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sensor-Wochenendfahrplan: Underground-Kunst im Labor, Waka Waka im Lili, Mitmach-Kinderkino im Schloss

Eine der spannendsten Ausstellungen seit langem zeigt Anton Derberev im Labor Westend.

Von Selma Unglaube und Samira Schwarz. Fotos: Veranstalter.

Ein Weihnachtswunder? Ein verfrühtes vielleicht – das Badhaus 1520 öffnet nach drei Wochen Zwangspause heute wieder seine Türen – und das freitags bei freiem Eintritt. Berechtigt verlängert wurde die Ausstellung „Herzlandschaft“ mit Werken von russischen und belarussischen Untergrund-Künstler:innen im Labor Westend, neu eröffnet spannende Ausstellungen im Kunsthaus und im RMCC. Kostenloses Kino für die Kleinen gibt es dank der Deutschen Film- und Medienbewertung im Kino im Biebricher Schloss. Und Weihnachtsmärkte, große wie kleine, zentrale wie abgelegene, gibt es natürlich auch zuhauf.

///FREITAG///

Ausstellung & Führungen: „Kunst am Bau“ von Emilia Neumann im RMCC. Das RheinMain CongressCenter (RMCC) erhält mit drei Skulpturen der Bildhauerin Emilia Neumann eine einzigartige Visitenkarte. Die Frankfurter Künstlerin hatte sich in einem nichtoffenen Wettbewerb „Kunst am Bau des RMCC“ der TriWiCon durchgesetzt. Der Eintritt ist frei. Samstag und sonntags ist die Künstlerin im Foyer vor Ort und erklärt Interessierten ihren Entwurf, von 14 bis 16 Uhr – auch kritisches und skeptisches Publikum ausdrücklich willkommen. Parallel zur Ausstellung gibt es kostenfreie Führungen durch das RMCC, freitags um 15.30 Uhr, samstags und sonntags, jeweils um 10 und 15.30 Uhr. Bis 6. Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr.

Tag der offenen Tür im neuen Eigenart ATELIER in der Wielandstraße 4 (im Dichterviertel). Das Eigenart Atelier präsentiert sein hochwertig ausgestattetes Filmstudio und die Möglichkeiten für Videoaufzeichnungen aller Art (Social Media, Greenscreen & VFX, Produktpräsentationen, Werbespots, Talkshows usw.). Außerdem gibt es noch eine kleine interaktive Videoüberraschung zum Mitnehmen … (und ein Glas Wein, oder auch zwei.) Von 11 Uhr bis 19 Uhr.

Kindersternschnuppenmarkt auf dem Luisenplatz. Eine eindrucksvolle Lichtinszenierung, eine Kindereisenbahn, ein Karussell, eine Kunststoff-Schlittschuhbahn, eine Kinderbackstube und Stände mit Gastronomie und Kunsthandwerk warten auf die kleinen Gäste. Freitag und samstags von 10 bis 20 Uhr, sonntags von 12 bis 20 Uhr.

Sternschnuppenmarkt Wiesbaden. An fast 90 Ständen werden Weihnachts-Accessoires und Geschenkartikel angeboten. Zudem gibt  es Imbisse und das historische Pferdekarussell vor dem Rathaus. Vier große, mit Lilien beleuchtete Eingangstore bilden den festlichen Rahmen rund um das von 17 großen Lilien stimmungsvoll illuminierte Marktgelände, auf dem auch ein umfangreiches Bühnenprogramm geboten wird. Freitag und samstags von 10.30 bis 21.30 Uhr, sonntags von 12 bis 21 Uhr.

Winterstubb & Riesenrad auf dem Mauritiusplatz. Hier duftet die Luft nach heißem Glühwein, gebrannten Mandeln und vielen hessischen Leckereien. Direkt neben dem 45 Meter hohen Riesenrad erwartet die Besucher:innen im Erdgeschoss der Winterstubb eine urighessische Stimmung. Freitag bis sonntags, von 11 bis 22 Uhr.

Weihnachtsmarkt der Nationen Rüdesheim. Seit über 25 Jahren bieten über 16 Nationen aus 4 Kontinenten ihre Waren, Spezialitäten, Gewohnheiten und Bräuche an: gute und schöne Dinge aus Ost und West, aus Europa und Übersee. Freitag und samstags von 11 bis 21 Uhr, sonntags bis 20 Uhr.

“Waka Waka ..…It‘s time for Africa” im Marleen im Lili. Afrobeats: Musik aus Nigeria, Ghana, Kenia, Tansania, Senegal und vom DJAMA Workshop Kids. Der Verein Pamojah hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen zu bringen. Er präsentiert afrikanische Musik, Kunsthandwerk, Schmuck und Spielzeug und verwöhnt Sie mit köstlichem Fingerfood der ostafrikanischen Küche. Von 12 bis 22 Uhr.

Natourale – Das Nature & Tourism Film Festival im Murnau-Filmtheater. Das NTFF (Nature & Tourism Film Festival) findet alle zwei Jahre in Wiesbaden statt. Eine internationale Fachjury prämiert die beeindruckendsten Filme der letzten Jahre aus den Bereichen Natur, Umwelt, Reise und Tourismus. Eine Kombination, die gewählt wurde, da eine nachhaltige Verknüpfung der genannten Bereiche immer wichtiger für die moderne Gesellschaft wird. Das Festival hat seinen Ursprung in den Naturfilmnächten Wiesbaden. Zwei- bis dreimal im Jahr zeigen hier deutsche Natur- und Umweltfilmemacher ihre Werke und diskutieren mit dem Publikum. Der große Erfolg dieser Veranstaltungsreihe hat die Macher nun zum nächsten Schritt motiviert und gibt mit der „Natourale“ nun auch internationalen Filmemachern die Chance, sich dem Publikum in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden zu präsentieren. Noch bis Sonntag.

Öffentliche Gesprächsrunde zum 20. Todestag von Ivan Illichs im Fragmente. Ivan Illich kann nicht mehr gefragt werden, aber es kann an ihn erinnert werden: Im nächsten Jahr wird es 40 Jahre her sein, dass im Deutschen Bundestag im Rahmen des NATO Doppelbeschlusses die Stationierung von nuklearen US-Mittelstreckenraketen in der BRD trotz überwältigenden Protestes der Friedensbewegung und der deutschen Bevölkerung vereinbart wurde. Mit einem „Aufruf zum Ausbruch aus dem Irrenhaus“ hat ein kleiner Kreis von Freunden zusammen mit Ivan Illich dagegen Einspruch erhoben. Das vor 10 Jahren begonnene Archiv wird genutzt, ebenfalls zu Besuch: Franco Augusto aus Argentinien, der von dem Projekt einer digitalen Illich-Bibliothek berichtet. Um 16 Uhr.

Vorweihnachtliches Forsthaus im Langendellschlag 100, Dotzheim. Freunde und Nachbarn des Stadtwaldes und alle am Stadtwald interessierten Personen können gemeinsam mit dem Team der städtischen Forstverwaltung den Beginn der Adventszeit feiern. Die Vorweihnachtszeit kann so bei Glühwein und Wildfleischbratwürstchen eingeleitet werden. Dort wird auch Reisig von Nordmanntannen angeboten, außerdem gibt es Honigprodukte vom Bio-Imker. Für die jüngeren Gäste wird aromatischer Kinderpunsch ausgeschenkt. Von 16 bis 20 Uhr.

