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sensor-Wochenendfahrplan: Wieder erwachtes Schloss, Autokino, Kunst, Konzerte, Theater – und Stadtradeln

Von Alia Bouhaha. Fotos Veranstalter.

Endlich: Es gibt wieder einen sensor-Wochenendfahrplan – den ersten, „seit es Corona gibt“! Zugegeben – es ist immer noch eine abgespeckte Variante. Aber dafür dann doch schon wieder ganz gut gefüllt – mit „Live“-Veranstaltungen, natürlich unter Einhaltung der Sicherheits- und Hygienemaßnahmen, und mit „digitalen“ Veranstaltungen.

///FREITAG///

Besuche im Freudenberger Schlosspark. … und alles fing an einzuschlafen, die Fliegen an der Wand, das Feuer im Schloßkamin, und der Koch ließ den Küchenjungen los, den er Ohrfeigen wollte… und um das ganze Schloß wuchs eine Dornenhecke hoch und immer höher, so dass man gar nichts mehr davon sah… Jetzt können mutige Prinzessinnen und Prinzen wieder den Freudenberger Schloßpark besuchen! Der Park mit seinen Gärten und seinem Wald wurde von 3 Bienenköniginnen wachgeküsst. … doch davon wird beim Besuch mehr erzählt. Für Essen und trinken ist gesorgt. Für bis zu 10 Besucher*innen können die Führungen angeboten werden. Auch außerhalb der Öffnungszeiten sind Führungen für Gruppen möglich. Reserviert wird entweder per Telefon unter der 0611-4110141 oder ganz einfach online unter:  www.schlossfreudenberg.de.

Und ganz Besonderes ereignet und entfaltet sich seit diesem Wochenende donnerstags bis sonntags von 18 bis 24 Uhr rund um das Schloss Freudenberg: der neue Waldkiosk (Foto oben) verwandelt sich zum Abend und in die Nacht hinein in einen fliegenden Zirkus. „Inmitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!“ Immer von Do-So 18-24 Uhr, „oder so lange wir alle lustig sind“.

„Baywatch“ im Autokino Taunusstein. Auf historischem Taunussteiner Gelände, wo jährlich der Orlener Markt stattfindet, hat nun das Autokino seine neue Heimat gefunden. Vor der einzigartigen 120 Quadratmetern cinemascope tageslichttauglichen LED- Leinwand finden nun statt 120 bis zu 240 Autos ihren Platz pro Vorstellung. Auch ein perfektes Speisen und Getränke Konzept ist gefunden- zwei Food Trucks werden mit Nachos, Popcorn, Burritos und Burger noch mehr Lust auf Autokino machen – getreu dem Motto „we celebrate Autokino“. Am Freitag läuft der Klassiker „Baywatch“. Um 17 Uhr. 

Alex White T in der Weinbar 38. Das Duo Alex White T und Clinton Heneke
kommen aus Wiesbaden und bieten ein live Entertainment mit Songs aus den Top 40’s, Charts, 80’s/90’s und Classics. An diesem Abend sind sie mit Gitarre, Gesang, Percussion und Rhythmus besetzt. Um 18 Uhr.

sensor präsentiert: „Himmel und Hölle“ auf dem Schloss Freudenberg. Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden. Es beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger… und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit. Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen… Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“ Von Freitag bis Sonntag von 18 bis 24 Uhr. Eine Vorstellung dauert immer 40 Minuten. Es wird gebeten eigene Kopfhörer mitzubringen. Alle Infos, Zeiten, Tickets hier.

„Endspiel“ im Staatstheater. Viele der Theatertexte von Samuel Beckett drehen sich um das Bemühen, dem Absurden einen Sinn abzugewinnen. »Glückliche Tage« zeigt den Versuch, ungeachtet stetig gleicher Abläufe dennoch einen glücklichen Tag zu erleben. »Warten auf Godot« veranschaulicht das Warten auf irgendeine Form von Rettung. »Endspiel« entwirft schließlich eine untergegangene Welt, in der es keine Hoffnung auf Erlösung mehr geben kann. In seiner szenischen Gegenüberstellung der drei Stücke entdeckt Regisseur Uwe Eric Laufenberg die überraschende Modernität von Becketts Sicht auf eine aus den Fugen geratenen Welt. »Immer versucht. Immer gescheitert. Einerlei. Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern«. Um 19.30 Uhr.

