-Wochenendfahrplan: Oper mit Rheinblick, Homonale-Jubiläum und Trostpflaster für Nick Cave-Fans

Von Alia Bouhaha und Selma Unglaube. Fotos Veranstalter.

Das neue Jahrzehnt ist in vollem Gange: nur noch vereinzelt finden Neujahrskonzerte statt und die bekannten Feier-Institutionen sind endgültig aus dem Winterurlaub wieder da. Das Angebot ist an diesem Wochenende besonders vielfältig. Wer sich etwa schon lange darauf freut die Abendgarderobe aus dem Schrank zu holen, kann direkt am Freitag zum pompösen Juristenball gehen und gediegen feiern. Veranstaltungen, bei denen das Styling weniger aufwändig ausfallen muss, finden ebenfalls statt, zum Beispiel im Heaven oder der Krea. Auch für Theater- und Konzertliebhaber ist wieder von Blues bis zur Oper allerlei dabei. Kunst- und Filmfreunde kommen an diesem Wochenende ebenfalls auf ihre Kosten, etwa bei verschiedenen Vernissagen oder dem Schlachthof-Film des Monats. Nebenbei findet für die Näher*innen unter euch eine interessante Neueröffnung statt – über mangelnde Vielfalt kann man sich wirklich nicht beschweren…

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