Biebricher Weihnachtsmarkt rund ums Biebricher Schloss. Veranstaltet wird der Premierenmarkt  von der AG Biebricher Vereine und Verbände. Die Markttage im Park, der in ein malerisches Hüttendorf umfunktioniert wurde, finden am 2. und 3. Adventswochenende jeweils von Freitag bis Sonntag statt. Freitag von 15 bis 22 Uhr, samstags von 14 bis 22 Uhr, sonntags von 14 bis 21 Uhr.

“Black Mambas“ (OmU) im Caligari. Jede Nacht patrouilliert die weibliche Anti-Wilderei-Einheit Black Mambas im Kruger Nationalpark, einer der beliebtesten touristischen Attraktionen von Südafrika. Für die jungen Frauen ist der Job ein Dilemma. Er ist der Weg aus Armut und Arbeitslosigkeit mit Aussicht auf ein selbstbestimmtes Leben, aber gleichzeitig auch ein Bruch mit vorherrschenden Traditionen. Um 18 Uhr.

sensor präsentiert: Soft Opening „The Tide is High“ im Kunsthaus. Das Kunsthaus Wiesbaden zeigt bis zum 12. Februar 2023 die Ausstellung „The Tide is High. Reisen als Herausforderung“.  Die Schau fragt nach der heutigen Bedeutung des Reisens für die künstlerische Arbeit, seinen ästhetischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im Spannungsfeld von kultureller Aneignung, Wertschätzung und Anpassung. 16 Künstler:innen sind im Kunsthaus zusehen: Gezeigt werden Arbeiten von Rosa Aiello, Patrick Alan Banfield, bellu&bellu, Jonas Brinker, Max Brück, Onur Gökmen, Antonia Hirsch, Nina Kuttler, Laura Langer, Yong Xiang Li, Haleh Redjaian, Yvonne Roeb, Grace Schwindt, Daniel Stubenvoll und Patrik Thomas. Kuratiert von Dr. Sylvia Metz und Christin Müller. Ein facettenreiches Rahmenprogramm mit Führungen, auch für sehbehinderte und gehörlose Menschen und Künstler:innen-Talks begleitet die Ausstellung, die bis zum 12. Februar zu besichtigen ist. Das Soft Opening findet – wie auch schon am Donnerstagabend die Preview (Foto) – in Anwesenheit der Künstler:innen und Kuratorinnen statt. Eintritt frei. Von 18 bis 22 Uhr.

Fackel-Glühwein Wanderung. Auf einem etwas geheimnisvollen Weg wird durch Obstwiesen und am Waldrand entlang zu einem Panoramaweg mit weitem Blick zu Wiesbadens Weinbergen und zum Rheinufer gewandert. Beim reizvollsten Ausblick kann man sich Glühwein, Tee und leckere Kleinigkeiten schmecken lassen. Treffpunkt:  65199 Wiesbaden, Frauensteiner Straße 117, Parkplatz am Restaurant Forsthaus Rheinblick. Um 19 Uhr.

„Festliche Bläserklänge“ im Kulturforum. Das „Junge Blasorchester“ auf großer Bühne, unter der Leitung von Simon Kunst. Eintritt frei. Um 19 Uhr.

„Medea“ in der Wartburg. Die junge Regisseurin Sophia Aurich verbindet den antiken Medea-Mythos mit einem wahren Kriminalfall zu einem schonungslosen Psychogramm einer Frau. Premiere heute 19.30 Uhr (Restkarten) und Sonntag 18 Uhr.

Foto: Karl und Monika Forster

„Michael Kramer“ im Staatstheater. Ganz zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde in Berlin ein Künstlerdrama uraufgeführt, das Epoche machen sollte. Nicht zuletzt der erschütternde Schlussmonolog Michael Kramers, in dem dieser den Tod seines Sohnes betrauert, hat das Stück berühmt gemacht. Um 19.30 Uhr.

“Consider the Oyster” – a comedy by David MacGregor im Wiesbaden Performing Arts Center. When Gene breaks his leg after proposing to girlfriend Marisa, he begins to feel some odd changes. It turns out the oyster shell that the doctor left in his leg to assist with his healing is causing him to slowly transition into a female — just the way an oyster does. Freitag und samstags um 19.30 Uhr.

Premiere: „Der Fall Medea“ in der Wartburg. Mutter, Ehefrau, Betrogene, Heimatlose. Königstochter, Zauberin, Mörderin: Medea. Kaum eine Frauengestalt der Antike ist zugleich unheimlicher und faszinierender als sie. Eine Frau, die sich nicht stumm ihrem Schicksal ergibt, sondern vor Wut tobt und, von tiefem Schmerz geleitet, sich an ihren Peinigern rächt – auch wenn dies bedeutet, die eigenen Kinder zu töten. Um 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr.

Gin Lounge mit dem Team von Vino della Casa im Loftwerk. Der optimale Einstieg ins Wochenende: Eine abwechslungsreiche Genussreise in die Welt des Gins und des Tonics. Es werden fünf Gins verkostet und besprochen – pur und als Gin Tonic mit unterschiedlichen Zutaten und verschiedenem Tonic Water. Diesmal: Xmas Gin Lounge. Um 19.30 Uhr.

„In der Bar zum Krokodil“ mit Sabine Gramenz und Malte Kühn im Theater im Palast. An diesem Sonntag verwandelt sich das kuenstlerhaus43 in die „Bar zum Krokodil“. rasant und schwungvoll fegen die unverwüstlichen Schlager der 20er Jahre durch die bunten Räume des kleinen Theaters und katapultieren in die wilde und goldene Zeit. Das Publikum ist eingeladen, den Abend sowohl mit passender Kleidung und witzigen Kostümen als auch mit einstimmendem Refraingesang zu vollenden.  Um 19.30 Uhr.

Weihnachtslesung mit Ulrike Neradt, Klaus Brantzen & Jürgen Streck: „Wie? Schon wieder Weihnachten?“ im Theater im Pariser Hof. Die drei kennen auch die Kehrseite der Feiertage. Mit Witz und Humor beschreiben sie in ihrer heiteren Weihnachtslesung auch die Pannen und menschlichen Begebenheiten, die die Festtage mit sich bringen. Ein kabarettistisches Feier-Werk, voller Überraschungen, mit vielen musikalischen Leckerbissen. Um 19.30 Uhr.

Dresden Frankfurt Dance Company: „Anthologie. Portrait of an Artist“ auf der Großen Bühne des Schauspiel Frankfurt. Eine Auswahl an Kreationen von Jacopo Godani wird präsentiert und zeigt Godanis Rolle in der Weiterentwicklung des zeitgenössischen Balletts auf. Sein choreografischer Stil zeichnet sich durch seinen Umgang mit Spitzentanz und seinen experimentellen Ansatz aus. Freitag und samstags, jeweils um 19.30 Uhr, sonntags um 16 Uhr.

