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Asra Aquila Jones: Abiturientin mit Ausdruckskraft und Ambitionen – Ausstellung ab heute in der Galerie Linse

sensor stellt interessante Künstlerinnen und Künstler vor, zeigt ihre Arbeiten und lässt sie selbst zu Wort kommen. Heute: die erst 18-jährige Fotografin Asra Aquila Jones. Eine Ausstellung mit ihren Arbeiten wird heute bei “Linse Young Talents” eröffnet. (mehr …)

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Was macht die Generation von morgen? Der dänische Künstler Magnus Andersen gibt Antworten

„L’éducation régionale“: Die Ausstellung von Magnus Andersen wird am Freitag, 1. September, um 18 Uhr im Nassauischen Kunstverein eröffnet. Vom 2. September bis zum 15. Oktober gilt es dann die erste institutionelle Einzelausstellung des dänischen Künstlers zu erleben. Heranwachsende, die in einem gesellschaftlichen Spiel die Rollen von Erwachsenen einnehmen und so Formen staatlicher Organisation durchexerzieren, sind dabei zentraler Bestandteil. Die sich aus Gemälden und Soundinstallation zusammensetzende Ausstellung hebt die Bedeutsamkeit von Bildung und Erziehung hervor – mit der grundlegenden Frage: Sollten künftige Generationen sich an Althergebrachtem orientieren oder es womöglich negieren?

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Musik, Licht, alte Gemäuer, spannende Architektur: Am Freitag – 18 Uhr – läutet es zur “Nacht der Kirchen”!

18 evangelische und katholische Wiesbadener Kirchen stehen am Freitag, 1. September, ab 18 Uhr einen Abend lang offen und laden in ökumenischer Verbundenheit dazu ein, sich inspirieren zu lassen. Erstmalig sind bei der Nacht der Kirchen auch Gotteshäuser in Amöneburg, Kostheim und Kastel mit von der Partie. Die Besucher erwartet ein volles Programm: Neben allerlei Musikalischem wird es Kunst- und Filmvorführungen geben, Kabarett und Lesungen, Taizé-Gebete und Andachten sowie Turm- und Kirchenführungen. Zugleich bleibt den Nachtschwärmern genügend Zeit für Begegnungen und Besichtigungen, bei einem Glas Wein oder einer Kleinigkeit zu essen. Jeder der Besucher kann in den jeweiligen Kirchen frei nach Lust und Laune verweilen…

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Nächster Halt: Haltbar – 2. Smart Collectors-Pop up-Show am 15. August – Einstieg in Kunst erleichtern

Christian Rother will mit seinem Start-up “smart-collectors” den Einstieg in die Kunst erleichtern: Kunstwerke erst mal über einen gewissen Zeitraum ausleihen und wirken lassen, und dann entscheiden, ob man sie erwerben will. Das ist die Grundidee. Dazu passt auch einer der Vertriebswege: Regelmäßige Pop-Up-Events in wechselnden Locations. Nächster Halt: Haltbar! Am Dienstag, 15. August, ab 19 Uhr sind alle Interessierten zum Apéro, und zum zwanglosen Kunstgenuss, in der Neugasse 21 eingeladen. Auch der nächste Termin steht schon: Im Kontext der Frankfurt/Rhein-Main Startup Safari findet am 27. September die dritte smart-collectors Pop-up-Show im heimathafen statt.   www.smart-collectors.com

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Ist das Kunst oder kann man da(s) feiern? Museum Wiesbaden lädt nach Vernissage zum Sommerfest im Hof

Das Museum Wiesbaden schmeißt anlässlich zur Eröffnung der Ausstellung “Thomas Werner — VORNE” auch noch ein großes Sommerfest im Hof am Donnerstag, dem 27. Juli. Der Eintritt zur Kunst wie zur Feierei ist frei. Der Abend beginnt um 19:00 Uhr mit einem exklusiven ersten Blick auf die neuen Werke von Thomas Werner, der seit 1986 in Frankfurt am Main lebt und arbeitet, und die Kunstakademie Karlsruhe bei Georg Baselitz absolvierte. Alle gezeigten Werke wurden extra für den Ausstellungsraum im zweiten Stock konzipiert und produziert. Mehr Informationen zu Ausstellung gibt hier. Daran schließt das Sommerfest im Hof des Museums mit Live-Jazz-Band, Speisen und Getränken an, zu dem “ganz Wiesbaden” willkommen ist. (dif/Foto Museum Wiesbaden)

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“Drang Strenge Muse”: Kommunikationsdesigner laden zum Semesterrundgang im Nassauischen Kunstverein

„Drang Strenge Muse”: Das ist zum einen ein Anagramm aus dem Wort Semesterrundgang und zugleich auch der tatsächliche Titel des Semesterrundgangs des Studiengangs Kommunikationsdesign. Vom 20. bis 23. Juli zeigen die jungen Kreativen der Hochschule RheinMain im Nassauischen Kunstverein NKV  ihre herausragenden Abschlussarbeiten und ausgewählte Highlights des laufenden Semesters, darunter auch filmische Arbeiten. Diese werden in der benachbarten Kirche St. Augustine of Canterbury zu sehen sein. Zur Vernissage der Ausstellung sind heute um 19 Uhr alle in den NKV auf der Wilhelmstraße geladen. Die Abschlussprojekte werden zudem auch auf der Website “Werkschau Wiesbaden” dokumentiert. Ein Blick hinein lohnt! Und am Freitagabend lohnt sich der Weg in die Kreativfabrik: ab 23 Uhr steigt dort die Rasend gegen Sturm – Afterparty. (leh/Bild Hochschule RheinMain)

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Gelebte Utopie: Der Kulturpark ist zu einem einzigartigen Treffpunkt herangewachsen – Bald noch mehr Freiraum

Von Tamara Winter. Fotos Samira Schulz.

