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Beliebte Stücke, neue Ideen und ein 75. Geburtstag – kuenstlerhaus43 spielt im Hofgut Adamstal

Das kuenstlerhaus43 in der Oberen Webergasse lebt vom Charme der alten Mauern und engen Zimmerfluchten. Nun werden besondere Spielstätten in der ganzen Stadt gesucht, eben mit etwas mehr Platz. Und sie werden gefunden. Die Produktionen weichen vorübergehend aus – nach Gastspielen im Schlachthof und auf Schloss Freudenberg sowie im Haus der Vereine in Dotzheim wird nun am 20., 24. & 26. September auf dem Hofgut Adamstal gespielt – je nach Wetterlage in der eigens dafür verwandelten Reithalle oder draußen unter freiem Himmel.
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Reiner Kröhnert bringt seine „GeTWITTERcloud“ heute ins Theater im Pariser Hof

Was früher noch die Spatzen von den Dächern pfiffen, wird heute in die Cloud getwittert! Polit-Provokationen via Presse waren gestern, der zeitgeist-affine Machtprofi von heute nutzt die Netzwerke und diskreditiert digital, inklusive nachgereichtem Dementi! Und keiner twittert feiner und gemeiner als der mächtigste Mentalminimalist der Welt – Schmollschnute Trump! (mehr …)

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Neuer Vorverkaufstermin des Weihnachtsmärchens: Tickets für „Kleiner König Kalle Wirsch“ ab 26. September

„Nils Holgersson“, Weihnachtsmärchen 2019

Der Startschuss für den Vorverkaufstermin des diesjährigen Weihnachtsmärchens verschiebt sich auf den 26. September. Von 10 Uhr an werden an diesem Tag Karten für die Familienvorstellungen des Weihnachtsmärchens »Kleiner König Kalle Wirsch« am Hessischen Staatstheater Wiesbaden an der Theaterkasse, unter 0611/132 325 und vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de erhältlich sein. (mehr …)

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thalhaus meldet sich zurück – 72 Vorstellungen im prall gefüllten Programm

Covid-19-bedingt ging das thalhaus  schon Mitte März in die Sommerpause und konnte nicht wie sonst für Hochzeiten, Geburtstage und Firmenevents vermietet werden. Stattdesssen wurde die Zeit dafür genutzt, die Räume zu renovieren und auf Hochglanz zu bringen. Ganz überraschend zog dennoch wieder Leben ein: Das Standesamt Wiesbaden verlegte den Trauort „Altes Rathaus“ ins thalhaus, wodurch die Standesbeamten jetzt Hochzeitsgesellschaften mit knapp über 20 Besuchern empfangen können. Über 60 glückliche Paare gaben sich durch diese Kooperation bereits das Ja-Wort im festlich geschmückten Theatersaal. Nun nimmt das thalhaus auch den Spielbetrieb endlich wieder auf.

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Wiesbaden Biennale will be back! Aber wann und wie? Das bleibt noch ein Geheimnis!

Die Fragen häufen sich: Was ist eigentlich in diesem Jahr mit der Wiesbaden Biennale? Mit dem Theater- und Kunstfestival also, das vor zwei Jahren die Stadt aufgemischt und befeuert hat und von der viele, die sie erlebt haben, bis heute schwärmen, und nach der viele, die dabei waren, sich bis heute sehnen. Soeben erreichte uns ein knappes, so nichts- wie vielsagendes Statement aus dem Staatstheater: „Die WIESBADEN BIENNALE wird in diesem Jahr nicht wie gewohnt im klassischen Zehn-Tages-Rhythmus stattfinden. Aber das Jahr ist noch lang und da die Biennale für unerwartete Überraschungen bekannt ist, kann man davon ausgehen, dass sie sich in absehbarer Zeit zurückmelden wird!“ Wir sind gespannt. Und erwartungsfroh. Fest steht, dass die kommende Wiesbaden Biennale, nach dem tragischen Tod von Maria Magdalena Ludewig, nun von Martin Hammer, der bei den letzten beiden Ausgaben mit Ludewig ein furioses Kuratoren-Duo gebildet hatte, alleine kuratiert werden wird. (dif)

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EXIL Festival im Schlachthof startet heute: Performance-Ereignisse auf großer Bühne – „Death Game“-Premiere

Nach kuenstlerhaus43 und Freies Theater Wiesbadener ist nun das Walhalla im EXIL „dran“. Die freie Bühne, eigentlich – auch schon, wie der Name verrät, im Exil – in der Nerostraße beheimatet, darf die große Schlachthof-Halle als Exil-Bühne nutzen, um dort auch in Coronazeiten ein größeres Publikum zu erreichen. Gespielt werden beim EXIL Festival Stücke aus dem Repertoire – und ganz Neues: „The Death Game“ feiert am Samstag, dem 29. August, Premiere – eine Performance-Theater-Inszenierung nach „Die Befristeten“ von Elias Canetti unter Regie von Sigrid Skoetz. (mehr …)

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Sartres „Fliegen“ feiern Premiere: Sommertheater am Schloss Freudenberg – Drama über Freiheit und Unfreiheit

