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sensor-Wochenendfahrplan: Neue Festivals, Lux-uoriöses Konzert, alte Freundschaft und Superblock-Sonntag

80 Meter in die Höhe geht es beim diesjährigen Deutsch-Amerikanischen Freundschaftsfest auf dem Hainerberg. Mutige und Unterschrockene werden mit spektakulären Aussichten belohnt. Foto: Dirk Fellinghauer

Von Selma Unglaube und Samira Schwarz. Fotos Veranstalter.

So viel Besonderes los wie lange nicht an diesem Wochenende. Da kann es nur eine Richtung geben: raus aus dem Haus!

 

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Die große Sommer-Doppelausgabe: Juli/August-sensor draußen – und online

Der Sommer-sensor ist draußen. Die Juli/August-Doppelausgaben lockt euch raus – in der Stadt! Ihr liest, wie gut dieser Sommer in Wiesbaden wird, was alles los ist in diesem Wiesbaden-Sommer. Und wir machen euch heiß darauf, die vielen großartigen Angebote auch anzunehmen, die vielen genialen Veranstaltungen und Festivals auch zu besuchen. Außerdem im Heft: Stories über „Spiegelbild – Geschichte mit Haltung“, smarte Jüngstunternehmer und den besonderen Igstadter Kiosk, das 2×5-Interview mit der frischgebackenen hessischen Landtagspräsidentin Astrid Wallmann, eine neue Gesellschaftsspiele-Kolumne und vieles mehr.  Die Verteilung der 21.000 Exemplare läuft, an rund 1000 Auslagestellen in der Stadt. Greift zu. Der neue sensor ist draußen – und online: die komplette Ausgabe findet ihr auch  kostenfrei hier als PDF-Download und E-Paper. (dif/Cover-Illustration Philip Kadesch)

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Draußen alles drin! Das Coron-Arts zelebriert eine völlig neue Festivalidee / Lokale Künstler:innen sind die Stars

Die erste Coron-Arts-Künstlerin war schon Anfang der Woche im Kulturpark aktiv. Ulla Reiss bei der Schaffung ihres Werks „Corona-Tipi“, mit dem sie das Einsiedeln während der Pandemie thematisiert – und zum Meditieren inmitten des Festivaltrubels einlädt. Foto: Dirk Fellinghauer

Von Max Blosche/Dirk Fellinghauer. Fotos Dirk Fellinghauer.

Eine völlig neue Festivalidee. Wer beim Coron-Arts Festival auftritt und mitwirkt, hat seine Gage längst bekommen. Jetzt kommt endlich auch das Publikum auf seine Kosten. An diesem Wochenende – 1. bis 3. Juli – steigt das Festival rund um den Kulturpark am Schlachthof. 400 lokale und regionale Künstler:innen aller Sparten werden an drei Tagen ein Programm mit neunzig Programmpunkten auf sechs Bühnen – und jenseits der Bühnen – bestreiten. Und nicht von ungefähr Erinnerungen an „das Folklore“ wieder aufleben lassen. (mehr …)

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Neues Nachtleben für Wiesbaden: „Badhaus 1520“ feiert Grand Opening – sieben Jahre nach der ersten Idee

Badhaus-Betreiber Christian Liffers (links) lädt am ersten Juli-Wochenende zum Grand Opening der Räume, die er im Sommer 2015 erstmals gezeigt hat und die nun Michael Müller maßgeblich zu einer einzigartigen Location umgestaltet hat. Hier stehen sie vor einem Porträt der iranischen Influencerin Maedeh Hojabri, die als 17-jährige verhaftet wurde, nur weil sie Tanzvideos veröffentlicht hatte. Foto: Arne Landwehr

Manches dauert eben etwas länger. Wiesbaden kann so einige Lieder davon singen. Manchmal kann es sich aber auch lohnen, eben etwas länger zu warten. Jüngstes Beispiel: „Badhaus 1520“. Eine Idee, die im Sommer 2015 geboren wurde, wird nun, im Sommer 2022, Wirklichkeit. Am ersten Juli-Wochenende wird „Grand Opening“ gefeiert für eine voraussichtlich grandiose und einzigartige Bereicherung des Wiesbadener Nachtlebens, das bekanntlich jede Bereicherung bitter nötig hat. (mehr …)

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Respektvoll durchboxen: Ein besonderer Wiesbadener Boxclub punktet auch mit sozialen Angeboten

Als „echter Wiesbadener“ Bub feiert Rashid El Bakri mit seinen jungen Schützlingen und seiner besonderen Idee viele Erfolge – sei es im Boxring, wie die vielen Pokale zeigen, oder auch abseits des Sports bei der vielfältigen Betreuung der Jugendlichen.