20 Jahre Absinto Orkestra Feat. The Gadjo Horns & Drums im Kesselhaus am Schlachthof. Die lokalen Klezmer-/Gypsy Beat-Heroen von Absinto Orkestra feiern ein rundes Jubiläum. Seit unglaublichen 20 Jahren steht die Band nun auf den Bühnen des Landes und ist weiterhin kein bisschen müde, für Party und Tanzerei zu sorgen. Zum Jubiläum zeigt sich die Band von ihrer besten Seite – nämlich in der Deluxe-Version inklusive Gadjo Horns & Drums. Um 20 Uhr.

„Heisse Zeiten- Die Wechseljahresrevue“ im Velvets Theater. Vier Frauen treffen am Flughafen aufeinander, die zwei Dinge gemeinsam haben: Ihr Flug nach New York verspätet sich und alle befinden sich in den Wechseljahren oder kurz davor. Freitag und samstags, jeweils um 20 Uhr.

C.Heiland „Der C.hristmas-Planner“ – Comedy im thalhaus. Ehrliche Weihnacht überall! C. Heiland präsentiert freche Stand Up-Comedy und anarchistisches Kabarett, scharf wie Pfefferkuchen und süß wie Zimtsternchen. Natürlich singt der Berliner auch wieder und begleitet seine abseitigen Weihnachtslieder auf dem Omnichord, einem japanischen Kult-Instrument, das nur er spielt. Zumindest in der Öffentlichkeit. Um 20 Uhr.

„Die Männerfalle“ im Galli Theater. Heiße Fragen werden bearbeitet: Wie kann Frau ihren Mann halten? Wie kann eine in die Jahre gekommene Ehe rundum erneuert werden? Wie kehren in den Beziehungswinter die Frühlingsgefühle zurück? Und über allen Antworten liegt ein Augenzwinkern. Freitag und samstags, jeweils um 20 Uhr.

„Die Schriftstellerin, ihr Film und ein glücklicher Zufall“ (OmU) im Caligari. Bei einem Ausflug in einen Vorort von Seoul trifft die Schriftstellerin Junhee zufällig alte Bekannte. Das Wiedersehen mit ihrer Autorenkollegin Sewon fällt eher frostig aus: Junhee spürt Sewons Neid auf ihren Erfolg. Doch Junhee steckt in einer Schaffenskrise. Um 20 Uhr.

„Zwei Wie Wir“ in den Kammerspielen. Rudy und Nora treffen sich nach fast vier Jahren zufällig in einem Restaurant. Sie waren mal ein Paar! Das Wiedersehen ist Freude und Erinnerung zugleich. Ob die beiden Ex-Eheleute am Ende wieder zusammenfinden, lässt der Schluss offen. Doch der Zuschauer ahnt: Da geht wieder was. Freitag und samstags, jeweils um 20 Uhr.

Jazz Connects RheinMain: Janning Trumann Kabinett in der Kelterhalle Winzer von Erbach. Das 10-köpfige Ensemble, allesamt renommierte Musiker:innen der Kölner- und Berliner Szene, geht gemeinsam voran und improvisiert komponiertes Material von Trumann. Der besondere Fokus liegt hierbei im Zusammenspiel der Bläser mit der großen Rhythmusgruppe, besetzt mit zwei Kontrabässen, Klavier, Vibrafon und Schlagzeug. Um 20 Uhr.

„Ladies Night“ im Euro Palace. Party auf 5 Floors: Club 1 und 2, Schiff, Scheune und Tanzcafé haben geöffnet. Das Special: Jede Lady, die bis 24 Uhr kommt, bekommt 20 Euro freien Verzehr geschenkt. Ab 21 Uhr.

„Ladies & Students Night“ im ParkCafé. Der neue Freitag im Park Café. Freitags wird ab sofort zu der besten Reggaeton/HipHop Musik und den Charts gefeiert. Ab 22 Uhr.

„Salón Tango“ im Foyer des Staatstheaters. Beim »Salón Tango« können Liebhaber:innen des argentinischen Tanzes in der glamourösen Atmosphäre des historischen Foyers der Tangomusik lauschen, Tango tanzen oder einfach die südamerikanische Stimmung genießen und den tanzenden Paaren zuschauen. Gabriel Sala, Tanzlegende,Lehrer und Choreograf, führt durch die Tango-Events. Um 22 Uhr.

Grand Semester Opening Party des AStA der HSRM im Schlachthof. Gebüffelt wird tagsüber, bei der Grand Semester Opening Party werden soziale Kompetenz, das Tanzbein und möglicherweise auch die Leber trainiert! Eine große All-Styles-Mash-Up-Party ist angesagt: Chart-Hits, Urban Beats, 90er-Gelöt und EDM – und im kleinen 2nd Flor im „Kesselhaus“ gibt es Elektro! Einen dritten Floor mit Rap / HipHop gibt es auch noch, in der Box im Kesselhaus. Ab 22 Uhr.

Wiedereröffnung mit freiem Eintritt: „Freischwimmer“ im BadHaus.1520. Das BadHaus.1520 öffnet erneut die Türen. Die dreiwöchige Zwangspause ist vorbei.Bei freiem Eintritt können dann alle Interessierten die historischen Räume des alten Badhauses bewundern und urbanes Entertainment genießen. Ab 22 Uhr.

Club Night mit DJ Kenny im Wohnzimmer. Kenny kam bereits mit 5 Jahren zur Musik und erlernte diverse Instrumente. Mit 16 Jahren begann er seine DJ Laufbahn im Big Apple in Wiesbaden. Er vertritt verschiedene Genre: Black, House, Charts und Oldschool. Ab 23 Uhr.

///SAMSTAG///

Weihnachtsbummel bei BuchVorOrt in Bierstadt. Bei Glühwein und Plätzchen in Ruhe nach Geschenken stöbern. Ebenfalls vor Ort für Gespräche, Lesung und eine Signierstunde: Wiesbadener Autor Andreas Lukas. Um 15 Uhr gibt es eine Lesung für Kinder. Von 9.30 Uhr bis 16 Uhr.

„Galli Märchen Paradies“ – Märchentheater für die ganze Familie im Galli Theater. Hier wird für alle Kinder ab 3 Jahren ein Spielraum geschaffen, in welchem sie sich ohne Leistungsdruck, künstlerisch und spielerisch ausdrücken können. Unter Anleitung erfahrener Kinder Theater Trainer, die alle nach der Galli Methode ausgebildet sind, können die Kinder eintauchen in das zauberhafte Paradies der Märchen. Jeden Samstag um 10 Uhr.

Freier Samstag: „Ernst Wilhelm Nay – Retrospektive“ im Museum Wiesbaden. Das Museum Wiesbaden lädt zum kostenfreien Besuch der aktuellen Sonderausstellungen und Sammlungspräsentationen in Kunst und Natur ein. Im Mittelpunkt des bunten Veranstaltungsprogramms für Groß und Klein steht die Ausstellung „Ernst Wilhelm Nay – Retrospektive“. Von 10 bis 18 Uhr.

