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Für gute Konzerte ist es nie zu früh: The Dead South im Schlachthof, Grandbrothers in der Ringkirche

Gleich zwei feine Konzerte beschert der Schlachthof Musikfreunden schon zu Beginn der neuen Woche – heute in der Schlachthof-Halle, am Mittwoch in der Ringkirche. 

The Dead South stammen aus dem Norden, aus Saskatchewan in Kanada, und sind somit so etwas wie die nördlichste Band der Südstaaten – zumindest ihrem von Mandoline, Banjo, Gitarre und Cello durchzogenen, dunklen Bluegrass-Sound nach zu urteilen. Mit ihrer neuen Platte „Sugar & Joy“ im Gepäck kommen The Dead South heute um 20 Uhr in den Schlachthof und holen alles nach, was sie zuvor verpasst haben.

Mit ihrem dritten Studioalbum „All The Unknownkommen Erol Sarp und Lukas Vogel, besser bekannt als Grandbrothers, am 3. November, 20 Uhr, zum Konzert mit ganz besonderer Atmosphäre in der Ringkirche. Grundlage für ihre Musik und Basis für den „vierhändigen“ Ansatz des Duos bleibt das außergewöhnliche Live-Setup. Mit einem einzigartigen System aus selbstgebauten Geräten und maßgeschneiderter Computersoftware verwandeln Grandbrothers das Klavier in eine vielseitige, polyphone Klangquelle. Den Abend eröffnet ein anderes, kaum weniger faszinierendes Duo: Coma.

Für beide Konzerte gibt es noch Tickets an den bekannten Stellen, über www.sensor-wiesbaden.de und an der Abendkasse. (sun/Fotos Schlachthof)

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