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Der Doppel-sensor ist da – Druckfrische Dezember/Januar-Ausgabe wird ab sofort in der ganzen Stadt verteilt

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Der letzte sensor des Jahres ist draußen – mit der Doppelausgabe Dezember/Januar gönnen wir euch extra langes Lesevergnügen und uns eine kleine Verschnaufpause. Genau richtig zum Runterkommen unsere Titelreportage über Handwerksbetriebe in Wiesbaden, die als “die Letzten ihrer Art” in hektischen computerisierten Zeiten komplett analoge Inseln der Wertigkeit und Entschleunigung sind. Weitere Themen sind Inklusion in Wiesbaden, die betroffene Eltern für eine “Luftnummer” halten, Reportagen über den faszinierenden und der Öffentlichkeit meist verborgenen “Arbeitsplatz” Kurhausorgel und über das Häftlingstheater “die werft”, das in der JVA demnächst Shakespears “Macbeth” auf die Bühne bringt, außerdem ein Porträt des spanischen Künstlers José Antonie Orts, der im Bellevue-Saal der Frage nachgeht “Wie klingt Wiesbaden?” und das 2×5-Interview mit Anke Domscheit-Berg, die mit handfesten Tipps zum Schutz vor digitaler Überwachung aufwartet. Außerdem findet ihr Tipps für die Adventszeit und für Silvester und auch sonst natürlich jede Menge Lesestoff. Lasst euch ganz gemütlich Zeit bei der Lektüre: “Nachschub” gibt´s dann erst wieder ab Februar. Der “Doppel-sensor” ist 20.000-fach auf dem Weg zu 1.000 Auslagestellen in der Stadt, ganz sicher bekommt ihr ihn am Sonntag beim 10. Visionären Frühschoppen im Walhalla – und für alle, die das druckfrische Heft immer direkt im eigenen Briefkasten finden möchten, ist  das Stadtmagazin aus, in und für Wiesbaden auch als Abo zu haben. (Illustration dainz.net)

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