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125 Jahre Maifestspiele: und weiter!? – Diskussion über Zukunft von Theaterfestivals am 8. Juni / sam-Ausstellung

Empfang nach der „Babylon“-Eröffnungspremiere der Maifestspiele 2022 im Staatstheater-Foyer – auch Schauplatz der Podiumsdiskussion am 8. Juni über die Zukunft von Theaterfestivals und Theaterfestivals der Zukunft.

„125 Jahre Maifestspiele: und weiter!? Welche Zukunft haben Theaterfestivals – Welche Theaterfestivals haben Zukunft?“. Um diese Fragen dreht sich eine Podiumsdiskussion am Mittwoch, 8. Juni, um 18 Uhr im Foyer des Hessischen Staatstheaters – veranstalter vom sam Stadtmuseum am Markt, moderiert von sensor-Chefredakteur Dirk Fellinghauer. (mehr …)

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Wiesbaden Biennale 2022 veröffentlicht furioses Programm – und startet heute um 10 Uhr Vorverkauf

Der neue Wiesbaden Biennale-Kurator Kilian Engels begrüßt Latifah Cengel  (Mitte) in den Theater-Kolonnaden, Teilnehmer:in der Produktion „The Feminin and the Foreign“ des kenianischen Kollektivs The Nest. Foto: Dirk Fellinghauer

Er könne so ausufernd reden wie Fidel Castro, bemerkte der neue Wiesbaden Biennale-Kurator Kilian Engels, als er mit seinem Team und Beteiligten am 1. Juni im riesigen Stuhlkreis im Staatstheater-Foyer sein mit Spannung erwartetes Programm vorstellte. Obwohl er so viel zu erzählen hätte, beschränkte er sich dann doch tapfer auf die selbstauferlegten „1 Minute pro Programmpunkt“. Jeder einzelne Programmpunkt hat es in sich, verspricht Großes, Großartiges, Außergewöhnliches, Aufregendes, Herausforderndes und Provozierendes für Wiesbaden. Heute um 10 Uhr startet der Vorverkauf. (mehr …)

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Anders aufregend: Zurück ins Theater – aber in welches? Endlich wieder Wiesbaden Biennale – Fest der Diversität

Von Dirk Fellinghauer. Fotos Andrej Vasilenko, Daniel Mayer, Reto Schmid.

Kilian Engels ist nicht zu beneiden. Die Erwartungen sind immens an die Wiesbaden Biennale und damit auch an den neuen Künstlerischen Leiter des Theaterfestivals, das nun so lange nicht stattgefunden hat und das, als es zuletzt 2016 und 2018 unter der Leitung von Maria Magdalena Ludewig und Martin Hammer stattfand, so sehr für Furore gesorgt und die Stadt geradezu zum Explodieren gebracht hatte. (mehr …)

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Brecht, Eisler, Begemann und viel Außergewöhnliches – EXIL-Festival verhandelt das „Prinzip Loyalität“

„Ändere die Welt, sie braucht es.“ (Bertolt Brecht)

„Prinzip Loyalität“ ist der Titel des EXIL-Festivals, das unter Regie von Sigrid Skoetz vom 13. bis 23. Mai in der Nerostraße 24 stattfindet. Geboten wird ein vielfältiges Kulturprogramm – unter anderem Gedichte und Lieder des berühmten Dramatikers Brecht, begehbare Installationen und eine Straßenintervention, in der die Nerostraße als lebenswerter Raum erprobt wird. (mehr …)

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Von Erinnerungen, dem Freiraum und der Zärtlichkeit des Erbguts – wie die freie Szene die Maifestspiele aufmischt

Die Maifestspiele laufen auch Hochtouren, aufwändige Produktionen und Gastspiele aus aller Welt sorgen noch den ganzen Monat über für hochkarätige Bühnenereignisse. Kräftig aufgemischt wird das traditionsreiche Theaterfestival in diesem Jahr durch die Wiesbadener Freie Szene, die ein paar besonders aufregende und außergewöhnliche Aufführungen beisteuert. (mehr …)

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Aus Wiesbadener Garage in die Welt und zurück: Brandt Brauer Frick sprengt bei den Maifestspielen Grenzen

Das Konzertprogramm der am Sonntag mit der „Babylon“-Opernpremiere fulminant gestarteten Maifestspiele 2022 bietet neben klassischen Konzerten auch innovative Crossover-Formate, die nicht nur Genre-Grenzen überwinden, sondern dabei auch klassische und moderne Klänge verschmelzen lassen. Eines davon ist ein Homecoming-Konzert der besonderen Art.

