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#dichterliebe im Hinterhof-Palazzo – Theater3D präsentiert Heine/Schumann-Projekt

“#dichterliebe. Ein Heine/Schumann-Projekt” ist am Sonntag, dem 7. April, um 17 Uhr im Hinterhof-Palazzo in der Walramstraße 35 zu erleben.Mit dem dokumentarischen Theaterprojekt #dichterliebe macht das Wiesbadener “Theater 3D” die Parallelen im Leben und Werk von Heinrich Heine sowie Robert und Clara Schumann erlebbar. (mehr …)

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“Hedwig Dohm und ihre Ritter vom Goldenen Kalb” – Erstaufführung in der Weltkurstadt

Photo by Alexa Sommer www.eyetakeyourpicture.de

Hedwig Dohm (1831-1919), Frauenrechtlerin, Autorin und Großmutter von Katia Mann, schrieb mehrere Theaterstücke, unter anderem ein Lustspiel, welches im Kurhaus der Weltkurstadt spielt. Nun werden “Hedwig Dohm und ihre Ritter vom Goldenen Kalb” zum 100. Todestag der Schriftstellerin zum ersten Mal am 29.03.2019 hier in Wiesbaden aufgeführt – im Theater im Pariser Hof. (mehr …)

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Die Oper hat den Blues: “Blaubart”/”Todsünden”-Doppelabend feiert heute Premiere

Opernfreunde bekommen an diesem Wochenende im Staatstheater gleich zwei Stücke als Doppel-Vorstellung zu sehen. Der Abend beginnt mit der Oper “A Kékszakállú Herceg Vára” (Herzog Blaubarts Burg) des ungarischen Komponisten Béla Bartók, aufgeführt in ungarischer Sprache mit deutschen Übertiteln. Der symbolistisch aufgeladene Märchenstoff und Bartóks impressionistische, sich ins Gewaltige steigernde Musik ziehen sofort in ihren Bann. Die rätselhafte Wortkargheit Blaubarts, die gnadenlosen Fragen Judits treiben das Paar unaufhaltsam einem bitteren Ende entgegen. Im Anschluss folgt “Die sieben Todsünden” von Kurt Weill mit Text von Bertolt Brecht – und mit Choral, Walzer, Blues, Foxtrott und Shimmy..Sind Paradies und Hölle heute noch Gegensätze? Sind die sieben Todsünden nicht eher moderne Verhaltensnormen? Sieben Jahre reist Anna durch sieben Städte und muss sieben Sünden widerstehen: Faulheit, Stolz, Zorn, Völlerei, Wollust, Habgier und Neid. Sie muss Geld verdienen und sich Gefühlen und Wünschen enthalten, damit sich ihre Familie ein Häuschen leisten kann. Die Premiere der Wiederaufnahme ist um 19.30 Uhr im Großen Haus – Kurzentschlossene bekommen noch Karten, alle anderen haben die Gelegenheit, den besonderen Abend am 8., 14., 23. oder 31. März zu erleben. (mwe/Foto Karl und Monika Forster)

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Freie Szene im Gespräch: Kulturbeirat trifft Theaterinitiativen – Erste Eigenveranstaltung am 24.02.

Um die freien Theaterhäuser Wiesbadens und Ensembles ohne eigene Bühne soll es auf der ersten öffentlichen Veranstaltung des Kulturbeirats gehen. Der Beirat lädt alle Interessierten für Montag, 25. Februar, um 18 Uhr, in den Bürgersaal Georg-Buch-Haus, Wellritzstraße 38, bei kostenfreiem Eintritt ein. Neun Wiesbadener Theaterinitiativen werden sich vorstellen und mit dem Moderationsteam über die freie Szene sprechen. Bei einem Bühnengespräch werden sie mit Susanne Müller vom kuenstlerhaus43 (Foto), Beiratsmitglied für die darstellenden Künste, Ernst Szebedits, Beiratsvorsitzender, und Tom Wolter, stellvertretender Vorsitzenden des Bundesverbands Freie Darstellende Künste, gemeinsam über die Herausforderungen ihrer Arbeit und die Rolle der freien Szene für die Stadtgesellschaft sprechen. Der Abend richtet den Blick voll und ganz auf die Theaterschaffenden Wiesbadens und ihrer vielfältige Arbeit. Im Anschluss ist Raum für Nachfragen und gegenseitiges Kennenlernen. (dif)