Tourist Information: „Facettenreiches Wiesbaden – Stadtrundgang zum Kennenlernen“. In der „Stadt der heißen Quellen“ gibt es rund um das Thermalwasser, die Brunnen und Wiesbaden als Weltkurstadt des 19. Jahrhunderts Eindrucksvolles zu berichten. Jeweils um 10.30 und 14.30 Uhr.

„Vorlesen für Kids“ in der Kinderbibliothek, Mauritius-Mediathek, Hochstättenstr. 6-10. Jeden 1. und 3. Samstag für Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren. In kleinen Gruppen zu je 30 Minuten bringen geschulte Vorleser:innen den Kindern die bunte Lesewelt näher. Neben Themenschwerpunkten (z.B. Märchen, zum Jahr des Wassers) wird es auch mehrsprachiges Vorlesen und Begleitung in Gebärdensprache geben. Um 10.30 Uhr.

Foto: Christine Tritschler

„Peter Pan“ im Staatstheater. Peter Pan will nicht erwachsen werden. Deswegen lebt er, zusammen mit der Fee Tinkerbell und den verlorenen Kindern, in Nimmerland, wo es schurkische Piraten, wunderschöne Meerjungfrauen und tickende Krokodile gibt. Eines Abends fliegt er durch das offene Fenster ins Kinderzimmer der Familie Darling, und ehe die besorgten Eltern etwas dagegen unternehmen können, fliegen Wendy, John und Michael hinaus in die Nacht und landen auf Nimmerland. Ab 6 Jahren. Samstag um 10.30 Uhr, sonntags jeweils um 10.30 und 13 Uhr.

“Snow White” – English Theater for Families im Galli Theater. Snow White is a young woman whose stepmother is jealous of her beauty. When the magical mirror on the wall says that Snow White is the „fairest of them all“ the stepmother makes a plan to get Snow White out of the castle and out of her life forever! Um 11 Uhr.

Familienführung: „Ernst Wilhelm Nay – Retrospektive“ im Museum Wiesbaden. Als documenta-Künstler hat der deutsche Maler Ernst Wilhelm Nay nach dem Zweiten Weltkrieg internationale Bekanntheit erlangt. In seiner eigenständigen Bildsprache jedoch überführt Nay die Epoche des figürlichen Expressionismus der Klassischen Moderne in die gestische Abstraktion der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jeweils um 12 und 12.45 Uhr.

Wiesbadener Waldweihnacht im Chausseehaus. Umringt vom Wiesbadener Stadtwald, festlich winterlich illuminiert, feiert das Chausseehaus die Vorweihnachtszeit vom 19. November bis 18. Dezember, jeweils samstags von 12 bis 20 Uhr, sonntags von 12 bis 18 Uhr. Versprochen wird ein kleiner Weihnachtsmarkt mit ortansässigen Unternehmen mit einer Bastelwerkstatt für jedes Alter.

„Die Kunst zu schenken“ Weihnachtsausstellung in der Walkmühle. Glühwein trinken, Suppe Essen, Live-Musik vom Ambient-Kollektiv W.M.F.A. hören und zwischen zahlreichen Unikaten, Multiples und Kleinserien von Künstler:innen persönliche Weihnachtsgeschenke entdecken. Die Preise sind limitiert und bewegen sich zwischen einem und siebenhundert Euro. Samstag und sonntags, von 14 bis 18 Uhr.

Mini-Weihnachtsmarkt am Sedanplatz. Norbert Guske organisiert rund um sein Geschäft  „Zeit & Klang“ in der Weißenburgstraße 1 einen netten kleinen feinen Weihnachtmarkt. Von 15 bis 20 Uhr.

Tourist Information – Führung: Weihnachtliches Wiesbaden – Kurzrundgang zum Sternschnuppenmarkt. Ein Stadtrundgang durch Wiesbaden bekommt in der Adventszeit durch den Sternschnuppen Markt eine ganz besonders festliche Note. Die malerische Kulisse von Rathaus, Stadtschloss, Marktkirche und Kurhaus wird in tausende Lilienlichter getaucht. Um 15 Uhr.

Weihnachtsmarkt an den Adamstaler Hütten. Auf dem idyllischen Weihnachtsmarkt gibt es auf dem Hofgut Kinderprogramm mit Stockbrot, Kinder-Weihnachtskino und sonntags auch Ponyreiten. Außerdem wird Hausgemachtes aus der Alpenküche, Süßes von Bratapfel bis Lebkuchen und Gegrilltes vom Wild aus dem Adamstaler Revier serviert, sowie Käse, Brot und hausgemachte Weihnachtsspezialitäten verkauft. Bis 18. Dezember, jeweils samstags und sonntags ab 15 Uhr.

Kinderkino: „Weihnachtsmann Junior – Der Film“ im Caligari. Generationswechsel am Nordpol: Eigentlich möchte der Weihnachtsmann noch gar nicht aufhören, doch aufgrund seines fortgeschrittenen Alters muss er sich auf die Suche nach einem Nachfolger begeben. Schon nach kurzer Zeit scheint er im Waisenjungen Nicholas einen passenden Kandidaten gefunden zu haben. Der 8-jährige Nicholas aus Australien hat ein reines Herz und scheint genau in das gesuchte Profil zu passen. Samstag und sonntags, jeweils um 15 Uhr.

Adventsaktion in den Kolonnaden am Staatstheater. An den Adventswochenenden öffnet sich die Tür des Großen Hauses und heraus kommt eine musikalische Adventsüberraschung. Bei der anschließenden Verlosung gibt es schon vorab die Chance auf Geschenke: Besucher:innen können tolle Preise gewinnen. Gegen kalte Hände und gefrorene Nasen gibt es in den Kolonnaden an der Hütte von Frau Kreuter zwischen 14.30 und 15.30 Uhr Hot Aperol und Kinderpunsch. Samstag und sonntags, jeweils ab 15 Uhr.

„Lust am Denken“ mit Dr. Christian Rabanus im Marleen im Lili. Die komplexe Welt konfrontiert Menschen mit vielfältigen gesellschaftlichen und individuellen Herausforderungen. „Lust am Denken“ widmet sich diesen vor dem Hintergrund der Philosophie und bietet eine Möglichkeit der Orientierung. Um 16 Uhr.

„Frau Holle“ im Galli Theater. Einem fleißigen Mädchen fällt die Spule in den Brunnen und sie springt hinterher. Da kommt sie ins Reich der Frau Holle und findet viel Arbeit: Das Brot muss aus dem Ofen, die Äpfel müssen vom Baum und Frau Holles Kissen geschüttelt werden, damit es auf der Welt schneit. Sie wird von Frau Holle für ihre gute Arbeit reich belohnt. Samstag und sonntags, jeweils um 16 Uhr.

„Handel’s Messiah“ in der St. Augustine Church of Canterbury, Frankfurter Str. 3. Unter der Leitung von Erika LeRoux präsentiert St. Augustine‘s Church (die „Englische“ Kirche) Handel’s Messiah in der englischen Originalsprache mit einem kleinen Laienchor, Kammerorchester und Solisten. Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten. Um 16 Uhr.

