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Lust auf eine Patenschaft? Welten öffnen sich bei Mentoring-Engagement / Infoveranstaltung am 5. Mai

Freude für alle Beteiligten können Patenschafts- und Mentoring-Projekte bringen. Franziska und Aisha bilden ein sichtlich fröhliches Tandem im Rahmen des EVIM-Projekts „Be Welcome“.

„Es eröffnen sich immer neue Horizonte und Lebenswelten für alle Seiten. Wer sich auf dieses, wohl persönlichste Ehrenamt, einlässt, kann genauso viel geben wie nehmen.“ In Wiesbaden gibt es etwa 35 Paten-, Mentoring- und Tandemprojekte und Besuchs- und Begleitdienste. Und es entstehen weiterhin neue. Rund 400 Wiesbadener:innen engagieren sich freiwillig mit Leidenschaft in diesen Projekten – und zwar auch, wenn auch anders, in Zeiten der Pandemie. Bei einer Zoom-Veranstaltung am 5. Mai können sich Interessierte über Möglichkeiten und Welten, die sich öffnen, informieren. (mehr …)

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Schicksale im Wiesbadener KZ-Außenlager erlebbar machen: Hörerinnerung als Impuls zur Erinnerungskultur

Um die Schicksale der Menschen, die im Wiesbadener KZ- Außenlager Unter den Eichen ab 1944 interniert waren, geht es bei dem Hörprojekt, das heute Premiere hat. Die Hörerinnerung  „Der unsichtbare Teil von Uns – ein Erinnerungsversuch mit Hörspielelementen“ ist ab heute um 16 Uhr online verfügbar. Ab diesem Zeitpunkt, ist das 120-minütige Werk beständig mindestens auf YouTube und SoundCloud zu hören. (mehr …)

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Jüdisches Leben in Wiesbaden per App erkunden – „Eher das Leben als das Leiden betonen“

„Spuren jüdischen Lebens“ lassen sich per neuer App in Wiesbaden erkunden. Die Shoah veränderte das Wiesbadener Stadtbild und die Stadtgesellschaft. Der etwa 90- bis 120-minütige Rundgang soll, so der Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Wiesbaden Steve Landau in einem Wiesbaden Kurier-Beitrag („Plus-Artikel“ hier), „eher das Leben als das Leiden betonen“, und führt an Orte jüdischen Lebens vor und nach der Shoah, zeigt und vermittelt Naheliegendes, aber auch viel Überraschendes und eher Unbekanntes: http://actionbound.de/bound/geschichte-juedische-gemeinde-wiesbaden. In diesem Jahr wird „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ gefeiert. Unter dem Namen #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland werden bundesweit rund tausend Veranstaltungen ausgerichtet. (sun/Foto JWeber/Stadtarchiv Wiesbaden)

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Ostermarsch Mainz-Wiesbaden am 3. April „für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt“ / 37 Initiativen rufen auf

„Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt“ setzt sich der Mainz-Wiesbadener Ostermarsch ein. Er findet am Karsamstag, 3. April turnusgemäß in Mainz statt und beginnt um 10.30 Uhr in der Kaiserstraße, Höhe Heidelbergerfassgasse, und endet gegen 12.30 Uhr auf dem Schillerplatz. Pandemie-bedingt mussten die ursprünglich vorgesehenen Orte für Auftakt und Abschluss geändert werden. Zum Ostermarsch laden 37 Initiativen aus dem Rhein-Main-Nahe-Raum ein.
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Wege zur Besserwirtschaft – So geht es nicht weiter! Aber wie dann? Neue Ideen in Theorie und Praxis

Neues Denken wächst und gedeiht nach wie vor und immer weiter vernetzt und gedacht rund um den heimathafen. Gründer Dominik Hofmann (links) kann dabei auch auf Daniel Nowack (Mitte) und Christian Janisch zählen.

Von Julia Bröder. Fotos Kai Pelka.

Die Pandemie offenbart in vielen Bereichen: So geht es nicht weiter. Auch in der Wirtschaft stehen die Zeichen auf Umdenken. Neue – oder auch wiederentdeckte oder wiederbelebte – Ideen in Theorie und Praxis, die in und um Wiesbaden erdacht und erprobt werden. (mehr …)

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Verheerende Zustände, leere Worte: „Omas gegen Rechts“ sammeln „Flüchtlingslager evakuieren“-Unterschriften

„Zwischen Ratten und Schlangen“ leben die Flüchtlinge auf den griechischen Inseln – mit drastischen Schilderungen machen engagierte Wiesbadenerinnen auf unvorstellbare Zustände, auf Miss- und Notstände aufmerksam: Die #omasgegenrechts sind auch in #wiesbaden in dieser Woche täglich auf der Straße und sammeln Unterschriften für die #Petition „Flüchtlingslager evakuieren“. (mehr …)

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Wie ein Wiesbadener Mechaniker aus einer Motorroller-Reparatur eine Lehrstunde in Sachen Berufung machte

Unser Autor mit seinem beeindruckend reparierten Roller. Foto: privat

Von Carsten Hartmann. Foto privat.

