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„Trans-Identität von der Zoo-Exotik befreien“ – Ausstellung „Max ist Marie“ bis 27. Juli im Rathaus

Die Landeshauptstadt Wiesbaden zeigt in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität (dgti) die Ausstellung „Max ist Marie“ der Fotografin Kathrin Stahl. Das Foto- und Textprojekt über und für transidente Menschen ist bis Samstag, 27. Juli, im Foyer des Rathauses zu sehen, montags bis freitags von 7 bis 18.30 Uhr und samstags von 9 bis 15 Uhr geöffnet. (mehr …)

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Die Neuen im BBK – SICHT WEISE

Ausstellung im Rathaus Wiesbaden
Die Neuen im BBK – SICHT WEISE

Die neu in den Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Wiesbaden e.V. (BBK) aufgenommenen Künstler*innen präsentieren auf Einladung des Kulturamtes der Stadt Wiesbaden ab dem 22. Januar um 19 Uhr zum Teil eigens für das Foyer des Rathauses angefertigte Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Objekt, Installation, Fotografie und Film.
Als gemeinsames Motto für die Ausstellung wurde SICHT WEISE definiert.
SICHT WEISE sowohl im Sinne der verschiedenartigen Sichtweisen, Sehweisen der Künstler*innen selbst, wie auch im Sinne des Betrachters, in seiner Sicht, Sichtweise, seiner Leseweise und letztendlich erstrebten Kommunikation mit dem Kunstwerk.

Ausstellende:
Peter Bernhard
Angela Cremer
Titus Grab
Iris Kaczmarczyk
Renate Schwarz Kraft
Stella Tinbergen

 

Veranstalter: BBK Wiesbaden e.V.  www.bbk-wiesbaden.de
mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes Wiesbaden

Gemeinschaftsausstellung Neu im BBK – SICHT WEISE
Eröffnung: Dienstag, 22. Januar 2019, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Isolde Schmidt, Kulturamt Wiesbaden
Einführung: Dr. Jennifer John, Kunsthistorikerin
Ausstellungsdauer: 22. Januar – 07. Februar 2019
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr
Rathaus Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden

 

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Auf den Spuren der Liebe durch Indien – „Culture Curry“-Multivisionsshow heute im Theater im Pariser Hof

„Heute Abend geht’s rund im Theater im Pariser Hof! Wir nehmen euch mit nach Indien, verwöhnen eure Augen mit Farbexplosionen, mit fetzigen Bollywoodbeats holen wir euch von den Sitzen und mit Bildgewalt und Geigen zaubern wir euch eine Gänsehaut nach der anderen“  – mit diesen Worten heizen Christina Franzisket und Nagender Chhikara die Vorfreude an auf das, was sie heute Abend in Wiesbaden präsentieren. Der Unterschied ihrer Kulturen, vor allem im Umgang mit der Liebe, führt die deutsche Journalistin Christina Franzisket und den indischen Fotografen Nagender Chhikara und auf eine abenteuerliche Reise quer durch Indien.  Auf einer blauen Motorrikscha fahren sie 7000 Kilometer weit, von Ozean zu Ozean, durch Wüsten, Millionenstädte bis ins größte Flussdelta der Welt. Sie wollen herausfinden, wie es in Indien um die Liebe steht. Auf ihrer Reise sprechen sie mit vielen Menschen über die Liebe und stoßen auf unglaubliche Geschichten. Ihre Multivisionsshow „Culture Curry – Auf den Spuren der Liebe durch Indien“ werden sie heute um 19 Uhr im Theater im Pariser Hof präsentieren.  (dif/Foto Nagender Chhikara)

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„Leidenschaft Ozean“-Show heute im Tattersall

