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Vom Lost Place zum Place to be? Studierende sprudeln vor Ideen für eine aufregende Walhalla-Zukunft / Ausstellung

„Um Zukunft nachhaltig zu gestalten, müssen wir immer wieder die ausgetretenen Pfade verlassen und neues Denken zulassen. Das gilt (…) wohl auch für die Weiterführung des legendären Walhalla.“ (IHK-Präsident Christian Gastl bei der Eröffnung der Ausstellung „Walhalla neu denken“.

Von Dirk Fellinghauer (Text und Fotos).

Was wird denn jetzt aus dem Walhalla? Das weiß noch immer niemand. Was aber aus dem Walhalla werden könnte, wenn man ganz offen, unvoreingenommen – frei von gedanklichen und auch finanziellen Zwängen und Einschränkungen, wohl aber auf intensiv recherchierter, reeller und realistischer Basis – an das Thema herangeht, das zeigen Architektur-Studierende jetzt eindrucksvoll, fantasiegeladen und visionär in einer öffentlichen Ausstellung. In die faszinierenden „Walhalla neu denken“-Welten können – und sollten –  alle, die sich für das Thema interessieren und/oder involviert und verantwortlich sind, noch bis zum 25. Mai eintauchen. (mehr …)

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4000 Ukraine-Flüchtlinge in Wiesbaden – und was wissen wir? Ringvorlesung bringt „unbekannten Nachbarn“ näher

In Wiesbaden leben ungefähr 4.000 Geflüchtete aus der Ukraine, die aus ihrer Heimat aufgrund des verbrecherischen Angriffskrieges fliehen mussten. Was wissen wir über das Land?  Unter dem Titel „Ukraine – Blick auf einen unbekannten Nachbarn“ startet am Montag, dem 16. Mai, eine Ringvorlesung im Rathaus, die „ein differenziertes und umfassendes Bild auf die Ukraine eröffnen“ will. In insgesamt sieben kostenfreien Vorträgen renommierter Referent:innen werden verschiedene Aspekte der Ukraine näher beleuchtet, etwa zu Geschichte, Wirtschaft, Politik, Recht oder Sprache.

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Neue Blickwinkel – Die „see“ lockt Zukunftsneugierige / Gestaltung von Demokratie im Inspirations-Fokus

Von Dirk Fellinghauer. Fotos: Veranstalter.

„Die Konferenz zur Visualisierung von Information“ nennt sich die 2006 ins Leben gerufene see conference. Über die Jahre hat diese sich nicht nur zu einer der größten Design-Konferenzen im deutschsprachigen Raum gemausert. Die „see“ befasst sich  vermehrt mit nachhaltigen Konzepten und damit, wie sich gesellschaftliche Wahrheiten durch Veranschaulichung in der Informationsflut durchsetzen können. An diesem Samstag, 9. April, ist es wieder soweit. (mehr …)

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Wieder in Präsenz: 12.889 Studierende starten ins Sommersemester an der Hochschule RheinMain

In gespannter Erwartung. Einige der 1119 Wiesbadener „Erstis“ heute bei der Begrüßung an der Hochschule RheinMain.

Im Sommersemester 2022 nehmen an der Hochschule RheinMain (HSRM) 1.376 neue Studierende ihr Studium auf, davon 1.119 in Wiesbaden und 257 in Rüsselsheim. Heute wurden sie offiziell begrüßt. Insgesamt sind an der Hochschule RheinMain nun 12.889 Student:innen eingeschrieben. (mehr …)

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Kreativer Nachwuchs bespielt fünf Etagen: „Time to Shine“-Werkschau der Kommunikationsdesign-Studis

Traditionell präsentieren die Absolvent:innen des Studiengangs Kommunikationsdesign der Hochschule RheinMain ihre Abschlussarbeiten jedes Jahr in einer Werkschau. Doch in den letzten zwei Jahren war ihre Flexibilität gefragt: 2020 fand mit OFF THE WALL die erste virtuelle Werkschau statt und 2021 konnten die Wiesbadener:innen die Abschlussarbeiten bei einer Walkschau durch die gesamte Stadt erleben. Auch wenn in beiden Konzepten Kreativität und Einfallsreichtum bewiesen werden konnte, freuen sich die Student:innen dieses Jahr wieder auf die reelle phsysische Werkschau – als Ausstellung und vor Ort heißt es ab heute mitten in der Fußgängerzone im bereits bekannten Ort in der Kleinen Schwalbacher Straße: TIME TO SHINE.

