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Babylon Burlesque! Vom TV-Ereignis „Babylon Berlin“ aus lassen sich aufregende Bögen nach Wiesbaden spannen

Von Dirk Fellinghauer. Fotos: Frank Widmann, Per Aspera, Frédéric Batier/ X Filme, Offert Albers.

Ein Millionenpublikum verfolgt das TV-Ereignis „Babylon Berlin“. 4,72 Millionen Videoabrufe bis zum 15. Oktober, im Schnitt sechs Millionen Zuschauer bei jeder Fernsehfolge vermeldete die ARD stolz als „hervorragende Halbzeitbilanz“. Wer „Babylon Berlin“ schaut, verfolgt eine spannende Story, basierend auf dem Kriminalroman „Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher (das nächste Gereon-Rath-Buch des Wiesbadener Krimistipendiaten 2018 wird übrigens in Wiesbaden spielen). Und wer die Serie schaut, taucht immer wieder ein in die sündig-verruchte Welt eines besonderen Ortes. (mehr …)

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Konzert „Glasharfe trifft Weinglas“ am 17. November 2018

Konzertglasharfenistin Susanne Würmell tritt mit ihrer Glasharfe in der Speisegaststätte Wiesbaden-Frauenstein auf.

2 Highlights in Wiesbaden-Frauenstein an einem Wochenende:

GLASHARFE TRIFFT WEINGLAS

 

Erleben Sie die Glasharfenistin Susanne Würmell live an dem seltenen Instrument der Glasharfe. Und feiern Sie an diesem kulturell-kulinarischen Abend das 100. Jubiläum der Krone in Wiesbaden-Frauenstein.

Das Konzert ist kostenlos – die Künstlerin bittet statt Eintrittsgeld um eine finanzielle Förderung ihres Projektes www.susannes-tourbus.de
Die Krone bietet hessische Tapas zum kleinen Preis an – natürlich können Sie vor oder nach dem Konzert die Küche der Krone auch à la carte genießen.

KULTUR

Es ist optisch und musikalisch ein Genuss, ihr zuzusehen und zuzuhören. Feinfühligkeit, Eleganz und Fingerfertigkeit vereinen sich, wenn Susanne Würmell die Gläser zum Klingen bringt. Zehn Finger und etwas Wasser versetzen 43 Kristall­gläser in Schwingung und bringen Töne von eindringlicher Kraft und Klarheit hervor. Seit 21 Jahren begeistert die Glasmusikerin ihr Publikum im In- und Ausland. Ein Gastspiel in der Berliner Philharmonie gehört zu den bisherigen Höhepunkten ihrer Karriere. Lassen Sie sich bezaubern von den kristallklaren Klängen …
Konzertglasharfenistin & Musikal-Clownin Josephine

KULINARIK

Genießen Sie hessische Spezialitäten und feiern Sie den 100. Geburtstag der Krone. In 4. Generation führt Alexandra Hofmann den Traditionsbetrieb und fühlt sich ihrem Motto verpflichtet: Küchenhandwerk mit Leidenschaft für Leckeres. Die Gaststätte ist Mitglied bei Hessen à la carte und bietet an diesem Abend neben hessischen Tapas vor oder nach dem Konzert im Festsaal auch viele leckere Gerichte à la carte – und einen passenden Wein aus der Region …
Speisegaststätte Zur Krone Wiesbaden-Frauenstein

WICHTIG

Es werden keine Eintrittskarten verkauft – die Künstlerin freut sich über Spenden, das Konzert ist kostenlos. Für eine bessere Planung bitten die Veranstalter darum, sich über den „Zusagen“-Button auf Facebook anzumelden.

