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Noga Erez aus Tel Aviv kommt aus Korsett befreit mit breitem Stil-Pinsel in den Schlachthof

Im März letzten Jahres erschien das das zweite Album von Noga Erez aus Tel Aviv. „Kids“ dreht sich hauptsächlich um Tod und Teufel. Aber auch ein bisschen um vergiftete Beziehungen, um politische Unwuchten in ihrer Heimat, um das Sterben im Allgemeinen und im Besonderen. Die Künstlerin hat das relativ enge Elektropop/Rap-Korsett ihres Debütalbums „Off The Radar“ aus dem Jahr 2017 weitgehend hinter sich gelassen und stattdessen mit sehr breitem Pinsel eine sehr eigene und originelle musikalische Sprache gefunden. Den Abend am 5. August im Schlachthof eröffnet die ebenfalls sehr tolle Kölner Künstlerin und Rapperin Kaleo Sansaa mit ihrem sonnentrunkenen Trap. (sas/Foto Schlachthof)

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