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Schnittchen, Kaffee und Cognac zur Planung der „Endlösung“ – „Die Wannseekonferenz“-Filmgespräch

Zu dem Film „Die Wannseekonferenz“ findet am 31. Januar, 19 Uhr, ein Filmgespräch mit Produzent Friederich Oetker statt. Die Online-Veranstaltung wird im Rahmen der Wiesbadener Reihe „27. Januar – Erinnern an die Opfer“ und in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Wiesbaden durchgeführt. Eine Anmeldung per E-Mail an lehrhaus@jg-wi.de ist erforderlich. (mehr …)

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Wiesbaden begeht heutigen Holocaust-Gedenktag mit Mahngang und Vortrag / Kulturelles Begleitprogramm

An der Gedenkstätte für die ermordeten Wiesbadener Jüdinnen und Juden am Michelsberg beginnt heute um 17 Uhr der Mahngang zum Holocaust-Gedenktag. Foto: Dirk Fellinghauer

Weltweit wird der heutige Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau als „Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ begangen. In Wiesbaden findet unter dem Motto „Erinnern an die Opfer“ eine Veranstaltungsreihe rund um dieses Datum statt. Die zentrale Gedenkveranstaltung wird heute live aus dem Rathaus übertragen. Vorher organisieren die Wiesbadener „Omas gegen Rechts“ einen Mahngang. (mehr …)

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Besondere Blicke auf die Stadt: Wiesbaden-Kalender voller Gemeinsinn – sensor-Jahresfinale-Gewinnspiel (5)

Weihnachten ist vorüber, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Zeiten sind weiter schwierig, die Stimmung vielerorts gedrückt. Zeit für ein paar gute Nachrichten und freudige Momente. Deshalb läuft die sensor-Jahresfinale-Verlosungsaktion mit klasse Gewinnen lokaler und regionaler Partner und Akteure.  Diesmal: die besonderen historischen Wiesbaden-Kalender von Christina Baum. (mehr …)

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„#Antisemitismus für Anfänger“ in der Mauritius-Mediathek – Ausstellung mit Cartoons und Texten startet

Foto: Kay Herschelmann.

Nach Stationen unter anderem im Museum für Kommunikation Berlin kommt die Wanderausstellung „#Antisemitismus für Anfänger“ vom 7. bis 30. Dezember nach Wiesbaden in die Mauritius-Mediathek. (mehr …)

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Erinnern an die Reichspogromnacht und die Zerstörung der Synagoge heute um 19 Uhr

Die hessische Landeshauptstadt, die Jüdische Gemeinde Wiesbaden und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Wiesbaden laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich heute um 19 Uhr, im Mahnmal „Namentliches Gedenken“ am Standort der 1938 zerstörten großen Synagoge am Michelsberg zu versammeln, um an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 und die Zerstörung der Synagoge, die vor 83 Jahren durch die Nationalsozialisten in Brand gesetzt wurde, zu erinnern. (mehr …)

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Frische Ideen für antiken Bau: Wer gestaltet Schutz für Römermauer – und wie? Schau der Siegerentwürfe

1. Preis: adp Architekturbüro Dr. Pabel, Ansfelden

Der zweiphasige Realisierungswettbewerb zum „Witterungsschutz Römermauer“ der Landeshauptstadt Wiesbaden, an dem in der ersten Phase 17 Büros teilnahmen, ist entschieden. Die Wettbewerbsarbeiten werden in dieser Woche bis 31. Juli öffentlich gezeigt. (mehr …)

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Jüdisches Leben in Wiesbaden per App erkunden – „Eher das Leben als das Leiden betonen“

„Spuren jüdischen Lebens“ lassen sich per neuer App in Wiesbaden erkunden. Die Shoah veränderte das Wiesbadener Stadtbild und die Stadtgesellschaft. Der etwa 90- bis 120-minütige Rundgang soll, so der Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Wiesbaden Steve Landau in einem Wiesbaden Kurier-Beitrag („Plus-Artikel“ hier), „eher das Leben als das Leiden betonen“, und führt an Orte jüdischen Lebens vor und nach der Shoah, zeigt und vermittelt Naheliegendes, aber auch viel Überraschendes und eher Unbekanntes: http://actionbound.de/bound/geschichte-juedische-gemeinde-wiesbaden. In diesem Jahr wird „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ gefeiert. Unter dem Namen #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. (sun/Foto JWeber/Stadtarchiv Wiesbaden)