Auf einer temporären Bühne rockt die Grungerock-Band Skuff. „Eine Mischung aus Nirvana und Queens of the Stone Age“, meint einer im Publikum. Direkt hinter dem Schlagzeug spielt eine Gruppe unbeeindruckt von den harten Sounds Beachvolleyball. Geht der Blick nach rechts, lässt sich beobachten, wie sich Jungs und auch Mädels an den Stangen des neuen Calisthenics-Parks verausgaben. Im Rücken wird derweil das „Currywurst Bankett“ vorbereitet, bei dem der beliebte Snack in Kürze an einer Tafel mit weißen Tischdecken serviert werden wird. Das FKK-Gelände nutzt gerade niemand, dafür chillt eine Gruppe Geflüchteter neben den Containern, die auch ein Bienenhotel beherbergen. Immer mitten drin im Geschehen: „Hans“, gute Seele mit Legendenstatus, der Pfandflaschen sammelt und den besten Draht hat zu den vielen völlig unterschiedlichen Menschen, die hier zusammenkommen. Was erleben wir hier? Einen total typischen Abend im Kulturpark. Ein total entspanntes, und gleichzeitig äußerst spannendes, Neben- und Miteinander, das einzigartig sein dürfte in Wiesbaden. Eine gelebte Utopie? (mehr …)

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Agenturcafé als Kunstgalerie: Marc Peschke zeigt “The Cube”-Fotoobjekte bei Craft Beer und Stullen

Das Agenturcafé von Scholz & Volkmer an der Schwalbacher Straße wird am Donnerstag, 13. Juli, um 18.30 Uhr zum dritten Mal zur Galerie. Diesmal werden Marc Peschkes Fotoobjekte namens „The Cube“ gezeigt. In Peschkes Kunst geht es um Abstraktion, Transformation und Verschlüsselung des Vorgefundenen. Die sechseckigen, gefrästen Arbeiten – deren raumgreifender Illusionismus den Betrachter immer wieder staunen lässt und fasziniert – lassen das Publikum zu Zeugen eines inhaltlich komplexen Spiels werden. Zur Vernissage werden Craft Beer, Wein und Stullen gereicht! (leh/Foto Scholz & Volkmer)

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Dichterwettstreit auf der Burg – oder auch Hessens größter Open-Air-Poetry Slam: am Mittwoch um 20 Uhr

Einmal im Monat wird im Kuenstlerhaus43 in Zimmertheater-Atmosphäre geslammt. Einmal im Jahr geht es dann auf die Burg Sonnenberg. Bei Hessens größtem Open-Air-Poetry Slam in großartiger Kulisse erwartet die Gäste ein Feuerwerk der Worte. Künstler aus ganz Deutschland werden mit dabei sein und messen ihre Künste. Die sieben Poeten haben sieben Minuten! Es darf gelacht, geweint und gedacht werden. Am Mittwoch, 12. Juli, ab 20 Uhr moderiert Wolfgang Vielsack – und die Band Showbühne Unplugged Sebastian Wagner & Bernd Fachinger gibt die musikalischen Impulse. www.sommerfestspiele-wiesbaden.de

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sensor exklusiv: So soll der neue Kulturbeirat aussehen – Gastbeitrag von Dorothea Angor / Heute Präsentation

Das hochkulturelle Staatstheater Wiesbaden (Foto Sven-Helge Czichy) gehört ebenso zur Wiesbadener Kulturlandschaft wie zum Beispiel das undergroundige “Sabot” (Foto Dirk Felinghauer). Die Wiesbadener Kultur aller Sparten und Spielarten soll sich im neuen Kulturbeirat wiederfinden und Gehör finden.

Wiesbaden bekommt einen Kulturbeirat. Das ist beschlossene Sache. Aber wie soll er konkret aussehen? Das erklärt Dorothea Angor aus der Verhandlungsgruppe der Rathaus-Kooperation in einem sensor-Gastbeitrag. Eine erste öffentliche Präsentation und Diskussion der Vorschläge findet heute um 17 Uhr im Kulturforum am Schillerplatz statt. (mehr …)

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Hauseigentümer wünscht sich Walhalla-Verein als Mieter in der Nerostraße: “Das passt zu 100 Prozent”

Von Dirk Fellinghauer (Interview & Foto).

Der seit Januar heimatlose Walhalla Theater e.V. wäre absoluter Wunschmieter für den Eigentümer der leerstehenden Räume des geschichtsträchtigen Hauses in der Nerostraße 24. Wo über die letzten Jahre das “Gestüt Renz” und früher unter anderem “Jazz House” und “Wirtshaus” beheimatet waren, tut sich, wie hier berichtet, eine dauerhafte “Walhalla-im-Exil-Perspektive” auf. Im sensor-Interview erklärt der Wiesbadener Unternehmer und Manager Ralph Jerey, warum das “Walhalla im Exil” so gut in sein Haus passen würde. (mehr …)

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Es ist angerichtet: Konzerte, Kino und Theater im Freien – sensor blickt hinter die Sommerfestival-Kulissen

Von Hendrik Jung. Fotos Kai Pelka.

Es duftet nach Ofengemüse und Hühnchen in dem nah am Rheinufer gelegenen ehemaligen Weingut, in dem die Büros der Rheingau Musik Festival Konzertgesellschaft mbH untergebracht sind. Bis unter das Dach wird hier auf drei Etagen intensiv gearbeitet – an der Sponsorensuche, am Programm des kommenden Jahres (2018), das zu 85 Prozent bereits feststeht, und auch schon an dem der Folgejahre und an der Entwicklung des Unternehmens. (mehr …)