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„Fenster in die Hochschule“: Ringvorlesungen geben Einblicke in aktuelle Forschungsthemen

Im Rahmen der Ringvorlesung „Fenster in die Hochschule“ geben die unterschiedlichen Fachbereiche der Hochschule RheinMain, anlässlich des 50-jährigen Bestehens, einen Einblick in aktuelle Forschungsthemen. Im aktuell laufenden Sommersemester geht die Vorlesung in eine neue Runde.  Bis zum 12. Juli finden insgesamt fünf Vorlesungen aus den Bereichen Wiesbaden Business School, Architektur und Bauwesen, Design Informatik Medien, Ingenieurswissenschaften und Sozialwesen statt.

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4000 Ukraine-Flüchtlinge in Wiesbaden – und was wissen wir? Ringvorlesung bringt „unbekannten Nachbarn“ näher

In Wiesbaden leben ungefähr 4.000 Geflüchtete aus der Ukraine, die aus ihrer Heimat aufgrund des verbrecherischen Angriffskrieges fliehen mussten. Was wissen wir über das Land?  Unter dem Titel „Ukraine – Blick auf einen unbekannten Nachbarn“ startet am Montag, dem 16. Mai, eine Ringvorlesung im Rathaus, die „ein differenziertes und umfassendes Bild auf die Ukraine eröffnen“ will. In insgesamt sieben kostenfreien Vorträgen renommierter Referent:innen werden verschiedene Aspekte der Ukraine näher beleuchtet, etwa zu Geschichte, Wirtschaft, Politik, Recht oder Sprache.

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Kreativer Nachwuchs bespielt fünf Etagen: „Time to Shine“-Werkschau der Kommunikationsdesign-Studis

Traditionell präsentieren die Absolvent:innen des Studiengangs Kommunikationsdesign der Hochschule RheinMain ihre Abschlussarbeiten jedes Jahr in einer Werkschau. Doch in den letzten zwei Jahren war ihre Flexibilität gefragt: 2020 fand mit OFF THE WALL die erste virtuelle Werkschau statt und 2021 konnten die Wiesbadener:innen die Abschlussarbeiten bei einer Walkschau durch die gesamte Stadt erleben. Auch wenn in beiden Konzepten Kreativität und Einfallsreichtum bewiesen werden konnte, freuen sich die Student:innen dieses Jahr wieder auf die reelle phsysische Werkschau – als Ausstellung und vor Ort heißt es ab heute mitten in der Fußgängerzone im bereits bekannten Ort in der Kleinen Schwalbacher Straße: TIME TO SHINE.

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Lebenswege: Die Business-Nonne – Schwester Mirjam pendelt zwischen Kloster und Wirtschaftsprüfungsbüro

Von Marta Moneva. Fotos Samira Schulz.

Schwester Mirjam hat ihre Berufung im Kloster gefunden. Und geht, nach Business-Studium mit Bestnote, parallel einem sehr weltlichen Beruf nach.

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BOXENSTOPP der Kommunikationsdesigner – Digitale Pop-up-Werkschau vom Parkdeck

Ihre Abschlussarbeiten präsentieren die Absolvent:innen des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Hochschule RheinMain traditionell in Form der Werkschau Wiesbaden – und mussten dabei zuletzt besonders kreativ werden. Auch diesmal wieder. (mehr …)

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Ringvorlesung über Verantwortung in komplexer Welt – Auch Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete dabei

Die Ringvorlesung Response-ability läuft heute und am 9. Juli jeweils von 14 bis 21 Uhr online „Zum verantwortlichen Umgang mit einer komplexen Welt“. Dabei sind unter anderem Kapitänin und Umweltaktivistin Carola Rackete, Autorin und Regisseurin Kathrin Röggla oder Illustratorin Kitty Kahane. Paulina Lorenz, Drehbuchautorin und Produzentin (Filmkollektiv Jünglinge), spricht über „Aktivistisches Popcornkino und kollektive Selbstermächtigung – Über die Entstehung von „Futur Drei“. Kuratorin und Stadtforscherin Elke Krasny ist dabei mit dem Titel „In Sorge Bleiben: Von der Reparatur der Zukunft“. Diese Ringvorlesung ist Teil einer Reihe, die abwechselnd oder gemeinsam von den Hochschule RheinMain-Studiengängen Kommunikationsdesign und Innenarchitektur veranstaltet wird.  Infos und Anmeldung: www.impact.hs-rm.de

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Früherer EU-Kommissar wird EBS-Präsident: Günther Oettinger leitet künftig Wiesbaden/Rheingauer Privatuni

„Nach seinem Ausscheiden aus der EU-Kommission, deren Mitglieder am 1. November 2019 vollständig ausgewechselt wurden, ließ sich Oettinger 13 Beschäftigungsverhältnisse genehmigen“, weiß Wikipedia. Nun tritt der prominente „Schwabe mit den zahlreichen Jobs“ einen spannenden Posten in Wiesbaden und im Rheingau an. Günther H. Oettinger, früherer Ministerpräsident in Baden-Württemberg und ehemaliger EU-Kommissar, wird neuer Präsident der privaten Hochschule EBS Universität. Der 67-jährige CDU-Politiker und erfahrene Jurist wurde heute durch den Hochschulrat gewählt und durch den Senat bestätigt. „Er startet vorbehaltlich der Zustimmung aus Brüssel im Spätsommer dieses Jahres. Die entsprechende Notifikation ist eingeleitet“, teilt die private Hochschule mit. (mehr …)

