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“Der visionäre Frühschoppen” ist zurück: Thema No. 20 am 24.02.: “Und jetzt ALLE: Was hält uns ZUSAMMEN?”

Nach längerer Pause zurück – auf ein visionäres 2019: Das unkonventionelle Think Tank-Talk-Format “Der visionäre Frühschoppen” bringt Wiesbadenerinnen und Wiesbadener, die etwas bewegen wollen, zusammen und miteinander ins Gespräch. Heute in einer Woche ist es mal wieder soweit im Walhalla im EXIL. Am Sonntag, dem 24. Februar, um 12 Uhr, geht es in der gemeinsamen Veranstaltung von Walhalla e.V. und sensor um das Thema No. 20: “Und jetzt ALLE: Was hält die Stadt ZUSAMMEN?” (mehr …)

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Studis starten “Wiesbadener Talk” – Auftaktthema: Radfahren in Wiesbaden – Verkehrswende in Sicht?

Radfahren in Wiesbaden – momentan an vielen Stellen eine waghalsige Angelegenheit. Mit sogenannten „Protected Bike Lanes“ setzte das Verkehrsdezernat im November ein Zeichen für Sicherheit für Radfahrer im Straßenverkehr. Aber für viele Zweirad-Nutzer ist das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, und sie fordern eine Wende im Verkehrskonzept der Landeshauptstadt, nicht zuletzt um die überlasteten Hauptstraßen und Umwelt zu entlasten. Der Allgemeine Studierendenausschuss  der Hochschule RheinMAin nimmt dieses Thema zum Anlasse, um zum 1. “Wiesbadener Talk” einzuladen. Bei dieser Podiumsdiskussion am 15. Februar sollen nicht nur der Status Quo analysiert, sondern auch Lösungsvorschläge für ein zukunftsweisendes, radfreundliches Wiesbaden diskutiert werden. Auf dem Podium werden erwartet: Andreas Kowol (Bündnis 90/Die Grünen), Umwelt- und Verkehrsdezernent in Wiesbaden; Prof. Dr.-Ing. Volker Blees, Professor für Verkehrswesen an der Hochschule RheinMain; Dr. Alexander Klar, Direktor des Museum Wiesbaden und leidenschaftlicher Radfahrer; Ulla Bai vom ADFC Wiesbaden und Mitglied der Bewegung Critical Mass Wiesbaden, sowie Benedikt Klein, Verkehrsreferent des AStA der Hochschule RheinMain. Der Talk findet im Vortragssaal des Museum Wiesbaden statt. Beginn ist um 18 Uhr.

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Wiesbaden sattelt um: Gratis Lastenräder und E-Bikes testen und Radfahren neu entdecken 

Ab diesem Freitag können Wiesbadenerinnen und Wiesbadener, egal ob Privatleute oder Gewerbetreibende, kostenfrei und unverbindlich E-Bikes, Pedelecs und Lastenräder ausprobieren. In Wiesbaden steigt die Aktion “Radfahren neu entdecken” vom 1. März bis 31. Mai. Der Auftakt findet am Freitag, 8. Februar, im Hauptbahnhof Wiesbaden statt. Die Räder werden dann im 14-Tage-Rhythmus gewechselt. (mehr …)

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Bürgerbeteiligung Projekt Ostfeld: Noch bis 15. Februar über Online-Dialog – Infoabend zum Umweltgutachten

Die Bürgerschaft ist erneut von der Stadt Wiesbaden eingeladen, sich direkt in den Planungsprozess zum umstrittenen Projekt Ostfeld/Kalkofen einzubringen. Nachdem bereits zweimal die Gelegenheit gegeben wurde, Ideen und Anregungen zur Planung über einen Online-Dialog vorzutragen, kann dies nun auch zu dem “Vorzugsszenario” gemacht werden. Am 30. Januar gibt es einen Infoabend zum Umweltgutachten. (mehr …)

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“Dieselskandal und Mobilität der Zukunft” – Podiumsdiskussion am 16. Januar

