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sensor-Wochenendfahrplan: Schoppetage, OPAK Kreativ-Pop up, goEast-Höhepunkte, Club 611-Rap

Von Selma Unglaube und Musa Yolver. Fotos Veranstalter.

goEast, das wunderbare Festival des mittel- und osteuropäischen Films, läuft an diesem Wochenende auf Hochtouren und sollte keinesfalls verpasst werden. Und so manch anderes ist ebenfalls das Ansteuern wert.

///FREITAG///

Wiesbadener Schoppetage auf dem Schlossplatz (Foto oben). In diesem Jahr laden die Wiesbadener Schoppetage anders als gewohnt nicht im Kulturpark, sondern mitten in der City auf dem Schlossplatz  zum Schlemmen und Genießen hessischer Spezialitäten ein. Die Besucher:innen erwartet Genuss & Unterhaltung rund um Wein, Apfelwein und leckere Street-Food-Köstlichkeiten für jedermann. Freitag 14 bis 23 Uhr, Samstag 12 bis 23 Uhr, Sonntag 12 bis 23 Uhr.

Rheingauer Schlemmerwochen. Regionale Weine, regionale Küche, regionale Orginale! Besucht die Winzerhöfe, Weinkeller, Straußwirtschaften und Gutsschänken und verkostet den aktuellen Jahrgang. Kommt mit den Winzerinnen und Winzern ins Gespräch, nehmt an verschiedenen Veranstaltungen teil und genießt regionale Speisen! Zu den Rheingauer Schlemmerwochen öffnen gut 100 Winzer, Straußwirtschaften und Restaurants ihre Keller und Höfe. Ihr könnt den neuen Wein-Jahrgang kosten, an musikalischen Veranstaltungen teilnehmen, die Rheingauer Weinberge erkunden und vieles mehr. Freitag bis 5. Mai. Alle Infos hier.

Alexander Mabros –  Der Wunderwerker im Theater im Pariser Hof. In seiner Werkstatt geht Alexander Mabros den Wundern unserer Zeit auf den Grund. Er wandelt auf den Pfaden der großen Erfinder der Vergangenheit. Dabei entführt er seine Zuschauer in seine besondere Welt, in der die Grenzen zwischen Technologie, Wissenschaft und Zauberkunst verschwimmen. Ist das noch Zauberei, hochentwickelte Technik oder schon Zukunftsmusik? Sind die Grenzen der Naturgesetzt eigentlich nur Vorschläge? Um 19.30 Uhr.

Sinfonietta Köln Orchesterkonzert der Mozart-Gesellschaft. Der Höhepunkt der Jubiläumssaison „60 Jahre Mozart-Gesellschaft“ ist sicher der Auftakt des Festivals des Deutschen Musikwettbewerbs im Herzog-Friedrich-August-Saal der Casino-Gesellschaft. Die Sinfonietta Köln begleitet unter der Leitung von Cornelius Frowein die beiden Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs, Péter Layos Kánya an der Tuba und Jona Schibilsky an der Violine.  Um 19.30 Uhr.

„Der Fall Medea“ im Staatstheater. Mutter, Ehefrau, Betrogene, Heimatlose. Königstochter, Zauberin, Mörderin: Medea. Kaum eine Frauengestalt der Antike ist zugleich unheimlicher und faszinierender als sie. Eine Frau, die sich nicht stumm ihrem Schicksal ergibt, sondern vor Wut tobt und, von tiefem Schmerz geleitet, sich an ihren Peinigern rächt – auch wenn dies bedeutet, die eigenen Kinder zu töten. Alles doch nur ein alter Mythos? Die Kriminologie sagt: Nein. Es gibt Geschichten wie die von Helga, die über Jahre derart tiefe Verletzungen und Schmerzen erlitten hat, dass sie sich nach langem Abwägen dafür entschieden hat, sich selbst und ihre Kinder zu töten. Die junge Regisseurin Sophia Aurich verbindet den antiken Medea-Mythos mit einem wahren Kriminalfall zu einem schonungslosen Psychogramm einer Frau. Um 19.30 Uhr.

