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Die Stimme einer jungen jüdischen Generation: Mirna Funk liest aus ihrem Debütroman Winternähe

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Wer bestimmt darüber, wer wir sind? Mirna Funk stellt in ihrem Debütroman „Winternähe“ diese wichtige und schwer zu beantwortende Frage. Lola ist Deutsche, geboren in Ostberlin. Sie ist Jüdin, aufgewachsen bei ihren jüdischen Großeltern. Sie hat genug davon, dass andere darüber bestimmen wollen, wer sie ist. Mirna Funk selbst wurde 1981 in Ost-Berlin geboren und studierte Philosophie sowie Geschichte an der Humboldt-Universität. Sie arbeitet als freie Journalistin und Autorin, unter anderem für Der Freitag und ZEITmagazin. Die Lesung findet im Rahmen der Reihe „Tarbut – Zeit für jüdische Kultur“ am 7. Oktober um 19.30 Uhr in der Villa Clementine statt.

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