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Auch Wiesbaden ist eine Stadt gegen die Todesstrafe – Aktionen als klare Zeichen am 30. November

 Wiesbaden hat sich 2016 der Aktion „Cities for Life – Städte für das Leben“ angeschlossen und spricht sich damit für eine weltweite Abschaffung der Todesstrafe aus. Am 30. November wird Wiesbaden zusammen mit zahlreichen 2000 weiteren Städten weltweit seine Position ins richtige Licht rücken.

Die Fassade der  Bonifatiuskirche am Luisenplatz wird in einem anderen Licht als üblich erstrahlen. Amnesty International  und die „Initiative gegen die Todesstrafe e.V.“  werden zwischen 17 und 20 Uhr vor der Kirche mit einer Mahnwache und einem Informationsstand auf die Aktion aufmerksam machen. Da Hessen gerade einen neuen Vorstoß unternimmt, den veralteten Passus über die Todesstrafe aus seiner Verfassung streichen zu wollen, hat Wiesbaden als hessische Landeshauptstadt damit noch einen weiteren eigenen Grund, mit der Teilnahme an der Aktion “Cities for Life” ein klares Zeichen gegen die Todesstrafe zu setzen. Begleitend wird ab 30. November eine Ausstellung von Siegerbildern eines Jugendkunstwettbewerbs zur Abschaffung der Todesstrafe in St. Bonifatius. Sie läuft bis zum 10. Dezember. Am Tag der Menschenrechte findet um 18 Uhr ein  Gottesdienst zum Thema Todesstrafe und Menschenrechte in der Bonifatiuskirche statt. (dif/Bilder privat)

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