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Der “King of Understatement” aus der “heute-show” kommt ins Theater im Pariser Hof

„Wenn nur einer das Theater mit einem Lächeln verlässt, hat sich der Abend für mich gelohnt“, und gerade wenn man sich fragt, seit wann Friedemann Weise so handzahm ist, geht der Satz weiter „… vorausgesetzt derjenige bin ich“. Der Kölner Comedian, Liedermacher und Satiriker, bekannt auch aus der ZDF “heute-show”, zeigt am Samstag, dem 6. Oktober, um 19.30 Uhr im Theater im Pariser Hof in seinem zweiten Soloprogramm „die Welt aus der Sicht von schräg hinten“. Neben neuen komischen Liedern, skurrilen Aphorismen, abstrusen Geschichten und erstklassigen Bilderwitzen bringt Friedemann Weise auch Texte aus seinem neuen Buch mit in die Spiegelgasse. Ob der rote Faden diesmal wieder im Einstecktuch versteckt oder breitbeinig zur Schau gestellt wird, wird hier noch nicht verraten. Man darf sein, wie die Haut von Wolfgang Joop: Gespannt. Er ist der “King of Understatement”. Niemand verpackt mehr verrückte Ideen in weniger Worte als er. Es gibt noch Karten, hier und an der Abendkasse. www.theaterimpariserhof.de. (dif/Foto Veranstalter)

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Wer es nicht verpassen will, muss jetzt Karten kaufen: European Youth Circus bringt “das besondere Etwas “in die Stadt

Text: Dirk Fellinghauer, Kaspar Lauck. Fotos: Dirk Fellinghauer, privat.

“Wer es nicht schafft dabei zu sein, verpasst etwas”, sagte heute Vormittag Jörg-Uwe Funk, kommissarischer Leiter des Wiesbadener Kulturamts, bei der Pressekonferenz zum diesjährigen “Euorpean Youth Circus”. Und die “Gefahr”, das nach Einschätzung von Tigerpalast-Direktor und Jurypräsident Johnny Klinke “europaweit einzigartige Artistikfestival”, das vom 25. bis 28. Oktober Wiesbaden wieder zum Zentrum der Zirkuskultur machen wird und herausragenden Nachwuchs in das Zelt auf dem Dernschen Gelände bringen wird, zu verpassen, ist groß: Nachdem eigentlich schon alle Karten vergriffen waren, wird heute nochmal ein letztes Kontingent an Restkarten freigegeben: Auf “60 Karten für den Donnerstagabend, für die übrigen Tage noch weniger” bezifferte Funk die äußerst überschaubare Menge. Will heißen: Wer das nicht verpassen will, sollte sich so ungefähr sofort seine Karten sichern. (mehr …)

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Was wird hier gespielt? Die Veranstaltungsbranche boomt – (Wie) sind Wiesbaden und Mainz dafür gerüstet?

Von Taylan Gökalp. Fotos: Kai Pelka.

Die Veranstaltungs- und Eventbranche boomt und ist im Wandel. Wie gut sind Mainz und Wiesbaden für Kongresse, Konzerte und Messen aufgestellt? Erkundungen aus der ersten Reihe. (mehr …)

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Dr. Müller macht den Anfang bei “NUR BAR! Eine Runde Tresentalk”: Wie locker ist der Ex-OB auf dem Hocker?

Ein neues Format im EXIL. Ein Abend an der Bar. Ein Gast. Ein Gespräch. Eine Stunde. Ab 21 Uhr. Und vorneweg – die Bar öffnet um 19 Uhr -, hinterher und drum herum: “Nur Bar!” Noch eine Woche bis zur Premiere: sensor präsentiert am Donnerstag, 27. September, erstmals “NUR BAR! Eine Runde Tresentalk” im Walhalla im EXIL in der Nerostraße 24. Der Gast der ersten Ausgabe wird ein alter Bekannter sein, den die Besucher an diesem Abend aber vielleicht ganz neu kennenlernen werden. (mehr …)

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MIDISSAGE “Positionen 2018 – Digitale Stadt” bei Kunst-Schaefer und im Kunstraum der IG Galerien Wiesbaden

Die Ausstellung “Positionen 2018 – Digitale Stadt” ist in vollem Gange, umso besser also, am Freitag den 7.9. um 18 Uhr  zur MIDISSAGE ganz analog auf ein Gläschen Wein in den Kunstraum der IG Galerien Wiesbaden Faulbrunnenstraße 5  und zu Kunst-Schaefer Faulbrunnenstraße 11 vorbeizuschauen und mit den Künstlerinnen und Künstler aus Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt ins Gespräch zu kommen.