Einfach mal abtauchen, vielleicht genau das Richtige am Tag nach der Wahl. In Kooperation mit Greenpeace präsentiert Uli Kunz seine neue Fotoshow „Leidenschaft Ozean“ heute um 19.30 Uhr im Tattersall (Lehrstraße, Eingang gegenüber der Bergkirche). Der Meeresbiologe, Forschungstaucher und Naturfotograf begibt sich seit über zehn Jahren auf teilweise abenteuerliche Expeditionen. Unterhaltsam und witzig erzählt er von seinen bislang eindrücklichsten Erfahrungen. Zum Beispiel schnorchelte er inmitten eines Heringsschwarms, um Orcas und Buckelwale beim Fressen zu filmen, er durchstreifte Riesentang-Wälder und forschte in engen stockdunklen Höhlen.  2016 ging Uli als Unterwasserfotograf bei einer Nordsee-Expedition von Greenpeace mit. Dabei entstand die Idee, mit einer Live-Reportage auf Tour zu gehen. (mehr …)

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Mit Amy im Schlepptau: Gefeierter Fotograf zieht aus London nach Wiesbaden – und zeigt ab heute seine Bilder

Gerne wird ja darüber geredet, wie öde, uninspirierend und verschnarcht Wiesbaden ist, gerade auch für Kreative. Da ist sicher auch was dran, auch wenn man bei genauem Hinsehen schnell zu anderen Urteilen kommen kann. Fest steht: Einige Agenturen können ein Lied davon singen, wie sie beste Köpfe an andere, (vermeintlich) coolere und hippere und angesagtere Städte verlieren. Nun dreht ein Topkreativer den Spieß um: Der international gefeierte Fotograf Daniel Stier ist gerade nach Wiesbaden gezogen – aus London, wo er seit 1998 lebte. Er arbeitet nun für seine internationalen Kunden vom Campus der Agentur Scholz & Volkmer aus – und dort gibt er seinen Einstand mit einer Ausstellung seiner Arbeiten, die heute Abend im Rahmen von „Kunst im Café“ eröffnet wird.  Bei Craft Beer, Stullen und Wein vom Kiezkaufhaus sind alle ab 18 Uhr zu Vernissage seiner Ausstellung unter dem Titel „Physis“ eingeladen. Daniel Stiers  Portraits erscheinen regelmäßig in Magazinen wie Dazed and Confused, Wallpaper und dem New York Times Magazine.  Seine freien Arbeiten wurden auf renomierten Photofestivals wie Hyeres, Wien und Singapur gezeigt und befinden sich in der Sammlung der National Portrait Gallery und des Victoria and Albert Museum in London. Der Ausstellungstitel bezieht sich auf den antiken griechischen Begriff #Physis: die Gesamtheit aller von selbst entstandenen Dinge, das Chaotische, Ungeordnete. Dies steht im Gegensatz zu Nomos, dem Gesetzmässigen, Rationalen und Geordneten.  www.danielstier.com  (Dirk Fellinghauer, Foto Daniel Stier)

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Ausstellung „Kunst und Texte“

Malerei, Fotografie und Texte von Reinhard Berg, Peter Bernhard, Wolfgang Blanke, Ditta U. Krebs, Amador Vallina und Angelika Wende in der GALERIE H22

Wiesbaden, 11.01.2018 – Braucht Kunst Texte? Braucht sie Worte? Sind Kunstwerke nicht Informationsträger, die ohne Worte auskommen? Kann ein Text ein Kunstwerk verständlich machen, es erweitern, konterkarieren oder gar zerstören? Hat ein Text die gleiche Kraft wie ein Bild? Gibt es eine einander bedingende Beziehung?

Diese Fragen interessieren die Ausstellungsmacher. Sie experimentieren mit der Gegenüberstellung von Kunst und Texten und wählen Texte zu ihren Werken aus: Prosa und Lyrik, klassische, moderne, eigene und fremde Texte.

Kunst und Texte – Ausstellung vom 19.01.-03.03.2018 in der GALERIE H22, Wiesbaden
Kunst und Texte

 

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Freitag, dem 19. Januar 2018, um 19.00 Uhr in der GALERIE H22, Herderstraße 22, Wiesbaden, statt.