Konzert-Lesung: Burkhard Mohr – „Meine 50 Jahre an der Orgel“ in der Stadtbibliothek Klarenthal. Burkhard Mohr liest anlässlich des Jubiläums erstmals Kostproben aus seiner Broschüre „Meine 50 Jahre an der Orgel“, in der Stationen aus dem musikalischen Werdegang als Interpret festgehalten sind. Als Komponist schrieb er Stücke, die auf der Orgel sowie gleichermaßen an anderen Tasteninstrumenten spielbar sind. Für eine stimmungsvolle vorweihnachtliche Atmosphäre sorgt „Flutes & More“, ein Blockflöten-Ensemble unter der Leitung von Petra Mohr. Der Eintritt ist kostenfrei. Anmeldungen erwünscht über die Bibliothek unter klar@wiesbaden.de. Um 16 Uhr.

Ausstellung „Herzlandschaft“ im Labor Westend. Anton Derbenev, junger Künstler und Journalist aus Moskau, lebt derzeit in Darmstadt, wo er ein Aufbaustudium „Extended Media“ absolviert. In der von ihm kuratierten Ausstellung mit dem Titel „Herzlandschaft“, die im Labor Westend nur für ein Wochenende geplant war und nun „aus gegebener Relevanz“ verlängert wurde, werden Werke von neun russischen und belarussischen Untergrund-Künstler:innen gezeigt. Samstags und Sonntags von 16 bis 22 Uhr, am Abschlusstag den 18. Dezember werden Werke zugunsten der Künstler:innen versteigert.

„König Midas – ich! Oder: Wie werde ich klug?“ im Staatstheater.  König Midas von Phrygien –ist offensichtlich ein wenig dusslig. Erst greift er ein Paar Eselsohren ab. Und dann wünscht er sich auch noch die Gabe, alles zu vergolden, was er berührt. Was aber, wenn Midas kein ein wenig dussliger Erwachsener wäre? Sondern ein Kind, das erkenntnisbedürftig und erkenntnisgierig hineinstolpert ins Leben? Ab 8 Jahren. Um 16 Uhr.

exground – Jugendfilm des Monats: „Sonne“ im Caligari. Drei Wiener Teenagerinnen twerken im Hijab und singen einen Popsong. Ein YouTube-Video davon macht sie vor allem unter kurdischen Muslim:innen über Nacht berühmt. Yesmin, die als einzige der Freundinnen selbst Kurdin ist, beginnt sich immer weiter von ihrer Kultur zu distanzieren. Nati und Bella scheinen hingegen fasziniert von der ihnen fremden Welt. Als die Mädchen zwei junge kurdische Patrioten kennenlernen, droht die Situation zu eskalieren. Um 17.30 Uhr.

„Adventsvesper – Adventliche Musik zum Hören und Mitsingen“ in der Bergkirche. In der Adventsvesper musizieren die Sopranistin Dagmar Thimme, die Barockgeigerin Julia Huber, der Kinderchor der Johannes-Maaß-Schule, Kantorei und Bläserkreis der Bergkirche sowie Dirk Putzek, Orgel. Die Leitung hat Bergkirchenkantor Christian Pfeifer. Pfarrer Helmut Peters liest Texte. Die Adventsvesper bietet die Möglichkeit, schöne Adventsmusik zu hören und selbst mitzusingen. Der Eintritt ist frei. Um 18 Uhr.

Festliche Operngala und romantischer Weihnachtsmarkt im Kloster Eberbach. Im Laiendormitorium des berühmten Klosters Eberbach erwartet die Zuschauer:innen eine „Festliche Operngala“ mit musikalischen Kostbarkeiten, dargeboten von internationalen Gesangssolistinnen und -solisten, Orchester und Chor. Das abwechslungsreiche Konzertprogramm beinhaltet nicht nur romantische Arien und Duette aus den Welterfolgen der Oper, sondern auch die schönsten festlichen Melodien passend zur Advents- und Weihnachtszeit. Um 19 Uhr.

„Gospel-Weihnacht – Die Abendsterne“ in der Ev. Oranier-Gedächtniskirche.  Gospel-Weihnachtskonzert mit dem Chor „Die Abendsterne“ aus Ludwigsburg. Die Eintrittskarten für das Konzert im Jahr 2021 behalten ihre Gültigkeit für den neuen Termin in 2022. Um 19 Uhr.

„Von Verdi bis Queen“ – Konzert mit Yuliya Lonskaya in der Stadt- und Musikbibliothek, Mauritius Mediathek. Yuliya Lonskaya fasziniert mit ihrer musikalischen Brillanz und Variationsreichheit stets ihr Publikum. Die Bandbreite und Vielfalt der Künstlerin ist atemberaubend: singen in fünf Sprachen, neuartige Spieltechniken, Klassik im neuen Gewand, argentinische Tango und brasilianische Bossa Nova.  Im Programm sind Werke von Francisco Tárrega, Joaquín Rodrigo, Augustin Barrios, Richard Charlton, Queen und Vieles mehr. Der Eintritt ist frei, um Spende wird gebeten. Um 19 Uhr.

Premiere: „Die lustige Witwe“ im Staatstheater. Mit der Uraufführung von Franz Lehárs »Die lustige Witwe« am 30. Dezember 1905 erlebte die Ära der sogenannten »silbernen Operette« ihren Glanz- und Höhepunkt und bescherte dem Genre in der Folge eine unvergleichliche Blüte. Bis heute zählt das Werk zu den meistgespielten Operetten überhaupt. Um 19.30 Uhr.

Adventslesung: „Obendrüber, da schneit es“ mit Autorin Astrid Ruppert in der Kulturstätte Monta. In einem alten Mietshaus blicken die Bewohner ohne jegliche Vorfreude auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Auf jedem Stockwerk und in jeder Wohnung dominieren Hektik, Streit oder Einsamkeit. Nur die fünfjährige Jule lässt sich den Glauben an das Christkind nicht nehmen und schenkt der Hausgemeinschaft ein Fest voller Hoffnung und Liebe. Um 19.30 Uhr.

„Schöne neue Welt“ im Staatstheater. Die Welt im Jahr 2540: Die Menschen führen ein (scheinbar) perfektes Leben, fernab von Sorgen und Existenzängsten. Doch der Preis dafür ist hoch: der Verlust der individuellen Freiheit und Selbstbestimmung. Mittels eines strengen Kontrollsystems, der Unterteilung in Kasten und der ständigen Versorgung mit der Droge Soma gelingt es der Regierung, der Gesellschaft das kritische Denken abzugewöhnen. Aldous Huxley beschreibt in seinem Weltbestseller von 1932 eine erschreckend zeitlose Dystopie. Um 19.30 Uhr.

„Die Weihnachtsengel“ im Theater im Pariser Hof. Nina Ruhz und Anna Möbus, das sind nicht nur zwei frischgebackene Vollblutkabarettistinnen aus der Weihnachtsbäckerei, das sind zwei ebenso schamlose wie geflügelte Jahres-End-Abschlussfiguren, in der christlichen Terminologie auch als Engel bekannt. Ruhz und Möbus, zwei betörende Grazien der Komik, präsentieren lustvoll und unerbittlich die ungeschminkteste Wahrheit zur Weihnacht, seit es Mascara gibt. Um 19.30 Uhr.