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Maifestspiele erkunden “Die Stille dazwischen” – Vorverkauf ab heute – sensor präsentiert Extremgastspiel

sensor präsentiert bei den Maifestspielen die extreme Performance “The Scarlet Letter von Angélica Liddell. Foto: Bruno Simao

Von Dirk Fellinghauer. Fotos Bruno Simao.

Manches wird gefällig, anderes radikal: Vom 30. April bis 31. Mai  finden die Internationalen Maifestspiele unter der künstlerischen Leitung von Uwe Eric Laufenberg am Hessischen Staatstheater Wiesbaden statt. Das Festspiel-Programm mit über 50 Veranstaltungen, das nun vorgestellt wurde, rückt in diesem Jahr unter dem Motto “Die Stille dazwischen”  Mozart in den Mittelpunkt. Aber natürlich geht das Programm weit über diesen Komponisten, dem auch ein 24-Stunden-Programm gewidmet wird, hinaus. Alle Sparten der Darstellenden Kunst sind bei den Festspielen vertreten. Der Vorverkauf für die begehrten Tickets startet heute um 15.30 Uhr. sensor präsentiert das wohl extremste Gastspiel des Festivals. (mehr …)

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Zauberhafte Theaterluft für die Kleinen: Vorverkauf für KinderKulturTage 2019 startet heute

Die KinderKulturTage 2019 wollen vom  7. bis 21. März zauberhafte Theaterluft in verschiedene Wiesbadener Stadtteile pusten. Fantasievolles Spiel, interessante Geschichten und gefühlvoll dargestellte Charaktere sollen Kinder und Eltern begeistern. Bekannte Geschichten wie „Das Traumfresserchen“, „Die kleine dicke Raupe wird nie satt!“ und „Räuber Hotzenplotz“ stehen auf dem Programm, viele Stücke sind auch für ältere Kids bis 12 Jahren geeignet. „In 80 Tagen um die Welt“ wird als Live-Hörspiel präsentiert, das Wolfsburger Figurentheater bringt „Stella und Nova im verrückten Labor“ (Foto) zum Festival. Der Vorverkauf startet heute in der Tourist Information am Marktplatz und online unter www.wiesbaden.de/tickets

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Stimme steht im Mittelpunkt beim hr2-Hörfest – Kinder bekommen eigene Gala

Die Stadt Wiesbaden und hr2-kultur laden Ende Januar 2019 zum 18. Mal gemeinsam zum hr2-Hörfest Wiesbaden ein. Dabei dreht sich vom 29. Januar bis zum 3. Februar alles um das älteste Instrument des Menschen: Seine Stimme. Sechs Tage lang erwarten die Besucher akustische Attraktionen an drei Orten der Landeshauptstadt. Höhepunkte sind im Großen Haus des Staatstheaters die hr2-Hörgala (2. Februar, 19.30 Uhr) und die hr2-Kinder-Hörgala (3. Februar, 15 Uhr), bei der der Hörbuchpreis der Stadt Wiesbaden 2018 verliehen wird. Für Letztere verlosen wir ein Familienticket. (mehr …)

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WIDERSTAND am originalen Schauplatz – “Wir dürfen nicht aufhören zu erzählen”

Als “WIDERSTAND” 2016 das erste Mal aufgeführt wurde, saß eine ältere Dame im Zuschauerraum. Sie kommentierte das Gezeigte auf der Bühne, so daß das Publikum Gänsehaut bekam. Nach der Vorstellung gab sie der Autorin und Regisseurin Barbara Haker sowie den Schauspielern einen klaren Auftrag: “Wir dürfen nicht aufhören davon zu berichten. Bitte erzählen Sie es weiter. Es lässt mich nicht mehr los.” Sie war die letzte Zeitzeugin der Ereignisse in und um die Bergkirche Wiesbaden. Und so kommt es zur Wiederaufnahme von „WIDERSTAND“ am 26.01.2019 um 19.30 Uhr. Dieses Mal am originalen Schauplatz, in der Bergkirche in der Lehrstraße.

