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Ausstellung und Vortrag über KZ Buna-Monowitz – Fritz Bauer Institut zu Gast im Hauptstaatsarchiv

Das Hessische Hauptstaatsarchiv startet in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung seine Veranstaltungsreihe für den Herbst und Winter 2020. Den Auftakt macht die Ausstellung des Fritz Bauer Instituts über das Konzentrationslager Buna-Monowitz mit dem Eröffnungsvortrag am 2. September von Institutsleiterin Frau Prof. Sybille Steinbacher. Beginn ist um 19 Uhr in der Mosbacher Straße 55. (mehr …)

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Digitales Gedenken am Staatstheater: Kunstinstallation zum 75. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai

Kolonnaden im März 1945

Am 8. Mai 2020 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal. Zugleich wird an diesem Datum der 71. Jahrestag der Annahme des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat begangen. Das Hessische Staatstheater Wiesbaden nimmt dieses doppelte Gedenken zum Anlass, um mit einem künstlerischen Beitrag diesen besonderen Tag der deutschen Geschichte zu würdigen. Was eigentlich als „echte“ Veranstaltung im Rahmen der (abgesagten) Internationalen Maifestspiele geplant war, findet nun in abgewandelter Form virtuell statt. (mehr …)

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77. Jahrestag am 8. März: Gedenken an deportierte und ermordete Wiesbadener Sinti am Mahnmal Bahnhofstraße

Mahnmal für die deportierten und ermordeten Wiesbadener Sinti und Roma.

Vor 77 Jahren, am 8. März 1943, wurden 119 Sinti von Wiesbaden aus in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Anlässlich des Jahrestages findet am Sonntag, 8. März um 16 Uhr, eine Gedenkstunde am Mahnmal in der Bahnhofsstraße statt. Im vergangenen Jahr hatte die Landeshauptstadt Wiesbaden auf den Vorschlag des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma hin beschlossen, der Deportation der Wiesbadener Sinti nunmehr jährlich zu gedenken.

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Urkomisch zum Jugendstiljahr: „Der Fächer einer braven Frau“ feiert am 5. März Premiere

Anlässlich des Wiesbadener Jugendstiljahres inszeniert das Freies Theater Wiesbaden-Ensembles frei nach Oscar Wilde eine turbulente, bissige und urkomische Geschichte. Premiere ist am 5. März im Theater im Pariser Hof. (mehr …)

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Mit Bach als Basis zum Global Player: Crowdfunding für stadthistorisches Filmprojekt über Breitkopf und Härtel

Vor genau 300 Jahren in Leipzig mit Johann Sebastian Bach als erstem Musiker, ist „Breitkopf und Härtel“ heute ein Global Player, wenn es um Noten für Profis, Orchester und Amateure geht. Jetzt ist ein Dokumentarfilm über den ältesten Musikverlag der Welt mit Sitz seit 75 Jahren in Wiesbaden geplant – finanziert werden soll er durch Crowdfunding.

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Stilles Gedenken an die Wiesbadener Bombennacht von 1945 am 2. Februar auf dem Schlossplatz

Bildquelle: Stadt Wiesbaden

Den schwersten Luftangriff während des Zweiten Weltkrieges erlebte Wiesbaden in der Nacht vom 2. auf den 3. Februar im Jahr 1945. Dabei starben weit mehr 500 Menschen, 28.000 wurden obdachlos. Mit einer stillen Gedenkveranstaltung in Form von Zeitzeugenerinnerungen und Projektionen soll am 2. Februar, ab 18 Uhr die Bombardierung erinnert werden. (mehr …)

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Stadt lässt eines der ältesten Häuser Wiesbadens verschwinden – und baut es dann wieder zusammen

