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Editorial Juni-sensor: Sehen Sie auch überall die Gangs?

Sehen Sie auch überall die Gangs,

liebe sensor-Leser:innen? Neulich durfte ich in interessanter und anregender Runde in einem ziemlich schicken und sehr sehr guten Wiesbadener Restaurant zu Mittag essen. Als wir beim Espresso angelangt waren und die Gastgeberin sich an den Tisch gesellte, kam das Gespräch auch auf das Walhalla. „Wissen Sie, was das Problem am Walhalla ist?“, fragte sie mich und lieferte die Antwort gleich hinterher: „Dass es in der Fußgängerzone liegt!“. Auf mein erstauntes Nachfragen – dachte ich doch bisher, dieser Umstand sei nicht das Problem, sondern genau das Potenzial dieses Ortes – klärte sie mich auf: „Die Gangs!“. (mehr …)

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Editorial Mai-sensor: 10 Jahre, 100 Ausgaben sensor – Was soll ich dazu sagen? Und was sagt ihr dazu?

„Im Bereich der Stadtmagazine spielt Wiesbaden in der Champions League. Herzlichen Glückwunsch zur 100. Ausgabe im 10. Jahr des Bestehens.“ (Matthias Helfrich, Business Angel des Jahres 2021)

„Danke, dass ihr ein Auge auf Wiesbaden werft. Kultur, Szene, Kunst, Musik, Menschen … Ihr seid nah dran. Auf weitere 10 Jahre.“ (Louis Peschke und Der Energieberater)

10 Jahre, 100 Ausgaben sensor Wiesbaden – Was soll ich dazu sagen,

liebe sensor-Leser:innen!? Zu allererst natürlich 10 x 100 = Tausend Dank! Und zwar an Hunderte, Tausende, ja tatsächlich Zehntausende großartiger Menschen. (mehr …)

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Editorial Februar/März-sensor: Wiesbaden braucht eine Agenda 2022!

Was gehört für unsere Leser:innen auf die Wiesbaden-Agenda 2022? sensor-Chefredakteur Dirk Fellinghauer ist ganz Ohr.    Foto: Ofer Moghadam

„Die Zeit der Veränderung ist die Gegenwart, nicht die Zukunft.“ (Prof. Harald Welzer in „Der Spiegel“ Nr.1/2022)

„Wir als Land, wir als Gesellschaft, müssen sofort loslegen. (…) in einer Phase großer Veränderung (…), einer Veränderung, die man überall im Alltag spürt.“ (Robert Habeck, erste Regierungserklärung als Bundeswirtschaftsminister, Deutscher Bundestag, 13.01.2022)

„Wenn wir nicht üben, neue Dinge zu erfinden und zu probieren, werden wir auf allen Gebieten langweilig.“ (Nils Minkmar, „Der siebte Tag“-Newsletter, 16.01.2022)

Wiesbaden braucht eine Agenda 2022,

liebe sensor-Leser:innen. Spüren Sie es auch? Dieses kürzlich begonnene Jahr riecht nach Veränderung, nach neu, nach anders. Wohin man auch schaut, hört, liest: Die Zeichen stehen auf Zukunft. Einer Zukunft, die jetzt beginnt. Auch für Wiesbaden!? (mehr …)

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Editorial Dezember/Januar-sensor: Ich fasse mich kurz – und schenke Ihnen mein Editorial. Für IHRE Meinung!

Ich fasse mich kurz,
liebe sensor-Leser:innen. Denn ich habe in diesem letzten sensor des Jahres nur eine Botschaft, nur einen Wunsch: Verständnis und Verständigung! Dass wir alle uns gegenseitig wieder zugestehen, dass unser Gegenüber auch eine andere Meinung haben kann als unsere jeweils eigene. Deshalb schenke ich Ihnen mein Editorial. (mehr …)

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Editorial Oktober-sensor: Dramatische Fernsehbilder im Naherlebnis – über ein „das ist aber schlimm“ hinaus …

Dramatische Fernsehbilder im Naherlebnis,

diese Erfahrung, liebe sensor-Leser:innen, machen viele Menschen aus Wiesbaden immer wieder und auf der ganzen Welt. Es sind Menschen, die zur Stelle sind, wenn die Not am größten ist, wenn Krisen und Katastrophen mitunter unvorstellbare Situationen und Zustände hervorrufen. (mehr …)

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Editorial September-sensor: Was hält Sie eigentlich noch auf dem Sofa? Die Straße wartet … auch auf Sie!?