 Die Entscheidung über ein mögliches Dieselfahrverbot in Wiesbaden wird im Februar vor dem Verwaltungsgericht weiter verhandelt. Maßnahmen für eine Verkehrswende in Wiesbaden sind geplant und umgesetzt, zum Teil führen sie zu großen Kontroversen in der Stadtgesellschaft. Wie wird die Zukunft der Mobilität in Wiesbaden aussehen? Das Evangelische Dekanat Wiesbaden lädt mit dem Bündnis Verkehrswende am Mittwoch, dem 16. Januar, um 19 Uhr  zu einer Podiumsdiskussion ins Haus an der Marktkirche (Schlossplatz 4) ein. Zum Thema „Der Dieselskandal und die Zukunft der Mobilität in Wiesbaden“ diskutieren auf dem Podium: Dorothee Saar, Bereichsleiterin Verkehr & Luftreinhaltung der Deutschen Umwelthilfe; Prof. Dr. Heiner Monheim, Verkehrswissenschaftler; Stadtrat und Umweltdezernent Andreas Kowol; Pfarrerin Ursula Kuhn, Lutherkirche Wiesbaden. (dif/Bild Samira Schulz)

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Unterschrieben – und weiter!? Altes Gericht-Update beim “In eigener Sache”-Donnerstalk

Von Dirk Fellinghauer. Fotos Annika List (links), Dirk Fellinghauer.

Wie inzwischen “immer” zum Jahrestauftakt findet das “Familientreffen” der Wiesbadener Kreativ-, Web- und Gründerszene, der der #Donnerstalk im heimathafen als Spezial-Ausgabe “in eigener Sache” statt – mit dem Update zum Alten Gericht Wiesbaden. Mit dem Ort also, den die heimathafen-Macher nach eigenen Angaben “kapern wollen für einen guten Zweck”. Und zwar so: “Ein Ort von vielen für viele soll hier entstehen. Ein Ort, der Einzelne voranbringt. Und Organisationen. Und die ganze Stadt.” Nach einer langen 50:50-Phase, nach endlosen Gesprächen und Verhandlungen und ganz bestimmt nicht nur einer schlaflosen Nacht für die heimathafen-Kapitäne grenzt die “Leinen los”-Wahrscheinlichkeit für das gigantische – und gigantisch gute – Projekt nun endlich an Sicherheit. Der “Letter of intent” ist unterschrieben. Und weiter!? Wer das erfahren und diskutieren will, nimmt am Donnerstag, 10. Januar, Kurs auf Karlstraße 22. (mehr …)

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“2,05 Millionen? Keine Panik!” OB beschwichtigt in Sachen Fördergelder für Walhalla-Sanierung

Von Dirk Fellinghauer. Archivfoto Offert Albers.

Die Stadt hat den Stichtag 31.12.2018 verstreichen lassen: Die 2,05 Millionen Kulturetat-Fördermittel des Bundes, die seit November 2016 für eine Sanierung des seit nun ziemlich genau zwei Jahren für jede Nutzung gesperrten Walhalla-Gebäudekomplexes reserviert waren, sind verfallen. Laut OB Sven Gerich ist dies kein Grund zur Panik. Via Kommentar zum “2,05 Millionen? Scheiß´ drauf”-Beitrag von sensor kündigt er auf der Facebook-Seite unseres Magazins eine erneute Beantragung des Bundeszuschusses an: “Ich bin da ganz optimistisch”, schreibt er. Die Berichterstattung tut er als “Geschrei” ab. (mehr …)

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Alles erledigt?  Große Wiesbaden-Projekte im Überblick – und im Ausblick auf 2019

Von Hendrik Jung. Fotos Samira Schulz.

Wiesbaden hat Großes vor. Der hier abgebildete Unterschriftenmappen-Stapel des Oberbürgermeisters ist nur die Spitze des Erledigungsbergs, der in der Landeshauptstadt Tausende von Menschen in Politik und Verwaltung auf allen Ebenen beschäftigt. Manches geht rasant voran. Anderes stockt. Ein Überblick zum Jahresende. Und ein Ausblick, was auch 2019 „Wiesbaden-Thema“ bleibt.

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2,05 Millionen? Scheiß´ drauf! Stadt lässt Fördergelder für Walhalla-Sanierung verfallen

Von Dirk Fellinghauer (mit Bericht aus dem Wiesbadener Kurier von André Domes).

