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„Tranzyt“ bringt Geheimnisvolles auf den Freudenberg – vom 18. bis 21. Oktober für maximal 25 Mitspieler

Die Show TRANZYT wird auf dem Freudenberg inszeniert. An geheimen Orten. Wer dabei sein will, muss sich sputen, denn für jede Aufführung werden immer genau 25 Karten vergeben.

Mit der Performance TRANZYT startet die 2015 von den Co-Regisseuren Katharina Schenk und Peter Cant gegründete internationale Theatergruppe Schenk&CantCompany in ihre dritte Spielzeit. Das in Kiew beheimatete Schauspielensemble und die aus Wiesbaden respektive London stammenden Regisseure reisten in den vergangenen drei Jahren unzählige Male gemeinsam – von der Stadt in die Berge, von Terminal zu Terminal, vom Morgen bis in die Nacht. Transit ist ihnen vertraut.

„TRANZYT ist der Ort, an dem der Fluss überquert werden darf. TRANZYT ist ein sich wandelndes Wort, hin und her pendelnd zwischen seinen ukrainischen, englischen und deutschen Entsprechungen“, sagt Peter Cant zum Titel de Stücks: „Ob wir es erkennen oder nicht: Wir sind alle für immer in diesem Zustand der Musik. Wenn wir eine Türschwelle passieren. Wenn wir in einen unerwarteten Raum eintreten. Oder wenn, als ob es zum letzten Mal wäre, ein winziger Planet über die Sonnenscheibe wandert.“ (dif/Foto Julian Busch)

Schloß Freudenberg: TRANZYT – eine Performance der Schenk&CantCompany. Spieltage: 18., 19., 20. und 21. Oktober. Spielzeit: Ab 18.30 Uhr. Spielplätze: An geheimen Orten. Auf dem Freudenberg. Vorverkauf: erfahrungsfeld@schlossfreudenberg.de – Tel.: 0611 41 101 41.