„Startbahn“-Ballettabend im Staatstheater. In einer Tanzkompanie von der Größe des Hessischen Staatsballetts kommen in seinem 28-köpfigen Ensemble viele künstlerische Einzelstimmen zusammen. Dieser Reichtum an Kreativität findet besonderen Ausdruck im Projekt Startbahn 2020. Nach einer sehr erfolgreichen ersten Auflage des Formats im Jahr 2017, starten dieses Mal 12 Tänzer*innen als Choreograf*innen durch. Das Startbahn-Konzept sieht vor, einen Möglichkeitsraum zu schaffen, in dem Mitglieder des Ensembles erste choreografische Schritte unternehmen. Die dabei entstehenden Kurzchoreografien sind thematisch wie ästhetisch individuell. Getragen von einer großen Experimentierfreude probieren die Choreograf*innen eigene Konzepte aus, entwickeln persönliche Tanzstile und kultivieren neue Formen tänzerischen Ausdrucks. Freitag, Samstag, Sonntag um 19.30 Uhr. Bereits heute (Freitag) um 17 Uhr gibt es „T für Talks“ mit  Tänzerin Greta Dato (Foto) auf der Staatsballett-Facebook-Seite. Mit Dramaturg Lucas Herrmann spricht sie über ihre Startbahn 2020-Produktion „Nuance“.

Autorenlesung: Jakob Stern in der Kulturstätte Monta. Der Frankfurter Verleger Norbert Rojan präsentiert bei seiner Lesung als Jakob Stern seinen Roman Der Gröschaz – eine Biographie über Henry Jaeger. Um 19.30 Uhr.

Jumanji 2: The next Level im Autokino Taunusstein. 240 PKW können Popcorn und Co gemütlich im eigenen Auto die Fortsetzung des Klassikers Jumanji anschauen: Jumanji 2: The next Level. Um 20 Uhr.

 

Heaven macht wieder auf. „Der“ Szenetreff am Sedanplatz, die Heaven Bar, öffnet heute erstmals seit dem „Shutdown“ wieder seine Türen – natürlich mit tollen Corona-Spielregeln: – Beim Betreten der Bar und beim Verlassen des Platzes bitte Mundschutz tragen, – Aktuell dürfen nur 2 Hausstände an einem Tisch sitzen, –  Kontaktdaten müssen derzeit noch erfasst werden, diese werden automatisch nach 4 Wochen vernichtet. Und: „Wir haben einige Plätze für euch in der Bar geschaffen, dennoch ist die Platzanzahl aufgrund des Mindestabstandes limitiert. Deshalb bieten wir euch die Möglichkeit für Gruppen ab 4 Personen einen Tisch zu reservieren. Reservierungen sind allerdings nur für die erste Schicht zwischen 21:00-21:30 möglich. Bitte sendet euren Reservierungswunsch per eMail an mail@heaven-bar.com „. Freitags und samstags 21 bis 2 Uhr. (PS: Demnächst passiert noch mehr am Sedanplatz, erste Vorboten für den künftigen gemeinsamen Biergarten von Heaven, Riesling im Hindukusch, Lokal und Schoppenschof zeigen sich schon.)

DIGITAL: Autochrom – Fenster zum Hof. Die MusikerInnen aus Köln und Leipzig zeigen musikalische Charaktere, die zusammen das musikalische Bild in Farbe ergeben. Wie bei dem „Autochrome Verfahren“ mischen sich die Klangfarben zu einem fusionierenden Klang. Die Musik bewegt sich zwischen den Polen einer komplexen Komposition und dem Freiraum der kollektiven Improvisation. Rock und Jazz, sowie Neue Musik und verspielte Ideen finden Einzug in die Musik des Ensembles. Das LIvestream-Format aus Mainz bietet Online-Konzerte von und mit Dominik Baer, TripAdLib, Finkbass, Sinu, Ghost of a Chance und vielen mehr an. Die Zuschauer bekommen ihr Passwort gegen eine Spende per Mail zugeschickt. Um 21 Uhr.