Die Künstlerinnen und Künstler freuen sich auf einen spannenden Dialog zwischen Kunst und Text und auf die die Vernissage begleitende Lesung:
„Punkt, Punkt, Komma, Strich – Die Kunst über Kunst zu sprechen … oder besser nicht?“
Es lesen Angelika Wende, Malerin, Autorin und Sprecherin, sowie Dirk Arlt, Regisseur und Schauspieler.

Die Ausstellung „Kunst und Texte“ ist noch bis zum 3. März 2018 an jedem Samstag von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Nach telefonischer Anmeldung unter 0173 – 301 47 70 können auch kurzfristig andere Besuchstermine vereinbart werden.

Ausstellungsseite der Galerie | Event auf Facebook

GALERIE H22
Herderstraße 22
65185 Wiesbaden
Tel. 0171 – 15 47 503
produzenten@galerie-h22.de
www.galerie-h22.de

 

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Hintern bewegen! Fotokünstler Wolfgang Tillmans gestaltet „6 Poster zur Wahl“ – sensor ist „Verteilpate“

Er wurde in Remscheid geboren, lebt in Berlin und London, ist auf der ganzen Welt unterwegs – und macht sich Sorgen, in diesen Tagen besonders mit Blick auf den 24. September. Der weltberühmte, preisgekrönte, hochdotierte Fotokünstler Wolfgang Tillmans startet – wie schon in Großbritannien gegen den Brexit – zur bevorstehenden Bundestagswahl eine außergewöhnliche Plakataktion in ganz Deutschland. „6 Poster zur Wahl“ hat der Künstler, der allein in diesem Jahr mit drei großen Einzelausstellungen (London, Basel, Hamburg) gefeiert wird, gestaltet. Die Motive sind ganz unterschiedlich, die Botschaft immer gleich: „Geht wählen!“. Die Absicht: „Rechtsnationalen und Rechtspopulisten den Weg in den Bundestag verstellen“. In Wiesbaden hat sensor die „Patenschaft“ zur Verteilung der Plakate an unterschiedlichsten Orten – von Szenegastronomie über kulturelle Einrichtungen, Kreativszene und Einzelhandel bis zur Volkshochschule – übernommen. Die Absicht: dass möglichst viele Wiesbadenerinnen und Wiesbadener die Plakate sehen, im besten Falle lesen, im allerbesten Falle wählen gehen. (mehr …)

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Das ging gut los: Heiß diskutierter Auftaktfilm und lange ausgelassene Nacht zum Start des FernsehKrimi-Festivals

Das ging ja gut los mit dem Deutsches FernsehKrimi-Festival Wiesbaden am Dienstagabend in der Caligari FilmBühne. Nach der Begrüßung durch Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz und Festivalleiterin Cathrin Ehrlich lief der Eröffnungsfilm „Sanft schläft der Tod“, in dem beim Familienurlaub auf Rügen zwei Kinder von der Yacht verschwinden. Das formatsprengende Psychospiel wurde anschließend heiß diskutiert – auch mit den anwesenden Hauptdarstellern Marleen Lohse und Fabian Busch und mit Regisseur Marco Kreuzpaintner. Und nach dem Gespräch auf der Kinobühne auch nachher noch beim Empfang im Literaturhaus Wiesbaden Villa Clementine, wo auch noch Jasna Fritzi Bauer als Überraschungsgast auftauchte und wo es sich manche bis weit in die Nacht hinein gut gehen ließen. Und nun läuft es auf Hochtouren gut weiter, das Deutsche FernsehKrimi-Festival – bis zur Nacht von Samstag auf Sonntag. Auf dem Programm stehen noch Wettbewerbsfilme, erwartet werden weitere prominente Gäste wie Senta Berger und Dominik Graf. Am Freitag steigt dann die Gala zur Preisverleihung, um 22.30 Uhr läuft nochmal der Gewinnerfilm, und am Samstag startet um 19.30 Uhr die lange Fernsehkrimi-Nacht, die bis Sonntagmorgen läuft. Ach ja, höchst begeistert sind die Festivalbesucher auch von den höchst außergewöhnlichen großformatigen Schauspielerporträts, die Margarita Broich im Caligari Foyer mit dem Titel „Ende der Vorstellung“ ausstellt. Fast so spannend anzuschauen wie ein Krimi! Alle Infos auf www.fernsehkrimifestival.de, alle Fotos vom Eröffnungsabend hier. (dif/Fotos Dirk Fellinghauer)