Fee Badenius solo im Thalhaus. Der Solo-Abend der Liedermacherin Fee Badenius ist ein musikalisches Poesiealbum. Sie singt im Thalhaus Theater, Nerotal 18, bekannte Nummern sowie selten gespielten Raritäten. Dazu erzählt sie in ihrer sympathischen Art Geschichten über die Lieder hinaus. Um 20 Uhr.

„Priscilla“ bei Filme im Schloss. Priscilla Beaulieu ist gerade einmal 14, als sie auf eine Party des zehn Jahre älteren Elvis Presley eingeladen wird. Sie lebt mit ihrer Familie auf einem US-Militärstützpunkt in Deutschland. Es ist das Jahr 1959, Elvis ist schon ein Star und offensichtlich fasziniert von dem jungen Mädchen. Obwohl die Eltern zunächst weitere Treffen verbieten, verbringen Priscilla und Elvis so viel Zeit wie möglich miteinander. Das neue Biopic von Sofia Coppola mit Cailee Spaeny als Priscilla Presley und Jacob Elordi als Elvis Presley erzählt durch die Augen Priscillas über Liebe, Fantasie und Ruhm. Nicht zuletzt zeigt „Priscilla“ die Entwicklung eines meist isolierten jungen Mädchens hin zu einer selbstbestimmten Frau. Um 20 Uhr.

„Permanent Collection“ – a drama by Thomas Gibbons at WPAC. Soon after African-American businessman Sterling North becomes the new director of the Morris Foundation, he discovers that this world-famous art collection includes several significant African sculptures tucked away in storage. Permanent Collection is a searing examination of racial politics that ultimately asks how much space — literally and figuratively — the white world gives to African-Americans. What is the cost of failing to view the world through another’s eyes? Freitag und Samstag 20 Uhr.

Open Musiksession im Walhalla im Exil. Immer Freitags – DAS Angebot für Musikbegeisterte zum Vernetzen, Austauschen und Musik machen. Experimentelle Klangflüge, musikalische Begegnungen, keine Cover, keine Darstellersession. Improvisation, hinhören und feeling beim Musiker*innenwechsel sind ausdrücklich erwünscht. Um 20 Uhr.

„Zwei wie wir“ im Theater Kammerspiele. Rudy und Nora treffen sich nach fast vier Jahren zufällig in einem Restaurant. Sie waren mal ein Paar! Das Wiedersehen ist Freude und Erinnerung zugleich. Norm Foster, Kanadas erfolgreichster und meistgespielter Komödienautor, schickt die beiden in Rückblicken durch die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung. Um 20 Uhr und am Samstag und Sonntag auch jeweils um 20 Uhr.

Lazara Cachao in Ayouva Island. „Musica Si“ mit der kubanischen Sängerin und Pianistin in der Röderstraße. 18.30 Uhr Workshop Son Cubano, 19.30 Übungsabend, 22 Uhr Livesession.

Solidaritäts-Party mit/für die Ukraine im Schlachthof/Kesselhaus. Mit der Unterstützung des Ukrainischen Vereins Mainz und im Zuge de goEast-Festivals in Wiesbaden, veranstaltet der Schlachthof diese Party, deren Überschüsse gespendet werden, um die Menschen in der Ukraine humanitär zu unterstützen. DJ Janeck sorgt mit Ukrainian Hits,  Balkan Beats und Osteuropa Pop für die ideale Stimmung. Um 23 Uhr.

Urban Night im Das Wohnzimmer. Wenn es um urbanen Clubsound in Deutschland geht, ist DJ Urban O aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Er bespielt deutschlandweit und international verschiedenste Partycrowds. Durch vielfältige Sounds, durchbricht er verschiedene Genres und überrascht durch frischen und innovativen Edits. Um 23 Uhr.

