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„Art.Market 2k19“ zu später Stunde im Schwarzen Salon – 16 Künstler zeigen und verkaufen Werke bis Mitternacht

Art.Market 2k19 feiert Premiere im Heaven am Sedanplatz in Kooperation mit Aquismafia. 16 Künstler aus Wiesbaden und Umgebung zeigen und verkaufen am 6. und 7. Dezember ihre Kunst im Schwarzen Salon: Drucke, Zeichnungen, Stilleben, Fotografien, T-Shirts, Taschen und vieles mehr wird es an diesem Wochenende zu sehen geben. Freitag und Samstag jeweils von 20 – 24 Uhr. (mehr …)

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Platz da?! (Frei-)Räume für Kunst in Wiesbaden – auf der Suche nach Orten und Potenzialen

Mit „Syntax Error“ in der Hessischen Staatsgalerie: (von links) Jan Guntermann, Jason Sellers und Simon Hegenberg realisierten ein gemeinsames Ausstellungsprojekt an einem Ort, dessen Betreibern es beim Präsentieren von Kunst nicht ums Geldverdienen geht.

Von Marie-Luise Raupach. Fotos Kai Pelka.

Die Definitionen von Kunst sind so weitreichend wie individuell. Es gibt verschiedene Akteure in der Szene: Künstler, Betrachtende, Förderer, Galeristen. Und auch von ihnen hat jeder einen anderen Blick auf die Kunst. Doch um über Kunst sprechen zu können, um sie zu fühlen und zu erleben, muss sie gezeigt werden. In Wiesbaden gibt es einige Orte, die Zugang zur Kunst ermöglichen. Es gibt Institutionen wie das Museum Wiesbaden oder Nassauischer Kunstverein und Kunstverein Bellevue-Saal, allesamt ansässig auf oder an der Wilhelmstraße. Doch wie sieht es mit den Kreativen der Stadt aus? Gibt es für sie jenseits der etablierten Adressen genug Räume, um sich zu entfalten, künstlerisch zu arbeiten und vor allem: gesehen zu werden? (mehr …)

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„Wir fallen aus der Rolle“: Künstlerinnen für Ausstellung zum Frauentag 2020 gesucht – Bewerbung bis 14. Januar

Im Rahmen des Internationalen Frauentages 2020 ist vom 28. Februar bis 13. März 2020 eine Ausstellung regionaler Künstlerinnen mit dem Thema „Frauenrollen – Rollenbilder“ unter dem Motto “Wir fallen aus der Rolle?!“ im Foyer des Rathauses geplant. (mehr …)

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Neue Leiterin des Referates Bildende Kunst: Monique Behr wechselt von Frankfurter Museum nach Wiesbaden

Das Referat für Bildende Kunst im Kulturamt erhält eine neue Leitung. Die Kunsthistorikerin Monique Behr, derzeit im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main beschäftigt, tritt zum Jahresanfang 2020 die Nachfolge von Dr. Isolde Schmidt an. Sie war im Sommer aus Altersgründen ausgeschieden. Ihr Büro wird Monique Behr auf einer Baustelle beziehen und im neuen Amt auch einige „Baustellen“ vorfinden, um die sich kümmern muss. (mehr …)

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Editorial November-sensor (I): Tut uns leid, wir haben nicht genügend Platz für Kunst

Tut uns leid, wir haben nicht genügend Platz für Kunst,

liebe sensor-Leser*innen. Was Sie im Folgenden aufgelistet finden, sollte eigentlich als Infokasten in unsere Titelgeschichte integriert werden. Nun hat unsere Autorin Marie-Luise Raupach zum Thema „Platz da!? (Frei-)Raum für Kunst in Wiesbaden“ so viel Spannendes herausgefunden und unser Fotograf Kai Pelka so viele klasse Bilder dazu gemacht, dass für den Infokasten kein „Platz da“ ist – wie passend, in einer Geschichte, in der es um unterm Strich viel zu wenig Platz und Raum geht. (mehr …)

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Wiesbaden aus der Nachteulen-Perspektive: „5 vor 4“ im Querformat – Fotoprojekt und Ausstellung

In den letzten vier Jahren haben Sven Biernath und Michael Leukel an einem kunstnahen Projekt gearbeitet. Unter dem Titel „5vor4“ fotografierten die beiden Wiesbaden um exakt diese nächtliche Uhrzeit. Das Ergebnis sind beeindruckende hochauflösende Fotografien im Super-Querformat. Von Orten, die man kennt, aber nicht um diese Uhrzeit… (mehr …)

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Visionäre Suche nach der jungen Kunst: Frühschoppen-Podcast online, heute „What´s Up – Wie?“-Finissage

Von Maximilian Wegener (Text und Fotos).

