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Nächster Halt: Haltbar – 2. Smart Collectors-Pop up-Show am 15. August – Einstieg in Kunst erleichtern

Christian Rother will mit seinem Start-up “smart-collectors” den Einstieg in die Kunst erleichtern: Kunstwerke erst mal über einen gewissen Zeitraum ausleihen und wirken lassen, und dann entscheiden, ob man sie erwerben will. Das ist die Grundidee. Dazu passt auch einer der Vertriebswege: Regelmäßige Pop-Up-Events in wechselnden Locations. Nächster Halt: Haltbar! Am Dienstag, 15. August, ab 19 Uhr sind alle Interessierten zum Apéro, und zum zwanglosen Kunstgenuss, in der Neugasse 21 eingeladen. Auch der nächste Termin steht schon: Im Kontext der Frankfurt/Rhein-Main Startup Safari findet am 27. September die dritte smart-collectors Pop-up-Show im heimathafen statt.   www.smart-collectors.com

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Ist das Kunst oder kann man da(s) feiern? Museum Wiesbaden lädt nach Vernissage zum Sommerfest im Hof

Das Museum Wiesbaden schmeißt anlässlich zur Eröffnung der Ausstellung “Thomas Werner — VORNE” auch noch ein großes Sommerfest im Hof am Donnerstag, dem 27. Juli. Der Eintritt zur Kunst wie zur Feierei ist frei. Der Abend beginnt um 19:00 Uhr mit einem exklusiven ersten Blick auf die neuen Werke von Thomas Werner, der seit 1986 in Frankfurt am Main lebt und arbeitet, und die Kunstakademie Karlsruhe bei Georg Baselitz absolvierte. Alle gezeigten Werke wurden extra für den Ausstellungsraum im zweiten Stock konzipiert und produziert. Mehr Informationen zu Ausstellung gibt hier. Daran schließt das Sommerfest im Hof des Museums mit Live-Jazz-Band, Speisen und Getränken an, zu dem “ganz Wiesbaden” willkommen ist. (dif/Foto Museum Wiesbaden)

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“Drang Strenge Muse”: Kommunikationsdesigner laden zum Semesterrundgang im Nassauischen Kunstverein

„Drang Strenge Muse”: Das ist zum einen ein Anagramm aus dem Wort Semesterrundgang und zugleich auch der tatsächliche Titel des Semesterrundgangs des Studiengangs Kommunikationsdesign. Vom 20. bis 23. Juli zeigen die jungen Kreativen der Hochschule RheinMain im Nassauischen Kunstverein NKV  ihre herausragenden Abschlussarbeiten und ausgewählte Highlights des laufenden Semesters, darunter auch filmische Arbeiten. Diese werden in der benachbarten Kirche St. Augustine of Canterbury zu sehen sein. Zur Vernissage der Ausstellung sind heute um 19 Uhr alle in den NKV auf der Wilhelmstraße geladen. Die Abschlussprojekte werden zudem auch auf der Website “Werkschau Wiesbaden” dokumentiert. Ein Blick hinein lohnt! Und am Freitagabend lohnt sich der Weg in die Kreativfabrik: ab 23 Uhr steigt dort die Rasend gegen Sturm – Afterparty. (leh/Bild Hochschule RheinMain)

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Gelebte Utopie: Der Kulturpark ist zu einem einzigartigen Treffpunkt herangewachsen – Bald noch mehr Freiraum

Von Tamara Winter. Fotos Samira Schulz.

Auf einer temporären Bühne rockt die Grungerock-Band Skuff. „Eine Mischung aus Nirvana und Queens of the Stone Age“, meint einer im Publikum. Direkt hinter dem Schlagzeug spielt eine Gruppe unbeeindruckt von den harten Sounds Beachvolleyball. Geht der Blick nach rechts, lässt sich beobachten, wie sich Jungs und auch Mädels an den Stangen des neuen Calisthenics-Parks verausgaben. Im Rücken wird derweil das „Currywurst Bankett“ vorbereitet, bei dem der beliebte Snack in Kürze an einer Tafel mit weißen Tischdecken serviert werden wird. Das FKK-Gelände nutzt gerade niemand, dafür chillt eine Gruppe Geflüchteter neben den Containern, die auch ein Bienenhotel beherbergen. Immer mitten drin im Geschehen: „Hans“, gute Seele mit Legendenstatus, der Pfandflaschen sammelt und den besten Draht hat zu den vielen völlig unterschiedlichen Menschen, die hier zusammenkommen. Was erleben wir hier? Einen total typischen Abend im Kulturpark. Ein total entspanntes, und gleichzeitig äußerst spannendes, Neben- und Miteinander, das einzigartig sein dürfte in Wiesbaden. Eine gelebte Utopie? (mehr …)

