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Ahoi und Wasser marsch! Sommerfestspiele verwandeln Burg Sonnenberg in Mississippi und Mittelmeer

„Liebe kleinen und großen Zuschauer*innen… willkommen an Burg und Bord! Mississippi-Tour, Kreuzfahrtfeeling & Überraschungsgäste… Theatererleben für alle Sinne“ – so lautet das Versprechen für die Sommerfestspiele 2019, die das kuenstlerhaus43, mit sensor als Medienpartner, in der einzigartigen Kulisse der Burg Sonnenberg veranstaltet: „Alles ist im Fluss. Es dreht sich um Meer. Und so treffen sich die Theatermacher irgendwo zwischen Mittelmeer und Mississippi.“ An diesem Wochenende geht´s los. (mehr …)

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Opern Air-Picknick mit “Madama Butterfly” heute auf der Wiese am Warmen Damm

So einfach wie heute Abend war es in Wiesbaden noch nie, eine Oper zu erleben. Ohne Eintrittskarte, ohne vielleicht unbequeme Sitze, ohne steife Benimmregeln und ohne „Risiko“. Jeder kann kommen und gehen, wann und wie er mag. Heute  gibt es auf dem Warmen Damm an der Wilhelmstraße eine einzigartige Live-Übertragung aus dem Hessischen Staatstheater auf Großbild-Leinwand.
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5 Viertel in Bewegung: Kunterbunte Kulturtage starten im Quartier Rheingauviertel-Hollerborn

Kunterbunt ist das Veranstaltungsangebot vom Wiesbadener Ortsbezirk “Rheingauviertel-Hollerborn”, zu dem auch das Künstlerviertel, das Wellritztal und Europaviertel gehören. “5 Viertel in Bewegung” heißen passenderweise die Kulturtage, die nun wieder beginnen. Zu Beginn findet gleich eine Premiere statt. (mehr …)

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Gastspiel als Stadtgespräch: Spannung vor “The Scarlet Letter” – sensor präsentiert Maifestspiele-Extremereignis

Man hat das Gefühl, es ist schon Stadtgespräch, bevor es über die Bühne gegangen ist. Immer wieder hört man dieser Tage an ganz unterschiedlichen Orten, wie über “das Stück” gesprochen wird, darüber, wie es wohl wird, wie provozierend, wie extrem, wie einzigartig … Von lauter nackten Männern auf der Bühne ist die Rede, von Gewalt, von Vergleichen mit Marina Abramovic. “Das” Stück, das die Menschen schon im Vorfeld beunruhigt, verunsichert – und neugierig macht – heißt “The Scarlet Letter” und wird im Rahmen der Maifestspiele am Dienstag, dem 21. Mai, im Großen Haus des Staatstheaters zu erleben sein – als Deutschlandpremiere, präsentiert von sensor. (mehr …)

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sensor-Wochendfahrplan: Festspielfieber, Regenbogen, Hip Hop-Legende und Friedensnobelpreisträger

Von Selma Unglaube und Maximilian Wegener. Fotos Veranstalter.

Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus ist mal wieder in der Stadt, und an diesem Wochenende gleich mehrmals zu erleben. Dem Wochenende, das im Zeichen des Regenbogens steht mit “Idahobit” und dem Auftakt der erstmals durchgeführten, von sensor präsentierten “Queeren Woche” in Wiesbaden. Auf Hochtouren laufen noch die Maifestspiele, aktuell ergänzt um die “Junge Woche”, dazu kommen an diesem Wochenende unzählige kleine und große Veranstaltungen der allerunterschiedlichsten Art. Auch eine Hip Hop Legende hat sich angekündigt. Ihr habt die Wahl – nicht erst am 26. Mai … (mehr …)

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Das große 2×5-Interview: Dirk Schirdewahn, Neuer Leiter Wartburg, 37 Jahre, 3 Kinder

Interview Dirk Fellinghauer. Foto Arne Landwehr.

BERUF

Die Wartburg – 1906 eröffnet, wechselvolle Geschichte, seit 2003 Spielstätte des Staatstheaters – wird mal wieder neu erfunden. Warum und wie?

