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Wenn Städter zu Landeiern werden – Husky aus Australien heute mit feinstem Indie-Folk im Kesselhaus

Husky_Wiesbaden

Wie könnte man schöner in einer (Konzert-)woche starten, als mit einem wunderschönen Indie-Folk-Konzert im Schlachthof-Kesselhaus? Husky, die aus Melbourne stammende Band um Mastermind Husky Gawenda, wurde seit Veröffentlichung ihres Debuts „Forever So“ (SubPop, 2012) mit so einigen Granden verglichen. Die Referenzen reichen von Paul Simon und den Beach Boys über Crosby, Stills, Nash and Young bis hin zu den Everly Brothers. Rückwärtsgewandt? Mitnichten! Natürlich war früher nicht alles besser. Doch nicht nur die Capri Sonne schmeckte damals einfach besser. Über einigen Dingen lag ein Zauber. Und um diesen Zauber geht es Husky. Drei Jahre haben sie nun gebraucht fürs zweite Album –  darauf enthalten ausschließlich zeitloser Folk/Twang mit herrlichem Satzgesang. Kurz: Hits, Hits, Hits.  Teile des Albums entstanden dabei in einem Studio auf dem Land bei Melbourne. „Ein wunderschönes Fleckchen mit Hund und zwei Ziegen im Garten. Wir haben das Album dort ins Leben geträumt”, so Gawenda. Und auch das hört man. Auf dem Album und sicher auch heute Abend im Kesselhaus.

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