Wo sind die jungen Künstler in und aus Wiesbaden? Wo sind die Räume, in denen diese Künstler sich präsentieren, wo die Räume, in denen sie arbeiten können? Und, nicht zuletzt, wer bezahlt das Ganze? Kann und muss Kunst sich selbst finanzieren können – und falls ja, wie kommt man dahin? Um all diese und weitere Fragen drehte sich das Gespräch in der jüngsten Ausgabe des Visionären Frühschoppens im Walhalla im EXIL in der Nerostraße – wie immer moderiert von sensor-Chefredakteur Dirk Fellinghauer und diesmal ausgerichtet in Kooperation mit dem Nassauischen Kunstverein. Lest hier den Rückblick, lauscht dem Podcast – und geht heute noch ein letztes Mal in die „zugehörige“ Ausstellung im Nassauischen Kunstverein.

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„Tatorte Kunst“ laden zu Ermittlungen bei Künstlern unserer Stadt – Vorab-Einblicke in sensor-Online-Galerie

23 „Tatorte Kunst“ laden an diesem Sonntag wieder zum Ermitteln ein. Die Ateliers in Wiesbaden-Mitte und im Bezirk Rheingauviertel-Hollerborn und dem Dicherviertel öffnen am 27. Oktober mit 23 Atelierstandorten und 32 Künstlerinnen und Künstlern wieder ihre Türen zu den Ateliers. Besucher*innen sind in der Zeit von 12 bis 18 Uhr willkommen, sich einen Überblick zu verschaffen und mit den „Tätern“ ins Gespräch zu kommen oder bei Gefallen auch das eine oder andere Werk käuflich zu erwerben. (mehr …)

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Kinder auf der Suche nach dem Lieblingsinstrument? Neuer Schnupperkurs an der WMK startet im Januar

Freuen dürfen sich alle musikbegeisterten Kinder: Im Januar startet an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule (WMK) ein neuer Schnupperkurs für sieben- bis neunjährige Kinder, die sich noch nicht für ihr Lieblingsinstrument entschieden haben. (mehr …)

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Unverfrorene rechte Attacken, wehrhafte Gesellschaft: Staatstheater öffnet Foyer für „Moment Mal!“-Diskussion

Immer unverfrorener attackieren AfD und die sogenannte „Neue Rechte“ Kunst- und Kultureinrichtungen, die ihr völkisch-nationales Weltbild nicht teilen. „Moment mal!“ lädt zur Veranstaltung mit der Journalistin Kira Ayyadi am Donnerstag, dem 17. Oktober, um 19.30 Uhr ins Foyer des Hessischen Staatstheaters ein. Dass dieses Haus seine Räume für die Veranstaltung zur Verfügung stellt, ist als klares Signal einer eindeutigen Haltung zu verstehen. Kira Ayyadi beleuchtet an diesem Abend die ideologischen Hintergründe und die Strategie des „rechten Kulturkampfes“ und ordnet das Vorgehen politisch ein.  (mehr …)

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Neues Sehen: B3 checkt interdisziplinär „Realities“ – und macht zur Buchmesse gemeinsame Sache mit The Arts+

Jetzt teilen TwitterFacebookXingLinkediniCal Esperpento (Monstrosität) von Victor Morales ist eine digitale 3D-Performance, inspiriert von der ästhetischen Vision des spanischen Malers Francisco Goya. Mittels VR- und AR-Techniken entsteht eine visuell aufgeladene digitale Mediation über die Ablehnung des Anderen und die Entmenschlichung des Fremden. Foto: B3 Biennale

Von Selma Unglaube. Fotos Veranstalter.

Am Tag verbringen die Menschen in Deutschland im Schnitt mehr als fünf Stunden mit bewegten Bildern, sagen aktuelle Studien. Auf YouTube werden weltweit täglich mehr als eine Milliarde Stunden Videomaterial angesehen. Neben Medien und Kommunikation erobern bewegte Bilder zunehmend auch den öffentlichen Raum und die Kunst. Exakt diesen Entwicklungen widmet sich seit 2013 die B3 Biennale des Bewegten Bildes. Vom 15. bis 20. Oktober lockt das Festival in neuer Form nach Frankfurt, sensor ist Medienpartner. (mehr …)