Was hält Sie eigentlich noch auf dem Sofa,

liebe sensor-Leser:innen!? Die Straße wartet! In diesem Jahr wurden bzw. werden voraussichtlich so viele Demonstrationen in Wiesbaden angemeldet wie noch nie. Und wo waren Sie? (mehr …)

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Editorial Juli/August-sensor: Machen Sie diesen Sommer zu Ihrem Sommer

„Ziehe dich ab und an von dem zurück, womit du dich beschäftigst.“ (Bernhard von Clairvoux, 1019-1153, Begründer Abtei Kloster Eberbach)

Machen Sie diesen Sommer zu Ihrem Sommer,

liebe sensor-Leser:innen!? Lesen Sie hier eine Frage oder Aufforderung? Beides passt … (mehr …)

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Editorial Juni-sensor: Kennen Sie einen Karrieremann?

Kennen Sie einen Karrieremann,

liebe sensor-Leser:innen? Wahrscheinlich schon. Aber wohl kaum einen, der so bezeichnet wird oder sich so nennen würde. Kennen Sie Karrierefrauen? Wahrscheinlich schon. Und diese werden dann auch so benannt. Es ist schon nach wie vor etwas „Besonderes“, wenn Frauen Karriere machen, erst recht, wenn sie „richtig“ Karriere machen. (mehr …)

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Editorial Mai-sensor: Reden und reden lassen …

Reden und reden lassen,

liebe sensor-Leser:innen, das ist immer eine gute Idee. Genau das kommt aber, so kommt es mir vor, gerade in diesen Zeiten, wo es wichtiger denn je wäre, deutlich zu kurz. Die Pandemie versetzt Verantwortliche in Situationen, in denen sie (folgen-)schwere Entscheidungen treffen müssen. Einfach ist da gar nichts. (mehr …)

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Editorial März-sensor: Die Welt steht Kopf …

Die Welt steht Kopf,

liebe sensor-Leser:innen. Seit einem Jahr nun schon. Am Freitag, dem 13., im März 2020 trat Corona, SARS-CoV-2, Covid-19, trat „die Pandemie“ in unser aller Leben. Spätestens an jenem Tag, als der erste „Lockdown“ verkündet wurde – in Wiesbaden auf Pressekonferenzen vormittags im Rathaus, nachmittags in der Staatskanzlei -, war es für uns alle vorbei mit dem Leben, wie wir es bisher kannten, lebten, liebten und in dem wir uns – vielleicht sogar ein wenig zu bequem und zu gewiss – eingerichtet hatten. Seither ist nichts mehr, wie es war. Vieles ist passiert und geschehen. Viel Schlimmes und Schreckliches. Aber auch einiges Schönes und Spannendes. (mehr …)

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Editorial Dezember/Januar-sensor: Mein Wort des Jahres ist „sisu“ …

So „sisu“ wie möglich lässt sich diese Zeit besser bewältigen. Foto: Ofer Moghadam

Mein Wort des Jahres ist „sisu“,

liebe sensor-Leser*innen. Das ist finnisch und eigentlich unübersetzbar. Es steht, so verrät Wikipedia, für „Durchhalten in einer augenscheinlich aussichtslosen Situation“. Es sei eine angeblich nur den Finnen eigene mentale Eigenschaft und als kulturelles Konzept für Finnland höchst identitätsstiftend. Aufgeschnappt habe ich den Begriff irgendwo irgendwann in diesem Jahr. In dem Jahr, in dem wir so oft zum „Durchhalten“ aufgefordert wurden. In dem Jahr, in dem so vieles so aussichtslos erscheint. (mehr …)