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Ausgezählt! Diese 11 Wiesbadener*innen wurden in den neuen Kulturbeirat gewählt – Zwei neue Gesichter

Die Stimmenauszählung zur Wahl des zweiten Kulturbeirats ist abgeschlossen. Die öffentliche Auszählung konnte heute im Kulturforum, unter den geltenden Hygienevorschriften vorgenommen werden. Elf Mitglieder des 24-köpfigen Gremiums wurden durch die Wahl ermittelt. Zwei neue Gesichter wurden in das Gremium gewählt, die übrigen neun gehören bereits dem noch amtierenden Kulturbeirat an.

Das endgültige Ergebnis wird nach der Tagung des Wahlausschusses am 16.Juni bekanntgegeben. Das Endergebnis inklusive der entsendeten Beiratsmitglieder der Fraktionen und gesetzten Institutionen (Hessisches Staatstheater, Volkshochschule, Landesmuseum, IHK, Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung) sind dann unter www.kulturbeirat-wiesbaden.de einsehbar.

Insgesamt waren 34 Kandidierende im Rennen um die elf Sitze des ehrenamtlichen Gremiums.

Die gewählten Kandidat*innen sind:

  • Andrea Wink (Film, Fotografie, elektronische Medien) – 834 Stimmen
  • Gabriel Dessauer (Musik) – 812 Stimmen
  • Susanne Müller (Darstellende Kunst) – 886 Stimmen
  • Anke Rohde (Bildende Kunst) – 1350 Stimmen – neu gewählt
  • Harald Kuntze (Kulturelles Erbe, Stadtgeschichte und Brauchtum) – 1425 Stimmen
  • Alexander Pfeiffer (Literatur) – 852 Stimmen
  • Tatjana Schneider (Soziokultur) – 720 Stimmen
  • Anja Baumgart-Pietsch (spartenunabhängig) – 613 Stimmen – neu gewählt
  • Dirk Fellinghauer (spartenunabhängig) – 1100 Stimmen
  • Beatrixe Klein (spartenunabhängig) – 731 Stimmen
  • Sebastian Schäfer (spartenunabhängig) – 834 Stimmen

Die Sparte Hochschule bleibt unbesetzt, da hier niemand kandidierte.

„Dass die Interessen der Kultur in Wiesbaden weiterhin vielstimmig zu Gehör gebracht werden können, auch in Zeiten erschwerten Austauschs und Kommunikation, ist ein wichtiges Signal“, erklärt Kulturdezernent Axel Imholz und bedankt sich auch bei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die heute die Auszählung unter den besonderen Bedingungen unterstützt haben.

Der ursprüngliche Termin zur Auszählung musste im Zuge der Corona-Beschränkungen verschoben werden. Die Beschlussfassung über die Zusammensetzung des neuen Beirates kann aller Voraussicht nach erst nach der Sommerpause durch die Stadtverordnetenversammlung erfolgen. Erst dann beginnt die Wahlzeit des neuen Kulturbeirats. Die Mitglieder des jetzigen Beirates bleiben bis dahin im Amt. (dif)

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