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Wiesbadener Duo gewinnt Filmpreis: „Corona & ich“ lässt Schüler:innen erzählen, was die Pandemie für sie bedeutet

Asra Jones (22) und Moritz Goebel (20) aus Wiesbaden können es kaum glauben: Ihr Film „Corona & ich“ gewinnt bei der „visionale 2021“ – dem größten hessischen Jugend- und Medien-Festival – einen der beiden ersten Plätze in der Sonderkategorie „System neu starten“. Hier könnt ihr den Film anschauen. (mehr …)

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Illegaler Aktivismus, KI und Katastrophen: Science Slam meldet sich am 23.10. vielfältig spannend zurück

Lisa Ringena (Atomphysik/Heidelberg) tritt mit dem Thema „Auf Spurensuche im Wasser“ als eine von fünf Wissenschaftler:innen beim Wiesbadener Science Slam an. Foto: Max Schmidt

Endlich wieder: Der 18. Wiesbadener Science Slam findet am Samstag, dem 23. Oktober, um 20 Uhr im Schlachthof statt.  Das LineUp verspricht einen vielseitig spannenden Abend. (mehr …)

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BOXENSTOPP der Kommunikationsdesigner – Digitale Pop-up-Werkschau vom Parkdeck

Ihre Abschlussarbeiten präsentieren die Absolvent:innen des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Hochschule RheinMain traditionell in Form der Werkschau Wiesbaden – und mussten dabei zuletzt besonders kreativ werden. Auch diesmal wieder. (mehr …)

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Ringvorlesung über Verantwortung in komplexer Welt – Auch Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete dabei

Die Ringvorlesung Response-ability läuft heute und am 9. Juli jeweils von 14 bis 21 Uhr online „Zum verantwortlichen Umgang mit einer komplexen Welt“. Dabei sind unter anderem Kapitänin und Umweltaktivistin Carola Rackete, Autorin und Regisseurin Kathrin Röggla oder Illustratorin Kitty Kahane. Paulina Lorenz, Drehbuchautorin und Produzentin (Filmkollektiv Jünglinge), spricht über „Aktivistisches Popcornkino und kollektive Selbstermächtigung – Über die Entstehung von „Futur Drei“. Kuratorin und Stadtforscherin Elke Krasny ist dabei mit dem Titel „In Sorge Bleiben: Von der Reparatur der Zukunft“. Diese Ringvorlesung ist Teil einer Reihe, die abwechselnd oder gemeinsam von den Hochschule RheinMain-Studiengängen Kommunikationsdesign und Innenarchitektur veranstaltet wird.  Infos und Anmeldung: www.impact.hs-rm.de

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Fokus auf das Mögliche! Praktikum in Corona-Zeiten – (Wie) geht das? Ein Experte zeigt drei Wege auf

In unterschiedlichsten Bereichen gibt es jede Menge Versuche, die Pandemie in Griff zu bekommen. Das Thema Praktikum wird wenig beachtet. Dabei ist es – als Pflicht in vielen Studiengängen – ein elementares Thema. Was also tun?
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Welche Themen brennen? Erstes BarCamp der Kultur- und Kreativwirtschaft am 30.03. – Jede:r kann Sessions halten

Das erste landesweite BarCamp für die Kultur- und Kreativwirtschaft – am 30. März ab 14 Uhr virtuell live aus und in Kooperation mit dem heimathafen – soll die Branche wieder verstärkt ins Gespräch bringen. BarCamps sind ein Branchentreff, bei dem die Agenda den Teilnehmer:innen  gehört: Welche Themen brennen? Welche guten (oder schlechten) Erfahrungen wurden im Umgang mit der Pandemie gemacht? Wie können sich Kreative auf die Zukunft vorbereiten?  In „Sessions“ – hier der ständig aktualisierte Überblick – werden Erfahrungen und Wissen offen miteinander geteilt. Am Start sind schon so unterschiedliche Themen wie KI, Praktikum im Zeichen von Covid-19, Kreativ-Hub Altes Gericht, Kreativtechniken, Räume für Kreative oder „Diversity, Inclusion and Equity“. Wer selbst eine Session anmelden möchte, kann dies hier tun. Alle Infos zum kostenfreien Barcamp und Anmeldung unter www.kreativwirtschaft-hessen.de – Wo wir gerade beim Thema sind: Ein „Digitaler Kongress zur Kultur- und Kreativwirtschaft in der Corona-Pandemie“ findet am 25. März statt und beschäftigt sich mit „Betroffenheit und Perspektiven“ – Infos, Programm und (kostenfreie) Anmeldung hier. (dif)

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Stadtteil aus der Hinterhof-Perspektive erkunden: Warum sich Studis der Uni Mainz fürs Westend interessieren

Von Annika Posth (Text und Fotos).

Das Wiesbadener Westend: gleichzeitig Problembezirk und Trendviertel, getrennt
durch den Kaiser-Friedrich-Ring in  „inneres“ und „äußeres“ Westend und wie kaum ein anderer Kiez in Wiesbaden voller Widersprüche, urbanem Lifestyle und Großstadtflair. Und nun auch: Studienobjekt. Mit der Geschichte des Westends beschäftigen sich seit April 2020 achtzehn Studierende des Masterstudiengangs Kulturanthropologie/Volkskunde der Universität Mainz. (mehr …)