“Positionen 2018 – Digitale Stadt” zeigt einen Querschnitt an Arbeiten, die sich mit der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft auseinandersetzen. Die unterschiedlichen künstlerischen Positionen nehmen hierauf Bezug und reflektieren die Entwicklung aus Sicht der teilnehmenden Künstler. Dabei liegt der Fokus der Ausstellung nicht ausschließlich auf digitalen Medien. Es sind die gesamte Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen zu sehen, die dieses gesellschaftlich relevante Thema differenziert beleuchten. Von affirmativ bis kritisch spannt sich der weite Bogen an Arbeiten, der dazu beitragen soll, das Thema Digitalisierung in den Fokus eines breiten gesellschaftlichen Diskurses zu stellen.

Noch bis zum 23.9.18 sind die künstlerischen Positionen in der BBK SCHAUstelle Wiesbaden, Nerostraße 32,  samstags und sonntags von 14.00 – 18.00 Uhr und bei Kunst-Schaefer, Faulbrunnenstr. 11, während der Öffnungszeiten: Di – Fr: 10:00 Uhr – 18:30 Uhr,  Sa: 10:00 Uhr – 16:00 Uhr zu sehen.
Das Programm, Termine sowie Informationen zu den Künstlern können Sie über die Webseiten www.positionen2018.de  und www.bbk-wiesbaden.de erfahren.
Die Ausstellung ist ein Förderprojekt des Kulturfonds Frankfurt RheinMain und wird durch zahlreiche weitere Partner unterstützt.In Wiesbaden wird das Ausstellungsprojekt zusätzlich vom Kulturamt der Stadt Wiesbaden, der IG Galerien Wiesbaden, der SEG Wiesbaden und Kunsthistoriker Björn Lewalter Inhaber von  Kunst-Schaefer unterstützt.

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Zustimmung mit Zögerfaktor: Nachtbürgermeister-Antrag heute im Stadtparlament – Auch Erdogan-Debatte

Von Dirk Fellinghauer. Foto Dilan Nawad.

“Ich bin mir sicher, dass Wiesbaden bald eine/n Nachtbürgermeister/in haben wird”, sagt Jugendparlament (Jupa)-Vorsitzender Silas Gottwald (auf dem Foto rechts, mit seinen Vorstandskollegen Moritz Wimmer, Tobias Rosenbaum, Josephine Nolde-Zilhao) gegenüber sensor zu dem Antrag, der heute in der Stadtverordnetenversammlung debattiert und zur Abstimmung gestellt wird: “In allen Fraktionen, in denen wir unser Projekt vorgestellt haben, wurde unser Projekt mit großem Interesse und positiver Grundhaltung aufgenommen.” Auch sensor hat sich im Vorfeld umgehört, wie die Idee ankommt. Der Optimismus des Jupa-Chefs ist demnach begründet, einen Durchmarsch dürfte es für die Idee aber nicht geben. Bis es zur Debatte kommt, muss sich der Nachwuchs gedulden. Vorher wird es noch eine aktuelle Stunde zum (im  doppelten Sinne) “Fall” der Erdogan-Statue am Platz der deutschen Einheit geben. Die Sitzung beginnt um 16 Uhr im Rathaus, interessierte Öffentlichkeit ist willkommen. (mehr …)

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Kulturbeirat trifft sich zur zweiten Sitzung – Kulturentwicklungsplan auf der Tagesordnung