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Im Minenfeld: Exil-Festival denkt in alle Richtungen – Heute “Hamletmaschine”-Premiere: Abgrund gähnt …

„ Exil“ heißt nicht nur der Austragungsort des Festivals „Minenfeld“,  sondern steht auch als Begriff im Mittelpunkt. Von diesem Mittelpunkt aus wird „Exil“ in verschiedene Richtungen (neu) gedacht. So erklären die Macher:Das Exil bezeichnet für uns im klassischen Sinne einerseits Transitbewegungen von Menschen über Grenzen hinweg. Anderseits verstehen wir den Exilgedanken auch losgelöst von der geographischen Grenzüberschreitung – im Sinne einer Grenzüberschreitung im immateriellen Raum“ (mehr …)

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Babylon Burlesque! Vom TV-Ereignis „Babylon Berlin“ aus lassen sich aufregende Bögen nach Wiesbaden spannen

Von Dirk Fellinghauer. Fotos: Frank Widmann, Per Aspera, Frédéric Batier/ X Filme, Offert Albers.

Ein Millionenpublikum verfolgt das TV-Ereignis „Babylon Berlin“. 4,72 Millionen Videoabrufe bis zum 15. Oktober, im Schnitt sechs Millionen Zuschauer bei jeder Fernsehfolge vermeldete die ARD stolz als „hervorragende Halbzeitbilanz“. Wer „Babylon Berlin“ schaut, verfolgt eine spannende Story, basierend auf dem Kriminalroman „Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher (das nächste Gereon-Rath-Buch des Wiesbadener Krimistipendiaten 2018 wird übrigens in Wiesbaden spielen). Und wer die Serie schaut, taucht immer wieder ein in die sündig-verruchte Welt eines besonderen Ortes. (mehr …)

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Weltbestseller, berührend auf der Bühne: “Oskar und die Dame in Rosa” im kuenstlerhaus43

“Oskar und die Dame in Rosa”,  ein Theaterstück nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Éric-Emmanuel Schmitt, ist am 2. und 3. November um 20 Uhr im kuenstlerhaus43 zu erleben. “In ihrem Solostück fesselt Angelique Verdel das Publikum”, schrieb die Augsburger Allgemeine. Der Ausgangspunkt der Geschichte:  Oskar ist zehn Jahre alt und Patient in einem Kinderkrankenhaus. Weder die Ärzte noch seine Eltern bringen es über das Herz, dem Jungen zu sagen, wie es wirklich um ihn steht.  (mehr …)

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Tanztheater-Ereignis “Sadeh21”: Ein Wunder mit Sogwirkung – Nächste Aufführung 26.10. / Freikarten

Ein wahres Tanztheater-Ereignis ist in Wiesbaden zu erleben. “Sadeh21”, das international gefeierte Stück von Ohad Naharin, wird erstmals nicht Tänzerinnen und Tänzern der von ihm geleiteten Batsehva Dance Company aufgeführt, sondern: vom Hessischen Staatsballett. Und wie! Der Jubel war groß bei der Premiere des Stücks im Großen Haus und galt dem Stück und seinem Schöpfer so sehr wie denen, die es hier in Wiesbaden aufführen in etwa 75 Minuten, die von der allerersten bis zur allerletzten spannend, faszinierend, überraschend, soghaft und voller Abwechslung sind. Der überglückliche Wiesbadener Ballettdirektor Tim Plegge sprach von einem “Wunder” und übertrieb damit nicht wirklich. An diesem Freitag gibt es die nächste von insgesamt nur ein paar wenigen Gelegenheiten, “Sadah21” in Wiesbaden zu erleben. Wir verlosen Freikarten.

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