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Agenturcafé als Kunstgalerie: Marc Peschke zeigt “The Cube”-Fotoobjekte bei Craft Beer und Stullen

Das Agenturcafé von Scholz & Volkmer an der Schwalbacher Straße wird am Donnerstag, 13. Juli, um 18.30 Uhr zum dritten Mal zur Galerie. Diesmal werden Marc Peschkes Fotoobjekte namens „The Cube“ gezeigt. In Peschkes Kunst geht es um Abstraktion, Transformation und Verschlüsselung des Vorgefundenen. Die sechseckigen, gefrästen Arbeiten – deren raumgreifender Illusionismus den Betrachter immer wieder staunen lässt und fasziniert – lassen das Publikum zu Zeugen eines inhaltlich komplexen Spiels werden. Zur Vernissage werden Craft Beer, Wein und Stullen gereicht! (leh/Foto Scholz & Volkmer)

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Dichterwettstreit auf der Burg – oder auch Hessens größter Open-Air-Poetry Slam: am Mittwoch um 20 Uhr

Einmal im Monat wird im Kuenstlerhaus43 in Zimmertheater-Atmosphäre geslammt. Einmal im Jahr geht es dann auf die Burg Sonnenberg. Bei Hessens größtem Open-Air-Poetry Slam in großartiger Kulisse erwartet die Gäste ein Feuerwerk der Worte. Künstler aus ganz Deutschland werden mit dabei sein und messen ihre Künste. Die sieben Poeten haben sieben Minuten! Es darf gelacht, geweint und gedacht werden. Am Mittwoch, 12. Juli, ab 20 Uhr moderiert Wolfgang Vielsack – und die Band Showbühne Unplugged Sebastian Wagner & Bernd Fachinger gibt die musikalischen Impulse. www.sommerfestspiele-wiesbaden.de

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sensor exklusiv: So soll der neue Kulturbeirat aussehen – Gastbeitrag von Dorothea Angor / Heute Präsentation

Das hochkulturelle Staatstheater Wiesbaden (Foto Sven-Helge Czichy) gehört ebenso zur Wiesbadener Kulturlandschaft wie zum Beispiel das undergroundige “Sabot” (Foto Dirk Felinghauer). Die Wiesbadener Kultur aller Sparten und Spielarten soll sich im neuen Kulturbeirat wiederfinden und Gehör finden.

Wiesbaden bekommt einen Kulturbeirat. Das ist beschlossene Sache. Aber wie soll er konkret aussehen? Das erklärt Dorothea Angor aus der Verhandlungsgruppe der Rathaus-Kooperation in einem sensor-Gastbeitrag. Eine erste öffentliche Präsentation und Diskussion der Vorschläge findet heute um 17 Uhr im Kulturforum am Schillerplatz statt. (mehr …)

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Hauseigentümer wünscht sich Walhalla-Verein als Mieter in der Nerostraße: “Das passt zu 100 Prozent”

Von Dirk Fellinghauer (Interview & Foto).

Der seit Januar heimatlose Walhalla Theater e.V. wäre absoluter Wunschmieter für den Eigentümer der leerstehenden Räume des geschichtsträchtigen Hauses in der Nerostraße 24. Wo über die letzten Jahre das “Gestüt Renz” und früher unter anderem “Jazz House” und “Wirtshaus” beheimatet waren, tut sich, wie hier berichtet, eine dauerhafte “Walhalla-im-Exil-Perspektive” auf. Im sensor-Interview erklärt der Wiesbadener Unternehmer und Manager Ralph Jerey, warum das “Walhalla im Exil” so gut in sein Haus passen würde. (mehr …)

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Es ist angerichtet: Konzerte, Kino und Theater im Freien – sensor blickt hinter die Sommerfestival-Kulissen

Von Hendrik Jung. Fotos Kai Pelka.

