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sensor-Straßengespräch: Iggy, Türsteher, 28 Jahre

Interview & Foto Laura Ehlenberger.

Zurzeit bewachst du den Eingang der „Litfassäule“ mitten in der Altstadt. Ist das die erste Tür, vor der du stehst?

Nein, ich arbeite seit über zehn Jahren als Türsteher. Deswegen stand ich auch schon vor einigen Türen hier in der Region, erst in Mainz und Bad Homburg und jetzt auch in Wiesbaden.

Was hältst du vom Wiesbadener Nachtleben?

Durchmischt. Es könnte auf jeden Fall sozialer sein. Einen besseren Umgang der Leute untereinander fände ich ganz cool.

Du erlebst die Wiesbadener hautnah, wenn sie sich die Nächte um die Ohren hauen – wie sind sie so drauf?

Die meisten Leute kommen normal rein und sehr betrunken
wieder raus. Aber da gibt es auch viele andere …

Und was sind dir die liebsten Gäste?

Menschen, die Respekt vor anderen haben.

Wenn du mal selbst ausgehst, wohin zieht es dich dann?

Ich? Feiern gehen? Nein, den Scheiß´ tue ich mir nicht an! (lacht)

Freust du dich auf den Frühling?

Aber sicher! Es ist echt kalt, im Winter draußen rumzustehen.

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