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Testen, Testen, Testen – aber wo? Hier findet ihr Gratis-Schnelltestcenter und -angebote in Wiesbaden

Neben den derzeit elf Schnelltestcentern in Wiesbaden – zu finden etwa im RMCC, Schlachthof oder Supermärkten – wird auch in Arztpraxen und Apotheken, wie hier in der Cäcilien-Apotheke in der Neugasse, gratis getestet. Foto: Jana Zamojre

„Testen, Testen, Testen“ lautet eines der diversen Mantren beim Bestreben, der Infektionslage in der Coronapandemie Herr zu werden. (Was Kanzlerin und „MPs“ in der Nacht beschlossen und verkündet haben, erfahrt ihr hier.) Seit neuestem haben alle Anspruch auf kostenlose Schnelltests. Aber wo wie wann sind Testungen möglich? Wir verschaffen euch den Überblick für Wiesbaden.

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Schönheitswahn oder medizinisch notwendig? Chefärztin informiert über „Die junge Brust“ bei Vortrag am 23. März

Im Rahmen der Reihe „Medizin Bürgernah“ findet am 23. März online via Microsoft Teams um 19 Uhr ein Patientenforum zum Thema „Die junge Brust – gesund, krank oder ideal – Was geben die Medien vor?“ statt. Dr. Stefanie Buchen, Chefärztin Frauenklinik und Geburtshilfe und Leiterin des zertifizierten Brustzentrums, informiert in ihrem Vortrag darüber, wo die Grenze zwischen Norm und Anomalie liegt und wie mit modernen schonenden chirurgischen Methoden Fehlbildungen optimal korrigiert werden können. Auch die Frage, welche Schönheitsideale die Medien vorgeben und wie sie sich auf das Selbstbild der Frauen auswirken, wird behandelt. (mehr …)

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„Sie können nicht mehr“: Psychiatrie-Oberarzt über Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und Jugendliche

Fast jedes dritte Kind zeigt laut einer Anfang Februar veröffentlichten Studie der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (UKE) , ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland, psychische Auffälligkeiten. Über die Auswirkungen von Corona auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen berichtet Dr. Daniel Sammet, Oberarzt der Vitos Kinder- und Jugendambulanz für psychische Gesundheit Wiesbaden. Das Gefühl der Perspektivlosigkeit nehme zu, stellt er fest und prophezeit: „Einiges wird Spuren hinterlassen.“ Eltern und Verwandten rät er, aufmerksam und verständnisvoll zu sein, erlebt viele von ihnen aber auch als „extrem bemüht und auch unglaublich kreativ“.

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Malteser bauen neuen Sanitätsdienst in Wiesbaden auf – Ehrenamtliche Leitung und Freiwillige gesucht

Sanitäterinnen und Sanitäter der Malteser im Ehrenamt: Man sieht sie auf Großveranstaltungen wie Konzerten, Stadtfesten, Sportevents – aber meistens erst dann, wenn man selbst in Not gerät oder Hilfe braucht.

Der Malteser Hilfsdienst ist eine der großen sozialen Dienstleister in Deutschland. Die katholische Hilfsorganisation ist bundesweit an mehr als 700 Orten vertreten. Auch in Wiesbaden helfen Freiwillige in der Ehrenamtsorganisation Menschen, die Hilfe brauchen. Schwerpunkte sind derzeit der Besuchs- und Begleitungsdienst mit und ohne Hund für einsame Menschen sowie die Pflege- und Erste Hilfe-Ausbildung. Jetzt soll ein Sanitätsdienst als weiteres Angebot für die hessische Landeshauptstadt hinzukommen. Zum Aufbau suchen die Malteser Freiwillige in verschiedenen Bereichen. (mehr …)

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Psychische Probleme? Vanessa und Timo helfen unkompliziert: Neues anonymes Online-Format

„Mein Freund hat Depressionen, und ich weiß nicht, wie ich ihm helfen kann …“
Ich kann nicht aufhören zu zocken, und morgens komme ich nicht aus dem Bett…“
Meine kleine Tochter überfordert mich, wie soll ich damit umgehen?“
 

Diese Fragen stellen sich viele Menschen und wissen nicht, wo sie kurzfristig und unkomplizierte Hilfe erhalten können. Jetzt finden sie in Wiesbaden eine neue Antwort –  ein neues Online-Beratungsangebot der Werkgemeinschaft für psychisch kranke Menschen und ihre Angehörigen.  (mehr …)

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Piekse für die ersten 288: Impfzentrum Wiesbaden gestartet / „Bleiben weit hinter Möglichkeiten zurück“

„Endlich ist es soweit“, sagte Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende heute früh zur Inbetriebnahme des Impfzentrum Wiesbaden im RMCC und befand: „Die Impfung ist der Weg, wie wir zurückkehren können zur Normalität.“ Gesundheitsdezernent Oliver Franz sieht das genau so und mahnte: „Wer sich nicht impfen lässt, muss in Kauf nehmen, die Krankheit durchzustehen. Einen dritten Weg gibt es nicht.“ Wer sich impfen lassen will, braucht vorerst freilich vor allem Geduld beim Warten auf den Impfstoff. „Wir bleiben weit hinter den Möglichkeiten zurück“, so Dr. Franz, der auch weiß: „Alle Teile der Gesellschaft sind von der Pandemie hinreichend strapaziert und genervt“.  Auch deshalb müsse man die „Eingriffe in das gesellschaftliche Leben auf ein notwendiges Maß beschränken“. Gesundheitsamt-Leiterin Dr. Kaschlin Butt bedankte sich „bei den vielen Menschen , die das hier ermöglicht haben.“ Am heutigen Auftakttag sollen 288 Menschen im RMCC geimpft werden, das eigentlich eine Kapazität für bis zu 1500 Impfungen täglich hat. Heute Vormittag beraten Bund und Länder über eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen. In Wiesbaden ist die 7-Tage-Inzidenz wieder unter 100 gesunken. Sie lag, Stand 18.01., bei 94,52. Was erwartet/erhofft/befürchtet ihr vom heutigen Bund-Länder-Treffen? (Dirk Fellinghauer)