Es duftet nach Ofengemüse und Hühnchen in dem nah am Rheinufer gelegenen ehemaligen Weingut, in dem die Büros der Rheingau Musik Festival Konzertgesellschaft mbH untergebracht sind. Bis unter das Dach wird hier auf drei Etagen intensiv gearbeitet – an der Sponsorensuche, am Programm des kommenden Jahres (2018), das zu 85 Prozent bereits feststeht, und auch schon an dem der Folgejahre und an der Entwicklung des Unternehmens. (mehr …)

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“Illegal zu sprühen, ist das größere Abenteuer”: Interview mit New Yorker Graffiti- und Street-Art-Fotografenikone Martha Cooper – Gast beim “Meeting of Styles”-Festival

Interview und Fotos: Dirk Fellinghauer

Welch ein Auftakt für das “Meeting Of Styles”-Festival. Street Art und Graffiti-Fotografenikone Martha Cooper ist auf Einladung von Festivalgründer und -organisator Manuel Gerullis aus New York gekommen, um im Kontext Wiesbaden ihre Fotoausstellung zu eröffnen. Schnell war sie umringt, alle wollten Autogramme, Fotos, Selfies, und sie erfüllte geduldig und superherzlich jeden Wunsch. Ein beliebtes Signierobjekt neben ihren Büchern war auch die aktuelle sensor-Ausgabe: Als Medienpartner des “Meeting of Styles” haben wir Martha Cooper unsere Kunstseite gewidmet. Am Morgen nach der Eröffnung haben wir Martha Cooper in ihrem Hotel in Kastel zum ausführlichen Exklusivinterview getroffen, das zu einer spannenden Unterrichtsstunde in Sachen Graffiti und Street Art geriet. Dass die 74-Jährige, die demnächst eine eigene “Martha Cooper Bibliothek” in einem neuen Museum in Berlin bekommt, hellwach und neugierig ist, hatten wir schon mitbekommen. Aber dass sie Pokémon Go spielt … (mehr …)

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Das „Meisterwerk Körper” nimmt der Science Slam am Freitag im Schlachthof auseinander – kommt und hört

Zum 10. Mal bringen junge Nachwuchswissenschaftler ihre Forschung in zehnminütigen unterhaltsamen Beiträgen auf die Bühne. Dass Wissenschaft auf die große Bühne gehört, in diesem Fall am Freitag, 9. Juni, ab 20 Uhr im Schlachthof, soll der Science Slam mit dem Titel „Meisterwerk Körper“ beweisen. In lockerer Schlachthof-Atmosphäre werden die jungen Wissenschaftler – weibliche und männliche selbstverständlich! – kreativ und unterhaltsam ihr Publikum davon überzeugen, wie spannend die Wissenschaft doch sein kann. Der Slam wird durch den Featured Scientist Prof. Dr. Rainer Spessert aus Mainz eröffnet. Aus dem Bereich der Anatomie wird dieser über „Ein Organ betrachtet sich selbst“ slammen. Danach treten in der Wissensschlacht die auserwählten Sprachtalente gegeneinander an. Wer den besten Vortrag geliefert hat, entscheidet am Ende keine Jury, sondern das Publikum. Also: Applaus, Applaus und Slam frei! sensor verlost unter allen Wissensdurstigen 2×2 Freikarten. Einfach eine Mail an losi@sensor-wiesbaden.de senden!

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Graffiti-Festival „Meeting of Styles”: 120 Künstler aus 18 Ländern – und eine Fotografen-Ikone aus New York

 


“Alles so bunt hier”, werden die Besucher des weltweit größten internationale Graffiti-Festivals auch diesmal denken. 120 Graffiti-Künstlerinnen und -künstler aus 18 Ländern der Erde kommen zusammen, um vom 9. bis 11. Juni rund um den Brückenkopf Mainz-Kastel in einem interkulturellen Akt gemeinsam großformatige Wandbilder zu erstellen und rund 4000 Quadratmeter Wandflächen neu zu gestalten. Schon bevor es an die Wände geht, startet das Rahmenprogramm in Wiesbaden – der “Geburtststadt” des Festivals, das unter der Regie von Manuel Gerullis  inzwischen Ableger auf der ganzen Welt hat. Ein besonderes Highlight des Heimspiels ist dieses Jahr der Besuch von Martha Cooper aus New York. Die 74-jährige viel beschäftigte Fotografin gilt als Ikone der Graffiti-Kultur. Nach einer großen Ausstellung in ihrer Heimatstadt New York und Aufenthalten in St. Petersburg und Berlin, wo ihre Werke demnächst eine eigene Bibliothek im neuen “Urban Nation Museum” bekommen, kommt die gefragte Frau zur Eröffnung ihrer Ausstellung im Kontext in der Welfenstraße (7. Juni, 18 Uhr). Unter dem Titel “Back to the Old School” zeigt sie circa vierzig großformatige Arbeiten. Im Kontext finden auch Meet & Greet (8.) und Party (9.) statt. sensor ist als Medienpartner von “Meeting of Styles” am Start. Das volle Programm: www.meetingofstyles.com