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Nastrovje! „Die Küste Utopias“-Trilogie mit Scharfsinn, Wortwitz und Wodka zum Start ins Staatstheater-Jahr

Mit einem besonderen Bühnenereignis startet das Staatstheater Wiesbaden ins neue Jahr. Die Trilogie „Die Küste Utopias“ ist erstmals als Gesamtaufführung zu erleben. Darauf einen Wodka!

Am 8. und 9. Januar können Besucher am Hessischen Staatstheater Wiesbaden erstmals die Trilogie „Die Küste Utopias“ an einem Wochenende erleben. „Besser als jeder Serienmarathon – denn man muss sich um nichts kümmern“, lockt das Theater: In den Pausen werden neben Wodka die passenden Philosophie-Exkurse, Mini-Russisch-Sprachkurse und natürlich handfeste kulinarische Stärkungen angeboten!

Sir Tom Stoppard – laut Daniel Kehlmann der „Dichter des Denkens« – rückt in seiner scharfsinnigen und wortwitzigen Trilogie „Die Küste Utopias“ mit den beiden russischen Denkern und Revolutionären Michail Alexandrowitsch Bakunin und Alexander Iwanowitsch Herzen die russische „Intelligenzia“ des 19. Jahrhunderts in den Mittelpunkt. Stoppard bringt so die Vorgeschichte der russischen Revolution in einem humorvollen Konversationsstück auf die Bühne . Die drei Teile „Aufbruch“, „Schiffbruch“ und „Bergung“ gibt es nun geballt an einem starken Theater-Wochenende.

Los geht es am Samstag ab 18.30 Uhr, Fortführung am Sonntag ab 15.05 Uhr. Das Spezialpaket – 3 Eintrittskarten zum Preis von 2 – ist nur an der Theaterkasse erhältlich. (sun/dif, Foto Karl und Monika Forster)

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