“Walhalla: Millionen benötigt, Millionen verschenkt”, lautet eine Zwischenüberschrift in der Titelgeschichte der aktuellen sensor-Ausgabe zum Thema “Alles erledigt?”, in der wir zum Jahresende abklopfen, welche aktuellen Wiesbaden-Projekte vorangehen und welche stocken. Eindeutig ins Stocken geraten: das buchstäbliche zentrale Wiesbaden-Projekt “Walhalla-Zukunft”. Außer (Heraus-)Reden (über Gutachten, Kosten, Prüfungen, Schätzungen) wenig gewesen, lässt sich zusammenfassen, was hier zuletzt (nicht) passiert ist. “Besonders ärgerlich: 2,05 Millionen Sanierungszuschuss vom Bund, die einst die CDU-Bundestagsabgeordnete Kristina Schröder als eine Art `Abschiedsgeschenk´ in Berlin klargemacht hatte, ließ man inzwischen `verfallen´”, steht in der sensor-Titelstory. Nun haben Lilienjournal und Wiesbadener Kurier intensiv bei den Berliner Fördergeldgebern nachgefragt. Und herausgefunden: Das Geld wäre noch zu “retten”. Am 31.12. war nicht nur jahrelang “Wüstenrot-Tag”. Am 31.12. ist auch Walhalla-Fördergelder-Sicherungs-Tag. (mehr …)

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Blick zurück nach 2019: Christina Baum bringt ihre Heimatstadt historisch zeitgemäß an die Wand

Schon seit langem lebt Christina Baum in Berlin, aber ihrer Heimatstadt Wiesbaden bleibt sie verbunden. Durch regelmäßige Besuche. Und über mühe- und liebevoll gestaltete Kalender, die sie herausbringt – auch für 2019 wieder einen in Schwarz-weiß und einen in Farbe. Ersterer zeigt ganz unterschiedliche Motive der Stadt, der farbige zeigt die Wirtschaftsgeschichte Wiesbadens und der Rhein-Orte in historischer Reklame. „Den `Bonustrack´ habe ich ausgeweitet“, sagt sie lachend über ihren erweiterten Schwarz-Weiß-Kalender: „Es gibt jeweils vier Extra-Seiten mit ausführlicheren Geschichten und zusätzlichen Bildern.“ Ein Kalender also, den man nicht nur anschauen, sondern auch lesen kann. Zu haben ist er ausschließlich im stationären Einzelhandel, bei den “6 Richtigen”-Buchhandlungen der Stadt sowie im “Stadtstück” und in Biebrich in “Das etwas andere Wohnzimmer”. Noch ein Bonus: Es gibt für 2019 einen eigenen historischen Bierstadt-Kalender. www.mein-lieblingskalender.de

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Wehmut und Vorfreude: Auf Abschied folgt Abriss, auf “American Arms Hotel” folgt “Quartier Kaiserhof”

Von Dirk Fellinghauer (Text und Fotos).
Letzte Blicke auf und in ein markantes Wiesbadener Gebäude. Das “American Arms Hotel” in der Frankfurter Straße wurde am Freitagnachmittag zum letzten Mal  geöffnet, bevor in Kürze die Abrissarbeiten beginnen und bis voraussichtlich Mitte 2021 ein neuer Gebäudekomplex entstehen soll. Die Stadtentwicklungsgesellschaft SEG und der Ortsbeirat Südost hatten Anwohner  zum “Nachbarschaftsfest” eingeladen.

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“Austausch über Sinn und Unsinn des Projektes”: Aktionsgemeinschaft “Erhaltet Ostfeld/Kalkofen” startet heute

“Um  den Austausch über den Sinn oder Unsinn des Projektes zu pflegen”, lädt die Aktionsgemeinschaft “Erhaltet Ostfeld/Kalkofen” heute unter dem Motto „Hände weg von Os/Ka” zur Gründungsveranstaltung  um 19  Uhr im Bürgerhaus in Mainz-Kastel ein. “Os/Ka” steht für “Ostfeld-Kalkofen” und damit für eines der größten Zukunftsprojekte der Stadt Wiesbaden, ein 450-Hektar-Gelände, auf dem nicht weniger als ein neuer Stadtteil geplant ist. Die Aktionsgemeinschaft setzt sich nach eigenen Angaben zusammen aus verschiedenen Initiativen, politischen Gruppierungen und Einzelpersonen, die gemeinsam über das Projekt aufklären und klarmachen wollen, warum man es besser nicht realisieren sollte. Aspekte wie Klimaschutz,  Verkehrsinfarkt, Bodenschutz,  Wasser, Biotopschutz und  „Standortmarketing durch Müllverbrennung“ werden von den Gegnern unter Regie von Adrian Dönges als kritische Punkte in Feld geführt.  (dif)