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Wenn Worte nicht mehr ausreichen: Klangvisiten helfen Erkrankten und Sterbenden – Endspurt für Crowdfunding

25 Klangvisiten in Wiesbadener Krankenhäusern, Seniorenheimen und Hospiz will die Harfenistin und Künstlerin Astrid Marion Grünling mit ihrem Crowdfundingprojekt realisieren. Mit ihrer mobilen Klangvisite mit Harfe, Ukulele und Gesang kommt die Hospizbegleiterin zu Senioren, Kranken und Sterbenden. Auch Instrumente wie Sansula (im Bild, bei einem Besuch des an Kinderdemenz erkrankten Tobias) und Koshi hat sie im Gepäck und schenkt Freude am Krankenbett und im Stationsalltag. Wie Musik Menschen in schweren Stunden tröstet, beruhigt und entspannt, erlebt Astrid Grünling bei ihren Klangvisiten immer wieder. Mit ihrer Harfe schafft sie Klangbrücken zu Menschen, wenn Worte nicht mehr ausreichen oder möglich sind. Eindrucksvoll war für sie, mit Harfenklängen Verbindung zu Menschen im Koma zu finden. Bei Sterbenden konnte sie besondere Momente und in der Traurigkeit auch Augenblicke der Freude beim Abschiednehmen schaffen, auch für Angehörige. Noch bis 28. Februar kann das Projekt über die Crowdfunding-Plattform Startnext unterstützt werden. Nur wenn sich ausreichend Unterstützer finden, wird das Projekt ab März in Wiesbadener Krankenhäusern, Palliativstationen, Altenheimen und Hospiz realisiert. Wie tröstend eine Klangvisite am Krankenbett wirkt zeigt das Video von Carola Pahl, die Grünling bei einer Klangvisite im Hospiz Advena in Erbenheim begleitete. (dif/Foto privat)

www.startnext.com/klangvisite

 

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