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„Wiesbaden gründet! Impulse für Entrepreneure“ startet – Auftakt am 19.05. dreht sich um Hessischen Gründerpreis

Das Möbel-Label Standsome war Preisträger des Hessischen Gründerpreises 2018. Einer der Gründer spricht bei der Auftaktveranstaltung von „„Wiesbaden Gründet! Impulse für Entrepreneure“. Foto: Standsome / Max Jonas

Zum Start der neuen Veranstaltungsreihe „Wiesbaden Gründet! Impulse für Entrepreneure“ lädt das Referat für Wirtschaft und Beschäftigung der Landeshauptstadt Wiesbaden gemeinsam mit der Hochschule RheinMain am Mittwoch, dem 19. Mai, um 16 Uhr ein. Diese Auftaktveranstaltung findet über Webex statt. Eine Anmeldung per E-Mail an existenzgruendung@wiesbaden.de ist erforderlich. (mehr …)

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Fokus auf das Mögliche! Praktikum in Corona-Zeiten – (Wie) geht das? Ein Experte zeigt drei Wege auf

In unterschiedlichsten Bereichen gibt es jede Menge Versuche, die Pandemie in Griff zu bekommen. Das Thema Praktikum wird wenig beachtet. Dabei ist es – als Pflicht in vielen Studiengängen – ein elementares Thema. Was also tun?
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Digital stabil zu Future Skills: 1367 Erstis an Hochschule RheinMain / OB verspricht „tolle Studienstadt“

1.367 neue Studierende begrüßt die Hochschule RheinMain zum Sommersemester 2021, davon starten  1.064 ihr Studium in Wiesbaden und 303 in Rüsselsheim. Die Gesamtzahl der Studierenden im Vergleich zum vergangenen Sommersemester ist damit leicht gestiegen: Insgesamt hat die Hochschule RheinMain nun 13.588 Studentinnen und Studenten, alleine in Wiesbaden 10.267. (mehr …)

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Entscheidender Kick für Altes Gericht: Stadtverordnete beschließen 1,2-Millionen-Zuschuss

„Hier ist ein Eingang. Tür bitte öffnen“ – ein solches Schild könnte man nach dem Stadtverordnetenbeschluss für eine 1,2-Millionen-Spritze zur Realisierung des Projektes auch an der Altes Gericht-Baustelle anbringen. Foto: Dirk Fellinghauer

Breaking Good News: Zu später Stunde haben die Wiesbadener Stadtverordneten heute in ihrer letzten Sitzung vor der Kommunalwahl den Plänen für ein Gründer-(und vieles mehr-)Zentrum im Alten Gericht den entscheidenden Kick gegeben – mit ihrem „Ja“ zu dem von SPD, CDU, Grünen und FDP gemeinsam beantragten Investitionszuschuss von 1,2 Million Euro für den heimathafen. Dieser hatte vor vier Jahren, Anfang 2017, die weit über das Thema Gründer- und Start-up-Szene hinausreichende #VonVielenfürViele-Vision entwickelt und will sie nun endlich umsetzen. Um das Ganze endgültig in trockene Tücher zu bringen, soll der Magistrat noch kurzfristig eine beihilferechtliche Prüfung veranlassen. Wenn alles glatt läuft, soll 2022 Eröffnung gefeiert werden und der „„Teilchenbeschleuniger für diese wunderbare Stadt“ (heimathafen-Macher Dominik Hofmann) an den Start gehen. Der Stand der Dinge soll der heimathafen-Community und allen Interessierten voraussichtlich beim Donnerstalk am – kein Scherz – 1. April präsentiert werden. Über das Vorhaben und die letzten Etappen auf dem Weg zum heute mit breiter Unterstützung erreichten Meilenstein haben wir hier berichtet. (Dirk Fellinghauer)

Immer und immer wieder hat Dominik Hofmann die Vision für das Alte Gericht präsentiert und diskutiert. Nach finanziellen Unwägbarkeiten, die Corona bedenklich verstärkt hatte, können der heimathafen-Kopf und seine Mitstreiter:innen sich nun endlich „um die geilen Sachen kümmern“.
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Stadtteil aus der Hinterhof-Perspektive erkunden: Warum sich Studis der Uni Mainz fürs Westend interessieren

Von Annika Posth (Text und Fotos).

Das Wiesbadener Westend: gleichzeitig Problembezirk und Trendviertel, getrennt
durch den Kaiser-Friedrich-Ring in  „inneres“ und „äußeres“ Westend und wie kaum ein anderer Kiez in Wiesbaden voller Widersprüche, urbanem Lifestyle und Großstadtflair. Und nun auch: Studienobjekt. Mit der Geschichte des Westends beschäftigen sich seit April 2020 achtzehn Studierende des Masterstudiengangs Kulturanthropologie/Volkskunde der Universität Mainz. (mehr …)