Hans Gerzlich – „ihr Sünderlein kommet !“ – Kabarett im thalhaus. In Gerzlichs Firma war gestern Weihnachtsfeier, es ging (vom Himmel) hoch her – und er hat keinen Schimmer, wie und wo dieser unheilige Abend endete. Umso mehr beunruhigt ihn, dass sein Ehering nun verschwunden ist. In Gedanken rekonstruiert er noch einmal den gestrigen Abend: Da drüben saßen die Vertriebler, dort die Buchhaltung, daneben das Controlling. Und angeblich soll er gegen 0.45 Uhr mit der Jessica aus der Personalabteilung die Lokalität verlassen haben. Stimmt das wirklich? Herz, Terz, Kerz und Scherz aus der Gerzlich GmbHaHa & K.O. KG. Um 20 Uhr.

Urban Priol: „TILT – Der Jahresrückblick“ im Kurhaus. Alles, was man über die vergangenen zwölf Monate in Sachen Politik und Gesellschaft wissen muss, geballt in einem Programm. Schonungslos, schnell und wortgewandt kredenzt Urban Priol eine hochprozentig angesetzte Jahresendbowle für Hirn und Herz. Um 20 Uhr.

Ein Abend mit J.S. Bach in der Marktkirche. „Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage“ Mit diesen freudigen Worten beginnt das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, das für viele zu einem festen Bestandteil der Weihnachtszeit geworden ist. Unter der Leitung von Marktkirchenkantor Thomas J. Frank führen der Marktkirchenchor und die Kammerphilharmonie Rhein-Main die Teile 1, 2 und 4 des Weihnachtsoratoriums sowie eigene Werk von Thomas J. Frank auf. Um 20 Uhr.

„Heimat Natur“ im Caligari. Der Film von Jan Haft ist eine bildgewaltige Reise durch die Natur Deutschlands, von den Bergen und Almen im Süden bis zu den Küsten und den Tiefen der Nord- und Ostsee. HEIMAT NATUR lässt die Betrachter*innen mit bezaubernden und überraschenden Ansichten unserer eigenen Umwelt zurück und mit der Erkenntnis, dass es noch nicht zu spät ist, unsere natürliche Welt zu erhalten und wiederherzustellen. Das Anthropozän, das Zeitalter der Menschheit, muss nicht in einer Katastrophe enden. Es muss auch nicht zu einem unaufhaltsamen Verlust von Lebensräumen und Arten führen. Es liegt an uns, dies zu erkennen und die Natur unseres Planeten zu erhalten. Um 20 Uhr.

Jazz Connects RheinMain: Karl Ivar Refseth – Türrahmenkonzert im Architekturbüro/Magnet Kulturproduktion, Rüdesheimer Straße 2. Mit seinem unverkennbar persönlichen Sound ist Karl Ivar Refseth als Solist, Bandleader und Sideman bekannt geworden. Seit rund sieben Jahren spielt der Vibraphonist bei Deutschlands innovativsten Indierockern The Notwist, aktuell brilliert er auch an der Seite von Songschreiber Gisbert zu Knyphausen. Um 20 Uhr.

Punkrock Konzert: Dritte Wahl mit Special Guest: Drei Meter Feldweg im Schlachthof. Ein halbes Leben Bandgeschichte durfte man natürlich nicht spurlos an sich vorüber gehen lassen und so wurde aus der „Bergfest“-Tour der Dritten Wahl zum 30-jährigen Bestehen gleich noch der Endspurt für die nächsten 30 Jahre eingeläutet – in Form einer weiteren Tournee zusammen mit alten und neuen Freunden. Unterstützt wird Dritte Wahl heuer von Drei Meter Feldweg. Um 20 Uhr.

Konzert: Psychotropix und Midnight Haunt in der Kreativfabrik. PSYCHOTROPIX: Das Trio aus dem Rhein-Main-Gebiet erzählt in ihren Songs verstörende Geschichten über die Liebe zu toten Frauen, Menschenfressern und den Typ von nebenan, der nach einer Herztransplantation zum Mörder wird. MIDNIGHT HAUNT startete im Sommer 2020 als Soloprojekt von Sänger und Gitarrist „Gore Gonzola“. Nach den ersten beiden Veröffentlichungen wurde schnell klar, dass es eine feste Band werden sollte. Um 20 Uhr.

“I love Hip Hop Das Original” im Europalace. Party auf 5 Floors bei Deutschlands größtem HIP HOP Event. I Love Hip Hop ist nicht nur irgendeine Party, sondern garantiert volle Dancefloors, unglaubliche Dancemoves und Premium Hip Hop. Von Hip Hop, Trap, Premium RnB , Reggaeton bis Funk & Old School wird alles dabei sein. Ab 21 Uhr.

„Night Out“ im ParkCafé. Der neue Samstag in der Wilhelmstraße, bei HipHop & Mixed Music  in die Nacht tanzen. Ab 22 Uhr.

„Wellenreiter“ im BadHaus.1520. Es ist wieder soweit: Endlich wieder den Samstag zu feinster elektronischen Musik in den Gemäuern des Badhaus ausklingen lassen. Ab 22.30 Uhr.

LET’S GO QUEER! – LSBT*IQ Party im Kesselhaus am Schlachthof. Bei der Let’s Go Queer! treffen sich Schwule, Lesben, Transgender, Bi-, Trans- und Intersexuelle sowie Queers. Und genauso bunt und offen, wie die sexuelle Vielfalt der Gäste, präsentiert sich auch der Musikmix: Gay-Disco-Klassiker treffen auf pumpende Euro-Dance-Beats, aktuelle Pop-Hits und Elektro-Remixe. Ab 23 Uhr.

Club Night mit DJ T-Bright im Das Wohnzimmer. Der Koblenzer Thomas Breitenbach aka DJ T-Bright hat seine erste Goldene Schallplatte für seine Mitarbeit am Song „Magisch“ von Olexesh erhalten. Seit seiner Entdeckung ist er für alle Beats des bekannten Rappers zuständig. Ab 23 Uhr.

///SONNTAG///

WALKYOGA im Schlosspark. Ohne Matte geht es mit Yogalehrerin Christa Zehnder durch den herbstlichen Park. An geeigneten Stellen gibt es kräftigende und dehnende Übungen im Stehen. So genießen die Teilnehmenden Bewegung mit tiefem Atmen in der farbenfrohen Natur – die perfekte Mobilisation der Abwehrkräfte. Vorkenntnisse nicht erforderlich. Tempo und Übungen werden der Gruppe angepasst. Treffpunkt: Schlosspark-Biebrich, Eingang Spielplatz, für Navi: Am Schlosspark 81.Info: https://yoga-wiesbaden.de/walkyoga/. Um 11 Uhr.