Von Anja Baumgart-Pietsch. Fotos Kai Pelka.

Er ist ein total netter Typ, dieser Rachid El Bakri. 43 Jahre alt, nach eigener Aussage ein „echt Wiesbadener Bub“. Aber man glaubt ihm auch, dass er, wenn nötig, Autorität ausstrahlen kann – und damit so manche Situation zu entschärfen weiß. Beste Voraussetzungen, um einen besonderen Boxclub zu leiten. Wir haben ihn besucht. (mehr …)

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Hessen kreativ interpretieren: Bis 31. Juli Motive einreichen für „Feels like Hessen“-Kalenderwettbewerb

Wie fühlt sich Hessen an? Mit dem Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“ sind zum dritten Mal hessische Kreative aufgerufen, ihren Blick auf den Kreativstandort zu visualieren. Gefragt sind überraschende Blicke und formal ausgezeichnete Visualisierungen alles Disziplinen. Die zwölf von einer Fachjury ermittelten Gewinner:inen erhalten ein Preisgeld von je 1000 Euro und umfassende Präsenz ihrer Person und Arbeiten. Teilnehmen können alle, die sich zur Kreativwirtschaft in Hessen zählen, sowie Studierende aller kreativen Studiengänge und Auszubildende. Eingereicht werden kann jede Form der Visualisierung – Fotografie, typografische Arbeit, Illustration, 3D-Darstellung oder Collage sein. Einsendeschluss ist 31. Juli: kreativwirtschaft-hessen.de/kalenderwettbewerb (dif)

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Editorial Juni-sensor: Sehen Sie auch überall die Gangs?

Sehen Sie auch überall die Gangs,

liebe sensor-Leser:innen? Neulich durfte ich in interessanter und anregender Runde in einem ziemlich schicken und sehr sehr guten Wiesbadener Restaurant zu Mittag essen. Als wir beim Espresso angelangt waren und die Gastgeberin sich an den Tisch gesellte, kam das Gespräch auch auf das Walhalla. „Wissen Sie, was das Problem am Walhalla ist?“, fragte sie mich und lieferte die Antwort gleich hinterher: „Dass es in der Fußgängerzone liegt!“. Auf mein erstauntes Nachfragen – dachte ich doch bisher, dieser Umstand sei nicht das Problem, sondern genau das Potenzial dieses Ortes – klärte sie mich auf: „Die Gangs!“. (mehr …)

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Das große 2×5-Interview: Mita Hollingshaus, Stadtschulsprecherin, 18 Jahre

Interview: Dirk Fellinghauer. Foto: Nele Prinz.

BERUF/UNG

Der Stadtschüler:innenrat vertritt die Interessen der über 30.000 Schüler:innen in Wiesbaden. Wo setzt du als Vorsitzende persönliche Schwerpunkte?

Mir ist vor allem wichtig, dass wir ein noch besserer Ansprechpartner für Schüler:innen werden. Viele wussten gar nicht, wer wir sind oder dass es uns überhaupt gibt. Wir sind durch über zwanzig Schulen getourt und haben uns und unsere Arbeit vorgestellt. So haben wir auch Schüler:innen für unsere Arbeitskreise gewonnen. Wir wollen die Schülervertretungen stärken, dass sie mehr gehört werden und auch ihre internen Projekte besser umsetzen können. Ab Sommer bekommen wir glücklicherweise die Gelder erhöht auf 10000 Euro im Jahr anstatt bisher 3100 Euro. Wichtig sind auch unsere Projekttage gegen Antisemitismus und andere Diskriminierungsarten in Zusammenarbeit mit Spiegelbild. (mehr …)