In diesem Jahr zieht das „Sommertheater im Nerotal“ auf das Gelände des Schloss Freudenberg. Dort findet es seine Spielstätte in grandioser Kulisse und Atmosphäre romantisch auf einer Waldlichtung, die mit Schauspiel und Licht zu einem deutschlandweit einzigartigen Naturtheater wird. Gespielt wird in einer einzigartigen Naturtheater-Inszenierung von Jan-Markus Dieckmann „Die Fliegen“ von Jean-Paul Sartre, „ein grandioses Stück über Unfreiheit und Befreiung“.  Jean-Paul Sartre verwendet den Rahmen der Atridensage für ein packendes Drama über Freiheit und Unfreiheit. Auf eindringliche Weise zeigt er in „Die Fliegen“, dass Unfreiheit nur durch die Entscheidung zur Tat aufgehoben werden kann. Die Durchführung der Tat und das Bekenntnis zu ihr versteht er als Akt der Freiheit. Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal greift diesen Kernaspekt auf und entwickelt ihn vor dem Hintergrund der aktuellen Beschränkungen weiter – natürlich mit Abstand. Heute ist Premiere, gespielt wird – mit einer Zusatzvorstellung am Sonntag, 30. August – bis zum 6. September. Termine und Tickets unter www.sommertheaterimnerotal.de. (sun/Foto eye take your picture)

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Das Akzent-Theater startet neu durch – mit Corona-konformen Stücken auf kleiner Bühne und Humor

Auch im Akzent-Theater in der Rheinstraße 60 geht der Spielbetrieb wieder los – unter Corona-Bedingungen, aber Chefin Sigrid Siewior lässt sich davon nicht bremsen. „Wir bitten um Aktivierung des gesunden Menschenverstands und das Einhalten von Regeln, die allgemein bekannt sind“, lässt sie ihre Gäste wissen. (mehr …)

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Freie Theater bespielen ab heute den Schlachthof: Bühne frei für Witziges, Spannendes und Verstörendes

Der Schlachthof öffnet, wie bereits berichtet, für kleine Theater wie das kuenstlerhaus43 und das Freie Theater Wiesbaden die große Konzerthalle und ermöglicht somit den Spielbetrieb, der in den eigenen Häusern coronabedingt nicht möglich ist. Heute geht es los, bis Ende August kommen Theaterfans mit ganz unterschiedlichen Vorlieben auf ihre Kosten. Witzig-unterhaltsames steht ebenso auf dem Programm wie Spannendes und auch Verstörendes. Und zum Auftakt gibt es heute Abend einen Poetry Slam. (mehr …)

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Schlachthof meldet sich zurück mit „Bienvenue trotz Pandemie“-Programm / Thees Uhlmann macht den Anfang

„Es ist noch viel zu früh, dass wir mit der Band rumkommen und alle in eine Halle stopfen und dann die einen so: „Pogo!“ und die anderen: „Nee, ich will nur moshen!“ und wiederum andere: „Jetzt seid doch mal ruhig. Der Sänger hat eine echt coole Frisur!“.
Dafür ist das noch zu früh“, sagt Thees Uhlmann. Wofür es aber nicht zu früh ist, ist folgendes: Thees Uhlmann spielt – präsentiert von sensor – das erste Corona-konforme Konzert in der Schlachthof-Halle. Weitere werden folgen unter dem Motto „Bienvenue trotz Pandemie“. (mehr …)

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Wiesbadener Improsommer findet statt – Zwei Wochenenden Theater in Erlebnismulde auf dem Neroberg

In anderen Jahren sitzen bis zu 2.000 Menschen in der Improsommer-Erlebnismulde auf dem Neroberg, in diesem Jahr dürfen es nur etwas mehr als 400 sein.

Sehr kurzfristig kam die Genehmigung der Stadt Wiesbaden, dass der
Improsommer am 31. Juli, 1. August, 7. August und 8. August stattfinden darf.
Das Improvisationsensemble „Für Garderobe keine Haftung“ (FGKH) hat kurz
überlegt, ob das überhaupt noch schaffbar ist, denn erst neun Tage vorher konnten sie mit den Vorbereitungen wirklich loslegen. Aber spontan ist die Stärke der Wiesbadener Künstler und darum gibt es auch in diesem Sommer improvisierte Theaterkunst auf dem Neroberg. sensor präsentiert den Improsommer als Medienpartner. (mehr …)

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Kleine in der großen Halle: Wiesbadens freie Bühnen bespielen den Schlachthof

Der Schlachthof öffnet seine große Halle nicht nur für Zusammenkünfte und Sitzungen, wie hier für den Kulturbeirat, sondern nun auch für öffentliche Veranstaltungen. Foto: Dirk Fellinghauer

Solidarität, Gemeinsamkeit, „Geht doch“-Haltung und neue (Kultur-)Perspektiven in Zeiten von Corona: Der Schlachthof stellt kleinen Wiesbadener Kultureinrichtungen seine große Halle mietfrei zur Verfügung,  das Kulturamt unterstützt dieses Angebot durch die Übernahme der real entstehenden Kosten. (mehr …)