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Der große Wumms – „Babylon“ische Zeiten bei den Maifestspielen / sensor präsentiert Eröffnungspremiere

Still aus dem Teaser zu »Babylon«

 Von Max Blosche. Fotos Astrid Steiner.

Babylonische Zeiten bei den Maifestspielen. sensor präsentiert die Eröffnungspremiere. Es wird monumental. Und sinnlich. Und laut. (mehr …)

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Mehr Karten für Maifestspiele 2022 ab heute im Verkauf – und für zwei Publikumsrenner in der Verlosung

Die Dreigroschenoper
Foto: JR Berliner Ensemble

Nachdem bereits am 10. März der reguläre Vorverkauf startete, gehen die Vorstellungen der Internationalen Maifestspiele 2022 heute in den erweiterten Vorverkauf. Für zwei Gastspiele allerdings können keine Tickets mehr regulär gekauft werden, die Optionen auf die begehrten Eintrittskarten werden verlost.

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Tanzpremiere: Junge Menschen lassen ihre Träume wahr werden, indem sie sich ganz auf ihre Kunst konzentrieren

Die herausragende Dresden Frankfurt Dance Company präsentiert ab11. März, 20 Uhr,  einen Ballettabend mit der Neukreation „PREMONITIONS OF A LARGER PLAN“ von Jacopo Godani im Bockenheimer Depot Frankfurt. (mehr …)

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Maifestspiele und Rheingau Musik Festival präsentieren starke Programme ohne „Plan B“ – Vorverkauf startet

Gute Laune, gute Aussichten – das Programm für den „Sommer voller Musik“ beim 35. Rheingau Musik Festival präsentierten (von links) RMF-Geschäftsführer Marsilius Graf von Ingelheim, Geschäftsführer und Intendant Michael Herrmann, das Programmplanungs-Duo Lisa Ballhorn und Timo Buckow sowie der diesjährige Fokus-Künstler, Pianist Jan Lisiecki (Mitte).
taatstheater-Intendant Uwe Eric Laufenberg (Mitte) präsentierte das Maifestspiel-Programm gemeinsam mit OB Gert-Uwe Mende, sam-Direktorin Sabine Philipp realisiert die Begleitausstellung „Vorhang auf“. Im Hintergrund Eindrücke von „Babylon“ – sensor präsentiert als Medienpartner die Eröffnungspremiere der diesjährigen Maifestspiele.

Von Dirk Fellinghauer (Text und Fotos).

Geniales Timing! Sozusagen zeitgleich mit den heutigen Signalen und Beschlüssen zur Lockerung von Corona-Maßnahmen und damit verbundenen Aussichten auf einen „Freedom“-Frühling und -Sommer verkündeten jetzt zwei der bedeutendsten Kulturereignisse der Stadt und der Region ihre Programme: die Internationalen Maifestspiele und das Rheingau Musik Festival. Beide haben große Pläne und bewusst keinen „Plan B“. (mehr …)

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„Wutschweiger“ auf Studio-Bühne – und heute im Radio / JUST schließt sich Aktionsbündnis gegen Kinderarmut an

»Willkommen im Club. Im ›Du sitzt in der Scheiße-Club‹«. So begrüßt Sammy den neuen Jungen Ebeneser auf der Straße in einem düsteren Wohnviertel. Sammy und Ebeneser kennen einander aus der Schule. Ebeneser ist klug und kommt aus einer Bildungs-Familie; Sammy ist rau, lebhaft und hat Probleme mit dem Lernen und dem Sozialverhalten. Aber sie ist ehrlich. Blitzschnell freunden die beiden sich an. Das ist der Ausgangsstoff des preisgekrönten Stücks „Der Wutschweiger“ ist, das das Junge Staatstheater JUST nun auf die Bühne bringt. Regisseurin Mia Constantine ist heute zu Gast im Radio.

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Verführerischer Besuch aus Madrid: Kompanie Kor’sia tanzt Tennismatch mit Elektro-Beats und Chopin

Besonderes Gastspiel am Staatstheater: Die Tanzkompanie Kor’sia aus Madrid präsentiert auf Einladung des Hessischen Staatsballetts am 25. und 26. Januar um jeweils 19.30 Uhr das Stück „Igra“ im Kleinen Haus. (mehr …)