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Mit offenen Augen durch besonderes Viertel streunern: „Kleinode im Westend entdecken“ am 17. Juli

Wenn es am 17. Juli – nach erfolgreicher Premiere 2019 und nach Corona-Ausfall 2020 – wieder heißt „Kleinode im Westend entdecken“, lohnt sich eine Entdeckungstour durch das einzigartige, vielfältige, höchst lebendige Wiesbadener Viertel besonders. Von 11 bis 19 Uhr finden Neugierige an 30 verschiedenen Standorten offene Türen in Werkstätten, Ateliers, Cafés, Bars und vielen kulturellen Einrichtungen, an denen etwa Besonderes passiert. sensor präsentiert „Kleinode im Westend entdecken“ als Medienpartner. (mehr …)

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„Kleinode im Westend“ zeigen sich und das Viertel am 17. Juli / Wer macht noch mit? Heute spontan anmelden!

Ein besonderes Viertel wird wieder zu einem besonderen Tag einladen. Nach einigen coronabedingten Terminverschiebungen werden  die „Kleinode im Westend“  nun am 17. Juli von 11 bis 19 Uhr stattfinden. Heute ist Anmeldeschluss, spontan Mitmachende sind noch willkommen.
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Wiesbadener Kunsthandwerkerinnen zeigen Ateliers und Werkstätten: „ETAK“-Hessen-Premiere vom 9. bis 11.4.

Die Europäischen Tage des Kunsthandwerks (ETAK), das ist ein langes Wochenende der offenen Werkstätten und Ateliers zum Zuschauen und Mitmachen. In diesem Jahr finden die ETAK vom 9. bis 11. April statt, erstmals auch in Hessen und Wiesbaden. Sie zeigen traditionelles, innovatives und kreatives Handwerk und praktische Kreativwirtschaft. Die Kultur und Faszination des Handwerks werden an diesen Tagen unmittelbar erlebbar. (mehr …)

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Wunderbare Wiesbadener Orte wieder da: Kransand Bistrobar und Erfahrungsfeld der Sinne starten heute

Zwei wunderbare Wiesbadener Orte sind wieder da – natürlich unter geltenden Bedingungen und mit entsprechenden Vorkehrungen. Die kioske Bistrobar Kransand am Rheinufer und das Erfahrungsfeld der Sinne auf Schloss Freudenberg öffnen ab heute ihre Pforten beziehungsweise Klappen. (mehr …)

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„Kopf hoch“-Fotoprojekt macht Fassaden „lebendig“ – Ausstellung ab heute in der Galerie H22

Die Galerie H22 zeigt vom 21. März bis 13. Juni die Fotoausstellung „Kopf hoch“ mit dem Untertitel „Hausfrauen und Haustiere“. Motiviert durch die unfreiwilligen Spaziergänge durch die Straßen von Wiesbaden, meistens ohne Begleitung, entstand die Idee von „Kopf hoch“. Der Titel war doppelsinnig, denn die trüben Gedanken durch die Coronamaßnahmen und die dadurch entstehende Ängste hatten dazu verleitet, den Kopf etwas hängen zu lassen…im Zweifel nach unten, anstelle nach oben zu schauen. (mehr …)

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Städteausschuss Mainz-Wiesbaden diskutiert über Ostfeld und neue Rheinbrücke – Öffentliche Videokonferenz

Der Städteausschuss Mainz-Wiesbaden tagt am Donnerstag, 18. März, ab 17.30 Uhr in Form einer öffentlich zugänglichen Videokonferenz. Diskutiert wird unter anderem über das umstrittene Ostfeld und über eine weitere Rheinbrücke. (mehr …)

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Klärbecken neben Kulturdenkmal: Hammermühle-Eigentümer protesiert, Stadt rechtfertigt

„Die Biebricher Hammermühle hat im Laufe ihrer circa 1000-jährigen Geschichte schon vieles erlebt, aber das was jetzt kommen soll, könnte ihr Ende bedeuten.“ Mit drastischen Worten beschreibt Eigentümer Uli Brandner die Situation rund um seine Immobilie und die Vorhaben der Stadt aus seiner Sicht. Bis zum 12. März ist jedermann berechtigt,  sich zu den Inhalten der Planung zu äußern und Anmerkungen vorzubringen und auch Einwände schriftlich an die Stadt einzureichen. Die Stadt Wiesbaden legt auf Wiesbaden.de aktuell Pläne offen, wie der neue Bebauungsplan für die Erweiterung ihres Hauptklärwerks aussehen soll. Und rechtfertigt das Vorhaben als zwingend notwendig.

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Stadtteil aus der Hinterhof-Perspektive erkunden: Warum sich Studis der Uni Mainz fürs Westend interessieren

Von Annika Posth (Text und Fotos).

Das Wiesbadener Westend: gleichzeitig Problembezirk und Trendviertel, getrennt
durch den Kaiser-Friedrich-Ring in  „inneres“ und „äußeres“ Westend und wie kaum ein anderer Kiez in Wiesbaden voller Widersprüche, urbanem Lifestyle und Großstadtflair. Und nun auch: Studienobjekt. Mit der Geschichte des Westends beschäftigen sich seit April 2020 achtzehn Studierende des Masterstudiengangs Kulturanthropologie/Volkskunde der Universität Mainz. (mehr …)

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Fußgängerzone Wellritzstraße wird verlängert: Flair stärken, Freiräume schaffen – und Autoposing stoppen

Die Fußgängerzone in der Wellritzstraße wird nach erfolgreicher erster Testphase um einen weiteren Abschnitt bis zur Walramstraße erweitert. Diesem erweiterten Testversuch mit einer Versuchsphase von bis zu zwei Jahren hat der Magistrat heute zugestimmt. „Die Erweiterung der Fußgängerzone ist für den kommenden Frühling 2021 vorgesehen“, teilt David Bartelt vom Umwelt- und Verkehrsdezernat auf sensor-Nachfrage mit. Einen konkreten Termin gebe es aktuell noch nicht, dieser werde jedoch rechtzeitig bekanntgegeben. (mehr …)

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Hüpfseil, Dopsch, Klicker: Als Kinder in den Hinterhöfen spielten – Fotos aus den Jahren 1950-1960 gesucht

Die Künstlerin Ingrid Heuser sucht für eine Installation unter dem Arbeitstitel „Eine Kindheit im Westend“ Fotos von Kindern mit Rollschuhen, Roller, Hüpfseil, Dopsch, Kreisel, beim Klicker- oder Hickelspiel etc. der Jahre 1950 – 1960. (mehr …)

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„Innovativer Städtebau“ – MVRDV-Architekt Jan Knikker spricht heute um 18 Uhr über Metropolen der Zukunft

Ein außergewöhnliches Jahr neigt sich dem Ende zu. Nach vielen erfolgreichen Veranstaltungen der Reihe IMPULSE für das OSTFELD geht es zum Jahresausklang, in der zweiten Online-Veranstaltung darum, wie in anderen Städten innovativer Städtebau bereits gelungen ist. Dieses Thema beleuchtet Jan Knikker unter dem Titel „Innovativer Städtebau – Metropolen denken in die Zukunft“ heute um 18 Uhr. Im Anschluss an den Vortrag gibt es wie gewohnt die Möglichkeit, Fragen via Live-Chat an den Referenten zu richten. Spontane Anmeldungen sind noch hier möglich. (mehr …)