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Agentur als Ausstellungsraum: Alexander Kilian macht den Anfang – Craft Beer, Stullen und Wein zur Vernissage

Das Café auf dem Campus der Agentur Scholz & Volkmer an der Schwalbacher Straße wird am Donnerstag, 9. März zur Ausstellungsfläche. Von nun an stellen in den Räumen im Souterrain regelmäßig wechselnde Künstler mit Bezug zur Region aus und präsentieren ihre Werke. Den Anfang macht Alexander Kilian aus Berlin. Das Team der Agentur, welches die Ausstellungsreihe in seiner Freizeit organisiert, lädt ab 18 Uhr ein zur Vernissage bei Craft Beer, Stullen und Wein. (mehr …)

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„Sichtwechsel“-Ausstellung zeigt das pulsierende Afrika – Fotograf aus Ruanda am Mittwoch zu Gast

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Wenn es um Afrika geht, sieht man meist dieselben Bilder: Armut, Aids und Bürgerkriege auf der einen und Lehmhütten, Steppen und wilde Tiere auf der anderen Seite. Die Ausstellung “Sichtwechsel”, die bis zum 27. November Station in der Maria-Hilf-Kirche in der Kellerstraße macht, zeigt den Kontinent Afrika von einer Seite, die viele Menschen in Deutschland nicht kennen: das pulsierende Leben in den Metropolen Addis Abeba (Äthiopien), Kigali (Ruanda) und Lagos (Nigeria). (mehr …)

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Vielfalt beim sensor-Wochenendfahrplan: großes Feiern auf dem Kranzplatz und endlich wieder MITeinander reden!

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Von Tamara Winter. Fotos Veranstalter.

Auch beim 35. Kranzplatzfest, das am Mittwoch begonnen hat, setzen die Veranstalter wieder aufs Motto „Umsonst und draußen“. Auf den beiden Bühnen werden jede Menge Liveacts stehen und als größtes traditionelles Stadtfest gehört es damit selbstverständlich ins Zentrum des aktuellen sensor-Wochenendfahrplans und die Kulturstätten unserer Stadt feiern kräftig mit – auch wenn beim Kranzplatzfest irgendwann die Lichter ausgehen.  Ein anderes Highlight an diesem sommerlichen Wochenende ist der 12. Visionäre Frühschoppen am kommenden Sonntag. Im Spiegelsaal des Walhalla Theaters werden ab 12 Uhr sechs Kulturschaffende als Podiumsgäste zum Thema „MITeinander reden – anstatt übereinander“ zu Gast sein. Unter der Moderation von Dirk Fellinghauer, u.a. auch Chefredakteur des sensor-Wiesbaden, kann außerdem das Publikum wieder in der „Visionären Minute“ das Wort ergreifen, um die eigene ganz persönliche Vision für Wiesbaden vorstellen – in maximal 60 Sekunden. Vorneweg und im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zum Netzwerken, Kennenlernen, befruchtenden Austausch – und druckfrische Lektüre zum reinschmökern und mitnehmen: Die nagelneue sensor-Juni-Ausgabe liegt für das Frühschoppen-Publikum aus. Na dann kann ja nix mehr schief gehen!

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