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Total entspannte Sommer-Geselligkeit am Rhein – Die Kiezbaum-Jungs hätten da eine verbindende Idee

In diesem Sommer könnte ein neuer Ort für entspannte Geselligkeit sorgen – und das mitten zwischen Wiesbaden und Mainz.  Das ehemalige Kies Menz Gelände am Rheinufer in Mainz-Kastel soll zukünftig belebt und großen und kleinen Bürger*innen für ihre Freizeitgestaltung zugänglich gemacht werden.  Ein in beiden Städten nicht ganz unbekanntes Bewerberduo haben wir beim Probeaufbau erwischt.

Was passiert hier?

Wir machen gerade den Testaufbau für unser temporäres Bistrokonzept, welches die Stadt Wiesbaden kürzlich ausgeschrieben hat. Wir müssen in diesen Tagen unsere Idee einreichen, und dafür brauchen wir ein Foto.

Was soll das werden?

Erst mal eine Art Bistro mit einfachen Speisen und Getränken. Die Produkte kommen überwiegend aus Wiesbaden und Mainz, und es soll für jeden etwas dabei sein; egal ob jung, alt oder Familien. Der Service wird einfach und unkompliziert; die Leute sollen sich einfach eine Kleinigkeit holen können und dann den Sonnenuntergang oder den Ausblick auf Mainz genießen.

Denkbar sind allerdings auch kleinere Kulturveranstaltungen, wie ein kleiner Wochenmarkt oder Events, die die Grünfläche nutzen. Aber wir fangen erstmal an und schauen dann weiter. Uns ist es wichtig, dass hier Gesellschaftskultur für die Gesellschaft passiert. Daran soll jeder teilhaben können, denn schöne Dinge werden noch schöner, wenn man sie teilt.

Wer seid ihr und warum macht ihr das?

Wir sind Wanja und Sebastian von Kiezbaum. Eigentlich machen wir Cider, da wir uns aber als gesellschaftliche Akteure sehen, haben wir Kiezbaum schon immer als eine Art Vehikel für Kulturbeiträge genutzt. Dabei ist das aktuelle Bistro hier nur der Anfang. Eigentlich sind wir nämlich bereits seit circa fünf Jahren mit der Stadt Wiesbaden in Gesprächen zur Nutzung des ehemaligen Kies Menz Geländes unterhalb des Kreisels. Uns geht es darum, hier einen Ort der Gesellschaftskultur zu schaffen, der Wiesbaden und Mainz verbindet, der jedem Menschen zugänglich ist und der für jeden etwas bereithält.

Na, dann drücken wir euch mal die Daumen.

Danke, vielleicht sehen wir uns ja im Sommer hier wieder.

Haltet uns auf dem Laufenden!

Aber gerne.

(sun/Fotos Kiezbaum, Michelle Fennel)

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