Die zweite öffentliche Sitzung des neuen Kulturbeirats findet, schneller als ursprünglich geplant, bereits am Mittwoch, 5. September, um 18.30 Uhr im Rathaus, Schlossplatz 6, Raum 318 (dritter Stock), statt. Interessierte sind jederzeit willkommen. Auf der Tagesordnung steht unter anderem das weitere Vorgehen beim Kulturentwicklungsplan, der auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung für Wiesbaden auf den Weg gebracht werden soll. www.wiesbaden.de/kulturbeirat  (dif/Thomas Weichel) “Ruckeln gehört zum Handwerk” – Hier geht es zum sensor-Bericht über die Kulturbeirat-Auftaktsitzung im August.
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Taunusstraße im Porträt: Schöne Verbindung – Fest zum 200. Straßengeburtstag an diesem Wochenende

Von Julia Bröder. Fotos Kai Pelka.

In einer losen Serie stellen wir besondere Straßen der Stadt Wiesbaden vor. Diesmal: die Taunusstraße. Diese Meile mit besonderem Charakter feiert an diesem Wochenende ihren 200. Geburtstag beim Taunusstraßenfest. (mehr …)

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Das 2×5-Interview: Dr. Helmut Müller, Geschäftsführer Kulturfonds Frankfurt RheinMain, 66 Jahre, 3 Kinder

Interview Dirk Fellinghauer. Foto Arne Landwehr.

BERUF

10 Jahre Kulturfonds Frankfurt RheinMain, 5 Jahre Geschäftsführer Helmut Müller – wie hat sich die Institution entwickelt,  welche Akzente haben Sie gesetzt?

Zunächst stand das Ziel, die kulturellen Leuchttürme der Region zu stärken, im Vordergrund. Da finden sich aber viele kleine Städte und Gemeinden nicht wieder. Deshalb haben wir den Aspekt der Vernetzung und der Förderung auch kleinerer Projekte ausgebaut.  Wir machen nun auch eigene Projekte, wie etwa die Weltmusik-Reihe. Hinzu kommen neue Felder wie das Crowdfundingprojekt „KulturMut“ und „Kunstvoll“, das Bildungsprojekt. Zudem machen wir intensiv Öffentlichkeitsarbeit. Man muss schon schauen, dass der Fonds auch bemerkt wird. Wir haben auch ein sehr gut besetztes Kuratorium. Das sind sehr hochkarätige Fachleute aus der ganzen Bundesrepublik, die die Szenen kennen und keine eigenen Interessen haben. Es ist spannend, weil man auch mitbekommt, was an anderen Orten und Plätzen so passiert. Das ist eine tolle Vernetzung. (mehr …)

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Verstörung garantiert! Good News: Die „Wiesbaden Biennale“ mischt die Stadt auf

Foto: Florian Krauss

Aufregend, radikal, anders – und gewollt verunsichernd, verstörend, irritierend. Die Wiesbaden Biennale wird erneut kuratiert vom genialen, hellwachen und – wenn man sieht, welche verlassenen, verlorenen und eigentlich unzugänglichen Orte der Stadt sie (wieder)beleben – energischen, hartnäckigen und durchsetzungskräftigen Gespann Maria Magdalena Ludewig und Martin Hammer. Die Beiden bringen, mit dem Segen des Staatstheaters und dem Einsatz eines starken Teams, diesmal unter der Überschrift „BAD NEWS“ zeitgenössische Positionen und vor Ort entwickelte Neuproduktionen von 25 internationalen Künstlern, Kollektiven und Ensembles aus den Bereichen Performance, Theater und Bildende Kunst in die Stadt. Und das sind natürlich eigentliche gute Nachrichten. sensor präsentiert die Biennale, die am 23. August eröffnet wird und bis 2. September läuft, als Medienpartner. (mehr …)

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