Unser Gastautor – einst Wiesbadener, zwischendurch Frankfurter, nun wieder Wiesbadener – hatte ein besonderes Erlebnis bei der Reparatur seines Motorrollers. Er erzählt (s)eine Geschichte von besonderem Kundenservice, vom Wert und der Wichtigkeit des inhabergeführten Einzelhandels. Eigentlich will er aber auf etwas ganz anderes hinaus. (mehr …)

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Schönheitswahn oder medizinisch notwendig? Chefärztin informiert über „Die junge Brust“ bei Vortrag am 23. März

Im Rahmen der Reihe „Medizin Bürgernah“ findet am 23. März online via Microsoft Teams um 19 Uhr ein Patientenforum zum Thema „Die junge Brust – gesund, krank oder ideal – Was geben die Medien vor?“ statt. Dr. Stefanie Buchen, Chefärztin Frauenklinik und Geburtshilfe und Leiterin des zertifizierten Brustzentrums, informiert in ihrem Vortrag darüber, wo die Grenze zwischen Norm und Anomalie liegt und wie mit modernen schonenden chirurgischen Methoden Fehlbildungen optimal korrigiert werden können. Auch die Frage, welche Schönheitsideale die Medien vorgeben und wie sie sich auf das Selbstbild der Frauen auswirken, wird behandelt. (mehr …)

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Sachspenden für Geflüchtete anstatt Bands an Bord: „Tour d´ Amour“ sammelt am 27.3. im Schlachthof

In einer deutschlandweiten Aktion werden am Samstag, dem 27. März, in sechs Clubs Sachspenden für Geflüchtete gesammelt. Auch der Schlachthof ist dabei – dort wird im Rahmen der „Tour d´Amour“ zwischen 10 und 18 Uhr gesammelt. (mehr …)

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Fridays for Future-Klimastreik am 19. März auf Fahrrädern quer durch Wiesbaden

Tausende auch auf den Wiesbadener Straßen für den Klimaschutz. Natürlich ein Archivfoto. An diesem Freitag treffen sich Wiesbadener:innen zum Klimastreik mit Abstand und Maksen. Foto: Dirk Fellinghauer

Unter dem Motto „no more empty promises“ – keine leeren Versprechungen mehr – ruft Fridays for Future zum globalen Klimastreik auf. In Wiesbaden veranstaltet die Ortsgruppe am Freitag 19. März, eine Fahrraddemonstration, die am Hauptbahnhof startet und von dort aus durch die Stadt führt. (mehr …)

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Positiver Spirit gegen die Tristesse: Konzert-Stream mit dem Bridges-Kammerorchester am 18. März

Das Bridges-Kammerorchester ist aus der Winterpause zurück und beginnt seine Frühlingssaison mit einem Konzert, das ganz im Zeichen von Aufbruch und Neubeginn steht. Am 18. März um 20 Uhr streamen sie aus dem Theater NAXOS ein Konzert mit sechs Uraufführungen von Kompositionen und Arrangements ihrer Orchestermitglieder. (mehr …)

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„100.000 Stimmen fehlen“: Bündnis fordert Wahlrecht ab 16 / Schwarz-Grün-Krimi in Wiesbaden bleibt spannend

Von links nach rechts: Vertreter der einzelnen Jugendorganisationen Noah Said (JuLis), Silvana Sand (Jusos), Sophia Enders (JuLis), Hagen Fietz (JuLis), Lara Klaes (GJ), Daniel Desmond Arthur (Jusos) und Kilian Merke (Jusos)

„100.000 Menschen, 100.000 Meinungen – 0 Stimmen“, so steht es auf den beklebten Plakaten vor dem Rathaus in Wiesbaden. Damit will das überregionale Bündnis in 10 Städten in Hessen darauf aufmerksam machen, dass 100.000 junge Menschen nicht über ihre Zukunft mitentscheiden können. Das Bündnis aus hessischen Jusos, Grüner Jugend, Jungen Liberalen, Jugend Wählt, HUSKJ, LSV machte anlässlich der Kommunalwahl am 14. März landesweit darauf aufmerksam, dass in Hessen über 100.000 junge Menschen zwischen 16 und 18 Jahren „aus nicht nachvollziehbaren Gründen“ vom Wahlrecht ausgeschlossen werden. (mehr …)