///SAMSTAG///

Freier Eintritt im Museum Wiesbaden und neue Ausstellung „Bibliothek der Bäume“. Am Samstag sind die Türen des Museums Wiesbaden wieder mit freien Eintritt in die aktuellen Sonderausstellungen und Dauerausstellungen geöffnet. Besucher*innen werden gebeten, ihren Besuch auf 90 Minuten zu beschränken. Zusätzlich können sich die Gäste auf die neue Studienausstellung im Museum Wiesbaden freuen: Ab dem 5. Juni wird die Vielfalt unserer heimischen und eingeführten Baumarten in Form von Büchern, einer „Bibliothek der Bäume“, vorgestellt. Diese Holzbibliothek haben Marion und Karlheinz Miarka nach dem historischem Vorbild der Xylotheken angefertigt. Bis zum 1. November zeigt die Präsentation, welche besonderen Reize von Hölzern ausgehen: Ihre Düfte, die Bandbreite an Farben und auffälligen Maserungen – die Strukturen ihrer Oberfläche lassen sich mit allen Sinnen ergründen. Über 240 Holzarten in der Größe und Form von Büchern sind hier zu sehen.

„Floating Opening“ neuer Veranstaltung bei Kunst Schaefer. Die ursprünglich für Mai geplante Gruppenausstellung „Figuration – Abstraktion – Körperbilder“ eröffnetin der Galerie Kunst Schäfer in der Faulbrunnenstraßemit insgesamt sieben Künstlern eine spannende Schau figurativer Malerei, Objektkunst und Bildhauerei. Besonderes Augenmerk wird auf eine möglichst große Weite der unterschiedlichen künstlerischen Positionen gesetzt. In lockerer Atmosphäre präsentieren beim „Floating Opening“ Bildhauer, Maler und Objektkünstler, welche Möglichkeiten in der Darstellung des menschlichen Abbildes liegen. Von 10 bis 16 Uhr.

„Hotel Transsilvanien 3: Ein Monster Urlaub“ im Autokino Taunusstein. Ein Film für die ganze Familie! Um 14 Uhr.

„Silent Protest“ Stille Demo an der Hauptwache Frankfurt. Am Wochenende finden in vielen Städten Proteste zu #BlackLivesMatter statt, um für #GeorgeFloyd und alle Betroffenen rassistischer Gewalt in Deutschland und überall auf die Straße zu gehen. Um 14 Uhr.

Die Zauberine im Galli Theater. Die alte Zauberin hat es nicht leicht. Denn für Zauberei sind es schlechte Zeiten. Niemand glaubt mehr so richtig an Zauberei. Und bei ihrem einzigen Zauberlehrling will es mit dem Zaubern nicht so recht klappen. Zwar übt die Zauberine heimlich, doch ohne Erfolg! Am Ende fragen sich Zauberin und Zauberine: Wie sieht eigentlich die moderne Zauberei aus und was können Alt und Jung voneinander lernen? Um 16 Uhr.

„Taunusstein singt“ im Autokino Taunusstein. Am Samstag hat das Kulturprogramm mit einem jährlich wiederkehrenden und langersehnten Highlight – „Taunusstein singt“ mit dem Programm „Mit Abstand das Beste aus Stimmung und Rock“ Premiere am Orlener Stock. Um 17 Uhr. 

DIGITAL: United we Stream live aus dem Schlachthof. Franksen (Knietief In Beats, Sidechain Music, Santorin) und Mad Vibes (Sidechain Music, Faunction recortds, SunAndBass) bringen die Bässe zu allen Zuhörer*innen nach Hause. Es ist wieder Zeit in den Bässen zu versinken – Knietief In Beats mit einem D&B-Abend im Zeichen der Jungle Culture. Im Set mit Mad Vibes (SunandBass, Sidechain Music / FFM), bei KIB genauso Resident wie beim prestigeträchtigen SunAndBass Festival. Seine Sets? Kompromisslos. True Jungle Music mit einer ganzen Batterie eigener neuer Dubplates, die im Sommer erscheinen! Franksen ist als KIB-Mastermind verlässlicher Garant für die volle Bandbreite in Sachen D und B und speilet im 20. Knietief-Jahr ein Classics Set voller Sommer-Vines! Von 19 bis 22 Uhr.

„Warten auf Godot“ im Staatstheater. Viele der Theatertexte von Samuel Beckett drehen sich um das Bemühen, dem Absurden einen Sinn abzugewinnen. »Glückliche Tage« zeigt den Versuch, ungeachtet stetig gleicher Abläufe dennoch einen glücklichen Tag zu erleben. »Warten auf Godot« veranschaulicht das Warten auf irgendeine Form von Rettung. »Endspiel« entwirft schließlich eine untergegangene Welt, in der es keine Hoffnung auf Erlösung mehr geben kann. In seiner szenischen Gegenüberstellung der drei Stücke entdeckt Regisseur Uwe Eric Laufenberg die überraschende Modernität von Becketts Sicht auf eine aus den Fugen geratenen Welt. »Immer versucht. Immer gescheitert. Einerlei. Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern«. Um 19.30 Uhr.

