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2020 an der Wand – Originelle Kalender mit Wiesbadener Note

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind, kommt Silvester mit der immer wieder aufregenden Frage, wo und wie man den Jahreswechsel am besten zelebriert (Tipps dazu in dieser Ausgabe) und kommt eben ein neues Jahr, in dem man die Orientierung nicht verlieren will: Ein neuer Kalender muss her. Aber welcher? Wir haben ein paar entdeckt, die sich nicht nur wegen ihrer Wiesbaden-Note auf jeden Fall gut an der Wand machen, und natürlich auch als Zwischenstation auf jedem Gabentisch.

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Marc Hegemann: Portraitism is not a crime / Stadtansichten:

Ein vierfarbiger, spiralgebundener Kalender im DIN-A4-Format des Wiesbadener Illustrators, Malers und Punkrockers Marc „King Low“ Hegemann mit einem sympathischen bunten Allerlei aus Funk und Fernsehen, Politik und Verbrechen. Auftritte haben etwa Eddie Constantine, Amy Winehouse, Johny Ramone oder Martin Luther King.

Ein Kalender kommt selten allein, dachte sich wohl Marc „King Low“ Hegemann und hat für 2020 erstmals noch einen weiteren mit Wiesbaden-Motiven gestaltet. Die Stadtansichten von RMCC bis Riesenrad, von Schiersteiner Hafen bis Marktsäule gibt es ebenfalls im DIN-A4-Format mit Spiralbindung.

Für 25 respektive 20 Euro zzgl. Versandkosten, erhältlich unter https://www.sugartrends.com/de/portraitism-is-not-a-crime-2020 oder unter https://www.sugartrends.com/de/wiesbaden-2020 sowie per Mail an info@kinglow.de

HEIM@at – welcome to Radio Outtaspace:

Bei diesem großformatigen DIN-A3-Kalender – der „allen Heimatsuchenden und denen, die den Suchenden einen Hafen anbieten“, gewidmet ist – wurden, unter Regie von Winfried „Winnie“ Nacke und DeePee von unterschiedlichsten Mitwirkenden, 15 Blatt künstlerisch unter dem Motto „HEIM@at – welcome to Radio Outtaspace“ gestaltet. Jedem Kalender liegt ein Postkartenset DIN A6 mit den Kalendermotiven bei. Das Besondere: Pro Monat befindet sich auf jedem Kalenderblatt und analog auf den Postkarten ein QR Code. Über diesen kann ein Audio- oder Videoclip abgerufen werden, „eine herrliche Zusammenstellung von Texten, Musiken, Filmchen all over the world“. Die Musik- und/oder Videodateien sind in der Regel exklusiv für diesen Kalender gestaltet worden, von insgesamt um die fünfzig Künstlern und Akteuren aus aller Welt, aus Äthiopien, Kuba, Brasilien, Frankreich, Somalia oder Eritrea, und auch einigen aus Wiesbaden oder mit Wiesbadener Wurzeln.

Noch gibt es einige Exemplare (numeriert) der Erstauflage (450), die  bestellt werden können bei Winfried.Nacke@t-online.de, Kosten 15 Euro zzgl. bei Bedarf 5 Euro für Versand.  Wir verlosen 1 Kalender – Mail an losi@sensor-wiesbaden.de

Wiesbaden – Stadt.Geschichte.Leben.:

Schon seit langem lebt Christina Baum in Berlin, aber ihrer Heimatstadt Wiesbaden bleibt sie verbunden. Durch regelmäßige Besuche. Und über mühe- und liebevoll gestaltete Kalender, die sie Jahr für Jahr herausbringt. Es ist ein Kalender, den man nicht nur anschauen, sondern auch lesen kann. Der Kalender erzählt in außergewöhnlichen Schwarz-Weiß-Fotografien, und in begleitenden Texten, Geschichten aus Wiesbaden der letzten 150 Jahre. „Dabei möchte der Kalender unterhalten, nicht belehren oder gar wissenschaftlich wirken“, betont Christina Baum. 2020 greift der Kalender zum Beispiel Orte an der oberen Wilhelmstraße heraus und erzählt, wo das Theater früher stand und wie eine erfolgreiche Schrifstellerin mit der Familiensaga „Café Engel“ Wiesbaden ein Denkmal setzte.

Erhältlich ist der Kalender in ausgewählten Wiesbadener Buchhandlungen und über www.mein-lieblingskalender.de  für 19,50 Euro, ein Teil der Erlöse geht an das Stadtarchiv Wiesbaden.

Neben dem „Klassiker“ hat Christina Baum auch einen Kalender für Bierstadt, inklusive aller Vereinstermine, veröffentlicht sowie einen sehr netten Tischkalender mit historischen Wiesbadener Werbeplakaten.