FAÏNO TRIFFT GOEAST – SOLIDARITÄT MIT Party im Schlachthof-Kesselhaus.  Ukrainian Hits, Balkan Beats, Osteuropa Pop gibt
es im Rahmen des goEAST Festivals bei der Party, deren Überschüsse gespendet werden, um die Menschen in der Ukraine humantär zu unterstützen. An den Decks und im Orga Team sowohl bei Faino als auch bei goEAST ist DJ Janeck, bestens bekannt von Oriental Tropical, Mach mal Langsam oder La Bolshevita. Um 23 Uhr.

///SAMSTAG///

Kinder Kleider Tausch im Fragmente. Nicht mehr passende Kinderkleidung mitbringen und gegen andere tauschen – bis Größe 164 bei Fragmente in der Blücherstraße. Von 11  bis 14 Uhr.

FLINTA* Drum Workshop in der Kreativfabrik. Du wolltest immer schon mal Schlagzeug spielen? Dann mach mit beim Anfänger*innen-Drum-Workshop für FLINTA* (Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nichtbinäre, trans und agender Personen) in der Kreativfabrik Wiesbaden. Lerne grundlegende Beats, Techniken und den Umgang mit einem Drumkit. Das Equipment wird gestellt. Um 11 Uhr.

„Die Kleine Seejungfrau“ im Galli Theater. Glücklich lebt die kleine Nixe mit ihren Schwestern in den Fluten des Meeres, bis sie sich eines Tages unsterblich in einen wunderschönen Prinzen verliebt. Sie beschließt, ihrer Sehnsucht zu folgen, die sie in das Reich der Meereshexe führt, wo sie ihre wunderschöne Stimme gegen zwei Beine eintauscht. Um 11 Uhr.

OPAK Pop up im YouLookForUs Studio – Dotzheimer Straße 80. Die coolen OPAK Pop-ups geben Einblick in das kreative Geschehen der Stadt. Den Macher:innen geht es nicht nur ums Shoppen von individuellen, handgemachten Produkten, sondern auch darum, die kreativen Köpfe dahinter kennenzulernen: „Wir setzen darauf, mehr Licht in das Unsichtbare zu bringen und dir die Geschichten, Inspirationen und die Entstehung jedes einzelnen Produktes näherzubringen – über das Offensichtliche hinaus.“ Samstag 15 bis 22 Uhr, Sonntag 14 bis 19 Uhr.

VC Wiesbaden Saisonfinale in der Sporthalle am 2. Ring. Die Volleyball-Bundesliga-Frauen erwarten SV Lohhof Unterschleißheim zum letzten Heimspiel. Um 19 Uhr.

Herr Berger Trio: #immerunterwegs im Theater im Pariser Hof. Alle medizinischen Check Ups sind positiv abgeschlossen, Blutdruck- und Cholesterinwerte im grünen Bereich und unser dreiköpfiges Hausärzte Team hebt die Daumen – in den alten Knochen steckt noch reichlich Saft…es kann losgehen! Die Vorfreude ist riesig, die Spiellaune wie immer extrem entspannt.  Mit neuen Songs und Geschichten versprechen sie, den Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen. Um 19.30 Uhr.

„Die Pest“ im Staatstheater. Kaum ein Stück könnte besser zur aktuellen Weltlage passen, als Albert Camus’ Roman »Die Pest« aus dem Jahr 1947. Der Bericht des Arztes Dr. Bernard Rieux zum Verlauf der Pestseuche in Oran weist erstaunliche Parallelen zur Corona-Krise auf. Detailliert schildert er, welche Auswirkungen die Pandemie auf die Gesellschaft und das soziale Leben hat und was der anhaltende Zustand von Angst, Hilflosigkeit und Ungewissheit mit den Menschen macht. Das letzte Mal im Staatstheater! Um 19.30 Uhr.