Eines der ältesten Häuser Wiesbadens ist verschwunden – das Haus in der Nerostraße 22, hier links zu sehen auf einer historischen Aufnahme, neben dem heutigen Walhalla im Exil und früheren Gestüt Renz, Wirthaus, Jazzkeller … Stadtentwicklungsdezernent Hans-Martin Kessler, der auch für den Denkmalschutz zuständig ist, beruhigt die ob des Anblicks der momentanen Baulücke direkt vor dem Neubauprojekt „Nero 22“ offenbar zahlreichen besorgten Bürgerinnen und Bürger: „Das Einzelkulturdenkmal wird Stück für Stück abgebaut, nach traditionell-handwerklichen Methoden instandgesetzt und anschließend an Ort und Stelle wieder zusammengebaut“, verspricht er: „Die derzeit sichtbare Baulücke wird bald wieder geschlossen.“ Warum ist dieses aufwendige und ungewöhnliche Sanierungsverfahren notwendig? (mehr …)

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Wiesbadener Straßengeschichten – Erika Noack zeigt bei Vortrag längst vergangene Seite unserer Stadt

Ein Spaziergang durch Wiesbaden in der Zeit von 1866 bis 1888: Johannes Brahms komponiert seine „Wiesbadener Symphonie“, Oberbürgermeister Wilhelm Lanz stirbt bei einem Kutschen-Unfall, im Gefängnishof gibt es die letzte Hinrichtung und die erste handbetriebene Waschmaschine wird erfunden. In ihrem Vortrag „Wiesbadener Straßengeschichten – Wiesbaden im Umbruch von 1866 bis 1888“ nimmt Erika Noack am 25. Oktober, 19 Uhr, im Rathaus Interessierte mit auf eine aufregende und abwechslungsreiche Reise. (mehr …)

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Schrift und Gestaltung im Jugendstil: „Ausdruck erregender Spannung“ – Vortrag am 10. Oktober im Stadtarchiv

Im Rahmen des laufenden Jugendstiljahrs in Wiesbaden wird am Donnerstag, dem 10. Oktober, der Kommunikationsdesigner Dr. Albert Ernst ab 19 Uhr im Stadtarchiv einen Vortrag zu dem Thema „Schrift und Gestaltung im Jugendstil – Ausdruck erregender Spannung“ halten. (mehr …)

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50 Jahre Woodstock – Wo sind all die Hippies hin?

Der Wahl-Wiesbadener Erik Klingenberg war als 19-Jähriger in Woodstock – noch heute singt er in einer Doors-Tributeband.

Von Marie-Luise Raupach, Fotos von Samira Schulz

50 Jahre Woodstock – Vier Menschen aus der Region erzählen von ihren Berührungspunkten mit dem legendären Festival, das vom 15. bis 18. August 1969 stattfand. Auch einer der rund 400.000 Besucher von damals erinnert sich. Und wir verlosen Bildbände, die den Spirit von damals wieder lebendig werden lassen. (mehr …)

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Buchlesung und Sinti-Swing im Kesselhaus: Ricardo Lenzi Laubinger liest heute „Und eisig weht der kalte Wind“

Im Rahmen der „Wir in Wiesbaden“-Reihe „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ findet heute im Schlachthof-Kesselhaus eine Buchlesung mit anschließendem Konzert statt. Ricardo Lenzi Laubinger liest aus seinem Buch „Und eisig weht der kalte Wind“. 14 Jahre alt war Bertha Weiss, eine deutsche Sintiza, als sie zusammen mit ihren Angehörigen am 16. Mai 1940 von den Nationalsozialisten von Hamburg aus nach Polen in die Konzentrationslager verschleppt wurde. (mehr …)

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Rückkehr der Rosinenbomber – Bedeutende Wiesbadener Welt-Geschichte, großes Fest

Von Maximilian Wegener. Fotos Stadtarchiv, Maximilian Wegener.

Wenig erinnert an Wiesbadens zentrale Bedeutung für die Berliner „Luftbrücke“. Das 70. Jubiläum wird umso gigantischer gefeiert – an Pfingstmontag. (mehr …)