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Aktives Leben im Alter: 26. Wiesbadener Geriatrie-Kolloquium im RMCC – auch „Münte“ spricht

Es ist unumgänglich und wird viel zu stark tabuisiert: das Altern. In einer Gesellschaft, in der Menschen immer älter werden, spielen Gesundheitsförderung und Prävention eine zentrale Rolle. Die Asklepios Paulinen Klinik und das Forum Demenz Wiesbaden laden am 8. Februar zum 26. Wiesbadener Geriatrie-Kolloquium ein, um Aspekte rund ums aktive älter werden in den Fokus zu rücken. Hierzu treffen sich rund 300 Mediziner, Therapeuten und Pflegekräfte aus ganz Deutschland. Besonders ist vor allem, dass auch Patienten, Angehörige und Interessierte davon profitieren und sich einbringen können.

Die Erhaltung von Gesundheit, Mobilität und der Möglichkeit, am sozialen Leben teilzunehmen, sind für ältere Menschen die Voraussetzungen für ein aktives und selbständiges Leben.

Nachdem am Vormittag wissenschaftliche  Vorträge unter der Leitung von Dr. Norbert Schütz, Chefarzt des Zentrums für Internistische und Geriatrische Medizin, stattfinden, werden ab 13 Uhr relevante Sorgen der Allgemeinheit beleuchtet. So werden die Folgen eines Schlaganfalls vorgestellt und die Frage beantwortet, wie nach einem Schlaganfall neue Lebensqualität gewonnen werden und selbständig und selbstbestimmt zurück in den Alltag gefunden werden kann.

Im Mittelpunkt des Nachmittages steht der Vortrag des ehemaligen Bundesarbeitsministers Franz Müntefering, der gerade seinen 80. Geburtstag gefeiert hat. In weiteren Vorträgen erfahren die Teilnehmer*innen mehr darüber, wie Altersarmut gelindert werden kann und was es Neues zum Thema „Gehirn und Alterung“ zu berichten gibt. Der Ausklang bei Kaffee und Kuchen bietet viel Raum für den Erfahrungsaustauch und persönliche Gespräche mit den Referenten.

Weitere Infos hier.

(bou/ Foto: Veranstalter)

 

 

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