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Gemeinsamer Trip nach Israel, der Vater und Sohn verändert – Dmitrij Kapitelman liest aus Debütroman

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Im Rahmen der Reihe „Tarbut – Zeit für jüdische Kultur“ liest der Autor, Journalist und Musiker Dmitrij Kapitelman am Donnerstag, 3. November, um 19.30 Uhr im Literaturhaus Villa Clementine aus seinem ausgezeichneten Debütroman „Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters“. Die Frage nach der eigenen Identität ist zentral in Dmitrij Kapitelmans autobiografisch gefärbtem Roman. Sie ist es auch, die ihn dazu veranlasst, mit seinem Vater nach Israel aufzubrechen. Von dort stammt der Vater, gelangte nach Kiew und 1994 mit Frau und Kind nach Leipzig, wo die Familie sich jedoch bei der dort herrschenden Fremdenfeindlichkeit stets unwillkommen fühlte. Der gemeinsame Trip wird zu einer Reise voller Paradoxien, die beide verändert. (lau/Foto Veranstalter)

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