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Frittenbude tanzt wieder wider die Verhältnisse – sensor präsentiert Schlachthof-Show am 6. April

Wut trifft auf Liebe, Sucht auf Klarheit und Aggression auf Lässigkeit. Seit nunmehr 13 Jahren tanzt die Frittenbude an der Schnittstelle von Post- und Elektropunk, HipHop und Indie wider die Verhältnisse. Nicht-Einverstanden und dennoch latent glücklich, süchtig nach dem Leben und der Sucht an sich. „Rote Sonne“, ihr jüngstes Album, wie immer bei unseren Kumpels von Audiolith erschienen, fängt all die Widersprüche perfekt ein: Mal kryptisch, mal plakativ ziehen sich die Texte von Johannes Rögner durch das experimentierfreudige Soundbild von Martin Steer und Jakob Häglsperger. Frittenbude sind eine Band, die zu ihren Überzeugungen steht. Den Konzertabend am Samstag, dem 6. April, im Schlachthof eröffnet Lueam, einst Frontmann der Band Findus mit seinem Soloprojekt, das Rio Reiser, ZK und Frank Ocean zusammendenkt. sensor präsentiert und verlost 2×2 Gästeliste-Plätze: Mail an losi@sensor-wiesbaden.de (dif/Foto Bastian Bochinski)

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