Die Wartburg wird nicht komplett neu erfunden, sie bleibt die Spielstätte des Staatstheaters und ist damit Teil einer sich im stetigen Wandel befindenden kulturellen Institution. Die Wartburg wird ab nächster Spielzeit näher an das JUST heran rücken, sie wird Heimat des Jungen Staatsmusicals und der Spielclubs. Wir werden mit einer neuen Premiere aus dem Jugendtheater das Repertoire an Stücken für Jugendliche ausbauen und Produktionen für ein Publikum ab elf Jahren in die Wartburg holen. Zudem werden wir das Angebot an experimentellen Reihen erweitern und das studentische Publikum in die Wartburg locken. Die Wartburg, die schon immer auch Sprungbrett für große Karrieren war, wird ihrer Geschichte treu bleiben und jungen Menschen eine Chance bieten, sei es auf oder hinter der Bühne. (mehr …)

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Letzten Endes Haut und Knochen: Theaternacht im Exil mit “Fool”-Uraufführung und “Hamletmaschine”

Llewellyn Reichman in “Fool”, die Premiere der Uraufführung ist am 11. Mai im Rahmen der Theaternacht im Walhalla im Exil. Foto: Simon Hegenberg

Das Walhalla im Exil veranstaltet eine aufregende Theaternacht am Samstag, dem 11. Mai, um 20 Uhr. Zu erleben sein wird dabei auch die Premiere der Uraufführung von “Fool” von und mit Llewellyn Reichman. Im Anschluss wird die bereits seit Monaten kräftig gefeierte Exil-Inszenierung “Hamletmaschine” nach Heiner Müller aufgeführt. Das Publikum darf gespannt sein auf gleich doppeltes Intensivtheater. (mehr …)

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Oper? Geschenkt! Gratis-Picknick mit “Madama Butterfly” am Warmen Damm

Am Sonntag nach dem zweitägigen“Theatrium” (Wilhelmstraßenfest) gibt es auf dem Warmen Damm an der Wilhelmstraße in diesem Jahr eine Live-Übertragung aus dem Hessischen Staatstheater auf Großbild-Leinwand. Gespielt wird am Sonntag, dem 16. Juni, Giacomo Puccinis wohl lyrischste Oper “Madama Butterfly”. Und die Gäste sitzen auf Picknick-Decken direkt vor der Großbild-Wand und genießen die Arien, Chorstücke und Orchesterpassagen in Stereo und höchster Qualität. Für das Publikum ist das “Wiesbaden Opern Air” kostenfrei. (mehr …)

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#dichterliebe im Hinterhof-Palazzo – Theater3D präsentiert Heine/Schumann-Projekt

“#dichterliebe. Ein Heine/Schumann-Projekt” ist am Sonntag, dem 7. April, um 17 Uhr im Hinterhof-Palazzo in der Walramstraße 35 zu erleben.Mit dem dokumentarischen Theaterprojekt #dichterliebe macht das Wiesbadener “Theater 3D” die Parallelen im Leben und Werk von Heinrich Heine sowie Robert und Clara Schumann erlebbar. (mehr …)

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“Hedwig Dohm und ihre Ritter vom Goldenen Kalb” – Erstaufführung in der Weltkurstadt

Photo by Alexa Sommer www.eyetakeyourpicture.de

Hedwig Dohm (1831-1919), Frauenrechtlerin, Autorin und Großmutter von Katia Mann, schrieb mehrere Theaterstücke, unter anderem ein Lustspiel, welches im Kurhaus der Weltkurstadt spielt. Nun werden “Hedwig Dohm und ihre Ritter vom Goldenen Kalb” zum 100. Todestag der Schriftstellerin zum ersten Mal am 29.03.2019 hier in Wiesbaden aufgeführt – im Theater im Pariser Hof. (mehr …)

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Die Oper hat den Blues: “Blaubart”/”Todsünden”-Doppelabend feiert heute Premiere

Opernfreunde bekommen an diesem Wochenende im Staatstheater gleich zwei Stücke als Doppel-Vorstellung zu sehen. Der Abend beginnt mit der Oper “A Kékszakállú Herceg Vára” (Herzog Blaubarts Burg) des ungarischen Komponisten Béla Bartók, aufgeführt in ungarischer Sprache mit deutschen Übertiteln. Der symbolistisch aufgeladene Märchenstoff und Bartóks impressionistische, sich ins Gewaltige steigernde Musik ziehen sofort in ihren Bann. Die rätselhafte Wortkargheit Blaubarts, die gnadenlosen Fragen Judits treiben das Paar unaufhaltsam einem bitteren Ende entgegen. Im Anschluss folgt “Die sieben Todsünden” von Kurt Weill mit Text von Bertolt Brecht – und mit Choral, Walzer, Blues, Foxtrott und Shimmy..Sind Paradies und Hölle heute noch Gegensätze? Sind die sieben Todsünden nicht eher moderne Verhaltensnormen? Sieben Jahre reist Anna durch sieben Städte und muss sieben Sünden widerstehen: Faulheit, Stolz, Zorn, Völlerei, Wollust, Habgier und Neid. Sie muss Geld verdienen und sich Gefühlen und Wünschen enthalten, damit sich ihre Familie ein Häuschen leisten kann. Die Premiere der Wiederaufnahme ist um 19.30 Uhr im Großen Haus – Kurzentschlossene bekommen noch Karten, alle anderen haben die Gelegenheit, den besonderen Abend am 8., 14., 23. oder 31. März zu erleben. (mwe/Foto Karl und Monika Forster)