„Bad Boys for Life“ im Autokino Taunusstein. Pure Action mit Will Smith und Martin Lawrence auf der Leinwand. Um 20 Uhr.

DIGITAL: Antun Opic – Fenster zum Hof. Antun Opic ist ein Münchner Singer-Songwriter, der bem Fenster zum Hof mit einem oder mehrere exzellenten Musikern aufkreuzen und balkanesken Folk-Pop präsentieren wird. Gesungen wird auf Englisch und das eher aus ästhetischen, denn aus politischen Motiven. Letztlich hat er nun auch auf den neuen Werken seinen Folkstil beibehalten und generiert live eine wundervolle Mischung aus Folk, Pop und Singer-Songwriter. Um 21 Uhr.

///SONNTAG///

„Willkommen im Wunderpark“ im Autokino Taunusstein. Animationsspaß für die ganze Familie. Um 14 Uhr.

Stadtradeln-Auftakt in der Innenstadt. Der Auftakt der dreiwöchigen Stadtradeln-Kampagne findet diesmal ausnahmsweise nicht als Fahrrad-Korso, sondern als „Große gemeinsame Einzelfahrt“ statt. Am Sonntag können alle auf einer Rundroute durch die Innenstadt mitradeln und an einem beliebigen Punkt einsteigen. Die Strecke ist etwa sechs Kilometer lang und führt entlang der neuen Radwege, beispielsweise auf dem ersten Ring und der Rheinstraße. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende und Umwelt- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol werden ebenfalls gemeinsam eine Auftaktrunde fahren und im Anschluss in den Reisinger Anlagen, durch die die Route führt, mit ausreichend Abstand die vorbeifahrenden Radlerinnen und Radler begrüßen. Der diesjährige Stadtradel-Star Sebastian Schulz, Gründer und Geschäftsführer von Maldaner Coffee Roasters, wird auch mit OB Mende und Stadtrat Kowol am Wegrand in den Reisinger Anlagen stehen und die Radelnden mit Kaffee versorgen. Es ist erforderlich, einen Mund-Nasen-Schutz für die Übergabe des Getränks mitzubringen. Mit der App „Critical Maps“ können die Teilnehmenden ihre GPS-Koordinaten mit allen anderen Mitfahrenden teilen und sich über den Chat koordinieren. Zudem kann man sich auf einer Karte anzeigen lassen, wann und wo gerade Leute Rad fahren. Ab 15 Uhr. https://wiesradeln.de/

„Musik im Garten“ im neuen Schützenhaus. Bei Sonnenschein wird es jeden Sonntag im Garten des neuen Schützenhauses (Schützenausweg 1) Musik geben. Den Anfang machen Janet Taylor & Uli Lauterbach.Es kostet keinen Eintritt, allerdings wird der Hut kreisen.  Um 16 Uhr.

„Bumblebee“ im Autokino Taunusstein. Der Spin-Off der Transformers-Filmreihe. Um 17 Uhr.

„Venom“ im Autokino Taunusstein. Science-Fiction Antiheld-Film aus dem Marvel Universum mit Tom Hardy in der Hauptrolle. Um 20 Uhr.

DIGITAL: Die Gestalten – Fenster zum Hof. DIE GESTALTEN kommen aus Mainz und machen Hip-Hop seit 2015. Beim Songwriting orientieren sie sich an der Samplekultur. Doch die Sounds kommen keineswegs aus der Dose, sondern werden frisch zubereitet. Die passenden Zutaten: prägnante Basslines, funky Gitarrenriffs und smoothe Piano-Chords, zusammengehalten von Urban-Drum-Patterns, die den mehrstimmigen Gesang, die Doubletime-Raps und die warmen Trompeten-Klänge akzentreich untermalen.Hinter all dem steht die Überzeugung: Bunt muss das Leben sein, abwechslungsreich und aufregend. Die Passion der GESTALTEN: Menschen jeglicher Art zum Kopfnicken zu bewegen. Das Mittel: Hip-Hop jenseits von Plattitüden und Egomanie, reduziert auf seine wesentlichen Bestandteile: Beats ohne Plastik und Raps mit Inhalt. Um 21 Uhr.

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