Update/Ergänzung (aus Pressemitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden)

Die ersten Wiesbadener, die am Dienstag im RMCC geimpft wurden, waren Marielotte Kilian, 87 Jahre, und ihr Mann Richard Kilian, 86 Jahre. (mehr …)

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Bewegungsoptimistisch ins neue Jahr – für sensor-Leser*innen mit Rabatt / Zoom-Kurs startet am 20. Januar

Jana Limpl bei einer Kniebeuge mit Wasserflaschen als Extragewicht.
„Die Bewegungsoptimisten“ lassen sich von Corona nicht bremsen. Nun startet ein neuer Präventionskurs Functional Training, Interessierte können sich online anmelden. Mit Spaß und Leidenschaft wird Jana Limpl per Zoom den ersten Kurs präsentieren.
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Ab 12.01. gibt´s Termine für Wiesbadener Corona-Impfzentrum / „Impfen oder nicht impfen?“-Kampagne

Bereit zum Pieksen im Akkord. Das Impfzentrum im RMCC. Foto: Dirk Fellinghauer

Wiesbadenerinnen und Wiesbadener aus der ersten Priorisierungsgruppe können ab Dienstag, 12. Januar, 8 Uhr, beim Land Hessen Termine für die freiwillige Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum Wiesbaden vereinbaren, zunächst für die Zeit vom 19. Januar bis 5. Februar. „Eine Impfung gegen Covid-19 trägt sowohl zum individuellen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie bei“, wirbt die Stadt für die Wahrnehmung der Impfgelegenheiten. Derweil gibt es in der Bevölkerung neben jenen, die die Impfung nicht abwarten können und für die sie eine Selbstverständlichkeit ist, auch nach wie vor Skepsis und Zurückhaltung. Ein aktuelles Experteninterview auf dem Wiesbadener Gesundheitsportal mymedAQ soll informieren und bei der Entscheidungsfindung „Impfen oder nicht Impfen?“ helfen. Die Infiziertenzahlen in Wiesbaden steigen derzeit wieder deutlich an. (mehr …)

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Rhein-Main-Corona-Center: Testen und Impfen im RMCC Wiesbaden / Probelauf gelungen, Personal gesucht

Warten auf die Piekse. Einer der von vielen sehnlichst erwarteten Corona-Impfstoffe kommt von dem Mainzer Unternehmen Biontech. Foto: Biontech

Das RMCC wird zum Rhein-Main-Corona-Center. Ein Covid-19-Testcenter hat bereits den Betrieb am RheinMain CongressCenter aufgenommen, auch das Wiesbadener Corona-Impfzentrum wird dort eingerichtet. (mehr …)

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Wiesbadener Jugend will es nicht krachen lassen – Jupa fordert Feuerwerks- und Böllerverbot an Silvester

Eigentlich gehört es zu den Standard-Klagen der Jugendlichen in Wiesbaden, dass man es in dieser Stadt nicht krachen lassen kann. Nun wollen die Jugendlichen selbst es ausdrücklich nicht krachen lassen. Das Wiesbadener Jugendparlament (JuPa), die Vertretung der Jugendlichen in Wiesbaden, spricht sich für ein Feuerwerks- und Böllerverbot an Silvester 2020 in ganz Wiesbaden aus. Und das nicht nur wegen Corona. (mehr …)

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Energievampire, Corona-Ängste, Selbstverantwortung: Kostenfreie Online-Vorträge für Frauen

Auch im zweiten Halbjahr 2020 hat die Wiesbadener Frauenbeauftragte Saskia Veit-Prang eine Vielzahl von Online-Angeboten organisiert. Alle Wiesbadenerinnen haben die Möglichkeit, an diesen Seminaren und Beratungen teilzunehmen, allerdings ist die Teilnehmerinnenzahl auf 30 Personen begrenzt. Dabei haben diese die Gelegenheit, ihre Fragen direkt per Chat an die jeweilige Referentin zu stellen.
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Corona-Regeln: Schließungen, Verbote, Zumutungen und Chancen für Hessen – Maskenpflicht in Fußgängerzonen

Das hessische Corona-Kabinett hat heute massive Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie vereinbart und damit die einstimmigen Beschlüsse der  Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin am Mittwoch umgesetzt.  Gelten sollen die neuen Regelungen ab Montag, 2. November. „Diese Eingriffe sind äußerst schmerzhaft. Aber wir müssen jetzt handeln“, sagten Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose soeben nach der Kabinettsitzung in der Staatstkanzlei. „Wenn jetzt alle mitziehen, haben wir guten Chancen, die Pandemie einzudämmen und das Ruder rumzureißen, damit wir möglichst bald auch wieder mehr ermöglichen können.“ Minister Klose äußerte, er sei sich bewusst, dass die Regelungen für manche Menschen „eine Zumutung sind“. (mehr …)