Willkommens-Führung und Workshop: „Hereinspaziert — Natur“, in russischer  Sprache im Museum Wiesbaden. Das Museum Wiesbaden lädt Geflüchtete aus der Ukraine zu kostenfreien Führungen sowie zu Führungen mit Workshop in ukrainischer und russischer Sprache ein. Die Veranstaltungen richten sich an Kinder und Erwachsene und führen abwechselnd in die Ausstellungen der Kunst und der Natur. Um 11 Uhr.

Solo-Matinée – Marimba: Edzard Locher im Staatstheater. Zwischen Tschaikowskis unsterblichen Melodien präsentiert Edzard Locher, erster Schlagzeuger des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, drei Solosonaten – die »Schwestersonaten« – aus dem Jahr 2018, u.a. inspiriert von Carl Nielsen. Um 11 Uhr.

„Mit Göttinnen durch die Raunächte“ – Gespräch mit Luisa Francia im frauen museum wiesbaden. Wenn Göttinnen nicht als Figuren außerhalb des eigenen Universums angesehen werden, sondern als Kräfte die in einem genährt werden und leben können, dann helfen diese Energien spielerisch Probleme und Themen zu bewältigen. Anmeldung erforderlich. Um 12 Uhr.

Adventsmarkt am Neuen Schützenhaus, hinter der Fasanerie. Zahlreiche Aussteller:innen bieten Kunsthandwerk vom Feinsten:  Marmelade, Weihnachtspost und selbstgestrickte Socken zugunsten eines Schul-Neubaus in Tansania, Karikaturen und Postkarten, Lavendel- und Kirschkernkissen, Schmuck und Weihnachtsdekoration, Holzobjekte für „Tiere in Not“, Honig vom Imker, Kuscheltiere und Decken, Kerzen, jagdliche Kunst und vieles mehr. Schützenhaus-Wirtin Tina Ramolla sorgt für leckere Wild- und Bratwurst vom Grill, Suppe und Ofenkartoffeln  und weitere Kleinigkeiten aus der Küche.  Dazu gibt es Glühwein vom Winzer und andere wärmende Getränke wie Kinderpunsch oder „Heiße Oma“. Von 12 bis 18 Uhr.

Öffentliche Führung: „Ernst Wilhelm Nay – Retrospektive“ im Museum Wiesbaden. Als documenta-Künstler hat der deutsche Maler Ernst Wilhelm Nay nach dem Zweiten Weltkrieg internationale Bekanntheit erlangt. In seiner eigenständigen Bildsprache jedoch überführt Nay die Epoche des figürlichen Expressionismus der Klassischen Moderne in die gestische Abstraktion der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Samstag und sonntags, jeweils um 14 Uhr.

Meditatives Klangkonzert mit Harfe und RAV Vast Drum in der Wiesbadener Salzgrotte. Einfach mal abtauchen: Meditative Klanglandschaften mit den sphärisch-gefühlvollen Klängen keltischer Harfe und RAV-Vast-Drum in der magischen und heilsamen Atmosphäre der Wiesbadener Salzgrotte. Nach der entspannenden Klangreise lässt sich heilsame Salzluft zum Rauschen des Meeres einatmen.  Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl Anmeldung erbeten unter Telefon (0611) 97 13 66 82 oder per E-Mail an ‚info@salzgrotte-wiesbaden.de‘. Um 14 Uhr.

Mitmach-Kinderkino: „Besonders wertvolle Kinogeschichten“ im Biebricher Schloss. Die FBW lädt alle Kinder ab 5 Jahren und ihre begleitenden Eltern, Geschwister und Großeltern zu einem besonderen Kinonachmittag ein.  Durchs Programm führt die Berliner Filmmoderatorin Eva-Maria Schneider-Reuter, die mit Erzählungen, Fragen und Spielen für jede Menge Spaß sorgt. Gemeinsam entdeckt das Publikum auf spielerische Weise ganz besondere Kurzfilme, die auf der Kinoleinwand ihren Zauber und ihre Magie entfalten und zum gemeinsamen Lachen, Nachdenken und Staunen einladen.  Zugang im Innenhof, linker Gebäudeflügel. Reservierung unter info@fbw-filmbewertung.com. Eintritt zur Premiere frei. Um 14 Uhr.

Adventssingen beim Äbbelwoi Schmidt. Traditionelles Advents-Singen  im schönen „Wintergarten“ beim Äbbelwoi Schmidt – an jedem Adventssonntag gibt es Livemusik und Glühwein. Den Auftakt machen am 1. Advent die Band  Best Age – Die Band aus dem Dichterviertel.  Für das leibliche Wohl sorgen ein paar Leckereien aus der Küche, sowie ausreichend Glühwein, heißen Äbbler aber natürlich auch gutes Zwick´l Bier.  Am 2. Abend spielt LH Special. Geöffnet ab 14 Uhr, Beginn Konzert um 16 Uhr.

weihnachtsGESCHENKstelle Weihnachtsausstellung in der BBK SCHAUstelle. Eröffnung Sonntag 4.12.22 von 15 – 18 Uhr mit Musik, Glühwein und gut gelaunte Künstlerinnen. Entdecke Kunstgeschenke vom zweiten bis vierten Adventswochenende in der BBK SCHAUstelle in Wiesbaden – für andere und dich selbst. Die KünstlerInnen des BBK präsentieren künstlerische Arbeiten, von Malerei, Zeichnungen, Drahtobjekten, Karten, Kunstdrucken, dekorativen Kissenhüllen bis hin zu Kunstpäckchen.
4.12. – 18.12.2022 Sa + So von 14 – 17 Uhr in der Marcobrunnerstraße 3.

Öffentliche Führung: „Vom Wert des Wassers – Alles im Fluss?“ im Museum Wiesbaden. In Wiesbaden vereinen sich die Bäche des Taunus im Strom des Rheins, hydrothermale Quellen werden seit zehntausenden von Jahren genutzt und seit der Neuzeit kurt hier die Welt. Zum Wiesbadener Jahr des Wassers können Sie in der Ausstellung eine Wasser-Reise durch Zeit und Raum begehen. Um 15 Uhr.

„Pinocchio“ im Velvets Theater. Alles beginnt mit einem Stück Pinienholz, das sich der alte Puppenschnitzer Geppetto aus dem Wald holt. Kaum hat er daraus seine Holzpuppe fertiggestellt, wird sie lebendig und hat sogleich ihren eigenen Kopf: „Essen, Trinken, schlafen und mich vergnügen“ – so stellt Pinocchio sich sein Leben vor. Neugierig und unbedarft zieht er hinaus in die Welt, gerät von einem Dilemma ins nächste. Dabei wünscht er sich doch nichts sehnlicher, als ein richtiger Junge zu werden. Aber das kann er erst, wenn er sich auch wie ein richtiger Junge benimmt: tapfer, ehrlich und selbstlos. Um 16 Uhr.

Adventskonzert mit dem Wiesbadener Knabenchor in St. Bonifatius. Der Titel des Programms mit klassischen und modernen Adventsliedern lautet „…und in den Herzen wird’s warm.“ Die Bandbreite reicht dabei vom Jubilate Deo von Orlando di Lasso aus dem 16. Jahrhundert bis hin zu modernen Arrangements, beispielsweise von John Lennon und Eric Whitacre. Die Leitung hat Roman Twardy. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um Spenden gebeten. Um 16 Uhr.