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Klärbecken neben Kulturdenkmal: Hammermühle-Eigentümer protesiert, Stadt rechtfertigt

„Die Biebricher Hammermühle hat im Laufe ihrer circa 1000-jährigen Geschichte schon vieles erlebt, aber das was jetzt kommen soll, könnte ihr Ende bedeuten.“ Mit drastischen Worten beschreibt Eigentümer Uli Brandner die Situation rund um seine Immobilie und die Vorhaben der Stadt aus seiner Sicht. Bis zum 12. März ist jedermann berechtigt,  sich zu den Inhalten der Planung zu äußern und Anmerkungen vorzubringen und auch Einwände schriftlich an die Stadt einzureichen. Die Stadt Wiesbaden legt auf Wiesbaden.de aktuell Pläne offen, wie der neue Bebauungsplan für die Erweiterung ihres Hauptklärwerks aussehen soll. Und rechtfertigt das Vorhaben als zwingend notwendig.

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#WeRemember-Zeichen zu Holocaust-Gedenktag / Neuer App-Rundgang zu Spuren jüdischen Lebens in Wiesbaden

Der Antisemitismusbeauftragte des Landes Hessen beteiligt sich an der Aktion #WeRemember.

„Wenn Hessinnen und Hessen bedroht werden, wenn jüdisches Leben in unserem Land bedroht wird, dann muss die Gesellschaft geschlossen dagegen aufstehen“, betont Uwe Becker, Antisemitismusbeauftragter des Landes Hessen, anlässlich des heutigen Holocaust-Gedenktages. Der Tag des Gedenkens an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar wird heute weltweit, und auch in Wiesbaden, vielfältig begangen. (mehr …)

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Nicht aufhören, zu erzählen: Theaterstück „Widerstand“ soll Spielfilm werden / Crowdfunding läuft bis 26.12.

Die Mitwirkenden des Filmprojekts „Widerstand“.

Das Freie Theater Wiesbaden e.V. will im Frühjahr 2021 seine Vision verwirklichen und das Theaterstück  „Widerstand“ in einen gleichnamigen Spielfilm verwandeln. Dieser Kurzfilm will an die Menschen des Bergkirchenviertels in Wiesbaden erinnern, die während des Nazi-Regimes den Weg des Widerstandes gegangen sind. Auf https://www.startnext.com/widerstand-der-film läuft dazu ein Crowdfunding. Bis zum 26. Dezember besteht die Möglichkeit, das Projekt mit einer Spende zu unterstützen. Im Gegenzug gibt es besondere Dankeschöns – und das gute Gefühl, einen Beitrag zu einem besonderen Projekt geleistet zu haben. (mehr …)

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Ausstellung und Vortrag über KZ Buna-Monowitz – Fritz Bauer Institut zu Gast im Hauptstaatsarchiv

Das Hessische Hauptstaatsarchiv startet in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung seine Veranstaltungsreihe für den Herbst und Winter 2020. Den Auftakt macht die Ausstellung des Fritz Bauer Instituts über das Konzentrationslager Buna-Monowitz mit dem Eröffnungsvortrag am 2. September von Institutsleiterin Frau Prof. Sybille Steinbacher. Beginn ist um 19 Uhr in der Mosbacher Straße 55. (mehr …)

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Digitales Gedenken am Staatstheater: Kunstinstallation zum 75. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai

Kolonnaden im März 1945

Am 8. Mai 2020 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal. Zugleich wird an diesem Datum der 71. Jahrestag der Annahme des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat begangen. Das Hessische Staatstheater Wiesbaden nimmt dieses doppelte Gedenken zum Anlass, um mit einem künstlerischen Beitrag diesen besonderen Tag der deutschen Geschichte zu würdigen. Was eigentlich als „echte“ Veranstaltung im Rahmen der (abgesagten) Internationalen Maifestspiele geplant war, findet nun in abgewandelter Form virtuell statt. (mehr …)