Interstellar Overdrive im Schlachthof. 1965 gründete sich in London eine Band, die für nicht wenige Menschen bis heute eine Faszination ausstrahlt, die quasireligiöse Züge hat: Pink Floyd. 1997 gründete sich in Wiesbaden mit „Interstellar Overdrive“ eine Band, die sich dem heiligen Zweck verschrieben hat, nicht einfach nur die Songs der legendären Psych/Progrocker nachzuspielen, sondern dazu auch eine wunderbar psychedelische Lightshow ersonnen hat. „Interstellar Overdrive“ sorgt für „The Pink Floyd Experience“. Einlass ist um 19 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr.

Dreifach-Konzert im Tag.Werk. John Steam Jr. und Light & Rain und Modern Fireworks servieren Americana & Indiefolk & Postpunk am Bismarckring. Um 20 Uhr.

Club 611 Rap im Walhalla im EXIL. New Gen Rap Hotspot. Safe Space, Secret Acts, Sneak Previews & Exchange.  Eine gute Idee von und mit Koenig & Pabst Studios x PBC Records x Besser-Samstag x Trick17. Um 20.30  Uhr.

the Royal Hangmen und The Funky Organ Brothers im Heaven. Zwei Live Bands + Aftershow Vinyl Party: The Royal Hangmen – Garage Rock aus Zürich Bandseite: https://theroyalhangmen.ch/  und The Funky Organ Brothers – instrumental Funk/Soul der 60s/70s aus Wiesbaden Bandseite: https://fob3.de/ Ab 20.30  Uhr.
„Der Kleine Prinz“ im „Velvets Theater“.  Mit den außergewöhnlichen Möglichkeiten des Schwarzen Theaters wird durch das Spiel von Mensch und Puppe, von realem Theater und Vision, der besondere poetische Reiz des Märchens von Antoine de Saint- Exupèry auf die Bühnen gebracht. Um 20 Uhr.

Johna im Studio ZR6. JOHNA beherrscht es, das einfühlsame Spiel mit den Emotionen. Ihre Songs lassen ihre musikalischen Einflüsse wie Sarah McLachlan, Heather Nova oder Jewel erkennen, ohne zu kopieren. Sanfte Töne verbinden sich mit starken Botschaften, Lieder, die zum Nachdenken einladen oder einfach Spaß machen und die Gefühle tanzen lassen – ein „Postkarten“-Abend zwischen deutschem Chanson und Pop-Poesie im Studio ZR6. Um 20 Uhr.

Ballroom Blitz in der Kreativfabrik. Schon viel zu lange her, doch endlich heißt es wieder: it’s BALLROOM BLITZ time! Unsere DJs spielen für euch: Rock’n‘Roll, Funk, Soul, Punk, Stoner, Grunge, Wave, Indie, Powerpop, Oldies, Disco, Ska, Glam Rock, Hair Metal – you name it. The good stuff. Breakdance zu Judas Priest, Limbo bei Meat Loaf, Walzer zu Monster Magnet und Polonaise zu Billy Idol? Alles möglich hier! Ab 22 Uhr.

///SONNTAG///

Frühstück in der DunkelBar im Schloss Freudenberg. Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar. Um 11 Uhr.

„The Dmitriev Affair“ im Caligari. Sonntag ist Human Rights Sunday des goEast-Festivals. Am Festivalsonntag widmet sich goEast den Themen Demokratie und Menschenrechte mit drei Filmvorführungen, bei denen die Filmschaffenden anwesend sein werden, sowie eine gesonderte Paneldiskussion stattfinden wird. In „The Dmitriev Affair“ begleitet die Regisseurin Jessica Gorter den russischen Aktivisten und Gulag-Historiker Yuri Dmitriev. Der Aktivist setzt sich gemeinsam mit der mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Organisation „Memorial“ für die Aufarbeitung stalinistischer Verbrechen in Karelien ein. Um 14 Uhr.