„Hans im Glück“ im Theater im Palast. Hans kann‘s! Wie Harry Potter geht er auf die Zauberschule. Kaum hat er den Kirschkernweitspuckverbiegezauber drauf, muss er zum Homeschooling, weil im Märchenland die Drosselbartgrippe grassiert. Als Hans beim ersten Mausklick einschläft und diesen Zustand schnarchend mehrere Stunden aufrechterhält, beendet der Meister Hans‘ Lehrzeit vorzeitig. Ohne Abschlusszeugnis, aber mit Goldklumpen, macht sich der gescheiterte Zauberlehrling auf den Heimweg. Ab 4 Jahren. Um 16 Uhr.

Weihnachtskonzert des Hessischen Ministerpräsidenten – Musikkorp der Bundeswehr im Kurhaus. Weihnachtliche Musik mit sinfonischem Blasorchester – zum vierten Mal lädt das Rheingau Musik Festival für dieses Format ein ganz besonderes Orchester in den Rheingau ein: Das Musikkorps der Bundeswehr gilt als eines der renommiertesten Klangkörper seiner Art und wirkt als repräsentatives Konzertorchester der Bundeswehr auf der ganzen Welt. In das Kurhaus Wiesbaden kommt das Orchester mit einer erlesenen Auswahl an Advents- und Weihnachtsmusik in blasmusikalischen Arrangements. Um 17 Uhr.

„Das Leben ein Tanz“ im Caligari. Die 26-jährige Élise hat eine vielversprechende Karriere als Balletttänzerin vor sich. Doch als sie sich bei einem Sprung auf der Bühne schwer verletzt, zerbricht alles, wofür sie jahrelang gearbeitet hat. Stück für Stück muss Élise ihr Leben neu zusammensetzen und lernen, das Vergangene hinter sich zu lassen. Um 17.30 Uhr.

DIE MAGIER – „Ganz nah, aber nicht ganz dicht!“ im thalhaus. Christopher Köhler und Lars Ruth haben Ihre Lieblingsnummern sowie brandneue Acts im Gepäck und lassen die Zuschauer:innen per Zufall entscheiden, was als nächstes gezeigt wird. Die beiden Ausnahmekünstler wissen weder wer von beiden als nächstes eine Nummer präsentiert noch was dann gezeigt wird. Um 18 Uhr.

„Ich wolle kein Lenin werden“- Autorenlesung und Gespräch mit Dora Cechevova in der Kulturstätte Monta. Dora Cechova ist eine Erzählerin mit halb tschechischer, halb russischer Seele. Ihre Texte sind lakonische Selbstbefragungen der handelnden Personen zu ihrem Sein. Ihre Erzählungen wenden sich häufig der Vergangenheit zu, wo es heute auch noch zwickt und zwackt. Jedoch ohne die historisch tradierte Mischung aus Nostalgie und Schrecken des über Jahrhunderte von diversen Mächten okkupiertenLandes, das heute als Staat Tschechien heißt. Um 18 Uhr.

„Chicago“ im Staatstheater. Chicago in den 1920ern. Als Roxy Hart, eine erfolglose Vaudeville-Tänzerin, ihren Liebhaber erschießt, nimmt die Geschichte ihren Anfang. In Untersuchungshaft teilt sie sich ihre Zelle mit der ebenfalls wegen Mordes verhafteten Tänzerin Velma Kelly. Die korrupte Aufseherin Mama Morton, welche die beiden unter ihre Fittiche nimmt, vermittelt ihnen den Staranwalt Billy Flynn. Mit Hilfe der Boulevardjournalistin Mary Sunshine gelingt es Roxy, als »Jazz- Mörderin« zum Medienstar zu werden. Um 18 Uhr.

art.ist: stimmt! Doppelkonzert – Duo Aulbert/Zöllner & Duo PingpengPerformances: ´On´ in der Walkmühle. Bei Frauke Aulbert und Eva Zöllner werden Stimme und Akkordeon zu Partnern, die mit Worten spielen, rhythmisch vertrackt umeinander Kreisen, Klänge unter die Lupe nehmen, die Seiten wechseln. Silvia Sauer und Birgit Wieger kreieren audiovisuelle Tanz-und Stimm-Performances als Live Art Projekte. Im Wechselspiel von Körper, Sound, Bewegung und Objekten erforschen sie dabei die Deutungsvielfalt einzelner Begriffe/Worte. Um 19 Uhr.

Claudia und Martin Schupp: „Lametta!“ im Theater im Pariser Hof. Alle Jahre wieder – doch diesmal feiern Sabine und Christian Weihnachten anders. Die Kinder kommen nicht mehr und endlich können sie so froh und munter sein, wie sie es wollen. Leise rieselt die Nostalgie und einer schönen stillen Nacht steht nichts mehr im Wege. Oder? Um 19.30 Uhr.

„Hänsel und Gretel“ im Staatstheater. Als Weihnachts-Spiel, so erzählt man sich, soll die Familie Humperdinck die Oper »Hänsel und Gretel« jedes Jahr zu den Feiertagen aufgeführt haben. Die Handlung ist sowohl eine Geschichte für Kinder als auch eine Fabel über die Liebe in harten Zeiten: Hänsel und Gretel wachsen in Not und Entbehrung auf, es gibt nicht genug zu essen, und der Vater verdient mit Mühe ein wenig Geld. Trotzdem toben die Geschwister ausgelassen durch die Wohnung, singen und tanzen – und werden zur Strafe von der Mutter in den Wald geschickt, wo sie Beeren sammeln sollen. Um 19.30 Uhr.

„Munay tanzt“ im Caligari. Munay, eine liebenswerte ältere Dame, 75 Jahre alt, bricht radikal alle Brücken ab, um nach 27 Jahren Schwarzwaldidylle wieder zu sich selbst zu finden. Sie wandert einmal quer durch Deutschland. Von Konstanz nach Flensburg. Allein, mit kleinem Zelt und leichtem Gepäck. Mario Kanzinger begleitet sie etappenweise mit seiner Kamera. Eine emotionale Reise in die Vergangenheit und in eine ungewisse Zukunft. Um 20 Uhr.

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Ein Kommentar “sensor-Wochenendfahrplan: Underground-Kunst im Labor, Waka Waka im Lili, Mitmach-Kinderkino im Schloss

  1. weihnachtsGESCHENKstelle
    Weihnachtsausstellung in der BBK SCHAUstelle
    Eröffnung Sonntag 4.12.22 von 15 – 18 Uhr mit Musik, Glühwein und gut gelaunte Künstlerinnen.
    Entdecke Kunstgeschenke vom zweiten bis vierten Adventswochenende in der BBK SCHAUstelle in Wiesbaden – für andere und dich selbst. Die KünstlerInnen des BBK präsentieren künstlerische Arbeiten, von Malerei, Zeichnungen, Drahtobjekten, Karten, Kunstdrucken, dekorativen Kissenhüllen bis hin zu Kunstpäckchen.
    4.12. – 18.12.2022 Sa + So von 14 – 17 Uhr in der Marcobrunnerstraße 3.

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