„Hör mal wer da summt!“-Kindertheater im Walhalla im Exil. Im Garten ist einiges los: der freche Wichtel will auf Wanderschaft gehen, Glühwürmchen Gustav hat sich verliebt, die Blumen starten ihren Schönheitswettbewerb und die hungrige Raupe futtert was das Zeug hält. Doch dann ist auf einmal nichts mehr wie vorher!  Wo sind die Blumen und Wildkräuter hin? Der Rasen ist ordentlich gestutzt, der Garten „aufgeräumt“ und alles mit Unkrautvernichter verpestet. Es gibt kaum noch etwas zu essen und Bea Biene findet nicht mehr den Weg nach Hause. Können die Kinder ihr helfen? Um 15 Uhr.

Chormusik in der St. Bonifatius Kirche. Mit den Vokalensembles „LaCappella 2.0“ und „DieMänner“ aus Badhomburg gastieren zwei junge Spitzenensembles in der katholischen Kirche St. Bonifatius Wiesbaden. Neben Werken von Johannes Brahms, Rudolf Mauersberger und Hugo Distler halten auch nordische Klänge von Jaakko Mäntyjärvi und Arvo Pärt Einzug ins Programm. „LaCapella 2.0“ ist das Frauenensemble, welches sich vor 15 Jahren gegründeten hat, des Vokalensemble „LaCapella“ der Pfarreien Heilig Kreuz in Burgholzhasusen und St. Marien Bad Homburg-Friedrichsdorf. „DieMänner“ sind die jüngste Formation des selben Vokalensembles und wurden vor zehn Jahren gegründet. Um 16 Uhr.

Saitenwind in der Pfarrscheune Igstadt.  Die drei „Saitenwind“-Künstler aus Wiesbaden-Erbenheim setzen  in der Pfarrscheune Igstadt Instrumentalmusik aus den Genres Swing, Musical, Film und Folk bis hin zu Rockmusik auf Querflöte, Saxophon, Gitarre, Bass und neuerdings auch Ukulele gekonnt in Szene. Um 18 Uhr.

„Singt!“ in der Lutherkirche. Mehr als 200 Sängerinnen und Sänger, Musikerinnen und Musiker aus der gesamten Stadt musizieren und singen zuammen – einfach vorbeikommen, zuhören, mitsingen, Eintritt frei. Ein großes Singefest mit Lieder aus 500 Jahren Gesangbuchgeschichte. Um 18 Uhr.

ImproMatch  im Kuenstlerhaus43 Theater im Palast. Endlich ist es soweit. Das nächste Impro-Match in der Landeshauptstadt Wiesbaden geht an den Start! Zwei Wiesbadener Theater stellen sich zum Duell. Das Ensemble „théâtre à la munite“ des kuenstlerhaus43 im Palasthotel hat das „Improfil-Theater“ zu Gast. Es wird getanzt, gereimt und gesungen. Das Publikum am Applausometer verschenkt Rosen. Der Referee, Markus Clattenberg entscheidet über Abseits, ahndet Fouls und vergibt Haltungsnoten. Kurz er überwacht mit Argusaugen jeden Spielzug des Wettkampfs. Wer hat am Ende die Nase vorn? Improtheater 100% improvisiert – Ein Abend, den man nicht verpassen sollte. Um 19 Uhr.

„Ist doch wahr!“ im Theater im Pariser Hof. Simone Solga wagt ihre ganz persönliche Revolution: sie nennt die Dinge einfach beim Namen. Und weigert sich, den ganzen Unfug auch noch ernst zu nehmen. Denn das Leben ist zu schön, zu kurz und viel zu lustig, um es sich von den Bekloppten mies machen zu lassen. Eine Abrechnung damit, was in Deutschland nicht zu funktionieren scheint. Um 19.30 Uhr.

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